Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Mozart Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Reger Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Pause
Brahms Klarinettenquintett h-moll op. 115

Sharon Kam, Klarinette
Isabelle van Keulen, Violine
Ulrike-Animé Math, Violine
Volker Jacobsen, Viola

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Max Reger – Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Brahms – Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Isabelle van Keulen Violine
Sharon Kam Klarinette
Ulrike Anima-Mathé Violine
Volker Jacobsen Viola

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Max Reger – Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Brahms – Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Isabelle van Keulen Violine
Sharon Kam Klarinette
Ulrike Anima-Mathé Violine
Volker Jacobsen Viola

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Max Reger – Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Brahms – Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Isabelle van Keulen Violine
Sharon Kam Klarinette
Ulrike Anima-Mathé Violine
Volker Jacobsen Viola

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Max Reger – Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Brahms – Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Isabelle van Keulen Violine
Sharon Kam Klarinette
Ulrike Anima-Mathé Violine
Volker Jacobsen Viola

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Max Reger – Klarinettenquintett A-Dur op. 146
Brahms – Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Isabelle van Keulen Violine
Sharon Kam Klarinette
Ulrike Anima-Mathé Violine
Volker Jacobsen Viola

Genauso vielschichtig wie der Kompositionsstil von Bernd Alois Zimmermann ist das Cellospiel von Gustav Rivinius, was ihn als einen herausragenden Interpreten dessen Musik auszeichnet. Am 01. Oktober stellt Gustav Rivinius dies gemeinsam mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und deren Chefdirigent Karl-Heinz Steffens im Mannheimer Rosengarten unter Beweis und bringt Zimmermanns Cellokonzert in Form eines „Pas de Trois“ auf die Bühne. Nur wenige Cellisten von Weltrang zählen dieses komplexe Werk zu ihrem Repertoire.

Ende des Jahres wartet Gustav Rivinius mit zwei weiteren Highlights auf: am 10. Dezember ist er mit Dvoraks romantischem Cellokonzert in h-Moll gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Friedrichshafen zu erleben. Am 17. Dezember spielt er in Saarbrücken mit dem Saarländischen Staatsorchester das mystisch-dunkle Cellokonzert Nr. 2 von Schostakowitsch. Großartige Werke der Celloliteratur, interpretiert von einem der bedeutendsten Cellisten unserer Zeit.

Schostakowitsch – Cellokonzert Nr. 2 G-Dur op. 126

Alejo Perez, Dirigent
Saarländisches Staatsorchester
Gustav Rivinius, Violoncello

Schostakowitsch – Cellokonzert Nr. 2 G-Dur op. 126

Alejo Perez, Dirigent
Saarländisches Staatsorchester

Dvorak – Konzert für Violoncello H Moll op. 104

Joachim Trost, Dirigent
Sinfonieorchester Friedrichshafen
Gustav Rivinius, Violoncello

Zimmermann – Konzert für Cello und Orchester „en forme de pas de trois“ (1966)

Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Gustav Rivnius, Violoncello

 

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Brahms – Klarinettenquintett h-moll Op. 115
Reger – Klarinettenquintett A-Dur Op. 146

Sharon Kam, Klarinette
Isabelle van Keulen, Violine
Ulrike Mathé-Jörgensen, Violine 
Jacobsen Volker, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello

Tchaikovsky – Variations on a Rococo Theme

Symphony Orchestra Novaya Rossiya
Yuri Bashmet, Dirigent

Das Kultusministerium des Saarlandes verleiht Gustav Rivinius den diesjährigen Kunstpreis des Landes. Kultusminister Commerçon gratuliert dem Preisträger mit den Worten: „Sowohl sein Schaffen als Musiker als auch seine Verdienste als Hochschullehrer genügen allerhöchsten Ansprüchen“. Der Saarländische Kunstpreis wird seit 1959 in zweijährigem Turnus für hervorragende künstlerische Leistungen aus den Bereichen Musik, Literatur und Bildende Kunst vergeben. Seit Gustav Rivinius 1990 mit dem Gewinn des internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbes sein internationaler Durchbruch gelang, gilt er als einer der gefragtesten Cellisten weltweit. Dabei ist er seiner Heimat treu geblieben und wählte das Saarland als seine künstlerische Wirkungsstätte. Er hält eine Professur an der Musikhochschule in Saarbrücken inne und reist von hier aus für renommierte Konzertengagements um die ganze Welt. „Gustav Rivinius ist in der hiesigen Musikszene tief verwurzelt und repräsentiert das Land mit großer künstlerischer Strahlkraft.“ so die Begründung der Preisjury des Kultusministeriums.

Weitere Infos gibt es hier.

Beethoven
Tripelkonzert C-Dur op. 56

Bloch
„Schelomo“, Hebräische Rhapsodie

Boccherini
Konzert Nr. 7 G-Dur G 480
Konzert Nr. 9 B-Dur G 482

Brahms
Doppelkonzert a-moll op. 102

Denissov
Variationen über ein Thema von Haydn (1982)

Dutilleux
Konzert „Toute un monde lointain“ (1970)

Dvorak
Konzert h-moll op. 104

Elgar
Konzert e-moll op. 85

Francaix
„Variations de concert“ für Cello und Streicher

J. Haydn
Konzert C-Dur Hob. VIIb/1
Konzert D-Dur Hob. VIIb/2

Honegger
Konzert (1929)

Lalo
Konzert d-moll

Lutoslawski
Konzert (1970)

Martin
Ballade für Cello und kleines Orchester (1949)

Martinu
Konzert Nr. 2 (1945)

Miaskowski
Konzert c-moll op. 66

Milhaud
Konzert Nr. 1

Monn
Konzert G-Dur

Prokofieff
Sinfonia concertante op. 125 (1950)

Respighi
Adagio con variationi

Saint-Saëns
Konzert a-moll op. 33

Schnittke
Konzert Nr. 1 (1986)

Schoeck
Konzert op. 61 (1947) für Cello und Streicher

Schönberg
Konzert D-Dur

Schumann
Konzert a-moll op. 129

Schostakowitsch
Konzert Nr. 1 op. 107 (1959)
Konzert Nr. 2 op. 126 (1966)

Strauss
Don Quixote op. 35

Tschaikovsky
Rokoko-Variationen op. 33
Pezzo capriccioso op. 62

Vieuxtemps
Konzert Nr. 1 a-moll op. 46
Konzert Nr. 2 h-moll op. 50

Walton
Konzert (1957)

Zimmermann
„Canto di speranza“ (1957) für Cello und kleines Orchester „Pas de trois“

Leidenschaftlich gerne und überaus erfolgreich widmet sich der Cellist Gustav Rivinius, der 1990 als bisher einziger deutscher Musiker mit dem 1. Preis des Internationalen Tschaikowsky Wettbewerbs ausgezeichet wurde, seit vielen Jahren der Kammermusik. In den Saisons 2012/13 und 2013/14 ist er zusammen im Duo mit seinem Bruder, dem Pianisten Paul Rivinius, zu hören. Bereits zahlreiche Rundfunkaufnahmen, u.a. mit allen Beethoven Sonaten, dokumentieren die herausragende Zusammenarbeit der beiden Musiker. Im Repertoire hat das Duo u.a. folgende abwechslungsreiche Programme:

Vor 100 Jahren: Cellomusik der Jahre 1910-1919

Kaleidoskopartig beleuchtet wird eine der spannendsten Umbruchphasen der Musikgeschicht. Die in den Jahren 1910 bis 1919 entstandenen Cellowerke verdichten die Spannung zwischen den damals vorherrschenden kompositorischen Strömungen zu einem kontrastreichen Konzert. Während impressionistische Spätwerke an Traditionslinien des 19. Jahrhunderts anknüpfen, binden andere Kompositionen folklorische Elemente in eine moderne Musiksprache ein und revolutionäre Werke weisen den Weg in die Atonalität.

Kodaly: Sonate op. 4 (1910)
Janácek: Pohádka (Märchen) (1910)
Webern: Drei kleine Stücke op. 11 (1914)
Pijper: Sonate (1919)
**Pause**
Debussy: Sonate (1915)
Bridge: Sonate (1917)

2013: zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten und Witold Lutoslawski

Britten: Suite Nr. 3 op. 87 für Violoncello solo
Lutoslawski: Grave für Violoncello und Klavier
Bridge: Sonate für Violoncello und Klavier (1917)
**Pause**
Lutoslawski: Sacher-Variation für Violoncello solo
Britten: Sonate C-Dur op. 65

2014: Zum 150 Geburtstag von Richard Strauss

Strauss: Romanze F-Dur
Mendelssohn: Sonate Nr. 2 D-Dur op. 17
**Pause**
Mendelssohn: Variations concertantes op. 58

Entstanden 1970, gewidmet an Rostropovich und von selbigem auch uraufgeführt, gilt das Cellokonzert „Tout un monde lointain“ von Dutilleux als eines der anspruchsvollsten und einflussreichsten Cellokonzerte des 20-igsten Jahrhundert. Gustav Rivinius lies das Werk vergangene Woche in der Congresshalle Saarbrücken gemeinsam mit der Deutschen Radio Philharmonie unter der Leitung von Tito Muñoz erklingen und machte seinem Ruf als einer der ganz großen Cellisten unserer Zeit alle Ehren. Das Publikum feierte seine Darbietung durch stürmischen Applaus und die Presse schreibt: „Dass Rivinius die enormen technischen Anforderungen dieser Komposition wie teuflisch schwere Eskapaden auf dem Griffbrett, unbequeme Doppelgriffe und Kantilenen in höchsten Lagen meisterhaft beherrschte war zu erwarten, doch mehr noch fesselte der Kontrast seines kraftvollen Forteklanges mit der kontemplativen Intensität der leisen Stellen.“ In fünf Sätzen gelang es Gustav Rivinius, seine Zuhörer in die „komplette, weit entfernte Welt“ („Tout un monde lointain“) des Werkes mitzunehmen auf eine Reise, die keiner der Konzertbesucher so schnell vergessen wird.

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