Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Maurice Steger – Recorder & Artistic Direction
Laura Schmid – Recorder
Claudius Kamp – Baroque Bassoon & Recorder
Céline Pasche – Baroque Harp & Recorder
Max Volbers – Harpsichord & Recorder

Programm:

Giovanni Antonio Pandolfi Mealli iiiiSonata La Bernabea per canto solo op. 4
(1624 – 1670)

Francesco Turini iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata per due canti e basso Il Corisino
(ca. 1595 – 1656)

Giovanni Battista Riccio iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata a quatro
(ca. 1570-1621)

Theodorus Schwartzkopff iiiiiiiiiiiiiiiiiSonata in g per flauto, fagotto e basso
(1659-1732) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiOuverture – Bourée – Aria con variazioni

Josep Bodin de BoismortieriiiiiiiiiiiiiiiConcerto pour 5 flûtes sans basse, A major, op. 15 No. 5 
(1689-1755) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Affettuoso-Andante – Allegro-Vivace

Henry Purcell iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiChacony, 3 parts upon a Ground, Z. 731
(1659-1695)

***

Johann Christian Schickhardt iiiiiiiiiiiiConcerto for 4 recorders & b.c., C major, No. 1
(1680-1762) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Adagio – Vivace – Allegro

Antonio Vivaldi iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiConcerto C major for 4 recorders, RV 443, arranged by the performers
(1678-1741) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Largo – Allegro molto

Arcangelo Corelli iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiConcerto for 2 recorders, bass & b.c., D major, op. 6 No. 4
(1653-1713) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAdagio-Allegro – Adagio – Vivace – Allegro

Maurice Steger | Blockflöte
Martin Stadtfeld | Klavier

Nicht nur ihr harmonisches und doch stets Spannung bewahrendes Zusammenspiel vereinte die Musiker, sondern auch ihr außergewöhnliches Feingefühl für Musik, die spürbare Herzenssprache sowie ihre kecke und doch mit dem Schöpfer des Werks respektvoll umgehende Interpretation.
(Schwäbische, 27. August 2021)

J.S. Bach Sonate h-moll, BWV 1030
J.S. Bach Englische Suite Nr. 3 g-moll, BWV 808
Joseph Bodin de Boismortier 1. Sonate in D-Dur op. 91 pour un clavecin et une flûte
***
Händel Sonate a-moll, HWV 362
Händel 3 Arien in der Bearbeitung für Instrumente: Lascia ch’io pianga – Almira – Eternal Source of Light Divine
Sammartini Sonata IV G-Dur für Blockflöte & b.c.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Maurice Steger | Blockflöte
Jana Kuss | Violine
Oliver Wille | Violine
William Coleman | Viola
Mikayel Hakhnazaryan | Violoncello

Programm

Francesco Rognoni da Taeggio Divisions on Vestiva i colli (nach einem Madrigal Palestrinas)

John Coperario Al folgorante sguardo

Beethoven Streichquartett Nr. 6 in B-Dur op. 18, Nr. 6

— Pause —

Iris ter Schiphorst Uraufführung

Vivaldi Concerto La Notte in g-moll für Blockflöte, Streicher und b.c., RV 439
oder
Vivaldi Concerto in B-Dur für Blockflöte, Streicher & b.c., RV 375
oder
Vivaldi Concerto Il Gardellino in D-Dur für Flautino, Streicher und b.c., RV 428

Christian Poltéra | Violoncello

Münchener Kammerorchester

 

Poltéra gilt als einer der eindrucksvollsten Cellisten seiner Generation. Bei seinem Spiel steht allein die Musik im Vordergrund, denn ohne große Gesten zeigt er das Essentielle eines Werkes. Dabei ist seine ganz individuelle Klangfarbe prägend für seine Interpretationen, die er epochen- und stilspezifisch meisterlich anzupassen weiß. Man darf sich in der Zusammenarbeit mit dem Münchener Kammerorchester auf eine inspirierende musikalische Kooperation freuen. Das Münchener Kammerorchester setzt in seiner künstlerischen Arbeit einen Fokus auf anspruchsvolle Werke früherer Jahrhunderte und die Musik der Gegenwart, dabei stehen kommunikative Intensität und höchstes musikalisches Niveau im Vordergrund.

Programm

Grieg Holberg-Suite op. 40
oder
Elgar Introduction and Allegro op. 47

Haydn Cellokonzert C-Dur Hob. VIIb; 1
oder
Haydn Cellokonzert D-Dur Hob. VIIb; 2

***

Bruch Kol Nidrei op. 47 (Streicherfassung)
oder
Hindemith Trauermusik für Violoncello und Streichorchester

Mozart Sinfonie A-Dur KV 201
oder
Haydn Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Merkur

Christian Poltéra – Violoncello

Kathryn Stott – Klavier

 

Das Duo Christian Poltéra und Kathryn Stott blickt auf fünfzehn erfolgreiche Jahre des gemein-samen Musizierens zurück. Mit seiner interessanten Programmgestaltung begeistert es das Publikum.
Besonders hervorzuheben ist die Komposition „L“ for cello and piano von Graham Fitkin, sie wurde von Kathryn Stott im Jahre 2005 in Auftrag gegeben. Die Uraufführung des Stückes fand zu ihrem 50. Geburtstag durch Yo-Yo Ma statt. Christian Poltéra unterhält ebenfalls eine langjäh-rige Verbindung zu Fitkin. Zusammen mit Kathryn Stott und Janine Jansen spielte er vor einigen Jahren die Uraufführung eines Klaviertrios. Das Duo veröffentlichte 2012 eine Dvorák Aufnahme bei BIS, inklusive der Sonatine.

„Und wiederum beeindrucken die beiden Musiker als Duo: Man spürt förmlich, dass man es mit echten und auch gleichwertigen Partnern zu tun hat, die aufeinander hören können und sich prachtvoll ergänzen.“ (15.01.2020, Remy Franck, Pizzicato)

Programm 1
Dvorák iiiiiiiiiiiiiiSonatine G-Dur op. 100
Barber iiiiiiiiiiiiiiiSonate für Violoncello op. 6
***Pause***
Brahms iiiiiiiiiiiiiScherzo in c-moll (arr. Für Cello und Klavier von Christian Poltéra)
Brahms iiiiiiiiiiiiiSonate in d-moll op. 108

Programm 2
Dvorák iiiiiiiiiiiiiiSonatine G-Dur op. 100
Poulenc iiiiiiiiiiiiiSonate für Violoncello und Klavier FP 143
***Pause***
Lutoslawski iiiiiiGrave – Metamorphosen für Cello und Klavier (1981)
Chopin iiiiiiiiiiiiiiSonate für Cello und Klavier in g-moll op. 65

Heute erscheint das neue Album von Martin Stadtfeld Piano Songbook. Das sind 21 von ihm komponierte Werke auf Basis seiner Lieblingsmelodien von Bach, Mozart, Händel und anderen Komponisten sowie 10 neue kurze „Piano Songs“.

Hier können Sie reinhören.

Christian Zacharias | Klavier

In der Saison 2022/23 wird Christian Zacharias seine letzte Rezitaltour durchführen. Auf dem Programm stehen Franz Schubert und Pjotr Iljitsch Tschaikowski.

Programm:

Tschaikowski: Die Jahreszeiten op. 37b

F. Schubert: Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894 op. 78 oder

F. Schubert: Klaviersonate D-Dur D 850 op. 53

Nachdem er im Januar 2021 sowohl Polonaise Nr. 6 op. 53 von Chopin als auch das Präludium op. 23 Nr. 4 von Rachmaninov beim französischen Wettbewerb Les Victoires de la musique classique so überzeugend interpretiert hat, dass er damit bis in das Finale kam, hat Jean-Paul Gasparian nun auch für die Saison 22/23 ein Programm um diese beiden Komponisten entwickelt.

Programm

Chopin iiiiiiiiiiiiiiiMazurkas op. 33
Chopin iiiiiiiiiiiiiiiSonate Nr. 3 op. 58
Rachmaninow iiiiMoments musicaux op. 16

„Und so kann sich unter den Händen der hervorragend aufeinander und miteinander resonierenden Musiker ein kleines Wunder ereignen: Eine Sinfonie verdichtet sich so selbstverständlich zur Kammermusik, als hätte jemand wiedergefunden, was Johannes Brahms vor seinem inneren Ohr hörte – bevor man ihn dazu überredete, es geltungshalber doch bitte für großes Orchester zu arrangieren.“ (Rondo Magazin, https://www.rondomagazin.de/cd_zum_sonntag.php)

Das Notos Quartett  hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk Kultur und Sony Classical die Weltersteinspielung der für das Quartett erstellten Bearbeitung der Brahms Sinfonie Nr. 3 op. 90 von Andreas N. Tarkmann – zusammen mit dem Klavierquartett op. 25 –  aufgenommen. Die CD wurde am 19. März veröffentlicht.

 

Wir möchten zeigen, welches kammermusikalische Selbstverständnis der dritten Sinfonie Brahms zugrunde liegt. […] Plötzlich tun sich so noch nie gehörte Strukturen auf, die zu einem neuen und leidenschaftlichen Höreindruck führen – eine Symbiose aus sinfonischem Klangbett und kammermusikalischer Klarheit […].“ So die Musiker des Notos Quartetts.

 

Für einen kleinen Vorgeschmack können Sie sich hier den Trailer ansehen oder hier direkt die CD anhören.

 

Die Werke spielt das Quartett gerne auch im Konzert:

Wechselwirkungen

Brahms Sinfonie Nr. 3 in F-Dur op. 90 Bearbeitung für das Notos Quartett von A. N. Tarkmann

Schönberg Streichtrio op. 45 (1946)

Brahms Klavierquartett in g-moll op. 25

Wenn es schon nicht live möglich ist, dann kann man das Notos Quartett zumindest im Radio erleben!
Das Notos Quartett wird in den kommenden Wochen sowohl beim rbb Kultur, beim hr2 Kultur als auch beim Deutschlandfunk Kultur unter verschiedenen Gesichtspunkten zu hören sein.

11. Januar | 23:04 | rbb Kultur | „Musik der Gegenwart“ | In dieser Sendung gibt es Teile aus dem Konzert des Notos Quartetts beim Ultraschall Festival Berlin 2019 zu hören, mit Stücken von Torres, Feldmann, Dessner und Graham.

24. Januar | 20:04 | hr2 Kultur | „Konzertsaal“ | Zu hören ist ein Mittschnitt des Eröffnungskonzertes der 40. Traunsteiner Sommerkonzerte im September 2020, mit Werken für Klavierquartett von Mahler, Mozart und Walton.

20. Januar | 23:04 | rbb Kultur | „Radiokonzert“ | Als zeitversetztes Radiokonzert ist dieses Programm im Rahmes des Ultraschall Festival Berlin 2021 zu erleben, das in diesem Jahr ohne Publikum stattfindet. Das Quartett spielt Werke von Gander (Uraufführung), Kernis und Dessner (Uraufführung).

26. Januar | 20:03 | Deutschlandfunk Kultur | „Konzert“ | Als zeitversetztes Radiokonzert ist dieses Programm im Rahmes des Ultraschall Festival Berlin 2021 zu erleben, das in diesem Jahr ohne Publikum stattfindet. Das Quartett spielt Werke von Gander (Uraufführung), Kernis und Dessner (Uraufführung).

Pablo Barragán | Klarinette

Olena Kushpler | Klavier

Barbara Auer | Sprecherin

Programm
Philipp Glass Opening Piece
Arnold Schönberg aus Drei Klavierstücke op. 11 – Auszüge
Skrjabin 5 Preludien op. 16 Nr. 1 für Klarinette und Klavier (arr. Roland Pöntinen)
Richard Galliano Tango pour Claude für Klarinette und Klavier
Toru Takemitsu Litany
Charlie Chaplin/Roland Pöntien Modern Times: Smile für Klarinette und Klavier
Arvo Pärt Für Alina
Gergely Vajda Lightshadow-Trembling für Klarinette und Klavier
J.S. Bach Variation 25 aus Goldberg Variationen, BWV 988
Arvo Pärt Spiegel im Spiegel

Mit Auszügen aus Roger Willemsen Wer wir waren

Wir freuen uns mit Ruth Killius, dass sie zusammen mit Thomas Zehetmair und dem Ural Philharmonic Orchestra heute ein Live-Konzert geben kann. Im Rahmen des internationalen Be@thoven-Festes in Jekaterinburg wir sie Benjamin Brittens Doppelkonzert für Violine, Viola und Orchester h-moll in der Philharmonie Sverdlovsk präsentieren. Dieses Konzert wird im Anschluss auch auf folgendem Kanal online zu hören sein: YouTube-Kanal DW Classical Music.

Ein Lesungskonzert mit Szenen aus Shakespeare und Françaix.

 

 

Sindri Lederer | Violine
Andrea Burger | Viola
Philip Graham | Violoncello
Antonia Köster | Klavier

mit

Bjarne Mädel | Sprecher

Programm:
William Shakespeare Szenen aus Ein Sommernachtstraum
Jean Françaix Divertissiment für Klavierquartett

Mit dem Divertissement von Jean Françaix ergänzt das Notos Quartett die szenische Lesung aus Shakespeares Ein Sommernachtstraum. Die Wahl ist dabei nicht zufällig auf Françaix gefallen. Obwohl er als ‚leichter Komponist‘ bezeichnet wurde, ist jeder musikalische Witz bewusst gesetzt, jeder musikalischer ‚Fehler‘ beabsichtigt. So hat man bei den vielen verschiedenen musikalisch abgebildeten Charakteren, die sich jagen und treiben, fast den Eindruck, man höre ein musikalisches Theaterstück Shakespeares.

Martin Stadtfeld | Klavier

Eldbjørg Hemsing | Violine

Daniel Müller-Schott | Violoncello

 

Programm

Beethoven Trio D-Dur op. 70 Nr. 1, Geistertrio

Grieg Trio g-moll Andante con Moto

Tschaikowski Trio a-moll op. 50

Martin Stadtfeld – Klavier

Iris Berben – Rezitation

Frieden ! ?

Dieses neue Projekt umfasst den uralten Traum – den Kampf der Mutigen und die Angst der Mächtigen

„Auge um Auge … – so wird bald die ganze Menschheit erblinden“
Mahatma Gandhis warnendes Zitat hat seinen Ursprung vor Tausenden von Jahren im Alten Testament – und trifft heute wie einst den Kern der Diskrepanz zwischen Traum und Realität – im Privaten wie globalen Miteinander.
Doch der Traum von Frieden lebt. Gandhi, Martin Luther King, Nelson Mandela und viele vor und nach ihnen haben diesen Traum als Menschheitsziel begriffen und gelebt – aber uns auch gelehrt, dass der Traum der Wegweiser am Wüstenhimmel ist – folgen können wir ihm nur, wenn wir begreifen, dass Frieden bereits der Weg ist.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
An diesen Satz zu erinnern, gäbe allein schon dem Friedensprojekt von Iris Berben und Martin Stadtfeld Bedeutung. Und er macht klar: Es wird mitunter auch ein ‚unbequemer‘ Abend.
Die Waffen der Friedenskämpfer sind aus mitreißenden wie zarten Melodien gesponnen, aus messerscharfer Rhetorik und lyrischer Symbolik, aus hintergründigem Humor und bissiger Ironie. Dieser Weg ist nichts für Feiglinge.
Der Abend mit Iris Berben und Martin wird sicher ein nachdenklicher Ausflug von der Antike bis ins globale, krisengebeutelte Heute, aber auch ein künstlerisches Vergnügen.
Unter anderem werden auch Eigenvertonungen und Kompositionen von Martin Stadtfeld zu hören sein.

 

Andreas Staier | Cembalo

 

 

Programm

Johann Jacob Froberger iiiiiiiiiiiiiiiPlainte faite à Londres pour passer la Mélancholie, laquelle se joue lentement avec discrétion
Johann Caspar Ferdinand Fischer Courante
Johann Caspar Ferdinand Fischer Sarabande
Johann Caspar Ferdinand Fischer Gigue

Jean-Henry d’Anglebert iiiiiiiiiiiiiiiPièces de Claveçin Livre premier (1689)
Johann Caspar Ferdinand Fischer Fugue grave pour l’Orgue. Fort lentement

Johann Caspar Ferdinand Fischer Musicalischer Parnassus (aus der Suite Urania)
Johann Caspar Ferdinand Fischer Toccata
Johann Caspar Ferdinand Fischer Passacaglia

Louis Couperin iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPrélude
Johann Caspar Ferdinand Fischer Allemande grave
Johann Caspar Ferdinand Fischer Courante
Johann Caspar Ferdinand Fischer Sarabande
Johann Caspar Ferdinand Fischer Chaconne
Johann Caspar Ferdinand Fischer Tombeau de Mr. de Blancrocher

** Pause **

Jean-Henry d’Anglebert iiiiiiiiiiiiiiiPièces de Claveçin Livre premier (1689)
Johann Caspar Ferdinand Fischer Prélude
Johann Caspar Ferdinand Fischer Tombeau de Mr. de Chambonnières. Fort lentement
Johann Caspar Ferdinand Fischer Chaconne Rondeau

Johann Caspar Ferdinand Fischer Ariadne Musica (1702)
Johann Caspar Ferdinand Fischer Ricercar pro Tempore Quadragesimae super Initium Cantilenae: Da Jesus an dem Creutze stund

Louis-Nicolas Clérambault iiiiiiiiiii1er Livre de Pièces de Claveçin (1704)
Johann Caspar Ferdinand Fischer Prélude. Fort tendrement
Johann Caspar Ferdinand Fischer Allemande. Lentement
Johann Caspar Ferdinand Fischer Courante
Johann Caspar Ferdinand Fischer Sarabande Grave
Johann Caspar Ferdinand Fischer Gigue. Vite

Georg Muffat iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiApparatus Musico–Organisticus (1690)
Johann Caspar Ferdinand Fischer Passacaglia

Thomas Zehetmair | Violine
Kuba Jakowicz | Violine
Ruth Killius | Viola
Christian Elliott | Violoncello


„Das Zehetmair Quartett beschenkte das mucksmäuschenstill lauschende Publikum mit einem raren Gut: höchste Virtuosität gepaart mit der Fähigkeit zu ungemein offener, gleichwohl absolut disziplinierter musikalischer Klangrede.“
(Tom R. Schulz im Hamburger Abendblatt)

Programm
Brahms Streichquartett c-moll, op. 51, 1
Webern 6 Bagatellen für Streichquartett, op. 9
Brahms Streichquartett c-moll, op. 51, 2

 7. Mai – 15. Mai 2023 oder auf Anfrage

Marc Gruber | Horn
Anissa Baniahmad | Querflöte
Johanna Stier | Oboe
Theo Plath | Fagott
Nemorino Scheliga | Klarinette

„Nun gehören diese fünf Musiker zu den besten ihrer Generation. Als ΄Schätze der jungen deutschen Musik΄ wurden sie von der Mozart-Gesellschaft bezeichnet.“ (Rheinische Post, 2016)

Gegründet 2013, wurde das Monet Bläserquintett 2016 vom Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium ausgezeichnet.
Das Ensemble ist zudem seit 2017 Preisträger des Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Lyon. In diesem Jahr erschien sein Debüt-Album Wind Quintets mit Werken von Taffanel, Holst, Francaix und Dubugnon.

Programmvorschlag

Paul Taffanel Bläserquintett in g-moll

Richard Dubugnon Frenglish Suite für Bläserquintett

***

Gustav Holst Bläserquintett As-Dur H 67 op. 14

Jean Francaix Bläserquintett Nr. 1

Jean-Paul Gasparian | Klavier

Bomsori Kim | Violine

 

Dieses Duo hatte genau das richtige Maß an technischen Herausforderungen und Intepretationsmöglichkeiten. In dem hoch romantischen Eröffnungssatz (Brahms) erreichten beide eine ideale Kombination aus Kraft und Wärme. (05. Februar 2021, von Chris Garlick bei bachtrack.com: https://bachtrack.com/review-video-bomsori-kim-gasparian-sommets-musicaux-gstaad-february-2021)

Programm

Beethoven Violinsonate Nr.5 F-Dur op.24 Frühlingssonate

Brahms Violinsonate Nr. 3 d-moll op. 108

Karol Szymanowski Notturno und Tarantella op. 28 

Pablo Barragán | Klarinette
Vivi Vassileva | Perkussion
Kian Soltani | Violoncello
Frank Dupree | Klavier


Programm

Beethoven Gassenhauer Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur, op. 11, 1. Satz

Milij Balakirev Islamey, orientalische Fantasie für Klavier solo

Max Bruch Rumänische Melodie aus Acht Stücke, op. 83 Nr. 5 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Witold Lutosławski Dance Preludes für Klarinette und Klavier

Svante Henryson Off Pist für Klarinette und Violoncello, 1. Satz

Giovanni Sollima aus Taranta Projekt: Citarruni für Violoncello und Perkussion

Reza Vali aus Persian Folk Songs für Klavier und Violoncello
Reza Vali Nr. 3 The Girl From Shiraz
Reza Vali Nr. 5 In the Style of An Armenian Folk Song

Gergely Vajda Lightshadow-Trembling für Klarinette solo

Payton MacDonald Devil Dance für Klarinette (orig. Flöte) und Perkussion

Paquito d’Rivera Invitación al Danzón für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Vivi Vassileva Kalino Mome für Marimba, Vibraphon, Glockenspiel und Set-Up

Mongo Santamaría Afro Blue für Vibraphon und Klavier

Oriol Cruixent El Pario en Cuarto – Divertimento für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Aziza Mustafa Zade Holiday Blessings für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Marie-Luise Neunecker | Horn
Silke Avenhaus | Klavier

 


Programm:

Beethoven Sonate F-Dur für Horn und Klavier op. 17

Luigi Cherubini Sonate Nr. 1 F-Dur für Horn und Klavier

R. Schumann Waldscenen. Neun Clavierstücke op. 82

R. Schumann Adagio und Allegro As-Dur für Horn und Klavier op. 70

***

Saint-Saëns Romance F-Dur für Horn und Klavier op. 36

Paul Dukas Villanelle F-Dur für Horn und Klavier

Leoš Janáček Von der Straße am 1. Oktober 1905. Sonate für Klavier

Olivier Messiaen Appel interstellaire für Horn solo. aus: Des canyons aux étoiles…

Volker David Kirchner Lamento e Danza d’Orfeo für Horn und Klavier Nr. 1 & 2 aus: Tre Poemi

Wind Quintets

Richard Dubugnon: French Suite, for Wind Quintet
Paul Taffanel: Wind Quintet in G Minor
Gustav Holst: Wind Quintet in A flat, Op. 14
Jean Françaix: Wind Quintet No. 1

Monet Quintett
Anissa Baniahmad | Flöte
Marc Gruber | Horn
Nemorino Scheliga | Klarinette
Johanna Stier | Oboe
Theo Plath | Fagott

CAvi-music: B08DC6GSCQ (2020)

Carneval

Darius Milhaud: Scaramouche, op. 165b: 1.VIF

mit Asya Fateyeva | Saxophon
Monet Quintett
Anissa Baniahmad | Flöte
Marc Gruber | Horn
Nemorino Scheliga | Klarinette
Johanna Stier | Oboe
Theo Plath | Fagott

Berlin Classics: 0301160BC (2019)

Der September bringt frischen Wind in das Konzertleben des Notos Quartetts. An verschiedenen Orten in ganz Deutschland wird es wieder Konzerte geben und dabei Werke für Klavierquartett von u.a. Mahler, Mozart und Brahms auf höchstem Niveau präsentieren.

01.09. Traunstein (der Mitschnitt dieses Konzerts ist am 04.09. um 18:05 Uhr auf BR Klassik zu hören)

06.09. Jülich

12.09. Bad Oeynhausen

19.09. Neubeuern

27.09. Lippstadt

Zwei unserer liebsten Bläser werden in den kommenden Tagen Orchesterkonzerte in Osteuropa geben:

Maurice Steger präsentiert am 25.08. gemeinsam mit dem New Era Orchestra in Kiew Werke von u.a. Händel und Vivaldi.

Zwei Tage später ist Pablo Barragán in Opava, Tschechien mit den Janáček Philharmonic Ostrava und Nielsens Klarinettenkonzert zu erleben.

 

25.08. Maurice Steger in Kiew, Ukraine

27.08. Pablo Barragán in Opava, Tschechien

 

 

Jonian Ilisa Kadesha (Violine) und Vashti Hunter (Violoncello) haben gemeinsam Werke von Xenakis, Kodály, Honegger sowie Skalkottas eingespielt.

Seit heute ist ihre erste Duo-CD A Journey for two online bei allen gängigen Anbietern verfügbar. Beispielsweise bei Spotify.

Wir haben natürlich schon einmal reingehört und sind begeistert! Ab August ist die CD dann auch analog erhältlich.

Wir wünschen viel Freude beim Hören!

Pablo Barragán Klarinette

Noa Wildschut Violine

Mario Häring Klavier

Programm 1

Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
Rihm Gesangsstück für Klarinette, Violine und Klavier
***
Poulenc Sonate für Violine und Klavier FP 119
Bartok Kontraste für Klarinette, Violine und Klavier
oder
Schoenfield Trio für Klarinette, Violine und Klavier

Programm 2

Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
Debussy Première Rhapsodie L 116
Poulenc Invitation au Chateaux FP 138
***
Milhaud Suite für Klarinette, Violine und Klavier op. 157b
Poulenc Sonate für Violine und Klavier FP 119
Stravinsky Suite aus L’histoire du Soldat

Thomas Zehetmair – Violine

Ruth Killius – Viola

 

Programm

Skalkottas    Duo für Violine und Viola
Mozart          Duo für Violine und Viola G-Dur KV 423
Holliger        3 Skizzen für Violine und Viola
Mozart          Duo für Violine und Viola B-Dur KV 424
Martinů        Madrigale Nr. 1-3 für Violine und Viola

Martin Stadtfeld – Klavier
Parker Quartett
Daniel Chong – Violine
Ken Hamao – Violine
Jessica Bodner – Viola
Kee-Hyun Kim – Violoncello

Programm

Mozart ——Streichquartett C-Dur, KV 465
Schnittke Klavierquintett
***
Dvorák ——Klavierquintett A-Dur, op. 81

Vashti Hunter – Violoncello

Jonian Ilias Kadesha – Violine

Nicholas Rimmer – Klavier

Programme 2021/22

Programm 1
Haydn ————————-Klaviertrio Es-Dur Hob. XI: 29
Mikolaj Gorecki ———-Sechs Bagatellen für Klaviertrio
***
Schubert ———————Klaviertrio Nr. 1 B-Dur op. 99
oder
Schubert ———————Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100

Programm 2
Brahms ———————–Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
Martinů ———————-Klaviertrio Nr. 3 C-Dur H. 332
***
Dvorák ————————Klaviertrio fis-moll op.65

Programm 3
Mozart ————————Klaviertrio E-Dur K 542
Brahms ———————–Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
***
Helena Winkelmann Goya Bagatellen für Klaviertrio
————————————-Musical Miniatures based on drawings
————————————-by Francisco de Goya
————————————-(Auftragswerk des Trio Gaspard)
Beethoven ——————-Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2

Programm 4
Haydn ————————-Klaviertrio fis-moll Hob XV: 26
Schostakovitsch ———-Klaviertrio Nr. 1 c-moll op.8
***
Rachmaninov ————–Trio élégiaque d-moll op. 9

Ulf Schneider – Violine
Martin Löhr – Violoncello
Eckart Heiligers – Klavier

 
Hoffmanns großes Vorbild war Beethoven, bekannt sind seine Rezensionen zu Beethovens Klaviertrios op.70. In seinem eigenen Trio E-Dur orientiert Hoffmann sich spürbar an seinem großen Vorbild. Für Brahms und Schumann waren wiederum Hoffmanns Romanfiguren, insbesondere die des Kapellmeisters Kreisler, eine starke Inspirationsquelle.
Johannes Brahms identifizierte sich in seiner Jugend sogar so stark mit der Figur des exaltierten Kapellmeisters Johannes Kreisler, dass er einige seiner frühen Werke, darunter auch sein Klaviertrio op.8 mit „Johannes Kreisler“ unterschrieb.

Nr. 1

Beethoven iiiiiiiiiiiKakadu Variationen op.121a 1802
E.T.A. Hoffmann iiiGrand Trio E-Dur 1809
***
Brahms iiiiiiiiiiiiiiiiiTrio H-Dur op.8 – frühe Fassung von 1854

Nr. 2

Beethoven iiiiiiiiiiiTrio Es-Dur op.70/2 1809
E.T.A. Hoffmann iiiGrand Trio E-Dur 1809
***
R. Schumann iiiiiiiiTrio Nr.1 d-moll op. 63

Jonian Ilias Kadesha – Violine

Vashti Hunter – Violoncello

Programme:

Nr. 1: A journey for two

Honegger        Sonatina für Violine und Cello, H.80
Skalkottas       Duo für Violine und Cello, AK.44
***
Xenakis iiiiiiiiii„Dhipli Zyia“ für Violine und Cello (1953)
Kodaly             Duo für Violine und Cello, op.7

 
Nr. 2: Pas de deux
J. S. Bach iiiiiiii15 zweistimmige Interventionen BWV 772-776 (Auswahl)
J. Widmann iiii24 Duos für Violine und Cello (Auswahl)
Ravel iiiiiiiiiiiiiiSonate für Violine und Cello
***
Bartók iiiiiiiiiiiiUngarische Tänze (arr. für Violine und Cello)
Kodaly iiiiiiiiiiiiDuo für Violine und Cello

 
Nr. 3: Ricercare
G. B. Platti iiiiiRicercare für Violine und Cello Nr.1
Xenakis iiiiiiiii„Dhipli Zyia“ für Violine und Cello (1953)
E. Schulhoff iiiDuo für Violine und Cello
***
F. Couperin iiii„Ritratto del Amore“, Neuvieme Concert aus „Les Goûts Réunis“ (arr. für Violine und Cello)
Ravel iiiiiiiiiiiiiiSonate für Violine und Cello

Andreas Staier – Hammerflügel

Núria Rial – Sopran

Bei der Liedmatinee im Fürstensaal fasziniert sie das begeisterte Publikum restlos. Beteiligt am Erfolg ist dabei ihr kongenialer Begleiter, Andreas Staier, am Hammerklavier. Zum erste Mal musizieren die beiden zusammen, in vollkommener Harmonie, und man wünschte sich öfter solche Glücksmomente.“ (O-Ton, Renate Freyeisen, 2017)

Saison 2021/22

Programm:

Mozart        An Chloe K.524
                    Als Luise die Briefe K.520
                    Der Zauberer K.472
                    Allemande in C minor, movement II from
                    Suite fragment KV 399 (385i) – Cembalo solo
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiKomm Liebe Zither K.351
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiDas Veilchen K.476
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiDie Kleine Spinnerin K.531
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAbendempfindung K.523

Haydn iiiiiiiiThe Mermaid’s Song Hob XXVIa: 25
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiRecollection
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPastoral Song
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPleasing Pain
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSailor’s Song
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiThe Spirit’s Song

Clementi iiiLargo e sostenuto in c-moll, 2. Satz aus Klaviersonate op. 13/6 – Cembalo Solo

Haydn iiiiiiiArianna a Naxos, Hob XXVIb: 2

Ulf Schneider – Violine

Martin Löhr – Violoncello

Eckhart Heiligers – Klavier

Das für die drei Musiker geschriebene Konzert von Wolfgang Rihm wurde vom Trio 2014 in Berlin und Köln mit dem WDR Sinfonieorchester uraufgeführt. Es folgten weitere Aufführungen, u.a. in Dallas, Zürich und Hannover.

Christoph Zimmermann schrieb auf klassikinfo.de über das Werk:
In Rihms neuestem Werk verbinden sich beide Stilrichtungen [Romantik und zeitgenössische Musik]. Es dominiert lyrische Süße, welche vor allem der Violine (Ulf Schneider) obliegt, aber auch dem Cello (Martin Löhr). Manchmal sind beide Instrumente in melodischer Intensivierung per Unisono verbunden. Vom Klavier (Eckhart Heiligers) kommen viele glitzernde Tonkaskaden. Rihm gleichwohl: „Meine Vorstellung eines Konzertes ist in erster Linie nicht Virtuosität, sondern weitertragende Energie“. Das Hörergebnis ist ein freundliches, man spürt Lust am Spiel, an Koloristik, die Freude an harmonischem Ausruhen.

Das Trio selbst gehört zu den profiliertesten Kammermusik-Ensembles der Gegenwart und begeistert sein Publikum seit fast drei Jahrzehnten auf den internationalen Konzertpodien:
Ulf Schneider, Martin Löhr und Eckart Heiligers haben sich eine Frische und Begeisterung bewahrt, die berauschend ist. Hier wird immer noch Musik auf der Stuhlkante geboten, nichts für lauschige Abende im Plüschsessel.“ (General-Anzeiger, 2017)

In Hannover bestätigte die HAZ dem Trio Concerto „Viel Applaus für eine fesselnde Aufführung und ein sehr untypisches neues Rihm-Stück, dem man gerne wiederbegegnete“ (2015)

Ulf Schneider – Violine

Martin Löhr – Violoncello

Eckhart Heiligers – Klavier

Das Trio Jean Paul ist dem Komponisten Wolfgang Rihm schon seit Jahren sehr verbunden. Unter anderem mehrere Uraufführungen seiner Werke zeugen von der gegenseitigen Wertschätzung und dem sich überschneidenden musikalischen Verständnis. Daher ist es nur allzu naheliegend, dass das Trio den 70. Geburtstag dieses außergewöhnlichen Komponisten mit verschiedenen Konzertprogrammen würdigt. Bei der Zusammenstellung findet die starke Bezugnahme Rihms auf Schumann besondere Beachtung.

Zyklus Brahms, Schumann & Rihm

Prorgamm 1:
Brahms Klaviertrio op.8 frühe Fassung
oder
Schumann Sonate für Violine und Klavier a-moll op.105
Rihm „Fremde Szene“ I
***
Schumann Klaviertrio d-moll op.63

Programm 2:
Brahms Klaviertrio op.47 C-Dur op.87
oder
Schumann „Fünf Stücke im Volkston“ op. 102
Rihm „Fremde Szene“ II
***
Schumann Klaviertrio F-Dur op.80

Programm 3:
Brahms Klaviertrio c-moll op.101
oder
Schumann Phantasiestücke für Klaviertrio op. 88
Rihm „Fremde Szene“ III
***
Schumann Klaviertrio g-moll op.110

Wege in und aus der Romantik – Rihm und zum 70.

Programm 1:
Rihm „Fremde Szene“ III
Schumann Klaviertrio F-Dur op.80
***
Mendelssohn Klaviertrio c-moll op.

Programm 2:
Rihm „Fremde Szene“ I
Brahms Klaviertrio c-moll op.101
***
Schubert Klaviertrio B-Dur D 989

Zyklus Beethoven, Rihm

Programm 1:
Beethoven Klaviertrio Es-Dur op.1/1
Rihm Fremde Szene 1
***
Beethoven Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Programm 2
Beethoven Klaviertrio G-Dur op.1/2
Rihm Fremde Szene 2
***
Beethoven Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“

Programm 3:
Beethoven Klaviertrio c-moll op.1/3
Rihm Fremde Szene 3
***
Beethoven Klaviertrio Es-Dur op. 70/2

 

Saison 2021/22/23

 

Rezitalprogramme:

Programm 1:

J.S. Bach Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808
J.S. Bach
Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
Beethoven
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
oder
Martin Stadtfeld verschiedene Bach-Arrangements

 

Programm 2:

Über die kürzlich erschienene CD mit für Klavier arrangierten Händel-Arien schreibt Frank Siebert im Fono Forum:
„Als komponierender Interpret setzt Stadtfeld die Tradition von Liszt, Friedman, Godowsky oder Rachmaninow fort. […] Die respekt- und liebevolle Art, wie Stadtfeld die Musik arrangiert hat, wie er die Schönheit der Arien durch eigene harmonische und rhythmische Färbungen zum Leuchten bringt oder durch Idiome anderer Komponisten wie Beethoven oder Brahms bereichert, lässt die einzelnen Nummern zu einem großen Ganzen zusammenwachsen.“
Februar 2020, Frank Siebert, Fono Forum

Händel iiiiSiciliano (Flötensonate)
                    „Will the sun forget to streak“ (Cesar)
                    „Lascia ch’io pianga“ (Rinaldo)
Stadtfeld Sarabande variations
Händel    Suite in E
                    Prelude (frühe Version)
                    Largo (Theodora)
                    Air mit Variationen
                    Largo (Xerxes)

Alle Arrangements von Martin Stadtfeld
***
Brahms iiiiVariationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

 

oder nach Absprache

Jan Vogler | Violoncello

Martin Stadtfeld | Klavier

 

Die beiden Musiker haben bereits viele gemeinsame Konzerte gespielt. Und auch in der ersten Hälfte November 2021 wird das perfekt aufeinander eingespielte Duo wieder mit Werken von Vivaldi, Tschaikowski und Beethoven zu hören sein.

Mareille Hanns vom Dresdner Kulturmagazin schreibt:

„Stadtfelds stupende Technik, sein perfekter Sinn für Details und Struktur, gepaart mit dem warmen, flexiblen Celloton Jan Voglers – das stellte sich als ideale Kombination heraus.“

Programm:

Vivaldi Sonate Nr. 1 B-Dur RV 47
Tschaikowsky Rokoko-Variationen A-Dur op. 33
***
Beethoven Sonaten Opus 102 Nr. 1 C-Dur und Nr. 2 D-Dur

Andreas Staier – Klavier

Alexander Melnikov – Klavier

07. bis 12. Mai 2021

Über die gemeinsam eingespielte CD schrieb Thorsten Preuß 2017 im BR Klassik:

„Staier und Melnikov entführen uns in eine zerklüftete Seelenlandschaft voller Nebel- und Regenschleier und düster drohender Gewitterwolken, durch die nur ab und an ein trügerischer Sonnenstrahl der Hoffnung dringt. Und sie lassen die Lebensstürme so wuchtig über das Hammerklavier brausen, als wär‘s ein Steinway. Eine intensive Interpretation – und eine CD mit Hochspannung bis zum letzten Ton.“

Programm:

Schubert

Six Grandes Marches et Trios op. 40  Nr. 3 in h-Moll D819/3

Vier Ländler D814

Sechs Polonaisen op. 61  Nr. 1 in d-Moll D824/1

Deux Marches Caracteristiques Nr. 1 in C-Dur D886/1

Andantino Varié op. 84 Nr. 1 D823

Rondo in A-Dur D951 Allegretto quasi Andantino

***

Variations sur un Thème Original in As-Dur op. 35 D813

Fantasie in f-Moll op. 103 D940

„Unerhört frische Musik, wunderbar gespielt von einem an allen vier Instrumenten glänzend besetzten und makellos harmonierenden Ensemble.“ (März 2020, Klaus Roß, Bergsträsser Anzeiger)


Sindri Lederer
  | Violine
Andrea Burger  | Viola
Philip Graham  | Violoncello
Antonia Köster | Klavier


Nr. 1: Bartók-Entdeckung
Mahler         Quartettsatz a-Moll
Bartók          Klavierquartett in c-Moll op. 20
***
Brahms        Klavierquartett in g-Moll op. 25

Nr. 2: Europa
Mozart          Klavierquartett in Es-Dur KV 493
J. Françaix    Divertissement für Klavierquartett
***
Schumann    Klavierquartett in Es-Dur op. 47
oder
Brahms         Klavierquartett in A-Dur op. 26

Nr. 3: Dvořák Jubiläum
Dvořák iiiiiiiiiKlavierquartett in D-Dur op. 23
B. Martinů iiiKlavierquartett Nr. 1 (1942)
***
Dvořák iiiiiiiiiKlavierquartett in Es-Dur op. 87

Nr. 4: Wechselwirkungen
Brahms iiiiiiiiiSinfonie Nr. 3 in F-Dur op. 90
Brahms iiiiiiiiiBearbeitung für das Notos Quartett von A. N. Tarkmann
Schönberg iiiiStreichtrio op. 45 (1946)
***
Brahms iiiiiiiiiKlavierquartett in g-moll op. 25

Nr. 5: Die Forelle
Schubert iiiiiiiKlavierquintett in A-Dur op. Post 114 D 667 (Forellenquintett)
Mit Dominik Wagner oder mit Wies de Boevé, Kontrabass
***
Brahms iiiiiiiiiKlavierquartett in g-moll op. 25

Martin Stadtfeld – play/lead

Kammersymphonie Leipzig

 

Programm:

Peter Warlock Capriol Suite
J.S. Bach Konzert d- Moll für Klavier, Streicher und Basso continuo BWV 1052
J.S. Bach Konzert A-Dur für Klavier, Streicher und Basso continuo BWV 1055
Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 2 D-Dur MWV N2
Gustav Holst St Paul’s Suite Op. 29, No. 2

Till Fellner – Piano

Mark Padmore – Tenor

 

Programm:

Schubert
Der Schiffer D 536
Der Pilgrim D 794
Der Musensohn D 764
Im Walde D 834
Im Frühling D 882
Im Abendrot D 799
Der Wanderer D 649
Dass sie hier gewesen D 775
Abendstern D 806
Abendlied für die Entfernte D 856
Lachen und Weinen D 777
Frühlingsglaube D 686

***

R. Schumann
Kerner Lieder op. 35

Nach der Veröffentlichung seiner Rachmaninov-CD im Jahr 2018 attestierte pizzicato dem jungen Pianisten „brillantes klares Spiel, die Eleganz seines Vortrags, ein ausgeprägter Formsinn, das analytische Raffinement und viel Poesie.
Februar 2018, pizzicato

Programm 1
Skrjabin iiiiiiiiiiiiZwei Stücke op. 57
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAlbumblatt in Es-Dur op. 45 Nr. 1
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPräludium in b-moll op. 37 Nr. 1
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonate Nr. 3 in fis-moll op.23
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiEtüde in b-moll op.8 Nr. 11
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiFantaisie in h-mol l op.28
***
Brahms iiiiiiiiiiiiiiSonate Nr. 3 in f-moll op. 5

Programm 2
Brahms iiiiiiiiiiiiiiVier Balladen op. 10
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAcht Klavierstücke op. 76
***
Rachmaninov iiiiMusikalische Momente op. 16

„Das Spiel des 23-jährigen Jean-Paul Gasparian überzeugt durch mühelose Selbstverständlichkeit, natürlichen Fluss und Spontaneität.“
05.2019, Isabel Herzfeld, Piano News

 

Programm 1:
Beethoven    Sonate Nr. 12 As-Dur op. 26
                      Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
***
Brahms         Sonate Nr. 3 f-moll op. 5

Programm 2:
Skrjabin        Zwei Stücke op. 57
                      Albumblatt in Es-Dur op. 45 Nr. 1
                      Präludium b-moll op. 37 Nr. 1
                      Sonate Nr. 3 fis-moll op. 23
                      Etüde b-moll op. 8 Nr. 11
                      Fantasie h-moll op. 28
***
Brahms         Sonate Nr. 3 f-moll op. 5

Das bewährte Team aus Tzimon Barto und Christoph Eschenbach findet diese Woche wieder im Konzerthaus Berlin zusammen.
Zuerst werden sie an drei Abenden Brahms 2. Klavierkonzert gemeinsam mit dem Konzerthausorchester interpretieren.
Am 2. März wird Tzimon Barto dann Teil eines von Maria Willer moderierten Gesprächskonzertes sein, bei dem Schlüsselwerke von Christoph Eschenbach präsentiert werden.

28.02. Brahms Klavierkonzert
29.02. Brahms Klavierkonzert
01.03. Brahms Klavierkonzert
02.03. Gesprächskonzert

In den kommenden Wochen wird Martin Stadtfeld mal wieder seine Vielseitigkeit beweisen:
Mit dem Frankfurter Museumsorchester spielt er in der Alten Oper Frankfurt kommenden Sonntag und Montag zwei Konzerte mit Chopins 1. Klavierkonzert. Den Montagvormittag nimmt er sich zudem noch Zeit für einen Schulbesuch.
Weiter geht es nächste Woche nach Hamburg, wo Stadtfeld im Rahmen seiner Residenz bei der Hamburger Camerata einen musikalischen Abend mit zwei Klavierkonzerten von Mozart im Play/Direct leitet. Im Anschluss folgt noch ein Konzert mit den Stuttgarter Philharmonikern und Beethovens 1. Klavierkonzert in Laupheim.
Anfang März folgt dann ein besonderes Schmankerl zum Beethoven-Jahr wenn Martin Stadtfeld mit den Heidelberger Symphonikern Beethovens selten gehörtes Konzert für Klavier und Orchester D-Dur op. 61a (nach dem Violinkonzert) spielen wird.
Es folgen zwei Rezitale in Kaiserslautern und in der von ihm kuratierten Reihe in der Bundeskunsthalle Bonn.
Bevor der März zu Ende geht spielt Martin Stadtfeld auch in Polen mit der Philharmonie Posen noch einmal Beethovens 1. Klavierkonzert.
Und die Saison ist noch lange nicht zu Ende!

Termine:
16.02.2020 – 11:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt
17.02.2020 – 20:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt
21.02.2020 – 20:00 Uhr, Laeiszhalle Hamburg
22.02.2020 – 20:00 Uhr, Kulturhaus Schloss Großlaupheim
07.03.2020 – 20:00 Uhr, Festhalle Leimen
08.03.2020 – 15:00 Uhr, Schloss Schwetzingen
08.03.2020 – 19:00 Uhr, Schloss Schwetzingen
12.03.2020 – 20:00 Uhr, Fruchthalle Kaiserslautern
15.03.2020 – 11:00 Uhr, Bundeskunsthalle Bonn
20.03.2020 – 19:00 Uhr, Poznan Philharmonic

Mit dem Start ins Jahr 2020 bereichert auch ein neuer Musiker unsere Künstlerliste: Der Violinist Jonian Ilias Kadesha.
Mit seinem kreativen und fantasievollen Spiel überzeugte er nicht nur uns, sondern auch die Jurys beim Deutschen Musikwettbewerb, Windsor International und Leopold Mozart Violinwettbewerb. Nicht zuletzt sein außergewöhnliches Repertoire zeigt, dass Kadesha auch neue Wege betritt. Unter anderem mit Werken Skalkottas (mit großer Freude auch das Violinkonzert), Lalos oder Sarasates widmet Kadesha sich auch der internationalen Neuen Musik. Gleichermaßen wohl fühlt er sich aber auch in früheren Epochen. von Bach über Beethoven bis Bartók deckt sein Repertoire alles ab.
Als Solist arbeitete Kadesha zuletzt mit namhaften Orchestern, wie dem Münchener Rundfunkorchester, dem Thessaloniki State Symphony Orchestra, den Philharmonischen Orchestern Lübeck und Coburg, dem Scottish Chamber Orchestra sowie dem New Russia State Symphony Orchestra.
Aktuell studiert Kadesha bei Antje Weithaas an der Kronberg Academy und wird seit 2018 vom Young Classical Artists Trust im Vereinigten Königreich unterstützt. Außerdem tourte er mit seinem Trio Gaspard durch die USA und ist ab Februar dann auch in Deutschland wieder zu hören, unter anderem in Essen, Köln und Reutlingen.
Um sich ein Bild zu machen empfehlen wir Kadeshas Debut-Album mit Aufnahmen von Enescu, Ravel und Skalkottas zusammen mit Nicholas Rimmer.

″Packend und impulsiv…Ein tolles Debüt-Album und eine hervorragende Visitenkarte für das Duo!″
BR-Klassik, Meret Forster, 22.06.2017

Wir freuen uns nicht nur auf mitreißende Konzerte sondern vor allem auch, ihn auf seinem vielversprechenden, musikalischen Weg begleiten zu dürfen.

Till Fellner – Klavier

„Fellner, dieser so feinsinnige, so uneitle Musikdiener, der die Wiener Klassik prophetisch in die Welt trägt: Er zelebrierte die Leichtigkeit des Leisen in allen Facetten.“ (Badische Zeitung)

Mozart                    Fantasie c-Moll, KV 475
Debussy                  Estampes
Liszt                        2 Légendes S.175
***
Haydn                     Variationen f-Moll, Hob. XVII:6
Beethoven              Sonate C-Dur Op. 53 „Waldstein“

Diese Woche kann Jean-Paul Gasparian in zwei unterschiedlichen Kulissen erlebt werden:
Dienstag wird er in Gstaad in den Schweizer Bergen ein Rezital beim Sommets Muiscaux des Gstaad spielen. Das Programm wird neben dem obligatorischen Beethoven eine Klaviersonate von Rachmaninov sowie ein Auftragswerk des Festivals von der jungen französischen Komponistin Camille Pepin beinhalten.
Samstag ist er dann pünktlich zur „Tea-Time“ in Hamburg um in der Laeiszhalle ebenso ein Programm aus Beethoven und Rachmaninov sowie Arno Babadjanian zu präsentieren.

04.02.2020 Gstaad
08.02.2020 Hamburg

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