Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Duo Gustav und Paul Rivinius

Leidenschaftlich gerne und überaus erfolgreich widmet sich der Cellist Gustav Rivinius, der 1990 als bisher einziger deutscher Musiker mit dem 1. Preis des Internationalen Tschaikowsky Wettbewerbs ausgezeichet wurde, seit vielen Jahren der Kammermusik. In den Saisons 2012/13 und 2013/14 ist er zusammen im Duo mit seinem Bruder, dem Pianisten Paul Rivinius, zu hören. Bereits zahlreiche Rundfunkaufnahmen, u.a. mit allen Beethoven Sonaten, dokumentieren die herausragende Zusammenarbeit der beiden Musiker. Im Repertoire hat das Duo u.a. folgende abwechslungsreiche Programme:

Vor 100 Jahren: Cellomusik der Jahre 1910-1919

Kaleidoskopartig beleuchtet wird eine der spannendsten Umbruchphasen der Musikgeschicht. Die in den Jahren 1910 bis 1919 entstandenen Cellowerke verdichten die Spannung zwischen den damals vorherrschenden kompositorischen Strömungen zu einem kontrastreichen Konzert. Während impressionistische Spätwerke an Traditionslinien des 19. Jahrhunderts anknüpfen, binden andere Kompositionen folklorische Elemente in eine moderne Musiksprache ein und revolutionäre Werke weisen den Weg in die Atonalität.

Kodaly: Sonate op. 4 (1910)
Janácek: Pohádka (Märchen) (1910)
Webern: Drei kleine Stücke op. 11 (1914)
Pijper: Sonate (1919)
**Pause**
Debussy: Sonate (1915)
Bridge: Sonate (1917)

2013: zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten und Witold Lutoslawski

Britten: Suite Nr. 3 op. 87 für Violoncello solo
Lutoslawski: Grave für Violoncello und Klavier
Bridge: Sonate für Violoncello und Klavier (1917)
**Pause**
Lutoslawski: Sacher-Variation für Violoncello solo
Britten: Sonate C-Dur op. 65

2014: Zum 150 Geburtstag von Richard Strauss

Strauss: Romanze F-Dur
Mendelssohn: Sonate Nr. 2 D-Dur op. 17
**Pause**
Mendelssohn: Variations concertantes op. 58

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