Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Das bewährte Team aus Tzimon Barto und Christoph Eschenbach findet diese Woche wieder im Konzerthaus Berlin zusammen.
Zuerst werden sie an drei Abenden Brahms 2. Klavierkonzert gemeinsam mit dem Konzerthausorchester interpretieren.
Am 2. März wird Tzimon Barto dann Teil eines von Maria Willer moderierten Gesprächskonzertes sein, bei dem Schlüsselwerke von Christoph Eschenbach präsentiert werden.

28.02. Brahms Klavierkonzert
29.02. Brahms Klavierkonzert
01.03. Brahms Klavierkonzert
02.03. Gesprächskonzert

Tzimon Barto beginnt das neue Jahr im Land der aufgehenden Sonne. In Tokio spielt er diese Woche mit dem NHK Symphony Orchestra unter der Leitung von Christoph Eschenbach Brahms 2. Klavierkonzert.
Im Anschluss kommt er für eine Tour mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Michael Francis nach Deutschland. In Ludwigshafen, Kaiserslautern, Fürth, Worms und Neustadt wird gemeinsam Prokofjews 3. Klavierkonzert präsentiert.

17.01.2020 Tokio
18.01.2020 Tokio

22.01.2020 Ludiwgshafen
23.01.2020 Ludwigshafen
24.01.2020 Kaiserslautern
26.01.2020 Fürth
28.01.2020 Worms
29.01.2020 Neustadt

Tzimon Barto ist für drei Konzerte in Mainz: An zwei Abenden wird er gemeinsam mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Hermann Bäumer Brahms 2. Klavierkonzert interpretieren.  Am Sonntag folgt zudem eine Kammermusikmatinée, bei der er gemeinsam mit Konzertmeister Mihail Katev und Philipp Schweikhard am Cello Sonaten und Trios von Brahms spielt.

04./05.10.2019 Orchesterkonzert Mainz
06.10.2019 Kammerkonzert Mainz

Das Bartók-Projekt des DSO gemeinsam mit Tzimon Barto und Christoph Eschenbach geht in die zweite Runde: Nachdem im Dezember bereits Bartóks 2. Klavierkonzert aufgeführt und eingespielt wurde sind nun Nr. 1 und 3 an der Reihe. Die Woche über fanden bereits Aufnahmen der beiden Stücke statt; diesen Sonntag wird Tzimon Barto sie in der Philharmonie Berlin ins Konzert bringen.

02. Juni 2019 Philharmonie Berlin

Tschaikowski Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23

Andreas Hotz, Dirigent
Osnabrücker Symphonieorchester

Bartók Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83
Bartók Klavierkonzert Nr. 3 in E-Dur Sz 119

Christoph Eschenbach, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Zum Tag der Liebe in der Stadt der Liebe.
Am 14.02. spielt Tzimon Barto Rihms Klavierkonzert in Paris, gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France und Nicolas Collon.

14.02. Auditorium de Radio France Paris

Schubert Sonate in G-Dur D894 ‘Fantasie’
R. Schumann „Kreisleriana“ op. 16

 

Tzimon Barto ist am 06.12. gemeinsam mit Christoph Eschenbach und dem Deutschen Symphonie-Orchester in der Berliner Philharmonie mit Bartoks 2. Klavierkonzert zu hören.

06.12.2018 Philharmonie Berlin | Hermann-Wolf-Saal

Bartók Klavierkonzert Nr. 2

Elias Grandy, Dirigent
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Bartók Klavierkonzert Nr. 2

Elias Grandy, Dirigent
Philharmonisches Orchester Heidelberg

W. Rihm Klavierkonzert für Klavier und Orchester Nr. 2

Nicholas Collon, Dirigent
Orchestre National de France

Bartók Klavierkonzert Nr. 2

Hans Graf, Dirigent
Aalborg Symfoniorkester

Brahms Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Tomás Netopil, Dirigent
Essener Philharmoniker

Brahms Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Tomás Netopil, Dirigent
Essener Philharmoniker

Bartók Klavierkonzert Nr. 3

Christoph Gedschold, Dirigent
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck

Bartók Klavierkonzert Nr. 3

Christoph Gedschold, Dirigent
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck

Bartók Klavierkonzert Nr. 2

Christoph Eschenbach, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

„Seine explosive Mischung aus Kraft und Sensibilität, seine Faszinierend facettenreiche, von hart bis butterzart reichende Anschlagskultur, seine grandiose dynamische Bandbreite – all das ist schlichtweg atemberaubend und hinterlässt ein regelrecht sprachloses Publikum.“ (Rheinpfalz)

Programmidee 1
Ives Klaviersonate Nr. 2 „Concord“
***Pause***
Liszt Klaviersonate h-moll

Programmidee 2
Rameau Prélude a-moll aus: Premier livre de clavecin
              Allemande a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
              Sarabande A-Dur aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
              Gavotte et Six Doubles a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
Chopin Nocturne cis-moll op. posthumous
             Nocturne c-moll op. posthumous
Haydn Sonate As-Dur Hob. XVI: 46
***Pause***
J. S. Bach Goldberg-Variationen BWV 988 (Busoni-Fassung)

Programmidee 3
Ebenfalls möglich ist ein Rezital mit J.S. Bachs Wohltemperiertem Klavier Band 1 oder Band 2, sowie zwei Rezitale mit beiden Bänden

Am 02.09. ist Tzimon Barto zu Gast in Aachen und spielt unter dem Dirigat von Christopher Ward Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema von Niccolò Paganini op. 43. Der stets so unkonventionell interpretierende Barto überzeugt auch in dieser leidenschaftlich romantischen Komposition durch seine differenzierten Kontraste in Anschlag und Gestaltung.
Romantisch geht es am 16. und 17.09. in der Alten Oper in Frankfurt weiter. Hier präsentiert er mit dem Frankfurter Museumsorchester und Lawrence Foster am Dirigentenpult Brahms 2. Klavierkonzert in B-Dur op. 83. Tzimon Barto ist ein Multitalent, dessen Interpretationen sowohl berühren, als auch begeistern. Aachen und Frankfurt dürfen sich also auf beeindruckende Konzerterlebnisse freuen.

02.09. Aachen – Kurpark Monheimsallee
16.09. Frankfurt – Alte Oper
17.09. Frankfurt – Alte Oper

Bartók Klavierkonzert Nr. 2 Sz 95

Christoph Eschenbach, Dirigent
NDR Radiophilharmonie

Bartók Klavierkonzert Nr. 2 Sz 95

Christoph Eschenbach, Dirigent
NDR Radiophilharmonie

Brahms Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Christoph Eschenbach, Dirigent
DR Symfoni Orkestret

Brahms Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Christoph Eschenbach, Dirigent
DR Symfoni Orkestret

Liszt Grandes études de Paganini (6) G 141 (1851)
Brahms Paganini-Variationen Heft I und II op. 35
Pause
Lowell Liebermann Nocturne No. 8
Chopin Andante Spianato & Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22

R. Schumann
Introduktion und Allegro appassionato G-Dur op. 92
Geistervariationen Thema mit Variationen Es-Dur WoO 24
Introduktion und Allegro concertante G-Dur op. 134

Hermann Bäumer, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Mainz

R. Schumann
Introduktion und Allegro appassionato G-Dur op. 92
Geistervariationen Thema mit Variationen Es-Dur WoO 24
Introduktion und Allegro concertante G-Dur op. 134

Hermann Bäumer, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Mainz

Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Lawrence Foster, Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Lawrence Foster, Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini a-moll op. 43

Christopher Ward, Dirigent
Sinfonieorchester Aachen

Am 06. April konzertiert Tzimon Barto gemeinsam mit Midori in Tongyeong, Korea. In ihrem anspruchsvollen Programm stellen die beiden mit Werken von Yun, Hindemith und Lieberman das 20./21. Jahrhundert der Zeitlosigkeit Bachs gegenüber. In einem Schülerkonzert am Vormittag bringt Tzimon Barto seinen jungen koreanischen Zuhörern mit Gershwins Musik ein Stück seiner kulturellen Heimat näher.
Auch im anschließenden Sinfoniekonzert zeigt sich Tzimon Barto zeitgenössisch: am 07. April spielt er die asiatische Erstaufführung des ihm gewidmeten Klavierkonzertes von Wolfgang Rihm aus dem Jahre 2014 gemeinsam mit dem Tongyeong Festival Orchestra und Christoph Eschenbach am Dirigentenpult. Barto reist mit selber Besetzung weiter nach Kanazawa, Japan, wo sie am 13. April erneut Gershwins Klavierkonzert in F-Dur auf die Bühne bringen. Die Mischung von verschiedenen Stilen und Kompositionstechniken in Gershwins Musik verlangen vom Solisten universelles musikalisches Know-how und einen künstlerisch ganzheitlichen Ansatz, was das Allround-Talent Tzimon Barto zur Optimalbesetzung macht und herausragende Konzerte verspricht.

Am 04. März spielt Tzimon Barto im Rahmen der Mindener Mittwochskonzerte ein Rezital mit Werken von Rameau, Liebermann und Haydn sowie Bachs Goldbergvariationen. So vielseitig wie die Prorammauswahl ist auch Tzimon Bartos Spielweise: Der Weltbürger und Polyglott Barto bewegt sich mit einer Originalität durch die Musikstile und -epochen wie kaum ein Zweiter.
Auf ein ähnliches Programm darf sich das Konzertpublikum in Wuppertal freuen, wo er am 05. März den Klavierabend für den erkrankten Till Fellner übernimmt. Anstatt Bach erklingt hier Schumanns Humoreke op. 20. Humor charakterisierte Schuman als „glückliche Verschmelzung von Gemüthlich und Witzig“. Ganz in diesem Sinne interpretiert Tzimon Barto das Werk mit erstaunlicher Fingerfertigkeit und findigem Ideenreichtum.
Am 12. und 13. März ist er dann mit dem selten gespielten Klavierkonzert No.2 von Bela Bartok zu Gast bei den Bremer Philharmonikern – Dirigent Hans Graf. Das neoklassizistische Werk zählt zu einem der schwierigsten Stücke der Klavierliteratur, dem Tzimon Barto auf seine unvergleichliche Weise Herr wird.

Jean Phil. Rameau – Prélude a-moll aus: Premier livre de clavecin
Jean Phil. Rameau – Allemande a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin included in artist repertoire
Jean Phil. Rameau – Sarabande A-Dur aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin included in artist repertoire
Jean Phil. Rameau – Gavotte et Six Doubles a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
Lowell Liebermann – Nocturne No. 8
J. Haydn – Sonate für Klavier As-Dur Hob. XVI: 46
Pause
R. Schumann – Humoreske Op. 20

Gershwin – Klavierkonzert in F

Christoph Eschenbach Dirigent
Tongyeong Festival Orchestra

Wolfgang Rihm – Klavierkonzert Nr. 2

Christoph Eschenbach Dirigent
Tongyeong Festival Orchestra

Hindemith –  Sonate für Violine und Klavier in C-Dur
Lowell Liebermann – Nocturne Nr. 8
J.S. Bach –  Sonate in E-Dur für Violine und Klavier BWV1016

Midori Violine

Jean Phil. Rameau – Prélude a-moll aus: Premier livre de clavecin
Jean Phil. Rameau – Allemande a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin included in artist repertoire
Jean Phil. Rameau – Sarabande A-Dur aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin included in artist repertoire
Jean Phil. Rameau – Gavotte et Six Doubles a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
Lowell Liebermann – Nocturne No. 8
J. Haydn – Sonate für Klavier As-Dur Hob. XVI: 46
Pause
J. S. Bach – Goldberg-Variationen BWV 988

Am 08. Dezember 2017 kommt an der Komischen Oper in Berlin ein besonderes Werk zur Aufführung: Tzimon Barto spielt den Solopart in Messiaens Des canyons aux étoiles. Allica Tully gab das Werk 1972 anlässlich des 200. Jubiläums der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in Auftrag. Ebenso unkonventionell wie die Gründerväter der USA denkt und arbeitet Messiaen bei seiner Komposition. Vier Solisten, 12 Sätze, Synästhesie inspiriert von der Mondlandschaft der Canyons in Utha, Vogelstimmen und geistige Ausflüge ins Weltall kombiniert der Komponist zu einem erstaunlichen Riesenwerk. Der Solopart hat es in sich. Doch Tzimon Barto meistert nicht nur die spieltechnischen Anforderungen des Werkes exzellent, sondern verleiht seiner Interpretation die entscheidende Note an musikalischem Verständnis und philosophischer Weitsicht.

Bartók – Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur Sz 95 BB 101

Hans Graf Dirigent
Bremer Philharmoniker

Bartók – Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur Sz 95 BB 101

Hans Graf Dirigent
Bremer Philharmoniker

RachmaninowKlavierkonzert Nr. 2 c-moll op. 18

Leonid Grin Dirigent
Orquesta Sinfónica Nacional de Chile

RachmaninowKlavierkonzert Nr. 2 c-moll op. 18

Leonid Grin Dirigent
Orquesta Sinfónica Nacional de Chile

 

Tzimon Barto bringt die „Roaring Twenties“ aus den USA an die traditionsreiche Mailänder Scala. Am 20., 22. und 23. November spielt er unter der Leitung von Christoph Eschenbach Gershwins Klavierkonzert in F-Dur.
Gershwins einmalige Fusion aus klassischer Sinfonik und Jazzmusik machen das Werk zu einem Meilenstein der Klavierliteratur. Tzimon Barto fusioniert seine amerikanischen Wurzeln, seine virtuose Klaviertechnik und seine musikalische Vielseitigkeit zu einem authentischen Hörerlebnis für das italienische Konzertpublikum.

Die neue Konzertsaison führt Tzimon Barto am 06. und 07. Oktober nach Fernost. In Hong Kong spielt er unter dem Dirigat von Christoph Eschenbach mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra das 2. Klavierkonzert von Brahms. Die technischen Anforderungen an den Solisten sowie die Dramatik des Konzertes lassen Brahms Spätwerk erkennen. Beides meistert Tzimon Barto bravourös und originell, was ihn als einen großartigen Brahmsinterpreten auszeichnet.

Aus China reist Tzimon Barto nach Schweden, wo er am 12. Oktober unter dem Dirigat von Mario Venzago mit dem Malmö Sinfonieorchester Brahms 1. Klavierkonzert spielt. Das Werk erstaunt durch seinen Kontrastreichtum. Diese Eigenschaft trifft auch auf Tzimon Barto zu, was sich in der besonderen Farbigkeit seiner Interpretation wiederspiegelt. Zudem besticht Tzimon Barto durch die Intensität seines Spiels in Gestaltung und Ausdruck.

Nach dem Konzert in der Berliner Philharmonie Anfang des Monats mit dem ihm gewidmeten Klavierkonzert von Wolfgang Rihm ist Tzimon Barto vom 25. September bis zum 03. Oktober mit der Jungen Deutschen Philharmonie und dem finnischen Dirigenten Jukka-Pekka Saraste auf Tournee. Die schwungvolle und enthusiastische Junge Deutsche Philharmonie hat mit Tzimon Barto als Solisten einen Volltreffer gelandet. Über die Jahrzehnte seiner Laufbahn auf den Konzertpodien dieser Welt hat sich Tzimon Barto seine besondere Unkonventionalität und eine mitreißende Energie erhalten, die auf das hochbegabte Jugendorchester wie zugeschnitten scheinen. Auf der anstehenden Tournee spielt er Sergej Prokofieffs wundervolles 3. Klavierkonzert in C-Dur und besticht durch seine vielschichtige Interpretation mit feinsten Klangnuancen und erstaunlichen technischen Raffinessen.

25.09.2017 Wilhelmshaven, Stadthalle
28.09.2017 Villingen-Schwenningen, Franziskaner Konzerthaus
29.09.2017 Aschaffenburg, Stadthalle
30.09.2017 Heidelberg, Stadthalle (Benefizkonzert „Takte gegen Krebs“)
01.10.2017 Hannover, Großer Sendesaal des NDR, Niedersächsische Musiktage
03.10.2017 Bratislava, Reduta

Tzimon Barto startet zusammen mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin und einem Konzert beim Musikfest in die Saison 2017/18. Er interpretiert am 8. September in der Philharmonie das ihm gewidmete Klavierkonzert Nr. 2 von Wolfgang Rihm. Der ganze erste Teil der Komposition ist dabei von dem „sensationell, ,riskanten‘ Pianissimo“, welches Tzimon Barto auszeichnet, inspiriert. Das einsätzige Werk ist als eine „Musique fleuve“ komponiert und fordert von dem Pianisten Virtuosität und singendes Spiel.

Weitere Infos hier

 

Messiaen – Des canoyons aux étoiles

Tzimon Barto, Klavier
Johannes Lamotke, Horn
Jan Biesterfeldt, Gunter Sturm, Schlagzeug
Christoph Eschenbach, Dirigent
Orchester der Komischen Oper Berlin 

Ravel – Klavierkonzert G Dur

Tzimon Barto, Klavier
Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Ravel – Klavierkonzert G Dur

Tzimon Barto, Klavier
Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Gershwin – Klavierkonzert in F

Tzimon Barto, Klavier
Christoph Eschenbach, Dirigent
Filharmonia della Scala

Gershwin – Klavierkonzert in F

Tzimon Barto, Klavier
Christoph Eschenbach, Dirigent
Filharmonia della Scala

Gershwin – Klavierkonzert in F

Christoph Eschenbach, Dirigent
Filharmonia della Scala

Samy Moussa – Orpheus für Klavier und Orchester
Bartók – Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83

Philharmonisches Orchester Cottbus
Evan Christ, Dirigent 

Samy Moussa – Orpheus für Klavier und Orchester
Bartók – Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83

Philharmonisches Orchester Cottbus
Evan Christ, Dirigent 

Brahms – Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15

Malmö SymfoniOrkester
Mario Venzago, Dirigent

Brahms – Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15

Malmö SymfoniOrkester
Mario Venzago, Dirigent

Brahms – 2. Klavierkonzert in B-Dur, op. 83

Hong Kong Philharmonic Orchestra
Christoph Eschenbach, Dirigent

Brahms – 2. Klavierkonzert in B-Dur, op. 83

Hong Kong Philharmonic Orchestra
Christoph Eschenbach, Dirigent

S. Prokofjew – Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Junge Deutsche Philharmonie
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

S. Prokofjew – Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Junge Deutsche Philharmonie
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

S. Prokofjew – Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Junge Deutsche Philharmonie
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

S. Prokofjew – Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Junge Deutsche Philharmonie
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

S. Prokofjew – Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Junge Deutsche Philharmonie
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

S. Prokofjew – Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Junge Deutsche Philharmonie
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

W. Rihm – Klavierkonzert
Mozart – „Ch’io mi scordi di te?“ KV 505

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Christoph Eschenbach, Dirigent
Hanna-Elisabeth Müller, Sopran
Tzimon Barto, Klavier

Schostakowitsch – Klavierquintett g-Moll op. 57
L. Liebermann – Nocturne
Bach – Goldberg Variationen BWV 988 (Busoni Fassung)

Tzimon Barto, Klavier
Felix Froschhammer, Violine
Jonian Kadesha, Violine
Markus Fleck, Viola
Andreas Fleck, Violoncello

Gershwin – Konzert für Klavier und Orchester F-Dur

Schleswig-Holstein Festival Orchester
Christoph Eschenbach, Dirigent 

Rachmaninow – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Antony Hermus, Dirigent

Rachmaninow – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Antony Hermus, Dirigent

Mit Beethovens viertem Klavierkonzert und Dvoraks Klavierquintett Nr. 2 beendet Tzimon Barto in den kommenden Wochen fulminant seine Residency beim SWR Symphonieorchester.
Unter dem Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker Jakub Hrusa, der sich mit seinen jungen Jahren bereits international einen hervorragenden Namen geschaffen hat, wird Tzimon Barto Mitte März in Stuttgart, Ulm und Mannheim zu hören zu sein. Die Konzerte des weltweit geschätzten Amerikaners und des preisgekrönten Tschechen versprechen ein einzigartiges Konzerterlebnis zu werden.
Zum krönenden Abschluss seiner Residency verzaubert Tzimon Barto in Kammermusikkonzerten gemeinsam mit Musikern des SWR Symphonieorchesters mit gewohntem Charme und technischer Raffinesse sein Publikum in Freiburg, Baden-Baden und Stuttgart.

Hier gibt es Details zu den folgenden Konzerten:
08. März 2017, 13:00, Liederhalle Stuttgart
10. März 2017, 20:00, Congress Centrum Ulm
11. März 2017, 19:30, Rosengarten Mannheim

31. März 2017, 20:00, Konzerthaus Freiburg
01.04.2017, 20:00, Frieder-Burda-Museum Baden-Baden
02.04.2017, 16:00, Neues Schloss Stuttgart

Rihm – 2. Klavierkonzert

Radio Filharmonisch Orkest
Christoph Eschenbach, Dirigent

Rameauaus – „Premier Livre de Pièces de Clavecin“: Prélude a-Mollaus „Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin“, Allemande a-Moll, Sarabande A-Dur und Gavotte et Six Doubles a-Moll
Liebermann – Nocturne No. 8 (Barto Prize 2016)
Haydn – Sonate für Klavier As-Dur Hob.XVI: Allegro moderato, Adagio, Finale. Presto
Bach – arr. Ferrucio BusoniGoldberg-Variationen BWV 988

A. Dvořák – Klavierquintett A-Dur op. 81 
Lowell Liebermann – Nocturne No. 8

Solostück und Kammermusik mit Musikern des SWR Symphonieorchester

A. Dvořák – Klavierquintett A-Dur op. 81 
Lowell Liebermann – Nocturne No. 8

Solostück und Kammermusik mit Musikern des SWR Symphonieorchester

A. Dvořák – Klavierquintett A-Dur op. 81 
Lowell Liebermann – Nocturne No. 8

Solostück und Kammermusik mit Musikern des SWR Symphonieorchester

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

SWR Symphonieorchester
Jakub Hrusa, Leitung

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

SWR Symphonieorchester
Jakub Hrusa, Leitung

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

SWR Symphonieorchester
Jakub Hrusa, Leitung

Ungewöhnlicher Jahresauftakt mit gleich drei Solowerken an einem Abend. Mit Mozarts Konzert-Rondo in A-Dur, Rihms Klavierkonzert Nr. 2 und Strauss´ Burleske für Klavier und Orchester knüpft Tzimon Barto an den erfolgreichen Beginn seiner Residency inklusive Spanientournee an. Als Erzähler am Klavier feierte ihn die Presse für seine Interpretation von Ravels Klavierkonzert in G-Dur. Im Januar beweist Tzimon Barto nun erneut, dass er zu den ganz Großen gehört – seine musikalischen Erzählungen aus ganz unterschiedlichen Stilepochen sind geprägt von seiner einmaligen Ausdrucksstärke und enormen Farbpalette. Besonders die Aufführung von Rihms 2. Klavierkonzert, welches er 2014 bei den Salzburger Festspielen uraufführte und ihm auch gewidmet ist, verspricht ein unvergessliches Konzerterlebnis.

Hier gibt es alle Informationen und Termine auf einen Blick.

F. Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur
F. Chopin – „Andante spianato und Polonaise brillante“ Es-Dur für Klavier und Orchester op. 22

Mozarteumorchesters Salzburg
Douglas Boyd, Dirigent

W. A. Mozart – Rondo für Klavier und Orchester KV 386 A-Dur
W. Rihm – Klavierkonzert
R. Strauss : Burleske für Klavier und Orchester d-Moll AV 85

SWR Symphonieorchester
Dirigent: Christoph Eschenbach

Insgesamt 16 mal wird Tzimon Barto im Zuge seiner Residency in der aktuellen Saison mit dem SWR Symphonieorchester zu hören sein. Die Zusammenarbeit beginnt am 11. November 2016 mit seiner Interpretation von Ravels Klavierkonzert G-Dur in Dortmund und Mannheim und führt den Ausnahmepianisten anschließend mit dem Orchester im Rahmen einer ausgiebigen Tour nach Spanien. Weitere Konzerte folgen im Januar 2017. Gleich drei Werke präsentiert Tzimon Barto in diesen Konzerten: Rihms 2. Klavierkonzert sowie Strauss Burleske und Mozarts Rondo A-Dur. Mit Christoph Eschenbach, dem Dirigenten der November und Januar Konzerte, verbindet Tzimon Barto eine langjährige und intensive Kooperation, weshalb wenige Blicke und Gesten ausreichen, um Momente von höchstem künstlerischen Ausdruck entstehen zu lassen. Im März 2017 ist Tzimon Barto dann mit Beethovens 4. Klavierkonzert unter Jakub Hrusa, dem neuen Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker, zu hören. Das Publikum darf gespannt sein auf eine inspirierende und neue musikalische Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Musikern des Orchesters wird Tzimon Barto Anfang April dann noch mit Dvoraks Klavierquintett zu erleben sein. Seine erfrischend unkonventionellen Interpretationen und beeindruckende Bühnenpräsenz zeichnen Tzimon Barto als einer der angesehensten Pianisten der Gegenwart aus.

Weitere Infos zu den Konzerten gibt es hier.

W. A. Mozart – Rondo für Klavier und Orchester KV 386 A-Dur
W. Rihm – Klavierkonzert
R. Strauss : Burleske für Klavier und Orchester d-Moll AV 85

SWR Symphonieorchester
Dirigent: Christoph Eschenbach

W. A. Mozart – Rondo für Klavier und Orchester KV 386 A-Dur
W. Rihm – Klavierkonzert
R. Strauss – Burleske für Klavier und Orchester d-Moll AV 85

SWR Symphonieorchester
Dirigent: Christoph Eschenbach

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Ravel – Klavierkonzert G-Dur

SWR Symphonieorchester
Christoph Eschenbach (Dirigent)

Staatsphilharmonie Nürnberg
Péter Halász, Dirigent
Tzimon Barto, Klavier

 

 

G. Gershwin : Klavierkonzert in F

Sinfonietta de Lausanne
Alexander Mayer, Leitung
Tzimon Barto, Klavier

Ives Klaviersonate Nr. 2
Capriccio C5268 (2016)

Bach Goldberg Variationen
Capriccio C5243 (2015)

Messiaen Des canyons aux étoiles                
mit: London Philharmonic Orchestra, Christoph Eschenbach (Dirigent)
LPO 0083 (2015)

Paganini Variations                    
Liszt Grandes études de Paganini
Brahms Paganini Variations
Lutoslawski Paganini Variations
Rachmaninow Paganini Rhapsody
Partner: Schleswig-Holstein Festival Orchester, Christoph Eschenbach (Dirigent)
Ondine ODE 1230-2D (2014)

Brahms The Piano Concertos                                        
Partner: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Christoph Eschenbach (Dirigent)
Capriccio C5210 (2014)

Edition Staatskapelle Dresden, Vol. 34
Pfitzner Klavierkonzert Es-Dur op. 31
Partner: Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann (Dirigent)
Edition Staatskapelle Dresden PH12016 (2013)

Remebering JFK – 50th Anniversary Concert    
Gershwin Concerto in F
Partner: National Symphony Orchestra, Christoph Eschenbach (Dirigent)
Ondine ODE 1190-2D (2011)

Schubert
Impromptus D 899
Moments Musicaux D 780
Klaviersonate D 894 G-Dur
Capriccio C5028 (2010)

Tschaikowsky
Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23
Rokoko-Variationen A-Dur op. 33
Partner: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Christoph Eschenbach (Dirigent), Dimitri Maslennikov (Cello)
Capriccio C5065 (2010)

Schumann    
Konzertstück G-Dur op. 92
„Geistervariationen“ Es-Dur WoO 24
Konzert-Allegro d-moll op. 134
Sechs Etüden in Kanonform op. 56 (bearb. für zwei Klaviere von Debussy)
Partner: NDR Sinfonieorchester, Christoph Eschenbach (Dirigent/Klavier)
Ondine ODE 1162-2 (2010)

Unexpected Encounters                    
A Selection of Piano Sonatas by Joseph Haydn
Sonate Nr. 10 C-Dur Hob. XVI: 1
Sonate Nr. 38 F-Dur Hob. XVI: 23
Sonate Nr. 42 G-Dur Hob. XVI: 27
Sonate Nr. 60 C-Dur Hob. XVI: 50
Ondine ODE 1154-2 (2009)

Ravel
Gaspard de la nuit
Miroirs
Jeux d’eau
Ondine ODE 1095-2 (2007)

A Basket of Wild Strawberries                
A Selection of Keyboard Jewels by Jean-Philippe Rameau
Premier Livre
Pièce de clavecin, Suite in E
Pièce de clavecin, Suite in D
Nouvelles Suites, Suite in A
Ondine ODE 1067-2 (2006)

de Falla Nächte in Spanischen Gärten                
Partner: Academy of St Martin in the Fields, Sir Neville Marriner (Dirigent)
EMI CDC 5 55049 2 (1994)

Popular Encores                        
Werke von Bach, Debussy, Janácek, Gershwin, Joplin, Fanny und Felix Mendelssohn u. a.
EMI CDC 7 54900 2 (1993)    

Saint-Saëns Der Karneval der Tiere                    
Partner: Orchestre National du Capitole de Toulouse, Michel Plasson (Dirigent)
EMI CDC 7 54465 2 (1993)

Chopin
Klavierkonzert Nr. 1 e-moll op. 11
3 Nocturnes
Partner: Royal Philharmonic Orchestra, Adam Fischer (Dirigent)
EMI CDC 7 25602 5 (1992)

Pure Romance                        
Chopin Klavierkonzert Nr. 1 e-moll op. 11
Liszt Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur S. 125
Partner: Royal Philharmonic Orchestra, Adam Fischer (Dirigent)
EMI CDC 7 54648 2 (1992)

Chopin
24 Préludes op. 28
Cantabile
Nocturne op. 9 Nr. 2
Contredanse Ges-Dur
Nocturne cis-moll op. posth.
Nocturne c-moll op. posth.
EMI CDC 7 54367 2 (1991)

Schumann    
Symphonische Etüden op. 13
Kreisleriana op. 16
EMI CDC 7 49970 2 (1990)

Liszt
Mazeppa – Etude d’exécution transcendante Nr. 4
Harmonie du soir – Etudes d’exécution transcendante Nr. 11
Ungarische Rhapsodie Nr. 6 Des-Dur
Funérailles
Sonetto del Petrarca Nr. 47, 104, 123
Consolation Nr. 3 Des-Dur
Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-moll
EMI CDC 7 49566 2 (1989)

Rachmaninow/Bartók    
Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 3 d-moll op. 30
Bartók Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur Sz 95/BB 101
Partner: London Philharmonic Orchestra, Christoph Eschenbach (Dirigent)
EMI CDC 7 49861 2 (1989)

Prokofjew/Ravel/Gershwin
Prokofjew Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
Ravel Concerto G-Dur
Gershwin Rhapsody in Blue
Partner: London Philharmonic Orchestra, Andrew Davis (Dirigent)
EMI CDC 7 49495 2 (1988)

Bach
Klavierkonzert Nr. 3 D-Dur BWV 1054
Klavierkonzert Nr. 4 D-Dur BWV 1055

Bartók
Piano Concerto No. 1 in E minor Sz. 83 / BB 91
Piano Concerto No. 2 in G major Sz. 95 / BB 101
Piano Concerto No. 3 in E major Sz. 119, BB 127

Beethoven
Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Tripelkonzert C-Dur op. 56

Brahms
Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Chopin
Klavierkonzert Nr. 1 e-moll op. 11
Klavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21
Andante Spianato et Grande Polonaise Brilliante Es-Dur
Variationen über das Thema «La ci darem la mano»

Dvořák
Klavierkonzert g-moll op. 33

Gershwin
Concerto in F
Rhapsody in Blue

Grieg
Klavierkonzert a-moll op. 16

Liszt
Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur S. 125

Mozart
sämtliche Klavierkonzerte

Pfitzner
Klavierkonzert Es-Dur op. 31

Prokofieff
Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 16
Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26

Rachmaninow
Klavierkonzert Nr. 2 c-moll op. 18
Klavierkonzert Nr. 3 d-moll op. 30
Klavierkonzert Nr. 4 g-moll op. 40
Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43

Ravel
Klavierkonzert G-Dur

Rihm
2. Klavierkonzert

Saint-Saëns
Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 22

Schumann
Introduktion und Allegro appassionato G-Dur op. 92
„Geistervariationen“ Thema mit Variationen Es-Dur WoO 24
Konzert-Allegro mit Introduktion d-moll op. 134

Strauss
Burleske

Tschaikowsky
Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23

Zwei Konzerte mit Tzimon Barto stehen an: in Wiesbaden spielt er Mozarts d-moll Konzert mit dem Hessischen Staatsorchester unter Zsolt Hamar und in Frankfurt Gershwins Rhapsody in Blue mit dem Museums- und Opernorchester unter Lawrence Foster. Beide Werke scheinen dem Multitalent Tzimon Barto wie auf den Leib geschnitten. In Mozarts 1785 entstandenem berühmtem d-moll Konzert gelingt ihm eine tiefgündige Darbietung, reich an Klangfarben und mit seiner ihm typischen unkonventionellen und hochemotionalen Gestaltungsweise. Nichts geringeres braucht dieses Konzert, denn die Tonart d-moll steht bei Mozart insbesondere für höchste Dramatik und Ausdrucksstärke. Mit Schwung und Leichtigkeit, rhythmischer Geschmeidigkeit und Witz spielt Tzimon Barto die populäre Rhapsody in Blue. Das Werk entstand 1924 und zeigt deutliche Anklänge an den Jazz. Beide Konzerte versprechen ein geschmakvolles Hörerlebniss und zeugen von Tzimon Bartos erstaunlicher Wandelbarkeit.

01. Juni 2016 | 20:00 Uhr | Wiesbaden – Hessisches Staatstheater

Mozart Klavierkonzert Nr. 20 d-moll KV 466

Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, Zsolt Hamar (Dirigent)

03. & 04. Juli 2016 Frankfurt – Alte Oper

Gershwin Rhapsody in Blue

Museums- und Opernorchester, Lawrence Foster (Dirigent)

Noch ist das Jahr 2016 jung und schon hat es Tzimon Barto gleich mehrere große Erfolge beschert. Lobende Kritiken und begeisterte Publikumsresonanz erhielte Tzimon Barto Anfang Januar auf seiner Neujahrstournee mit dem Schleswig Holstein Festival Orchester in China. In mehreren Konzerten u.a. in Shanghai und Peking stand Tschaikowskys Klavierkonzert in b-moll auf dem Programm.

Zurück in Europa folgten Rezitale in Deutschland und der Schweiz mit Werken von Rameau, Haydn, Gasparini und Schubert neben Bachs Goldbergvariationen. Die Presse schreibt: „Es ist nicht übertrieben, Bartos Art zu musizieren hier als spektakulär zu beschreiben.“ (Allgemeine Zeitung, 25.01.2016) Die Kritik in voller Länge ist nachzulesen unter: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/tollkue…. Tzimon Bartos unverwechselbare und enorm phantasievolle Interpretation der Goldbergvariationen kann sein Publikum seit Mai letzten Jahres auch auf seiner neuesten CD (erschienen bei Capriccio) genießen.

Mit Spannung bleibt zu erwarten, wie Tzimon Barto das Konzertjahr 2016 fortsetzt.

Im vergangenen Monat erschien bei Capriccio Tzimon Bartos neue CD mit den Goldbergvariationen BWV 988 in der Busoni-Fassung sowie dem Choralvorspiel „Nun komm‘ der Heiden Heiland“ BWV 659. Die Fassung der Goldbergvariationen von Ferruccio Busoni (entstanden 1914) enthält einige für den heutigen Musikliebhaber sinnvolle Kürzungen und zudem stilgerechte Verzierungen.

Wie so oft zeigt Tzimon Barto auch hier seine ganz eigene und faszinierende Interpretationsweise geprägt durch viel Phantasie und seine charakteristische Sensibilität. Er legt großen Wert auf das Leise der Aria am Anfang des Werkes und setzt starke Kontraste hierzu in den lebhaften Variationen. Die Aufnahme ist in jedem Sinne hörenswert: ein großartiges Werk gespielt von einem großartigen Interpreten.

Die CD ist ab sofort überall im Handel erhältlich.

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