Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Ulf Schneider – Violine
Martin Löhr – Violoncello
Eckart Heiligers – Klavier

 
Hoffmanns großes Vorbild war Beethoven, bekannt sind seine Rezensionen zu Beethovens Klaviertrios op.70. In seinem eigenen Trio E-Dur orientiert Hoffmann sich spürbar an seinem großen Vorbild. Für Brahms und Schumann waren wiederum Hoffmanns Romanfiguren, insbesondere die des Kapellmeisters Kreisler, eine starke Inspirationsquelle.
Johannes Brahms identifizierte sich in seiner Jugend sogar so stark mit der Figur des exaltierten Kapellmeisters Johannes Kreisler, dass er einige seiner frühen Werke, darunter auch sein Klaviertrio op.8 mit „Johannes Kreisler“ unterschrieb.

Nr. 1

Beethoven iiiiiiiiiiiKakadu Variationen op.121a 1802
E.T.A. Hoffmann iiiGrand Trio E-Dur 1809
***
Brahms iiiiiiiiiiiiiiiiiTrio H-Dur op.8 – frühe Fassung von 1854

Nr. 2

Beethoven iiiiiiiiiiiTrio Es-Dur op.70/2 1809
E.T.A. Hoffmann iiiGrand Trio E-Dur 1809
***
R. Schumann iiiiiiiiTrio Nr.1 d-moll op. 63

Ulf Schneider – Violine

Martin Löhr – Violoncello

Eckhart Heiligers – Klavier

Das für die drei Musiker geschriebene Konzert von Wolfgang Rihm wurde vom Trio 2014 in Berlin und Köln mit dem WDR Sinfonieorchester uraufgeführt. Es folgten weitere Aufführungen, u.a. in Dallas, Zürich und Hannover.

Christoph Zimmermann schrieb auf klassikinfo.de über das Werk:
In Rihms neuestem Werk verbinden sich beide Stilrichtungen [Romantik und zeitgenössische Musik]. Es dominiert lyrische Süße, welche vor allem der Violine (Ulf Schneider) obliegt, aber auch dem Cello (Martin Löhr). Manchmal sind beide Instrumente in melodischer Intensivierung per Unisono verbunden. Vom Klavier (Eckhart Heiligers) kommen viele glitzernde Tonkaskaden. Rihm gleichwohl: „Meine Vorstellung eines Konzertes ist in erster Linie nicht Virtuosität, sondern weitertragende Energie“. Das Hörergebnis ist ein freundliches, man spürt Lust am Spiel, an Koloristik, die Freude an harmonischem Ausruhen.

Das Trio selbst gehört zu den profiliertesten Kammermusik-Ensembles der Gegenwart und begeistert sein Publikum seit fast drei Jahrzehnten auf den internationalen Konzertpodien:
Ulf Schneider, Martin Löhr und Eckart Heiligers haben sich eine Frische und Begeisterung bewahrt, die berauschend ist. Hier wird immer noch Musik auf der Stuhlkante geboten, nichts für lauschige Abende im Plüschsessel.“ (General-Anzeiger, 2017)

In Hannover bestätigte die HAZ dem Trio Concerto „Viel Applaus für eine fesselnde Aufführung und ein sehr untypisches neues Rihm-Stück, dem man gerne wiederbegegnete“ (2015)

Ulf Schneider – Violine

Martin Löhr – Violoncello

Eckhart Heiligers – Klavier

Das Trio Jean Paul ist dem Komponisten Wolfgang Rihm schon seit Jahren sehr verbunden. Unter anderem mehrere Uraufführungen seiner Werke zeugen von der gegenseitigen Wertschätzung und dem sich überschneidenden musikalischen Verständnis. Daher ist es nur allzu naheliegend, dass das Trio den 70. Geburtstag dieses außergewöhnlichen Komponisten mit verschiedenen Konzertprogrammen würdigt. Bei der Zusammenstellung findet die starke Bezugnahme Rihms auf Schumann besondere Beachtung.

Zyklus Brahms, Schumann & Rihm

Prorgamm 1:
Brahms Klaviertrio op.8 frühe Fassung
oder
Schumann Sonate für Violine und Klavier a-moll op.105
Rihm „Fremde Szene“ I
***
Schumann Klaviertrio d-moll op.63

Programm 2:
Brahms Klaviertrio op.47 C-Dur op.87
oder
Schumann „Fünf Stücke im Volkston“ op. 102
Rihm „Fremde Szene“ II
***
Schumann Klaviertrio F-Dur op.80

Programm 3:
Brahms Klaviertrio c-moll op.101
oder
Schumann Phantasiestücke für Klaviertrio op. 88
Rihm „Fremde Szene“ III
***
Schumann Klaviertrio g-moll op.110

Wege in und aus der Romantik – Rihm und zum 70.

Programm 1:
Rihm „Fremde Szene“ III
Schumann Klaviertrio F-Dur op.80
***
Mendelssohn Klaviertrio c-moll op.

Programm 2:
Rihm „Fremde Szene“ I
Brahms Klaviertrio c-moll op.101
***
Schubert Klaviertrio B-Dur D 989

Zyklus Beethoven, Rihm

Programm 1:
Beethoven Klaviertrio Es-Dur op.1/1
Rihm Fremde Szene 1
***
Beethoven Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Programm 2
Beethoven Klaviertrio G-Dur op.1/2
Rihm Fremde Szene 2
***
Beethoven Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“

Programm 3:
Beethoven Klaviertrio c-moll op.1/3
Rihm Fremde Szene 3
***
Beethoven Klaviertrio Es-Dur op. 70/2

Am 25. Mai bringt das Trio Jean Paul gemeinsam mit Andreas Ottensamer an der Klarinette ein tolles Programm um Beethovens Erzherzogtrio kombiniert mit Messiaens Quatuor pour la fin du temps auf die Bühne des Kulturforum im Franziskanerkloster.

25. Mai 2019 Kulturforum Kempen

Am 7. März ist das Trio Jean Paul im Mozart-Saal der Liederhalle Stuttgart zu hören. Auf dem Programm stehen Werke von Haydn, Schönberg und Beethoven.

07.03.2019 Liederhalle Stuttgart

Beethoven Klaviertrio Nr. 7 B-Dur op. 97 „Erzherzog“
Messiaen Quatuor pour la fin du temps

Andreas Ottensamer, Klarinette

Haydn Trio für Klavier, Violine und Violoncello e-Moll Hob.XV:12
Schönberg Verklärte Nacht op. 4 (Bearbeitung für Klaviertrio von E. Steuermann)
Beethoven Trio für Klavier, Violine und Violoncello B-Dur op. 97 ‚Erzherzogtrio‘

Das Trio Jean Paul ist diesen April mit gleich 3 Konzerten in Norddeutschland zu hören.
Den Anfang macht am 11. April das Konzert im Schlosstheater Celle, am 13. April geht es bei den Oldenburger Meisterkonzerten weiter und zum Abschluss spielen die drei Musiker am 15. April im Jagdschloss Springe. In den anstehenden Konzerten beweist das Trio mit Programmen rund um Beethoven, Mozart und Kagel, dass sie in über zwei Jahrzehnten gemeinsamen Musizierens zu einer organischen Einheit zusammengewachsen sind, deren Musik sich durch unüberhörbare Intimität sowie erstrangig musikalische Harmonie und Ausdruckstärke auszeichnet.

Mozart – Klaviertrio B-Dur KV502
Beethoven – Kakadu Variationen
***
Beethoven – Trio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Mozart – Klaviertrio B-Dur KV502
Beethoven – Kakadu Variationen
***
Beethoven – Trio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Mozart – Klaviertrio B-Dur KV502
Kagel – Klaviertrio Nr. 2
***
Beethoven – Trio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Haydn –  Klaviertrio e-Moll Hob. XV: 12
Schönberg –  Verklärte Nacht op. 4
***
Brahms –  Streichsextett G-Dur op. 36 (in der Bearbeitung für Klaviertrio von T. Kirchner)

 

 

Ulf Schneider – Violine
Martin Löhr – Violoncello
Eckart Heiligers – Klavier

 

„Während des gesamten Konzerts beeindruckte das Trio mit durchsichtigem Spiel, das zu keinem Zeitpunkt gekünstelt daherkam, sondern immer klar und kraftvoll. Das Trio Jean Paul spielte mit Spannung und Anmut und kehrte in jedem Satz das Schönste hervor. Das Ergebnis war wunderbar ausbalancierte Kammermusik zum Hineinsinken.“ (Westfälischer Anzeiger, Pauline Sickmann, März 2020)

Nr. 1
Rihm iiiiiiiiiiiiiiiiFremde Szene III
oder
Hoffmann iiiiiiiiGrand Trio E- Dur 1809

Beethoven iiiiiiiTrio d-Moll op. 49
oder
Beethoven iiiiiiiGeistertrio op. 70/1

***

Schumann iiiiiiiiTrio d-moll op. 63

Nr. 2
Haydn iiiiiiiiiiiiiiiTrio C-Dur Hob XV:27
Kerry iiiiiiiiiiiiiiiiiIm Winde
***
Mendelssohn iiiiTrio c-moll op. 67

Nr. 3
Haydn iiiiiiiiiiiiiiiiTrio es-moll Jacob’s dream
Brahms iiiiiiiiiiiiiiTrio c-moll op. 101
***
Schubert iiiiiiiiiiiTrio B-Dur D 989

 

Das Beethovenfest in Bonn hat Tradition: erstmals fand es 1845 anlässlich Beethovens 75. Geburtstag in seiner Heimat statt. Tradition hat auch das Trio Jean Paul, das bereits seit mehr als 25 Jahren die Musiklandschaft Europas bereichert. In diesem Jahr ergänzt Isabelle van Keulen (zu diesem Anlass an der Bratsche) das Konzert des Trios am 21. September beim Beethovenfest. Mit einem Brahms-Programm liegt der Fokus auf dessen „Neuen Bahnen“, wie Schumann den Kompositionsstil nannte. Damit begab sich Brahms auf die Spuren von Beethovens Musik.

Nach diesem niveauvollen Start in die neue Saison birgt der musikalische Herbst für das Trio Jean Paul weitere erlesene Auftritte: am 23. Oktober sind sie mit einem Haydn/Brahms Programm in der Wigmore Hall in London, am 24. Oktober im Mozarteum Salzburg und am 29. Oktober in Bayreuth jeweils mit einem Beethoven/Brahms-Programm zu erleben.

Beethoven – Trio Es-Dur op. 70/2
Brahms – Sextett G-Dur op. 36 (Bearbeitung von Theodor Kirchner)

Beethoven – Trio Es-Dur op. 70/2
Brahms – Sextett G-Dur op. 36 (Bearbeitung von Theodor Kirchner)

 

Haydn – Klaviertrio in Fis-moll HXV:26
Brahms – Streichsextett G-Dur Op. 36 (arr. Theodor Kirchner)

BrahmsKlaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8 (erste Fassung)
BrahmsKlavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60 (»Werther-Quartett«)

Trio Jean Paul (Ulf Schneider, Violine | Martin Löhr, Violoncello | Eckart Heiligers, Klavier)
Isabelle van Keulen, Viola

Beethoven– Kakadu Variationen
Beethoven – Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur op. 1 Nr. 1

Beethoven– Kakadu Variationen
Beethoven – Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur op. 1 Nr. 1

Haydn – Trio e-Moll Hob. XV:12
Beethoven – Trio Es-Dur op. 70 Nr. 2

Brahms – Streichsextett G-Dur op. 36 (bearb. für Trio von Th. Kirchner)

Beethoven – Trio Es-Dur op. 70 Nr. 2
Kagel – Klaviertrio Nr. 2

Brahms – Streichsextett G-Dur op. 36 (bearb. für Trio von Theodor Kirchner)

Beethoven – Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur op. 1 Nr. 1
Rihm – Fremde Szene III – Versuche für Klaviertrio 1983/84
Dvořák –  Klaviertrio Nr. 3 f-moll op. 65

Beethoven
Variationen über „Ich bin der Schneider Kakadu“ op. 121b
Klaviertrio Es-Dur op. 1 Nr. 1
Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2
Klaviertrio c-moll op. 1 Nr. 3
Klaviertrio B-Dur op. 11 „Gassenhauer-Trio“
Variationen Es-Dur op. 44
Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1 „Geistertrio“
Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“
Klaviertrio C-Dur op. 87
Tripelkonzert C-Dur op. 56

Birtwistle
Trio (2010)

Boulanger
D’un martin de printemps
D’un soir triste

Brahms
Klaviertrio H-Dur op. 8 (Version 1854)
Klaviertrio C-Dur op. 87
Klaviertrio c-moll op. 101
Streichsextett B-Dur op. 18 (bearb. v. Kirchner)
Streichsextett G-Dur op. 36 (bearb. v. Kirchner)

Chausson
Trio op. 3

Chong
Trio „Epitaphe sans mots“ (2003)
geschrieben für das Trio Jean Paul

Dvořák
Klaviertrio f-moll op. 65

Giseler
„Lumina“ (1993)

Gürsching
Trio

Haydn
Trio e-moll Hob. XV: 12
Trio D-Dur Hob. XV: 16
Trio d-moll Hob. XV: 23
Trio fis-moll Hob. XV: 26
Trio C-Dur Hob. XV: 27
Trio Es-Dur Hob. XV: 29 „In the German style“
Trio Es-Dur Hob. XV: 30

Kagel
Trio Nr. 2

Kerry
Trio Nr. 2 „Im Winde“
dem Trio Jean Paul gewidmet

V. D. Kirchner
Klaviertrio „Schumann in Endenich“ (1979)
Klaviertrio „Versunkene Orte“ (2004)
geschrieben für das Trio Jean Paul

Leibowitz
Trio op. 20

F. Martin
Trio über irische Volksweisen

Mozart
Trio G-Dur KV 496
Trio B-Dur KV 502
Trio E-Dur KV 542
Trio C-Dur KV 548

Mendelssohn
Trio d-moll op. 49
Trio c-moll op. 66

Parra
Trio Nr. 2 (2006)
dem Trio Jean Paul gewidmet

Pierné
Trio op. 45

Ravel
Trio a-moll

M. C. Redel
Trio „Schattenlinien“
geschrieben für das Trio Jean Paul

Rihm
Trio (1972)
Fremde Szenen I-III
Trio Concerto (2014)

Schostakowitsch
Trio Nr. 1 c-moll op. 8
Trio Nr. 2 e-moll op. 67

Schönberg
Verklärte Nacht op. 4
(bearb. v. E. Steuermann / Trio Jean Paul)
Sonett Nr. 217 von Petrarca (bearb. für Klaviertrio)

Schubert
Trio B-Dur D 898
Trio Es-Dur D 929
Sonatensatz B-Dur D 28
Notturno Es-Dur D 897

Schumann
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63
Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80
Klaviertrio Nr. 3 g-moll op. 110
Fantasiestücke op. 88

C. Schumann
Trio g-moll op. 17

R. Smalley
Trio

Vasks
Episodi e canto perpetuo (Hommage à O. Messiaen) (1985)

 

Klavierquartett mit Viola oder Klarinette:

Bartók
Kontraste Sz 111

Brahms
Klavierquartett c-moll op. 60
Horntrio Es-Dur op. 40

Dvořák
Klavierquartett Es-Dur op. 87

Messiaen
Quatuor pour la fin du temps

Mozart
Klavierquartett g-moll KV 478
Klavierquartett Es-Dur KV 493

Schumann
Klavierquartett Es-Dur op. 47

Das Publikum in Calgary und Kingston kann sich auf exquisiten musikalischen Besuch freuen. Das Trio Jean Paul spielt in den beiden Städten ein anspruchsvolles Kammermusikprogramm. Mit Haydn, Beethoven und Brahms präsentieren die Musiker einen kurzen Ausschnitt Musikgeschichte, in dem sie Bezüge herstellen, Parallelen aufzeigen und Unterschiede herausarbeiten. Nach 25-jähriger Zusammenarbeit ist das Trio bestens aufeinander eingespielt. Es bedarf weder vieler Worte noch ausschweifender Gesten zum perfekten Zusammenspiel. Ob bei Haydns Leichtigkeit, Beethovens durchdachter motivischer Arbeit oder Brahms vielschichtiger Harmonik beweisen die Musiker feinsinniges Gespür, akkurate Technik und jede Menge Herzblut.

Mehr Infos zu den Konzerten gibt es hier und hier

Haydn – Trio in D minor, Hob. XV:23 (1794)
Beethoven – Trio in E-flat major, Op. 1, No. 1
Brahms – String Sextet No. 1 in B flat Major, Op. 18 (1858/60) arr. von T. Kirchner

Trio Jean Paul
Eckart Heiligers, Klavier
Ulf Schneider, Violine
Martin Löhr, Violoncello

Haydn – Trio in D minor, Hob. XV:23 (1794)
Beethoven – Trio in E-flat major, Op. 1, No. 1
Brahms – String Sextet No. 1 in B flat Major, Op. 18 (1858/60) arr. von T. Kirchner

Trio Jean Paul
Eckart Heiligers, Klavier
Ulf Schneider, Violine
Martin Löhr, Violoncello

Haydn – Trio in D minor, Hob. XV:23 (1794)
Beethoven – Trio in E-flat major, Op. 1, No. 1
Brahms – String Sextet No. 1 in B flat Major, Op. 18 (1858/60) arr. von T. Kirchner

Trio Jean Paul
Eckart Heiligers, Klavier
Ulf Schneider, Violine
Martin Löhr, Violoncello

Brahms
Streichersextett Nr. 1 B-Dur op. 18
Arr. Für Klaviertrio von Theodor Kirchner
Streichersextett Nr. 2 G-Dur op. 36
Arr. Für Klaviertrio von Theodor Kirchner
CAvi Music 8553340 (2015)

Haydn
Klaviertrio C-Dur Hob. XV: 27
Klaviertrio d-moll Hob. XV: 23
Klaviertrio e-moll Hob. XV: 12
Klaviertrio fis-moll Hob. XV: 26
CAvi Music 8553311 (2014)

Schubert
Klaviertrio B-Dur D 898
Klaviertrio Es-Dur D 929
Sonatensatz B-Dur D 28
Notturno Es-Dur D 897
ausgezeichnet mit dem Supersonic-Award
CAvi Music 8553236 (2012)

Mendelssohn
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 49
Klaviertrio Nr. 2 c-moll op. 66
ausgezeichnet mit dem Supersonic-Award
CAvi Music 8553141 (2009)

Brahms/Schönberg
Klaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8 (Version 1854)
„Verklärte Nacht“ op. 4 (bearb. für Klaviertrio von Eduard Steuermann)
ausgezeichnet mit dem Preis der
Deutschen Schallplattenkritik
AM 1383-2 Ars Musici (2005)

E.T.A. Hoffmann/Beethoven
Hoffmann: Klaviertrio
Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
(mit einer Lesung von Peter Härtling)
AM 1337-2 Ars Musici (2003)

Beethoven
Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2
Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2
AM 1335-2 Ars Musici (2002)

Schumann/Rihm
Schumann: Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63
Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80
Klaviertrio Nr. 3 g-moll op. 110
Rihm: Fremde Szenen I-III
Trio (1972)
AM 1241-2 Ars Musici (1999)

Beethoven/Haydn/Schostakowitsch
Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 1 Nr. 1
Haydn: Klaviertrio Es-Dur Hob. XV: 29
Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-moll op. 67
AMP 5065-2 Ars Musici (1996)

Beethoven/Smalley/Schumann
Beethoven: Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1 „Geistertrio“
Smalley: Klaviertrio (1991)
Schumann: Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80
Live recording Melbourne International Chamber Music Competition 1995
Animato: ACD 6017-3 (1995)

Das Trio Jean Paul hat im November 2015 eine neue CD herausgebracht, die nach dem Motto „Sextette als Klaviertrios“ entstanden ist. So spielt das Trio die beiden Streichsextette Nr. 1 und 2 op. 18 und 36 von Johannes Brahms in einer Fassung für Klaviertrio. Das Arrangement entstand schon zu Lebzeiten Brahms durch Theodor Kirchner. Dem Trio Jean Paul gelingt es, der Triobearbeitung der Werke ihre Genialität und eigenschöpferische Qualität zu entlocken. Auf ihre typische Art und Weise, sensibel, hoch musikalisch, technisch einwandfrei und stets auf die rhetorischen Elemente der Musik fokussiert legt das Trio hiermit eine absolut hörenswerte Neueinspielung vor.

Die CD erschien beim Label Cavi-music und ist seit dem 13.11.2015 im Handel erhältlich.

Das Trio Jean Paul bringt eine neue CD heraus, die nach dem Motto „Sextette als Klaviertrios“ entstanden ist. So spielt das Trio die beiden Streichsextette Nr. 1 und 2 op. 18 und 36 von Johannes Brahms in einer Fassung für Streichtrio. Das Arrangement entstand schon zu Lebzeiten Brahms durch Theodor Kirchner. Dieser schreibt in einem Brief aus dem Jahre 1883 an Brahms: „Es war mir eine große Herzenserleichterung, dass Du nicht ganz unbefriedigt über meine Bearbeitung Deiner Sextette zu sein scheinst. […] Ich sollte meinen, dass diese beiden Trios den Triospielern eine willkommene Gabe sein müssten.“ Leider ist dem bis heute nicht so, denn die Trioversion der Werke erklingt nur selten in den Konzertsälen. Dem Trio Jean Paul gelingt es, der Triobearbeitung der Werke ihre Genialität und eigenschöpferische Qualität zu entlocken. Auf ihre typische Art und Weise, sensibel, hoch musikalisch, technisch einwandfrei und stets auf die rhetorischen Elemente der Musik fokussiert legt das Trio hiermit eine absolut hörenswerte Neueinspielung vor.

Die CD erscheint beim Label Cavi-music und ist ab dem 13.11.2015 im Handel erhältlich.

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