Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Andreas Staier – Hammerflügel

Núria Rial – Sopran

Bei der Liedmatinee im Fürstensaal fasziniert sie das begeisterte Publikum restlos. Beteiligt am Erfolg ist dabei ihr kongenialer Begleiter, Andreas Staier, am Hammerklavier. Zum erste Mal musizieren die beiden zusammen, in vollkommener Harmonie, und man wünschte sich öfter solche Glücksmomente.“ (O-Ton, Renate Freyeisen, 2017)

Saison 2021/22

Programm:

Mozart        An Chloe K.524
                    Als Luise die Briefe K.520
                    Der Zauberer K.472
                    Allemande in C minor, movement II from
                    Suite fragment KV 399 (385i) – Cembalo solo
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiKomm Liebe Zither K.351
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiDas Veilchen K.476
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiDie Kleine Spinnerin K.531
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAbendempfindung K.523

Haydn iiiiiiiiThe Mermaid’s Song Hob XXVIa: 25
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiRecollection
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPastoral Song
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPleasing Pain
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSailor’s Song
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiThe Spirit’s Song

Clementi iiiLargo e sostenuto in c-moll, 2. Satz aus Klaviersonate op. 13/6 – Cembalo Solo

Haydn iiiiiiiArianna a Naxos, Hob XXVIb: 2

Andreas Staier,  Cembalo
Hana Blazikova, Sopran
Stephan MacLeod, Bassbariton
Petra Müllejans, Violine
Roël Dieltens, Violoncello

Bach: Arien, Rezitative und Schemelli Lieder
Anfang Juli 2021 sowie nach Absprache in den Saisons 20/21 & 21/22

Programm für Ensemble

Praeludium D-Dur BWV 936 – Cembalo Solo

Kantate „Der Friede sei mit Dir“ BWV 158 – Sopran, Bariton, Violine, Basso Continuo

SL 44 „Vergiss mein nicht“ BWV 505 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Sopran, Cembalo

SL 36 „Vergiss mein nicht“ BWV 504 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Bariton, Cembalo

Rezitativ „Ich habe genug“ und Arie „Schlummert ein“ aus Kantate „Ich habe genug“ BWV 82/2+3 (Version aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach) – Sopran, Cembalo

SL 59 „Komm, süßer Tod“ BWV 478 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Bariton, Cembalo

Sarabande aus c-moll-Suite BWV 1011/4 – Cello solo

Arie „Willkommen! Will ich sagen“ aus Kantate „Wer weiss, wie nahe mir mein Ende?“ BWV 27/3 – Sopran, Violine [statt Oboe da caccia], Cembalo obbligato, Cello

SL 45 „Gib dich zufrieden und sei stille“ BWV 460 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Bariton, Cembalo

Courante aus Französische Suite Nr.2 in c-Moll, BWV 813/2

Arie „Komm, mein Jesus, und erquicke“ aus Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ BWV 21/8 – Sopran, Bariton, Basso continuo

***

Cantabile, ma un poco Adagio aus Violinsonate BWV 1019a – Violine, Cembalo

Rezitativ mit Choral „Es kann mir fehlen nimmermehr“ aus Kantate „Ich habe in Gottes Herz und Sinn“ BWV 92/2 – Bariton, Basso continuo

Choralvorspiel „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 691 (Version aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach, Nr. 11) – Cembalo solo

Arie „Das Stürmen von den rauhen Winden“ aus Kantate „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“ BWV 92/6 – Bariton, Basso continuo

Arie „Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen“ aus Kantate „Schwingt freudig euch empor“ BWV 36/7 – Sopran, Violine, Basso continuo

Recitativ „Mein Glaube hat mich selbst angezogen“ und Arie „Dich hab‘ ich je und je geliebet“ aus Kantate „Ich geh und suche mit Verlangen“ BWV 49/5+6 – Sopran, Bariton, Violine solo [spielt Orgel rechte Hand], Cembalo [spielt tutti Streicher], Cello

Andreas Staier– Cembalo
Isabelle Faust-Violine

09. bis 13. Juni 2021

 

Programm

Couperin: 3. Concert Royal in A-Dur und a-moll

Bach: Präludium und Fuge in E-Dur BWV 878 – Cembalo Solo

Telemann: Fantasie für Violine ohne Bass in e-moll TWV 40:19

Mondonville: Sonate IV in C-Dur aus „Pièces de Clavecin en Sonates avec Accompagnement de Violon op. 3“

***

Leclair: Sonate in D-Dur op. 9 Nr. 3

W. F. Bach: Polonaisen in F-Dur und f-moll F 12 Nr. 9&10 – Cembalo Solo

Bach: Sonate in E-Dur BWV 1016

Andreas Staier – Klavier

Alexander Melnikov – Klavier

07. bis 12. Mai 2021

Über die gemeinsam eingespielte CD schrieb Thorsten Preuß 2017 im BR Klassik:

„Staier und Melnikov entführen uns in eine zerklüftete Seelenlandschaft voller Nebel- und Regenschleier und düster drohender Gewitterwolken, durch die nur ab und an ein trügerischer Sonnenstrahl der Hoffnung dringt. Und sie lassen die Lebensstürme so wuchtig über das Hammerklavier brausen, als wär‘s ein Steinway. Eine intensive Interpretation – und eine CD mit Hochspannung bis zum letzten Ton.“

Programm:

Schubert

Six Grandes Marches et Trios op. 40  Nr. 3 in h-Moll D819/3

Vier Ländler D814

Sechs Polonaisen op. 61  Nr. 1 in d-Moll D824/1

Deux Marches Caracteristiques Nr. 1 in C-Dur D886/1

Andantino Varié op. 84 Nr. 1 D823

Rondo in A-Dur D951 Allegretto quasi Andantino

***

Variations sur un Thème Original in As-Dur op. 35 D813

Fantasie in f-Moll op. 103 D940

Andreas Staiers neue CD „Ein neuer Weg“ ist bei harmonia mundi erschienen. Hierauf verarbeitet er Sonaten und Variationen von Beethoven, die entstanden sind, nachdem Beethoven sich eingestanden hatte, dass sich sein Gehör nur noch verschlechtern würde.

Concerti kührte die Aufnahme zum Album der Woche und fasst zusammen: „Eine akribische Beethoven-Würdigung.“

Das Album ist nun überall erhältlich und kann auch bei Spotify gehört werden.

Diesen Sonntag reist Andreas Staier in seine Heimatstadt Göttingen um dort ein Rezital in der Aula der Universität zu spielen. Auf einem historischen Hammerflügel wird er ein klassisches Programm aus Mozart, Haydn und Beethoven präsentieren.
23.02.2020 Göttingen

Heute Abend tritt Andreas Staier gemeinsam mit Miriam Feuersinger (Sopran), Stephan Macleod (Bariton), Petra Müllejans (Violine) und Roel Dieltiens (Violoncello) im Konzerthaus Berlin auf. Gemeinsam werden die Musiker ein Programm rund um J.S. Bachs Lieder aus dem „Schemellischen Gesangsbuch“ aufführen.

Weitere Konzertemit hiermit wird es im Juni mit Hana Blazikova (Sopran) in Leipzig und Stuttgart geben.

27.01.2020 Berlin
11.06.2020 Leipzig
16.06.2020 Stuttgart

Am Sonntag und am Montag spielt Andreas Staier mit den Bremer Philharmoniker deren 3. Philharmonisches Konzert. Auf dem Hammerklavier wird er im Großen Saal der Glocke Bremen Haydns Konzert für Klavier und Orchester in D-Dur Hob. XVIII:11 spielen.

17.11.2019, Bremen
18.11.2019, Bremen

Andreas Staier ist auf Tour – mit Konzerten im wunderschönen Haydnsaal im Schloss Esterházy (Österreich), im Konzerthaus Freiburg und in der Liederhalle Stuttgart. Gemeinsam mit dem Freiburger Barockorchester wird er, sowohl als Solist als auch als künstlerischer Leiter, die Haydn Sinfonien «La Poule» und «La Reine», das Haydn Klavierkonzert op. 21 und die Variationen in f-Moll interpretieren.

05.10.2019 Schloss Esterházy
06.10.2019 Konzerthaus Freiburg
07.10.2019 Liederhalle Stuttgart

Andreas Staier wird gemeinsam mit Midori Seiler ein tolles Programm um Schubert und Mozart präsentieren und damit erneut zeigen, dass er nicht nur in der Alten Musik zu Hause ist.

Auf der Wartburg in Eisenach spielen sie am 30. August im Rahmen des MDR Musiksommers und am 13. September sind sie im Wasserschloss Gödens in Friesland im Rahmen des Musikfests Bremen zu hören.

30.08.2019 Wartburg Eisenach
13.09.2019 Wasserschloss Gödens

Beim Bachfest Leipzig werden am Sonntag Andreas Staier und Ton Koopman das 1717 geplante aber nie durchgeführte Musikerduell zwischen Johann Sebastian Bach und Louis Marchand nachempfinden. Staier spielt dabei u.a. Bachs Fantasie a-Moll, BWV 922 und Sätze aus der 5. Französischen Suite G-Dur, BWV 816.
16. Juni 2019 Leipzig

Diesen Freitag wird Andreas Staier gemeinsam mit der NDR Radiophilharmonie in Hannover auftreten. Dabei tritt Staier nicht nur als Solist bei zwei Cembalokonzerten von Carl Philipp Emanuel Bach auf, sondern leitet zudem die Overtüre von Telemann und die abschließende Orchestersuite von Johann Sebastian Bach.

12.04.2019 Galerie Herrenhausen

Marchand Prelude – Gigue – Chaconne aus der 1. Suite in d des Livre Premier
Bach Fantasie a-moll BWV 922
Bach Prélude der 1. Englischen Suite A-Dur
Froberger Toccata II in d-moll
Bach Allemande aus der 5. Französischen Suite in G-Dur
Marchand Allemande aus der Suite g-moll des Livre Second
Bach Courante aus der 5. Französischen Suite in G-Dur
Marchand Courante aus der Suite g-moll des Livre Second
Bach Sarabande aus der 5. Französischen Suite in G-Dur
Marchand Sarabande aus der Suite g-Moll des Livre Second
Bach Gigue aus der 5. Französischen Suite in G-Dur
Marchand Gigue aus der Suite g-moll des Livre Second
Bach Fuge (3. Satz) aus BWV 1061a

Ton Koopman, Cembalo

Haydn Klaviertrio Es-Dur Hob. XV:29
Mozart Klaviertrio C-Dur KV 548
Schubert Klaviertrio Es-Dur D 929

Daniel Sepec, Violine
Roel Dieltiens, Cello
Andreas Staier, Klavier

Schubert Sonate a-Moll D959
Schubert Sonate b-Moll D960

G.Ph.Telemann Ouvertüre (Suite) D-Dur für Oboe, Trompete, Streicher und B.c. TWV 55:D1
C.P.E. Bach Cembalokonzert Nr.4 c-Moll Wq 43
C.P.E. Bach Cembalokonzert Nr.5 G-Dur Wq 43
J.S. Bach Orchestersuite Nr.3 D-Dur BWV 1068

NDR Radiophilharmonie

Beethoven 33 Veränderungen C-Dur über einen Walzer von A. Diabelli für Klavier op. 120

Salagon Quartett

Am 17.10. ist Andreas Staier mit einem Rezital im Pierre-Boulez-Saal in Berlin zu Gast. Mit seiner musikalischen Intuition und künstlerischen Feingefühl ist er in jeder Epoche und in jedem Stil zu Hause. Ganz besonders jedoch gelten seine historisch informierten Interpretationen des klassischen Repertoires auf Originalinstrumenten der Zeit als herausragend und exemplarisch. Das Berliner Rezital widmet Andreas Staier den Wiener Klassikern Haydn, Mozart und Beethoven mit dessen Sturmsonate op. 31/2 als krönenden Abschluss.

17.10. Pierre Boulez Saal Berlin

Anglebert aus „Pièces de Clavecin, Première Suite“ G-Dur
Bach Fantasie für Cembalo a-moll BWV 904
Anglebert Fugue grave pour l’Orgue. Fort lentement, 4e Fugue sur le même Sujet
Grigny „Premier Livre d’Orgue“, Dialogue sur les Grands Jeux (Kyrie)
Bach Kunst der Fuge BWV 1080
Couperin „L’Art de toucher Le Clavecin“, Septième Prélude B-Dur
Couperin „Sixième Ordre“
Bach Partita 4 D-Dur BWV 828

W.Corbett Concerto «Alla Portugesa» op. 8
C. de Seixas Concerto für Cembalo und Orchester g-moll
D. Scarlatti Sonate g-moll K. 8, Sonate G-Dur K. 13, Sonate h-moll K. 173
C. de Seixas Concerto für Cembalo und Orchester A-Dur
C. Avison Concerto Nr. 5 d-moll (Twelve Concertos)
D. Scarlatti Sonate E-Dur K. 380 «Cortège» (1754), Sonate E-Dur K. 381
L. Boccherini Streichquintett C-Dur G 324 «La Musica notturna di Madrid» (Bearbeitung für Orchester: Andreas Staier)

Orquestra Barroca Casa da Música

Mozart Fantasie c-Moll KV 475
Haydn Sonate Es-Dur Hob. XVI/49
Haydn Variationen f-Moll Hob. XVII/6
Beethoven Variationen F-Dur op. 34
Beethoven Sonate op. 31/2

Wie jedes Jahr wartet das Schleswig-Holstein Musikfestival mit zahlreichen musikalischen Leckerbissen auf. Zu diesen zählen ohne Frage auch die beiden Rezitale, die Andreas Staier am 24.07. in Bad Oldesloe und am 25.07. in Hamburg-Blankenese spielen wird. Mit Schumann, als diesjährigem Festivalthema, setzt sich auch Andreas Staier auseinander und präsentiert dessen Album für die Jugend op. 68, Kinderszenen op. 15 und Klavierstücke in Fughettenform op. 126. Zum Abschluss erklingt Schuberts großartige B-Dur Sonate D 960. Als Meister der historischen Tasteninstrumente spielt Staier auf einem Flügel der Pariser Firma Érard aus dem Jahre 1837. Der authentische Klang des Instrumentes, gepaart mit Staiers übergreifender Musikalität, gibt einen wirklichkeitsnahen Einblick in die geistig-künstlerische Welt der Romantik.

24. Juli Bad Oldesloe
25. Juli Hamburg Blankenese

Ein Highlight beim diesjährigen Bachfest in Leipzig ist Andreas Staier, der gleich mit zwei Konzerten vertreten ist. Am 10. Juni gestaltet er gemeinsam mit Alexander Melnikov einen Abend der besonderen Art: am Cembalo spielt Andreas Staier Bachs Wohltemperiertes Klavier, gefolgt von Alexander Melnikovs Interpretation von Schostakowitschs Präludien und Fugen op. 87 am Klavier. Schostakowitsch bezieht sich formal wie inhaltlich auf seinen barocken Vorgänger. Die direkte Gegenüberstellung liefert tiefe Einblicke in die konträren Welten der beiden Komponisten. Das Konzert wird am 28. Juni um 20:03 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt.

Am 16. Juni gibt Andreas Staier einen Soloabend. Passend zum Motto des Bachfestes „Zyklen“ spielt er neben Bachs Wohltemperiertem Klavier Präludien und Fugen von Georg Böhm und Johann Caspar Ferdinand Fischer und kreiert damit abermals ein sinnig abgerundetes Barockprogramm, interpretiert auf seine unvergleichlich authentische Weise. Im Juli wird Andreas Staier zudem die Jury des Bachwettbewerbs Leipzig tatkräftig mit seiner Expertise unterstützen.

10. Juni Salles de Pologne Leipzig
16. Juni Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Am 17. und 18.05. ist Andreas Staier mit dem hr Sinfonieorchester unter der Leitung von Alessandro de Marchi in Frankfurt am Cembalo zu hören. Auf dem Programm stehen Georg Anton Bendas Konzert in f-Moll und das Konzert D-Dur Hob. XVIII:11 von Joseph Haydn. Am 25.05. spielt er dann Mozarts Klavierkonzert G-Dur KV 453 auf modernem Flügel mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter dem Dirigat von Bernard Labadie. Andreas Staier versteht es meisterhaft, die Besonderheiten der Instrumente herauszuarbeiten und gleichzeitig den lokalen, temporären wie stilistischen Charakter der Kompositionen auszudrücken. Dabei verfällt er nie in Routine, sondern verleiht jeder seiner Aufführungen eine neugierige Frische und vielfältige Würze.

17.05. & 18.05. Frankfurt
25.05. Berlin

Schumann Album für die Jugend op. 68 (Auswahl)
Schumann Sieben Klavierstücke in Fughettenform op. 126
Schumann Kinderszenen op.15

Schubert Sonate B-Dur D960

Schumann Album für die Jugend op. 68 (Auswahl)
Schumann Sieben Klavierstücke in Fughettenform op. 126
Schumann Kinderszenen op.15

Schubert Sonate B-Dur D960

Bach Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier, Teil I
Böhm Präludium, Fuge und Postludium in g
Fischer Präludien und Fugen aus Ariadne musica

Bach Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier Band 1 und 2

Alexander Melnikov, Klavier

Mozart Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Bernard Labadie, Dirigent

Benda Klavierkonzert f-Moll
Haydn Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII:11

hr-Sinfonieorchester
Alessandro de Marchi, Dirigent

Benda Klavierkonzert f-Moll
Haydn Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII:11

hr-Sinfonieorchester
Alessandro de Marchi, Dirigent

J.S. Bach Suite für zwei Cembali nach der Ouverture C-Dur, BWV 1066 (Transkription: Pierre Gouin, 1999)
W.F. Bach Sonate für zwei Cembali F-Dur, F 10
J.S. Bach Concerto für zwei Cembali C-Dur, BWV 1061

mit Christine Schornsheim

Andreas Staier ist für seine wohldurchdachten und erlesenen Programme bekannt. Das stellt er am 30. Januar in Dijon und am 31. Januar im BASF Feierabendhaus in Ludwigshafen mit spanisch-portugiesischer Barockmusik und dem Orquesta Barroca Casa da Música unter Beweis. Auf dem Programm stehen Werke von Domenico Scarlatti, die beiden einzigen erhaltenen Cembalokonzerte des portugiesischen Komponisten Carlos Seixas, Werke von Charles Avison, das Konzert „Alla Portugesa“ von William Corbett und Luigi Boccherinis Reminiszenz an seine Wahlheimat Madrid „La musica notturna delle strade di Madrid“. Es gibt keinen Musikstil und kein Land der Barockzeit, in dem sich Andreas Staier nicht mit umfangreicher historischer Kenntnis, präziser Cembalotechnik und sicherem musikalischem Instinkt heimisch fühlt und damit sein Publikum in vergangene Zeiten entführt.

Saisons 2020/21/22

 

 

„Wie Staier in der d-Moll-Sonate anfangs das Rezitativische ausfeilt, wie er im Finale ein Tempo wählt, das aller Sportivität abschwört, wie mitreißend er die Rhythmen im zweiten Satz der Es-Dur-Sonate einfängt und wie prägnant er durch das Finale fliegt, das verrät Tiefsinn. Auch in den Variationen organisiert Staier geradezu orchestral die einzelnen Stimmen, wechselt abrupt die Stimmungen und organisiert die Dramaturgie auf denkbar schlüssige Weise. Eine akribische Beethoven-Würdigung.“ (12.03.2020, Christian Lahneck, Concerti)

Programm 1:
Beethoven    Klaviersonaten op. 31
                     Op. 31 Nr.1
                     Op. 31 Nr.2
***
                     Op. 31 Nr.3

Programm 2:
Mozart          Fantasie c-Moll KV 475
Haydn           Sonate Es-Dur Hob. XVI/49
Haydn           Variationen f-Moll Hob. XVII/6
***
Beethoven    Variationen F-Dur op. 34 (12’)
                      Sonate op. 31 Nr.2 (24’)

Programm 3:
Schubert        6 Moment Musicaux D 780 (23’)
Beethoven     6 Bagatelles op.126 (21’)
***
Mozart           Variationen G-Dur KV 455 (13’)
Beethoven     Eroica-Variationen op. 35 (25’)

 

Natürlich gibt es auch verschiedene Programme mit dem Cembalo, so zum Beispiel:

Prorgamm:

Jean-Henry d’Anglebert iiiiiiiaus „Pièces de Clavecin, Première Suite“ G-Dur
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPrélude
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllemande
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii3e Courante
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSarabande. Lentement
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiGigue
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiChaconne. Rondeau
Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiFantasie für Cembalo a-moll BWV 904
Jean-Henry d’Anglebert iiiiiiiFugue grave pour l’Orgue. Fort lentement
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii4e Fugue sur le même Sujet
Nicolas de Grigny iiiiiiiiiiiiiiii„Premier Livre d’Orgue“ Dialogue sur les Grands Jeux (Kyrie)
Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiKunst der Fuge BWV 1080
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiContrapunctus 5
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiContrapunctus 6 per Diminutionem, in Stylo Francese
Couperin iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii„L’Art de toucher Le Clavecin“ Septième Prélude B-Dur (2’20)
Couperin iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii„Sixième Ordre“
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLes Moissonneurs
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLe Gazoüillement
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLa Bersan
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLes Bergeries. Rondeau
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLes Baricades Mistérieuses
***
Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPartita 4 D-Dur BWV 828

William Corbett – Concerto Op. 8 „Alla Portugesa“ B-Dur
Carlos Seixas – Cembalokonzert g-Moll
Domenico Scarlatti – 3 Sonaten für Cembalo
Carlos Seixas – Cembalokonzert A-Dur
—-
Charles Avison/ Domenico Scarlatti – Aus „12 Konzerte in 7 Teilen“: Konzert 5 d-Moll
Luigi Boccherini – Quintettino Op. 30/6 „La Musica Notturna delle strade di Madid“ C-Dur

 

Andreas Staier – Cembalo
Orquestra Barroca Casa da Música

Ascona und Ingolstadt können sich auf ein besonderes musikalisches Ereignis in diesem Herbst freuen. Andreas Staier und Isabelle Faust treten gemeinsam am 02. Oktober im Rahmen der Settimane Musicali di Ascona und anschließend am 04. Oktober in Ingolstadt auf. Von Frühklassik mit CPE Bach, über Klassik mit Mendelssohn und Beethoven bis zur Romantik mit Schumann und Brahms spielt das Duo ein höchst anspruchsvolles und wunderschönes Programm. Die beiden Musiker verbindet ihre aus historischem Hintergrund kommende Detailtreue und ihr tiefes, musikalisches Empfinden ebenso wie die traumhafte Leichtigkeit ihres Vortrages. Zurecht werden Andreas Staier und Isabelle Faust als Weltspitzen-Duo gehandelt. Wem ein Konzertbesuch nicht möglich ist: das Konzert in Ascona wird live im Radio Swiss Classic übertragen.     

CPE Bach – Fantasie, “Empfindungen” Wq 80 H 536
Mendelssohn – Lieder ohne Worte per Pianoforte e violino; trascrizione di Friedrich Hermann;
Allegretto grazioso A-Dur op.62 n.6; Presto agitato g-moll op.53 n.3; Andante espressivo G-Dur op.62 n.1
Beethoven – Sonata n.10 G-Dur op.96
Schumann – Fantasia in la minore op.131
Brahms – Sonata in mi bemolle maggiore op.120 n.2

Isabelle Faust, Violine
Andreas Staier, Klavier

CPE Bach – Fantasie, “Empfindungen” Wq 80 H 536
Mendelssohn – Lieder ohne Worte per Pianoforte e violino; trascrizione di Friedrich Hermann;
Allegretto grazioso A-Dur op.62 n.6; Presto agitato g-moll op.53 n.3; Andante espressivo G-Dur op.62 n.1
Beethoven – Sonata n.10 G-Dur op.96
Schumann – Fantasia in la minore op.131
Brahms – Sonata in mi bemolle maggiore op.120 n.2

Isabelle Faust, Violine
Andreas Staier, Klavier

Die Schubertiade in Schwarzenberg/Hohenems gilt seit Jahrzehnten als das renommierteste Schubert-Festival weltweit. Alljährlich kommt hier die Crème de la Crème der Lied- und Kammermusik für erlesene Konzerte zusammen und ehrt das Lebenswerk des brillanten Romantikers. Andreas Staier – seit 1995 immer wieder gern gesehener Gast der Schubertiade – wird in diesem Jahr mit der Sopranistin Christiane Karg ein abwechslungsvolles Programm mit Liedern und Kantaten von Mozart, Mendelssohn, Haydn und natürlich Schubert präsentieren. Nach der erfolgreichen Premiere ihrer Zusammenarbeit beim Mozartfest Würzburg am vergangenen Wochenende ist klar: diese beiden Musiker verbindet eine gemeinsame musikalische Sprache. Am 17. Juni kann man ihre ausdrucksstarken, detailgetreuen und hochsensiblen Interpretationen in Schwarzenberg erleben.

«… pour passer la mélancolie»

Johann Jacob Froberger
Plainte faite à Londres pour passer la Mélancolie, laquelle se joue lentement avec discrétion
Courante
Sarabande
Gigue
Jean-Henry d’Anglebert
Aus Pièces de Claveçin … Livre premier
Tombeau de Mr. de Chambonnières. Fort lentement

Johann Caspar Ferdinand Fischer
Musicalischer Parnassus, aus der Suite „Uranie“:
Toccata
Passacaglia

Louis Couperin
Prélude
Allemande grave
Courante
Sarabande
Chaconne
Tombeau de Mr. de Blancrocher

Johann Caspar Ferdinand Fischer
Aus Ariadne Musica, 1702
Ricercar pro Tempore Quadragesimae super Initium Cantilenae: Da Jesus an dem Creutze stund

Georg Muffat
Aus Apparatus Musico-Organisticus, 1690
Passacaglia

Andreas Staier konzertiert am 14. Mai im Rahmen der Göttinger Händelfestspiele in seiner Heimatstadt und bereichert das diesjährige Festival, eines der renommiertesten Barockmusikevents weltweit, mit einem feinsinnig zusammengestellten, ausdrucksstarken Programm. Händel wanderte 1710 nach England aus, revolutionierte den englischen Musikstil und stieg schnell zu einem barocken Popstar auf. Andreas Staier zeigt ihn im Umfeld seiner englischen Vorgänger Byrd, Bull und Purcell, schlägt mit Bach den Bogen zurück nach Deutschland und demonstriert so Händels Genie und Modernität in seiner Zeit.
Wie kaum ein anderer ist Andreas Staier in der Musiksprache der Barockzeit zu Hause. Seine Interpretationen atmen Authentizität und musikalische Intuition. Sein Spiel lässt die barocke Welt wieder auferstehen und fasziniert und inspiriert sein Publikum.       

Hier geht es zur offiziellen Konzertankündigung.

Mozart – Ausgewählte Lieder
Mendelssohn Bartholdy – Ausgewählte Lieder
Schubert – Vier Canzonen
Schubert – Vedi quanto adoro (Metastasio), D 510
Haydn – Arianna a Naxos Hob. XXVIb:2

Andreas Staier, Hammerflügel
Christiane Karg, Sopran

Mozart – Ausgewählte Lieder
Mendelssohn Bartholdy – Ausgewählte Lieder
Schubert – Impromptu c-moll D 899/1
Schubert – Didone abbandonata D 510
Haydn – Arianna a Naxos Hob. XXVIb:2

Andreas Staier, Hammerflügel
Christiane Karg, Sopran

Byrd – Lachrimae Pavan (nach John Dowland)/ The Woods so Wild/ Qui passe: For my Lady Nevell/ Pavan Ph. Tregian und Galliard in F
Bull – Why ask you (MB XIX Nr. 63)
Purcell – aus Suite No. 5 in C/ aus The Second Part of Musick’s Hand-maid
Händel – aus Eight Suites
Bach – aus „Clavier-Übung … op. 1“ (1731)

C.P.E. Bach: Empfindungen, Clavier-Fantasie mit Begleitung einer Violine fis-moll, Wq 80
Mendelssohn: Aus Lieder ohne Worte, für Pianoforte und Violine bearbeitet von Friedrich Hermann, Allegretto grazioso A-Dur op. 62/6, 
                          Presto agitato g-moll op. 53/3, Andante espressivo G-Dur op. 62/1
Beethoven: Sonate G-Dur op. 96
Schumann: Phantasie a-moll op. 131
Brahms: Sonate Es-Dur op. 120/2

Isabelle Faust, Violine
Andreas Steier, Klavier

F. Schubert – Impromptu c-moll D 899/1, 3 Moments Musicaux D 780/1-3, Impromptu As-Dur D 935/2
Mozart – Klaviersonate in F-Dur
Haydn – Sonate in Eb-Dur
Beethoven – 6 Bagatellen, Op. 126

Schumann – ausgewählte Stücke aus dem“Album für die Jugend“ op. 68
Schumann – Sieben Fughetten op. 126
Schumann – Kinderszenen op. 15
Schubert – Sonate für Klavier B-Dur D 960

C.P.E. Bach – Clavier-Fantasie mit Begleitung einer Violine fis-Moll Wq 80
Bartholdy – Drei Lieder ohne Worte (bearb. von Friedrich Hermann)
Beethoven – Sonate für Violine und Klavier Nr. 10 G-Dur op. 96
Schumann – Phantasie für Violine und Klavier a-Moll op. 131
Brahms – Sonate Es-Dur op. 120/2

Isabell Faust, Violine
Andreas Staier, Hammerklavier

C.P.E. Bach – Clavier-Fantasie mit Begleitung einer Violine fis-Moll Wq 80
Bartholdy – Drei Lieder ohne Worte (bearb. von Friedrich Hermann)
Beethoven – Sonate für Violine und Klavier Nr. 10 G-Dur op. 96
Schumann – Phantasie für Violine und Klavier a-Moll op. 131
Brahms – Sonate Es-Dur op. 120/2

Isabell Faust, Violine
Andreas Staier, Hammerklavier

Beethoven – Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 6 Es-Dur op. 70/2
Schubert – Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 1 B-Dur op. 99 D 898

Daniel Sepec, Violine
Roel Dieltiens, Violoncello
Andreas Staier, Klavier

J. Haydn – Sinfonie Nr. 49 f-moll Hob I: 49 „La passione“
J. Haydn – Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII/11 op.21
Mozart – kurzes Solo Stück
Mozart – Sinfonie g-moll KV 550

Ensemble Le phénix
Andreas Staier

J. Haydn – Sinfonie Nr. 49 f-moll Hob I: 49 „La passione“
J. Haydn – Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII/11 op.21
Mozart – kurzes Solo Stück
Mozart – Sinfonie g-moll KV 550

Ensemble Le phénix
Andreas Staier

J.-H. d’Angelbert  – „Pieces de Clavecin, Première Suite“ G-Dur
Bach – Fantasie für Cembalo a-Moll BMV 904
J.-H. d’Angelbert  – Fugue grave pour l’Orgue
Grigny – „Premiere Livre d’Orgue“
Bach – aus Kunst der Fuge BWV 1080: Contrapunctus 5, Contrapunctus 6, per Diminutionem, in Stylo Francese
Couperin – aus: „L’art de toucher Le Clavecin“ – Septième Prélude B-Dur
Couperin – „Sixième Ordre“
Bach – Partita 4 D-Dur BWV 828

A. Diabelli –Variationen

J. Haydn – Sinfonie Nr. 49 f-moll Hob I: 49 „La passione“
J. Haydn – Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII/11 op.21
Mozart – Sinfonie g-moll KV 550

Ensemble Le phénix
Andreas Staier

Cembalo

J. S. Bach
alle Konzerte für Cembalo und Orchester, BWV 1052-1058

C.P.E. Bach
Doppelkonzert für Hammerklavier und Cembalo Es-Dur H.479
Sei Concerti Wq 43 in F-Dur, D-Dur, Es-Dur, c-moll, G-Dur, und C-Dur

Cembalo oder Hammerflügel

Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 op. 15 C-Dur
Klavierkonzert Nr. 3 op. 37 c-moll
Klavierkonzert Nr. 4 op. 58 G-Dur

Dussek
Klavierkonzert in g-moll op. 49
Klavierkonzert in H- Dur op. 22

Haydn
Konzert für Klavier und Streicher in G-Dur Hob. HVIII:4
Konzert für Klavier, Violine und Streicher in F-Dur  Hob. XVIII:6
Konzert für Klavier und Orchester in D-Dur Hob. XVIII:11

Mozart
Klavierkonzert Nr. 1 KV 37 F-Dur
Klavierkonzert Nr. 2 KV 39 H-Dur
Klavierkonzert Nr. 3 KV 40 D- Dur
Klavierkonzert Nr. 4 KV 41 G-Dur
Konzert für Klavier und Streicher KV 107
Klavierkonzert Nr. 6 KV 238 H-Dur
Klavierkonzert Nr. 7 für drei Klaviere und Orchester KV 242 F-Dur
Klavierkonzert Nr. 9 KV 271 Es-Dur (Jeunehomme)
Klavierkonzert Nr. 10 für zwei Klaviere und Orchester KV 365 Es-Dur
Klavierkonzert Nr. 11 KV 413 F-Dur
Klavierkonzert Nr. 12 KV 414 A-Dur
Klavierkonzert Nr. 13 KV 415 C-Dur
Klavierkonzert Nr. 14 KV 449 Es- Dur
Klavierkonzert Nr. 17 KV 453 G-Dur
Klavierkonzert Nr. 18 KV 456 in H-Dur
Klavierkonzert Nr. 19 KV 459 F-Dur
Klavierkonzert Nr. 23 KV 488 A-Dur
Klavierkonzert Nr. 24 KV 491 c-moll
Klavierkonzert Nr. 27 KV 595 H-Dur

Poulenc 
Concert Champêtre for harpsichord Pleyel:
1. Allegro Molto – Adagio – Allegro Molto
2. Andante: mouvement de Sicilienne
3. Finale: Presto très gai

Salieri
Klavierkonzert in C-Dur
Klavierkonzert in H-Dur

Schumann
Klavierkonzert op. 54 in a-moll

Andreas Staier tritt am 9. August im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik auf. Das Konzert verspricht in jedem Sinne ein lohnenswertes Ereignis zu werden: Die Innsbrucker Festwochen gehören zu den renommiertesten und hochkarätigsten Bühnen für historische Aufführungspraxis und bieten einem herausragenden Künstler wie Andreas Staier somit eine geeignete Kulisse. Seine Interpretation der Goldberg-Variationen unterliegt einem jahrzehntelangen Reifungsprozess, der sich in jeder einzelnen Note wahrnehmen lässt. Mit schlichter Eleganz und intelligenter Musikalität holt Andreas Staier sowohl klanglich aus dem Cembalo, als auch musikalisch aus Bachs grandiosem Variationswerk alles heraus.

„Ein neuer Weg“
Werke von Beethoven
Klaviersonaten Nr. 16-18,
Variationen op. 34
Eroica-Variationen op. 35
Harmonia Mundi: HMM902327.28

„À Portuguesa“
Cembalowerke von Corbett, de Seixas, Scarlatti und anderen
Andreas Staier, Cembalo
Orquestra Barocca Casa da Música
Harmonia Mundi: HMM902337 (2018)

Franz Schubert – Klaviertrios
Trio für Klavier und Violoncello op.99 D.898 B-Dur
Nocturne op.148 D.897 Es-Dur
Trio für Klavier und Violoncello op.100 D.929 Es-Dur
Andreas Staier, Pianoforte
Daniel Sepec, Violine
Roel Dieltiens, Violoncello
Harmonia Mundi: HMC902233.34 (2016)

Robert Schumann – Klavierwerke auf Originalinstrumenten
aus “40 Clavierstücke für die Jugend” [Album für die Jugend] op.68 (1848)“Scherzo, Gigue, Romanze und Fughette” op.32 * (1838-39)
aus “Sieben Clavierstücke in Fughettenform” op.126 * (1853)
“Waldscenen. 9 Clavierstücke” op.82 * (1848-49)aus “Sieben Clavierstücke in Fughettenform” op.126
*“Kinderscenen. Leichte Stücke für das Pianoforte” op.15 (1838)
Ciaconna for violin and piano (J.S. Bach/Schumann) (Transcription from the Violin Partita no.2 in D minor, BWV 1004)
Sonata no.1 for violin and piano op.105
„Gesänge der Frühe“ for piano op.133
Sonata no.2 for violin and piano op.121
Abegg-Variationen op.1
Fantasiestücke op.12
Fantasiestücke op.111
Variations in E flat major
Hamonia Mundi: HMX2908739.41 (2015)

Johann Sebastian Bach – Cembalokonzerte
Concerto no.1 BWV 1052 in D minor
Concerto no.2 BWV 1053 in E major
Concerto [no.7] BWV 1058 in G minor
Concerto no.3 BWV 1054 in D major
Concerto no.4 BWV 1055 in A major
Concerto no.5 BWV 1056 in F minor
Concerto no.6 BWV 1057 in F major
Harmonia Mundi: HMC902181.82 (2015)

Johannes Brahms – Duo/Solo
Sonata for clarinet and piano op.120 no.1 in F minor
Sechs Klavierstücke op.118
Sonata for clarinet and piano op.120 no.2 in E flat major
Lorenzo Coppola, Klarinette
Harmonia Mundi: HMC902187 (2015)

Robert Schumann
„Abegg-Variationen“ op. 1
Fantasiestücke op. 12
Fantasiestücke op. 111
Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur „Geistervariationen“
Harmonia Mundi: HMC902171 (2014)

„… pour passer la mélancolie“
Werke von Froberger, d’Anglebert, L. Couperin und anderen.c
Harmonia Mundi: HMC902143 (2013)

Carl Philipp Emanuel Bach – Cembalokonzerte
Concerto no.1 in F major
Concerto no.2 in D major
Concerto no.3 in E flat major
Concerto no.4 in C minor
Concerto no.5 in G major
Concerto no.6 in C major
Harmonia Mundi: HMC902083.84 (2011)

Johann Sebastian Bach
Goldberg-Variationen BWV 988
Harmonia Mundi: HMC902058 (2010)

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Programme wie diese, die Andreas Staier im Mai auf die Bühne bringt, hört man nicht alle Tage. Zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und dem Klavier-Festival Ruhr, führt er zusammen mit seinem langjährigen Kammermusikpartner, dem Klarinettisten Lorenzo Coppola, ein romantisch-modernes Programm auf, das zum Träumen und Nachdenken anregt. Neben seiner enormen Ausdrucksstärke, historisch fundierten Interpretationsweise und seiner natürlichen und unprätentiösen Musikalität sind es die weichen Klangfarben der historischen Instrumente, die den besonderen Reiz der Aufführung ausmachen.

Bei der Gegenüberstellung von Bachs Goldbergvariationen in der Bearbeitung für Kammerorchester mit Kompositionen des Komponisten Georges Lentz für präpariertes Klavier Solo spielt Andreas Staier mit dem Ensemble Resonanz im Radialsystem Berlin. Hier findet zusammen, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt; verbunden durch einen roten Faden, den Andreas Staier mit seiner historisch fundierten und dennoch weitsichtigen, geradezu visionären Herangehensweise an die Werke zu spinnen versteht und mit dem Ensemble gemeinsam erarbeitet. Das Programm wird am 23. September in Hamburg wiederholt.

11.05.2016 20:00 Residenzschloss Ludwigsburg
18.05.2016 20:00 Schloss Rheda – Orangerie

weitere Infos hier und hier

22.05.2016 Radialsystem Berlin
23.09.2016 Hamburg

weitere Infos hier

Die Innsbrucker Kammerkonzerte locken im Februar mit einem besonderen Höhepunkt im Programm, bei dem Andreas Staier und Isabelle Faust ein Konzert gestalten. Ein reiches und zugleich empfindsames Programm haben die beiden Musiker sich ausgedacht, mit dem sie zu einem Streifzug durch die Musikgeschichte entführen. Andreas Staier, eine Koryphäe der historischen Musik, und Isabelle Faust, solistisch in den bedeutendsten Musikzentren der Welt unterwegs, verbindet eine langjährige Künstlerfreundschaft. Wann immer es der Terminkalender erlaubt, finden sie sich zum gemeinsamen Musizieren zusammen und schaffen dabei Einzigartiges. Sie verstehen es meisterhaft, den unterschiedlichen Stilen und historischen Aufführungsanforderungen gerecht zu werden. Durch gekonntes, harmonisches Zusammenspiel und den besonderen, warmen Klang des Hammerflügels entsteht eine Musik, die das Publikum bis ins Innerste berührt. Im Anschluss an das Konzert in Innsbruck darf sich auch das italienische Konzertpublikum in Pistoia und Perugia auf die Darbietung des abwechslungsreichen Programms freuen.

22.02.2016 20:00 Innsbruck / Tiroler Landeskonservatorium
23.02.2016 Pistoia (Italien)
24.02.2016 Perugia (Italien)

Bach Empfindungen, Clavier-Fantasie mit Begleitung einer Violine fis-moll
Mendelssohn Aus Lieder ohne Worte (Bearbeitung für Pianoforte und Violine von Friedrich Hermann)
Allegretto grazioso A-Dur op. 62/6
Presto agitato g-moll op. 53/3
Andante espressivo G-Dur op. 62/1
Beethoven Violinsonate Nr. 10 G-Dur op. 96
Schumann Fantasie a-Moll op. 131
Brahms Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 2 Es-Dur op. 120

Die Bachschen Klavierkonzerte BWV 1052-1058 stellen bis heute für jeden Pianisten eine Herausforderung dar. Umso bemerkenswerter ist die neue Einspielung der Werke von Andreas Staier und dem Freiburger Barockorchester. Hier gelingen die historische und hoch musikalische Interpretation sowie das Zusammenspiel meisterhaft – wie kaum anders zu erwarten von solchen Koryphäen der Alten Musik.

Lange galt Bach als der Erfinder des Klavierkonzerts. Auch wenn dies nicht ganz zutrifft, sind seine sieben Klavierkonzerte doch Höhepunkte seines reifen Schaffens sowie Wegbereiter des modernen Klavierkonzerts und gehören heute zum festen Bestandteil der Klavierliteratur.

Die CD ist am 14. August bei harmonia mundi erschienen.

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