Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Dieses Programm mag auf den ersten Blick überraschen.
Nimmt man sich die Zeit, Stadtfelds intensive Auseinandersetzung mit der Musik des Barock und seinen Komponisten nachzuvollziehen, so ergibt sich ein roter Faden, der es schafft, die Bilder einer Ausstellung mit Barockmusik zu verknüpfen.

Programm

Scarlatti Sonate a-moll K 54
J. S. Bach Fuge d-moll BWV 565
Couperin 2 Pieces de L’art touche de clavecin
Royer Tambourin
Telemann Trompetenkonzert D-Dur TWV 51:D7, Finale
Purcell Hush no more, Dance for Chinese man and woman (aus The Fairy Queen)
Scarlatti Sonate f-moll K 466
Royer Marche des Scythes
Händel (Fälschung von Siegfried Ochs) Dank sei Dir, Herr
Händel Choral
Rameau Rappel des oiseaux, Tambourin
J. S. Bach Air BWV 1068
Marcello Oboenkonzert d-moll, Adagio
Vivaldi Violinkonzert g-moll RV 317, Finale
***Pause***
Mussorgsky Bilder einer Ausstellung
 
 
Hintergrund
 
Das Barock: Zeitalter der kulturellen Hochblüte, des musikalischen Farbreichtums!
 
Scarlattis Eleganz bezaubert, seine melancholischen Sonaten – von denen ich zwei ausgewählt habe – haben es mir besonders angetan. Dagegen die vom Himmel in die Hölle herabstürzende Fuge des jungen Bach oder die überirdische Ruhe Händels: Alle drei Komponisten sind im gleichen Jahr – 1685 – geboren. A pro pos Händel: Eine Fälschung gibt es auch in diesem Konzert: Dank sei Dir, Herr galt als herrliche Eingebung des Meisters, ist jedoch eine wunderbare Schummelei des Adepten Siegfried Ochs, der sich offenbar perfekt mit der Welt des Barock identifizieren konnte.

Telemanns innerer Friede steht in einem herrlichen Gegensatz zur Wildheit und Überdrehtheit von Pancrase Royer, dem unbekannten Komponisten des Abends. Der war Musiklehrer der Kinder Ludwigs des 15., so wie sein Vorgänger Couperin im inneren Familienzirkel des Sonnenkönigs, Ludwigs des 14. tätig war. Couperin half diese etwas versteckte Tätigkeit bei der Entfaltung seiner künstlerischen Eleganz und geistigen Sublimierung von barocker Hochkultur.

Zur gleichen Zeit entfaltet Henry Purcell in England prächtigen Glanz bei royalen Anlässen. Und zudem Momente absoluter Innerlichkeit, die den Atem anhalten lassen. Die Venezianer Marcello und Vivaldi geben der Musik Melos und Virtuosität, bringen das spielerisch-konzertierende Element in die Welt. Bach würde erst durch diese Begegnung mit einer ihm bis dahin unbekannten Facette des musikalischen Lebens zu dem werden, den wir lieben: Seine Air ist Beispiel der Auseinandersetzung mit der Leichtigkeit und Schönheit italienischer Musik.

Im zweiten Teil des Konzerts werden die Bilder einer Ausstellung Mussorgskys der bunten Farbwelt des Barock gegenübergestellt. Denn sie sind in Gestus und Spieltechniken in einem solchen Maße an französische Cembalomusik angelehnt, dass ich darauf warte, endlich den Beweis für Mussorgskys Affinität zur Urwüchsigkeit und Verspieltheit eines Jean Philipp Rameau in Händen zu halten. Selbst die Grifftechniken sind der Cembalomusik artverwandt! Die Binse von der Programmmusik, die die Pictures darstellen, liest man ja überall. Dass es sich letztlich um Studien zu barocken Gattungsprinzipien wie Choral, umspielter Choral, französische Ouvertüre, Gavotte, Rezitativ oder Tambourin handelt, hingegen nirgends. Dabei ist es in meinen Augen genau dieser Aspekt, – die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der zugleich eigenste Tonfall – der den Zyklus so einzigartig und originell macht.

(Liszts Klaviersonate beruht auf dem barocken – insbesondere von Bach gepflegten – Prinzip der Augmentation und Diminution (Verlängerung und Verkürzung der Notenwerte) und kann somit durchaus der musikalischen Welt des Barock gegenübergestellt werden. So ist zum Beispiel das schwelgerische 2. Thema nichts anderes als das uns bereits ganz zu Anfang vorgestellte Klopfmotiv – lediglich in halber Geschwindigkeit. Die in virtuosen Skalen bevorzugte Verwendung des verminderten Septakkordes ist auch in der barocken Musik beliebtes Stilmittel, um Dramatik auszudrücken. Auch in der freien fantasieartigen Form zollt Liszt seinen barocken Vorgängern Referenz, und schafft doch ein Werk, dass diese Mittel weiterführt und ganz neue dramatische Effekte und Emotionen aus ihnen gewinnt.)

von Martin Stadtfeld

 – gespielt und erzählt.

In 14 kurzen Kapiteln nimmt Martin Stadtfeld das Publikum mit auf einen Streifzug durch das Leben von Johann Sebasian Bach – von der Kindheit bis zu den späten Meisterwerken.

Mit viel Musik von J.S. Bach, aber auch von Zeitgenossen, wie Pachelbel, Buxtehude und Vivaldi. 

Misíon Tango
mit Werken von u.a. Juan d’Arienzo und Alfredo Gobbi
Thomas Reif, Violine
Karel Bredenhorst, Violoncello
Andreas Rokseth, Bandoneon
Martin Klett, Klavier
CAvi (2021)

Sin Palabras
mit Werken von u.a. Aníbal Troilo und Horacio Salgán
Thomas Reif, Violine
Karel Bredenhorst, Violoncello
Andreas Rokseth, Bandoneon
Martin Klett, Klavier
CAvi (2019)

Cristal
mit Werken von u.a. Osvalso Fresedo und Osvaldo Pugliese
Sophie Heinrich, Violine
Karel Bredenhorst, Violoncello
Rocco Heins, Bandoneon
Martin Klett, Klavier
CAvi (2015)

Tango Extreme
mit Werken von u.a. Osvaldo Pugliese und Astor Piazzolla
Azadeh Maghsoodi, Violine
Karel Bredenhorst, Violoncello
Rocco Heins, Bandoneon
Martin Klett, Klavier
EmuBand (2011)

Neben Kompositionen von Astor Piazzolla (Tango Nuevo), der wohl zu den meist gespielten Komponisten auf deutschen Konzertbühnen gehört, wenn es um Tangomusik geht, legt das Cuarteto SolTango Wert darauf, vor allem Kompositionen aus der Goldenen Ära des Tango zu spielen. Den Höhepunkt erreichte die Tangokultur in den 30er und 40er Jahren. Zu dieser Zeit bildete sich eine hierzulande oft noch unbekannte Vielfalt an Stilen – wie z.B. der lyrisch-romantische Stil Aníbal Troilos oder der rhythmisch-markante Stil Juan d’Arienzos – die es auch heute noch zu erkunden lohnt.

Der Klassische Tango wie der Tango Nuevo erfordern von allen Spielern eine hohe Virtuosität und sind von den damaligen Arrangeuren auf höchst vielschichtige Weise für die Orquestas Típicas gesetzt worden. Das Cuarteto SolTango reduziert die ursprünglich große Besetzung auf ein kammermusikalisches Format und präsentiert das breite musikalische Spektrum der Tangomusik, indem es die vielen Stile in sogenannte Tandas (3 Stücke des gleichen Stils) strukturiert – so wie es auf traditionellen Tangonächten üblich ist.

In den Konzerten des Cuarteto SolTango gibt es keinen gedruckten Programmablauf. Die Musiker kündigen die Titel an und erzählen in ihrer Moderation von den Hintergründen und Inhalten der einzelnen Stücke, Anekdoten aus dem Leben bedeutender Tangomusiker und erklären, warum jeder Deutsche Bandoneón lernen sollte…

Eine Auswahl der Stücke ist zu hören auf den Alben Misión Tango und Sin Palabras.

Cuarteto SolTango

Leonel Capitano | Gesang

„Das deutsch-niederländisch-norwegische Cuarteto Soltango begleitet den argentinischen Sänger Leonel Capitano so authentisch und lebendig, dass es beim Oberstdorfer Musiksommer Bravorufe und stürmischen Beifall erntet.“ (2. August 2022, Allgäuer Anzeigenblatt)

Mit dem Programm POESÍA vertieft das Cuarteto SolTango seine enge künstlerische Partnerschaft mit dem Sänger Leonel Capitano (El Cantor de Buenos Aires).

Die fünf Musiker widmen sich den großen Dichtern aus der Goldenen Ära des Tangos. Fünf der wichtigsten Autoren werden vertreten sein: Homero Expósito, Carlos Bahr, Homero Manzi, Enrique Cadícamo und Pascual Contursi. Von ihnen erklingen jeweils mehrere Stücke in verschiedenen musikalischen Tangostilen. Besonders hervorgehoben werden der lyrisch-romantische Stil von Aníbal Troilo, der dramatisch-innovative Stil von Osvaldo Pugliese und der verspielt-virtuose Stil von Horacio Salgán.

Daneben solidarisiert sich das Ensemble mit einer Auswahl von instrumentalen Stücken mit einer Bewegung in Argentinien, die sich kritisch mit Tangotexten auseinandersetzt. Neben vielen großen poetischen Meisterwerken gibt es einige Texte, die so gewaltverherrlichende oder frauenfeindliche Inhalte wiedergeben, dass sie als „unsingbar“ angesehen werden. In diesen Stücken soll der Sänger schweigen und das Quartett die Musik „retten“.

Bottesini
Konzert in fis-moll
Grande Duo Concertante für Violine, Kontrabass und Orchester
Grande Duo Concertante für Violoncello, Kontrabass und Orchester
Grande Duo für Klarinette, Kontrabass und Orchester

G. Breinschmid
Neujahrskonzert

S. Koussevitzky
Konzert in fis-moll

A. Martin
Konzert für Kontrabass und Orchester

F. Proto
A Carmen Fantasy

N. Rota
Divertimento Concertante

J.M. Sperger
Konzert Nr. 15 in D-Dur

W. Wagner
Ballade

Andreas Staier | Hammerklavier

Roel Dieltiens | Violoncello

Nach bereits vielen gemeinsamen Projekten, erscheint nun ein weiteres auf CD. Dieses Mal steht eine abwechslungsreiche Auswahl des mittleren bis späten Beethoven auf dem Programm. Wer das Album hört, der bekommt schon eine leise Ahnung davon, was für ein Hörgenuss dieses Duo im Konzert ist. 

Programm

Beethoven

Cellosonate Nr. 4 C-Dur op. 102, Nr. 1

11 Bagatellen op. 119

Cellosonate Nr. 5 D-Dur op. 102, Nr. 2

6 Bagatellen op. 126

 

Dieses einstündige Programm kann sowohl mit als auch ohne Pause geplant werden.

Thomas Zehetmair | Violine
Kuba Jakowicz | Violine
Ruth Killius | Viola
Christian Elliott | Violoncello


„Das Zehetmair Quartett beschenkte das mucksmäuschenstill lauschende Publikum mit einem raren Gut: höchste Virtuosität gepaart mit der Fähigkeit zu ungemein offener, gleichwohl absolut disziplinierter musikalischer Klangrede.“
(Tom R. Schulz im Hamburger Abendblatt)

Programm
Brahms Streichquartett c-moll, op. 51, 1
Webern 6 Bagatellen für Streichquartett, op. 9
Sibelius Streichquartett op. 56 d-moll Voces Intimae

8.-17. Februar 2024 oder auf Anfrage

Maurice Steger – Blockflöte & Leitung
Laura Schmid – Blockflöte
Claudius Kamp – Barockfagott & Blockflöte
Céline Pasche – Barockharfe & Blockflöte
Max Volbers – Cembalo & Blockflöte

Maurice Steger brilliert in Mainz

Programm:

Giovanni Antonio Pandolfi Mealli iiiiSonata La Bernabea per canto solo op. 4
(1624 – 1670)

Francesco Turini iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata per due canti e basso Il Corisino
(ca. 1595 – 1656)

Giovanni Battista Riccio iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata a quatro
(ca. 1570-1621)

Theodorus Schwartzkopff iiiiiiiiiiiiiiiiiSonata in g per flauto, fagotto e basso
(1659-1732) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiOuverture – Bourée – Aria con variazioni

Josep Bodin de BoismortieriiiiiiiiiiiiiiiConcerto pour 5 flûtes sans basse, A major, op. 15 No. 5 
(1689-1755) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Affettuoso-Andante – Allegro-Vivace

Henry Purcell iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiChacony, 3 parts upon a Ground, Z. 731
(1659-1695)

***

Johann Christian Schickhardt iiiiiiiiiiiiKonzert für 4 Blockflöten & b.c., C-Dur, Nr. 1
(1680-1762) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Adagio – Vivace – Allegro

Antonio Vivaldi iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiConcerto C-Dur für 4 Blockflöten , RV 443, in einer Bearbeitung der Ausführenden
(1678-1741) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Largo – Allegro molto

Arcangelo Corelli iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiConcerto für 2 Blockflöten, Bass & b.c., D-Dur, op. 6 Nr. 4
(1653-1713) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAdagio-Allegro – Adagio – Vivace – Allegro

Maurice Steger | Blockflöte
Martin Stadtfeld | Klavier

Nicht nur ihr harmonisches und doch stets Spannung bewahrendes Zusammenspiel vereinte die Musiker, sondern auch ihr außergewöhnliches Feingefühl für Musik, die spürbare Herzenssprache sowie ihre kecke und doch mit dem Schöpfer des Werks respektvoll umgehende Interpretation.
(Schwäbische, 27. August 2021)

J. S. Bach Sonate d-moll BWV 527
Joseph Bodin de Boismortier 1. Sonate in D-Dur op. 91 pour un clavecin et une flûte
J. S. Bach Sonate g-moll BWV 1020
***
Händel Sonate a-moll HWV 362
Händel/Stadtfeld Arien in der Bearbeitung für Instrumente: Lascia ch’io pianga – Will the sun forget to streak
Sammartini Sonata IV G-Dur für Blockflöte & b.c.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Maurice Steger | Blockflöte
Jana Kuss | Violine
Oliver Wille | Violine
William Coleman | Viola
Mikayel Hakhnazaryan | Violoncello

Programm

Beethoven Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6, Allegro con brio

John Dowland If my complaints could passions move
John Adson Adson’s Ayre
Giovanni Coperario Gray’s Inn
Jacob van Eyck The English Nightingale aus dem “Fluyten Lust-hof”
John Adson The Furies

Beethoven Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6, Adagio ma non troppo

Iris ter Schiphorst Sei gutes Muts

— Pause — 

Bernstein Variations on an Octatonic Scale (1989) für Blockflöte und Violoncello

Karl Friedrich Weidemann Sonata F-Dur op. 3 Nr. 3 für Blockflöte & zwei Violinen

Beethoven Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6, La Malinconia. Adagio – Allegretto quasi Allegro

Vivaldi Concerto Il Gardellino D-Dur für Blockflöte und Streicher, RV 375

Revolution of Bass

Bottesini:
Gran Duo Concertante für Violine, Kontrabass & Orchester;
Gran Duo Concertante über Themen aus Bellinis „I Puritani“ für Cello, Kontrabass & Orchester
Une bouche aimmee für Sopran, Kontrabass & Klavier
Tutto che il mondo serra für Sopran, Kontrabass & Klavier
Allegretto Capriccio für Kontrabass & Klavier
Reverie für Kontrabass & Klavier

Dominik Wagner (Kontrabass), Ursula Langmayr (Sopran), Jeremias Fliedl (Cello), Benjamin Schmid (Violine), Can Cakmur (Klavier), Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Emmanuel Tjeknavorian

Berlin, DDD, 2020

Gassenhauer

Beethoven: Trio B-Dur für Klarinette, Kontrabass, Klavier op. 11 „Gassenhauer-Trio“ (arrangiert Dominik Wagner)
Bottesini: Gran Duo A-Dur über Themen aus Bellinis „I Puritani“ für Cello, Kontrabass, Orchester op. posth.
Bruch: 2 Stücke op. 83 für Klarinette, Klavier, Kontrabass (arrangiert Dominik Wagner)
Juon: 2 Trio Miniaturen op. 184a & 24a (arrangiert Dominik Wagner)
Chaet: Zweiklang für ein Trio
Breinschmid: Musette pour Elisabeth
W. Wagner: Fantasiestück

Vera Karner (Klarinette), Dominik Wagner (Kontrabass), Aurelia Visovan (Klavier), Streicher der Wiener Symphoniker

Berlin, DDD, 2016

Diese zwei Programmvorschläge spielt Dominik Wagner beispielsweise zusammen mit dem Pianisten Can Çakmur. Die beiden Musiker haben bereits viele gemeinsame Konzerte gespielt und sind perfekt aufeinander eingestimmt.

Programm 1

Schubert Sonate für Arpeggione (Kontrabass) und Klavier in a-moll D 821

V. Montag Sonate für Kontrabass und Klavier in e-moll

A. Piazzolla Le Grand Tango für Violoncello (Kontrabass) und Klavier

A. Piazzolla Ave Maria für Kontrabass und Klavier

Gershwin Rhapsody in Blue arr. für Kontrabass und Klavier

Programm 2

J. S. Bach Sonate für Gambe und Cembalo BWV 1028

Beethoven Sonate op. 17 für Horn und Klavier in F-Dur

Bottesini Bolero

W. Wagner Fantasie für Kontrabass und Klavier

F. Proto A Carmen Fantasy

Dominik Wagner | Kontrabass

Jevgenijs Čepoveckis | Violine

Aaron Pilsan | Klavier

Programm

J. Haydn Klaviertrio Nr. 39 G-Dur

Beethoven Romanze in F-Dur

Rachmaninow Trio elegiaque Nr. 1

Gershwin It ain’t necessarily so Summertime (Bearb. für Violine und Klavier J. Heifetz)

Gershwin Etüde Nr. 4 für Klavier Solo

Gershwin Rhapsody in Blue (Bearb. für Kontrabass und Klavier Dominik Wagner)

Bottesini Reverie

Bottesini Gran Duo Concertante

Nachdem Dominik Wagner das Gran Duo Concertante von Bottesini zusammen mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn (WKO), und Emmanuel Tjeknavorian 2021 aufgenommen hat, spielt er nun als Young Artist des WKO zusammen mit dem Cellisten Maximilian Hornung ein Programm, in dem die Musiker als krönenden Abschluss ebendieses Gran Duo interpretieren.

Dominik Wagner über sein Album Revolution of Bass und Giovanni Bottesini

Periode: 26.10.2023-05.11.2023

Programm

Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 10 h-moll

Bottesoni Konzert Nr. 1 für Kontrabass und Streichorchester

R. Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129 in der Fassung für Streichorchester

Bottesini Gran Duo Concertante über Themen aus Bellini I Puritanischer für Violoncello, Kontrabass und Streichorchester

 

Weitere Konzerte sind möglich in der Periode 11.-14.01.2024 (mit Friedrich Thiele statt Maximilian Hornung)

Dominik Wagner
Christoph Wimmer
Herbert Mayr
José Trio

Selten übernimmt der Kontrabass eine so zentrale Rolle, wie in diesem Programm. Ist die Aufgabe dieses Instruments normalerweise, solistisch erklingenden Instrumenten eine klangliche Basis zu schaffen, so setzt dieses Programm den Kontrabass selbst als Klangwunder in Szene. Die Stücke sind in ihren Arrangements auf das imposante Instrument angepasst, sodass der sonore Klang des Kontrabasses sich auf erstaunliche Art entfalten kann.

Programm

Bruckner Locus Iste

BrucknerChristus factus est

Piazzolla Tango Basso (Arr. A. Wiebecke-Gottstein)
Piazzolla (J’attends, La Misma Pena, Saint Louis en L’Ile, Guardia Nueva, Adios Nonino)

Piazzolla Kicho (Arr. Andres Martin)

Dvorak  Aus Sinfonie Nr. 9, 2. Satz Largo (Arr. Dominik Wagner)

Barber Adagio (Arr. Dominik Wagner)

Johan Stringberg/Europe The Final Countdown

Freddie Mercury Bohemian Rhapsody (Arr. Dominik Wagner)

Andreas Staier | Hammerflügel
Daniel Sepec | Violine
Roel Dieltiens | Violoncello

„Ihre musikalischen Diskurse passen perfekt zusammen. Ihre Verbundenheit, ihre Liebe zur Musik, ihr Zuhören und ihr Spiel mit den Blicken sind schön anzusehen. Die Klarheit ihres Ausdrucks nimmt das Publikum mit, als würden sie es an die Hand nehmen, um intensive Gefühle zu erleben. Jeder von ihnen drückt sich mit Virtuosität und einem farbenreichen Spiel aus.“ (Le Bien Public – 19. Oktober 2013)

Programm

C. P. E. Bach Sonate Nr. 1 in a-moll, Wq 90/1 (8’30’‘) 
C. P. E. Bach aus Claviersonaten mit einer Violine und einem Violoncello zur Begleitung, 
C. P. E. Bach Erste Sammlung 1776
C. P. E. Bach Presto
C. P. E. Bach Andante
C. P. E. Bach Presto ma non tanto

Mozart Trio C-Dur KV 548 (20‘)

Haydn Trio Es-Dur Hob.XV:29 (17’)

*** Pause***

Beethoven Trio G-Dur op. 1/2 (33’)
oder
J. N. Hummel Trio in Es-Dur op. 12 (20‘)

Martin Stadtfeld und Eldbjørg Hemsing haben sich im Trio musikalisch kennen und schätzen gelernt. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit haben sie sich daher dazu entschieden, auch im Duo gemeinsam zu musizieren.

 

Eldbjørg Hemsing | Violine

Martin Stadtfeld | Klavier

Bach Violinsonate A-Dur BWV 1015

Beethoven Violinsonate c-moll op. 30/2
——
Beethoven Violinsonate A-Dur op. 30/1

Grieg Violinsonate c-moll op. 45

Thomas Zehetmair – Violine

Ruth Killius – Viola

 

Ein besonders glanzvoller Höhepunkt des Sonderkonzertes war der sich anschließende gemeinsame Auftritt mit Ruth Killius. […] Das Duo B-Dur für Violine und Viola, KV 424, meisterlich vorgetragen, ließ die Vertrautheit der Beiden und ihre gegenseitige Bewunderung mehr als deutlich spüren. Symbiotisch agierten die beiden Instrumente sowohl bei den langsamen als auch schnellen Teilen des aus der Feder von Wolfgang Amadeus Mozart stammenden Werkes.“
(07. August 2016, Schwarzwälder Bote)

Programm
Skalkottas    Duo für Violine und Viola
Mozart          Duo für Violine und Viola G-Dur KV 423
Holliger        3 Skizzen für Violine und Viola
Mozart          Duo für Violine und Viola B-Dur KV 424
Martinů        Madrigale Nr. 1-3 für Violine und Viola

Bereits viele erfolgreiche Konzerte haben das Kammerorchester CHAARTS und Jonian Ilias Kadesha gemeinsam auf die Bühne gebracht. Neben einer Aufnahme – abgesehen von Bachs bzw. Mendelssohns Violinkonzert – wird dieses Programm im Herbst 2023 auch live erlebbar sein.

Periode: 04. Oktober – 04. November 2023

Programm

J. S. Bach Violinkonzert E-Dur BWV 1042 für Violine, Streicher und b.c. 
oder
Mendelssohn Violinkonzert d-moll MWV 0 3

Stravinsky Suite Italienne arr. für Violine Solo und Streicher

***Pause***

Sollima Moghul für Violine, Blockflöte, Laute und Streicher

Vivaldi Violinkonzert D-Dur für Violine, Streicher und bc. Grosso Mogul

Sollima Konzert für Violine, Percussion, Theorbe und Streicher Tyche (Auftragswerk, 2022)

 

Saison 2021/22/23

 

Bach total:

J. S. Bach
Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
Englische Suite Nr. 3 g-moll BWV 808
5 Transkriptionen:
Ach Herr, lass dein lieb Engelein BWV 245*
Wir setzen uns mit Tränen nieder BWV 244*
Air BWV 1068*
Drum fahrt nur immer hin, ihr Eitelkeiten BWV 123*
Toccata BWV 565*
***
Französische Ouvertüre h-moll BWV 831
Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
*Arrangements von Martin Stadtfeld


Händel-Brahms:

Über die kürzlich erschienene CD mit für Klavier arrangierten Händel-Arien schreibt Frank Siebert im Fono Forum:
„Als komponierender Interpret setzt Stadtfeld die Tradition von Liszt, Friedman, Godowsky oder Rachmaninow fort. […] Die respekt- und liebevolle Art, wie Stadtfeld die Musik arrangiert hat, wie er die Schönheit der Arien durch eigene harmonische und rhythmische Färbungen zum Leuchten bringt oder durch Idiome anderer Komponisten wie Beethoven oder Brahms bereichert, lässt die einzelnen Nummern zu einem großen Ganzen zusammenwachsen.“
Februar 2020, Frank Siebert, Fono Forum

Händel iiii   
Chaconne G-Dur HWV 435
Piangero la sorte mia (aus Giulio Cesare HWV 17)
Ombra mai fu (aus Serse HWV 40)
Suite Nr. 5 E-Dur HWV 430
Sarabande Variations (über die Sarabande aus der Suite d-moll HWV 437)
Will the sun forget to streak (aus Solomon HWV 67)

Alle Arrangements von Martin Stadtfeld

Brahms iiii
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24


Volkslieder:

„Die Volkslieder hatte er selbst arrangiert. Stadtfeld zeigte gleich mit dem ersten Stück „Kein schöner Land“ eine Verwandtschaft auf: Bach, Beethoven und auch die Volkslieder bauen auf einfache Melodien. Der Pianist variierte diese Melodien, sprang über die Oktaven und erzählte dabei spielerisch das Grundthema. […] Es war ein bunter Bilderbogen, den Stadtfeld im Kopf der Zuhörer erzeugte. Den nicht gesungenen Text der Volkslieder setzte er in Töne. Mal streichelte er liebliche Melodien aus dem Instrument, mal setzte er auf das volle Volumen des Flügels wie bei den Schlussakkorden zu „An der Saale hellem Strande“, dem Schlusspunkt der Volksmusik-Session.“
Juni 2022, Markus Liesegang, Westfälischer Anzeiger

J. S. Bach      
Englische Suite Nr. 3 g-moll BWV 808

Arr. Stadtfeld
Kein schöner Land
Ännchen von Tharau
Guter Mond
Auf auf zum fröhlichen Jagen
Aber heidschi bumbeidschi
Kein Feuer keine Kohle
Weißt du wieviel Sternlein stehen
Es klappert die Mühle
Es waren zwei Königskinder
In einem kühlen Grunde
Es es es und es (mit einer Melodie von Beethoven)
Freiheit die ich meine
Geh aus mein Herz
Der Mai ist gekommen (mit einer Melodie von Mozart)
Muss i denn
Das Lieben bringt groß Freud
Im Märzen der Bauer
An der Saale hellem Strande

Beethoven 
Sonate op. 53 Waldstein

Hier bekommen Sie einen Höreindruck der Volkslieder.

Till Fellner | Klavier

Mark Padmore | Tenor

 

Unaufgeregt und trotzdem spannend und sehr farbenreich klingt dieser Tenor – eine perfekte Liedstimme. Und im Österreicher Till Fellner hatte er einen hervorragenden Begleiter, der die Stimme perfekt unterstützte.
(Ruhr Nachrichten, 17.11.2014)

Programm:

Schubert
Der Schiffer D 536
Der Pilgrim D 794
Der Musensohn D 764
Im Walde D 834
Im Frühling D 882
Im Abendrot D 799
Der Wanderer D 649
Dass sie hier gewesen D 775
Abendstern D 806
Abendlied für die Entfernte D 856
Lachen und Weinen D 777
Frühlingsglaube D 686

***

R. Schumann
Kerner Lieder op. 35

Daniela Koch | Querflöte
Johanna Stier | Oboe
Nemorino Scheliga | Klarinette
Theo Plath | Fagott
Marc Gruber | Horn

„Durch ihre sublime und zugleich energetisch aufgeladene Herangehensweise wiesen die brillanten, glänzend aufeinander eingespielten Musiker eine von Poulencs Kritikern geäußerte Behauptung, diese Komposition sei ‚vulgär‘, eindeutig als haltlos zurück. ‚Lebensfroh‘ oder ‚berauschend‘ wären hier klar die passenderen Attribute.“
(Donaukurier, 20. September 2020)

Gegründet 2013, wurde das Monet Quintett 2016 vom Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium ausgezeichnet.
Das Ensemble ist zudem seit 2017 Preisträger des Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Lyon. 2020 erschien das Debüt-Album Wind Quintets mit Werken von Taffanel, Holst, Francaix und Dubugnon.

Programmvorschlag 1

Ligeti 6 Bagatellen

Reicha Bläserquintett Es-Dur op. 88/2

***Pause***

Ravel Le tombeau de Couperin (arr. von Mason Jones)

Taffanel Quintette à vent en sol mineur 

Programmvorschlag 2

Haydn Divertimento B-Dur Hob. II:46 (arr. von Harold Perry)

Sandor Veress Sonatina für Trio d’Anches

André Jolivet Serenade

***Pause***

Ligeti 10 Stücke für Bläserquintett

oder

Ligeti 6 Bagatellen

Jean Françaix Bläserquintett Nr. 1

Programmvorschlag 3

Jaques Ibert Trois Pièces breves für Bläserquintett

Ravel Pavane pour une enfante défunte (arr. von Andreas N. Tarkmann)

Ravel Le tombeau de Couperin (arr. von Mason Jones)

***Pause***

Mussorgsky Bilder einer Ausstellung (arr. von Joachim Linckelmann)

Programmvorschlag 4

Ligeti 6 Bagatellen

Sandor Veress: Sonatina für Trio d’Anches

Valerie Coleman Tzigane

*** Pause***

Ravel Le tombeau de Couperin (arr. von Mason Jones)

Taffanel Quintette à vent en sol mineur 

Jean-Paul Gasparian | Klavier

 

 

Das Spiel des 23-jährigen Jean-Paul Gasparian überzeugt durch mühelose Selbstverständlichkeit, natürlichen Fluss und
Spontaneität.
(05.2019, Isabel Herzfeld, Piano News)

Beethoven und Chopin
Beethoven
Sonate Nr. 27, op. 90
Sonate Nr. 28, op. 101
Chopin
Mazurkas, op. 59
Sonate Nr. 3, op. 58

Im Rahmen des France Musique Festivals spielte Gasparian im Sommer 2020 Beethovens Klaviersonate Nr. 21 Waldstein.

Rachmaninow
Debussy
Preludes, Buch 1
Brahms
Sonate C-Dur Nr. 1, op. 1
oder
Rachmaninow
6 moments musicaux, op. 16

Ende Januar 2022 erscheint Jean-Paul Gasparians neue CD Rachmaninoff. Eine Hommage an diesen besonders für Klavier bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, dessen 6 moments musicaux auch im aktuellen Programm von Gasparian vertreten sind. 

Chopin und Rachmaninow
Chopin
Mazurkas, op. 33
Sonate Nr. 3, op. 58
Rachmaninow
6 Moments musicaux, op. 16

Nachdem er im Januar 2021 sowohl Polonaise Nr. 6, op. 53 von Chopin als auch das Präludium op. 23, Nr. 4 von Rachmaninow beim französischen Wettbewerb Les Victoires de la musique classique so überzeugend interpretiert hat, dass er damit bis in das Finale kam, hat Jean-Paul Gasparian nun auch für die Saison 22/23 ein Programm um diese beiden Komponisten entwickelt.

Jean-Paul Gasparian | Klavier

Bomsori Kim | Violine

 

Dieses Duo hatte genau das richtige Maß an technischen Herausforderungen und Intepretationsmöglichkeiten. In dem hoch romantischen Eröffnungssatz (Brahms) erreichten beide eine ideale Kombination aus Kraft und Wärme.
(05. Februar 2021, Chris Garlick, bachtrack.com)

Programm

Beethoven Violinsonate Nr. 5 F-Dur op. 24 Frühlingssonate

Brahms Violinsonate Nr. 3 d-moll op. 108

Karol Szymanowski Notturno und Tarantella op. 28 

Ulf Schneider | Violine

Martin Löhr | Violoncello

Eckhart Heiligers | Klavier

Das für die drei Musiker geschriebene Konzert von Wolfgang Rihm wurde vom Trio 2014 in Berlin und Köln mit dem WDR Sinfonieorchester uraufgeführt. Es folgten weitere Aufführungen, u.a. in Dallas, Zürich und Hannover.

Christoph Zimmermann schrieb auf klassikinfo.de über das Werk:
In Rihms neuestem Werk verbinden sich beide Stilrichtungen [Romantik und zeitgenössische Musik]. Es dominiert lyrische Süße, welche vor allem der Violine (Ulf Schneider) obliegt, aber auch dem Cello (Martin Löhr). Manchmal sind beide Instrumente in melodischer Intensivierung per Unisono verbunden. Vom Klavier (Eckhart Heiligers) kommen viele glitzernde Tonkaskaden. Rihm gleichwohl: „Meine Vorstellung eines Konzertes ist in erster Linie nicht Virtuosität, sondern weitertragende Energie“. Das Hörergebnis ist ein freundliches, man spürt Lust am Spiel, an Koloristik, die Freude an harmonischem Ausruhen.

Das Trio selbst gehört zu den profiliertesten Kammermusik-Ensembles der Gegenwart und begeistert sein Publikum seit fast drei Jahrzehnten auf den internationalen Konzertpodien:
Ulf Schneider, Martin Löhr und Eckart Heiligers haben sich eine Frische und Begeisterung bewahrt, die berauschend ist. Hier wird immer noch Musik auf der Stuhlkante geboten, nichts für lauschige Abende im Plüschsessel.“ (General-Anzeiger, 2017)

In Hannover bestätigte die HAZ dem Trio Concerto „Viel Applaus für eine fesselnde Aufführung und ein sehr untypisches neues Rihm-Stück, dem man gerne wiederbegegnete“ (2015)

Martin Stadtfeld | play/lead

Kammersymphonie Leipzig

 

Es zeigte sich, dass er in diesem Werk sein von Beginn an brillantes Spiel immer weiter entwickelt hat. Wunderschön füllten Bachs musikalische Gedanken und ihre Aneignung durch Stadtfeld den Raum.  (mittelhessen.de, 25. Juli 2021)

Programm:

Peter Warlock Capriol Suite
J. S. Bach Konzert d- Moll für Klavier, Streicher und Basso continuo BWV 1052
J. S. Bach Konzert A-Dur für Klavier, Streicher und Basso continuo BWV 1055
Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 2 D-Dur MWV N2
Gustav Holst St Paul’s Suite op. 29 No. 2

Christian Poltéra | Violoncello

Münchener Kammerorchester

 

Poltéra gilt als einer der eindrucksvollsten Cellisten seiner Generation. Bei seinem Spiel steht allein die Musik im Vordergrund, denn ohne große Gesten zeigt er das Essentielle eines Werkes. Dabei ist seine ganz individuelle Klangfarbe prägend für seine Interpretationen, die er epochen- und stilspezifisch meisterlich anzupassen weiß. Man darf sich in der Zusammenarbeit mit dem Münchener Kammerorchester auf eine inspirierende musikalische Kooperation freuen. Das Münchener Kammerorchester setzt in seiner künstlerischen Arbeit einen Fokus auf anspruchsvolle Werke früherer Jahrhunderte und die Musik der Gegenwart, dabei stehen kommunikative Intensität und höchstes musikalisches Niveau im Vordergrund.
Gemeinsam haben sie die Cellokonzerte von Haydn eingespielt, welche im Frühjahr ’22 bei BIS veröffentlicht werden.

Programm

Grieg Holberg-Suite op. 40
oder
Elgar Introduction and Allegro op. 47

Haydn Cellokonzert C-Dur Hob. VIIb; 1
oder
Haydn Cellokonzert D-Dur Hob. VIIb; 2

***

Bruch Kol Nidrei op. 47 (Streicherfassung)
oder
Hindemith Trauermusik für Violoncello und Streichorchester

Mozart Sinfonie A-Dur KV 201
oder
Haydn Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Merkur

Christian Poltéra – Violoncello

Kathryn Stott – Klavier

 

Das Duo Christian Poltéra und Kathryn Stott blickt auf fünfzehn erfolgreiche Jahre des gemein-samen Musizierens zurück. Mit seiner interessanten Programmgestaltung begeistert es das Publikum.
Besonders hervorzuheben ist die Komposition „L“ for cello and piano von Graham Fitkin, sie wurde von Kathryn Stott im Jahre 2005 in Auftrag gegeben. Die Uraufführung des Stückes fand zu ihrem 50. Geburtstag durch Yo-Yo Ma statt. Christian Poltéra unterhält ebenfalls eine langjäh-rige Verbindung zu Fitkin. Zusammen mit Kathryn Stott und Janine Jansen spielte er vor einigen Jahren die Uraufführung eines Klaviertrios. Das Duo veröffentlichte 2012 eine Dvorák Aufnahme bei BIS, inklusive der Sonatine.

„Und wiederum beeindrucken die beiden Musiker als Duo: Man spürt förmlich, dass man es mit echten und auch gleichwertigen Partnern zu tun hat, die aufeinander hören können und sich prachtvoll ergänzen.“ (15.01.2020, Remy Franck, Pizzicato)

Programm 1
Dvorák iiiiiiiiiiiiiiSonatine G-Dur op. 100
Barber iiiiiiiiiiiiiiiSonate für Violoncello op. 6
***Pause***
Brahms iiiiiiiiiiiiiScherzo in c-moll (arr. Für Cello und Klavier von Christian Poltéra)
Brahms iiiiiiiiiiiiiSonate in d-moll op. 108

Programm 2
Dvorák iiiiiiiiiiiiiiSonatine G-Dur op. 100
Poulenc iiiiiiiiiiiiiSonate für Violoncello und Klavier FP 143
***Pause***
Lutoslawski iiiiiiGrave – Metamorphosen für Cello und Klavier (1981)
Chopin iiiiiiiiiiiiiiSonate für Cello und Klavier in g-moll op. 65

Heute erscheint das neue Album von Martin Stadtfeld Piano Songbook. Das sind 21 von ihm komponierte Werke auf Basis seiner Lieblingsmelodien von Bach, Mozart, Händel und anderen Komponisten sowie 10 neue kurze „Piano Songs“.

Hier können Sie reinhören.

Christian Zacharias | Klavier

In der Saison 2022/23 wird Christian Zacharias seine letzte Rezitaltour durchführen. Auf dem Programm stehen Franz Schubert und Pjotr Iljitsch Tschaikowski.

Programm:

Tschaikowski: Die Jahreszeiten op. 37b

F. Schubert: Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894 op. 78 oder

F. Schubert: Klaviersonate D-Dur D 850 op. 53

Pablo Barragán | Klarinette

Olena Kushpler | Klavier

Barbara Auer | Sprecherin

Programm
Philipp Glass Opening Piece
Arnold Schönberg aus Drei Klavierstücke op. 11 – Auszüge
Skrjabin 5 Preludien op. 16 Nr. 1 für Klarinette und Klavier (arr. Roland Pöntinen)
Richard Galliano Tango pour Claude für Klarinette und Klavier
Toru Takemitsu Litany
Charlie Chaplin/Roland Pöntien Modern Times: Smile für Klarinette und Klavier
Arvo Pärt Für Alina
Gergely Vajda Lightshadow-Trembling für Klarinette und Klavier
J.S. Bach Variation 25 aus Goldberg Variationen, BWV 988
Arvo Pärt Spiegel im Spiegel

Mit Auszügen aus Roger Willemsen Wer wir waren

Wir freuen uns mit Ruth Killius, dass sie zusammen mit Thomas Zehetmair und dem Ural Philharmonic Orchestra heute ein Live-Konzert geben kann. Im Rahmen des internationalen Be@thoven-Festes in Jekaterinburg wir sie Benjamin Brittens Doppelkonzert für Violine, Viola und Orchester h-moll in der Philharmonie Sverdlovsk präsentieren. Dieses Konzert wird im Anschluss auch auf folgendem Kanal online zu hören sein: YouTube-Kanal DW Classical Music.

Pablo Barragán | Klarinette
Vivi Vassileva | Perkussion
Kian Soltani | Violoncello
Frank Dupree | Klavier


Programm

Beethoven Gassenhauer Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur, op. 11, 1. Satz

Milij Balakirev Islamey, orientalische Fantasie für Klavier solo

Max Bruch Rumänische Melodie aus Acht Stücke, op. 83 Nr. 5 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Witold Lutosławski Dance Preludes für Klarinette und Klavier

Svante Henryson Off Pist für Klarinette und Violoncello, 1. Satz

Giovanni Sollima aus Taranta Projekt: Citarruni für Violoncello und Perkussion

Reza Vali aus Persian Folk Songs für Klavier und Violoncello
Reza Vali Nr. 3 The Girl From Shiraz
Reza Vali Nr. 5 In the Style of An Armenian Folk Song

Gergely Vajda Lightshadow-Trembling für Klarinette solo

Payton MacDonald Devil Dance für Klarinette (orig. Flöte) und Perkussion

Paquito d’Rivera Invitación al Danzón für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Vivi Vassileva Kalino Mome für Marimba, Vibraphon, Glockenspiel und Set-Up

Mongo Santamaría Afro Blue für Vibraphon und Klavier

Oriol Cruixent El Pario en Cuarto – Divertimento für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Aziza Mustafa Zade Holiday Blessings für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Marie-Luise Neunecker | Horn
Silke Avenhaus | Klavier

 


Programm:

Beethoven Sonate F-Dur für Horn und Klavier op. 17

Luigi Cherubini Sonate Nr. 1 F-Dur für Horn und Klavier

R. Schumann Waldscenen. Neun Clavierstücke op. 82

R. Schumann Adagio und Allegro As-Dur für Horn und Klavier op. 70

***

Saint-Saëns Romance F-Dur für Horn und Klavier op. 36

Paul Dukas Villanelle F-Dur für Horn und Klavier

Leoš Janáček Von der Straße am 1. Oktober 1905. Sonate für Klavier

Olivier Messiaen Appel interstellaire für Horn solo. aus: Des canyons aux étoiles…

Volker David Kirchner Lamento e Danza d’Orfeo für Horn und Klavier Nr. 1 & 2 aus: Tre Poemi

Wind Quintets

Richard Dubugnon: French Suite, for Wind Quintet
Paul Taffanel: Wind Quintet in G Minor
Gustav Holst: Wind Quintet in A flat, Op. 14
Jean Françaix: Wind Quintet No. 1

Monet Quintett
Anissa Baniahmad | Flöte
Marc Gruber | Horn
Nemorino Scheliga | Klarinette
Johanna Stier | Oboe
Theo Plath | Fagott

CAvi-music: B08DC6GSCQ (2020)

Carneval

Darius Milhaud: Scaramouche, op. 165b: 1.VIF

mit Asya Fateyeva | Saxophon
Monet Quintett
Anissa Baniahmad | Flöte
Marc Gruber | Horn
Nemorino Scheliga | Klarinette
Johanna Stier | Oboe
Theo Plath | Fagott

Berlin Classics: 0301160BC (2019)

Zwei unserer liebsten Bläser werden in den kommenden Tagen Orchesterkonzerte in Osteuropa geben:

Maurice Steger präsentiert am 25.08. gemeinsam mit dem New Era Orchestra in Kiew Werke von u.a. Händel und Vivaldi.

Zwei Tage später ist Pablo Barragán in Opava, Tschechien mit den Janáček Philharmonic Ostrava und Nielsens Klarinettenkonzert zu erleben.

 

25.08. Maurice Steger in Kiew, Ukraine

27.08. Pablo Barragán in Opava, Tschechien

Jonian Ilisa Kadesha (Violine) und Vashti Hunter (Violoncello) haben gemeinsam Werke von Xenakis, Kodály, Honegger sowie Skalkottas eingespielt.

Seit heute ist ihre erste Duo-CD A Journey for two online bei allen gängigen Anbietern verfügbar. Beispielsweise bei Spotify.

Wir haben natürlich schon einmal reingehört und sind begeistert! Ab August ist die CD dann auch analog erhältlich.

Wir wünschen viel Freude beim Hören!

Pablo Barragán Klarinette

Noa Wildschut Violine

Mario Häring Klavier

Programm 1

Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
Rihm Gesangsstück für Klarinette, Violine und Klavier
***
Poulenc Sonate für Violine und Klavier FP 119
Bartok Kontraste für Klarinette, Violine und Klavier
oder
Schoenfield Trio für Klarinette, Violine und Klavier

Programm 2

Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
Debussy Première Rhapsodie L 116
Poulenc Invitation au Chateaux FP 138
***
Milhaud Suite für Klarinette, Violine und Klavier op. 157b
Poulenc Sonate für Violine und Klavier FP 119
Stravinsky Suite aus L’histoire du Soldat

Vashti Hunter | Violoncello

Jonian Ilias Kadesha | Violine

Nicholas Rimmer | Klavier

Herzerfrischend ehrlich, stilgerecht und farbenreich, mit Transparenz und guter Agogik. Dieses Trio gehört zu einer anderen Liga!
(Ensemble Magazin)

Programme 2022/23

Programm 1
Haydn ————————-Klaviertrio Es-Dur Hob. XI: 29
Mikolaj Gorecki ———-Sechs Bagatellen für Klaviertrio
***
Schubert ———————Klaviertrio Nr. 1 B-Dur op. 99
oder
Schubert ———————Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100

Programm 2
Brahms ———————–Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
Martinů ———————-Klaviertrio Nr. 3 C-Dur H. 332
***
Dvorák ————————Klaviertrio fis-moll op.65

Programm 3
Mozart ————————Klaviertrio E-Dur K 542
Brahms ———————–Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
***
Helena Winkelmann Goya Bagatellen für Klaviertrio
————————————-Musical Miniatures based on drawings
————————————-by Francisco de Goya
————————————-(Auftragswerk des Trio Gaspard)
Beethoven ——————-Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2

Programm 4
Haydn ————————-Klaviertrio fis-moll Hob XV: 26
Schostakovitsch ———-Klaviertrio Nr. 1 c-moll op.8
***
Rachmaninov ————–Trio élégiaque d-moll op. 9

 

Review des neuen Albums Haydn, the complete Piano Trios Vol. 1

Jonian Ilias Kadesha | Violine

Vashti Hunter | Violoncello

 

Pas de deux

J. S. Bach
15 zweistimmige Inventionen BWV 772-776 (Auswahl)

Xenakis
„Dhipli Zyia“ für Violine und Cello (1953)

Ravel
Sonate für Violine und Cello
***
BartókU
U
ngarische Tänze (arr. für Violine und Cello)

Kodaly
Duo für Violine und Cello

 

Andreas Staier | Hammerflügel

Núria Rial | Sopran

 

Bei der Liedmatinee im Fürstensaal fasziniert sie das begeisterte Publikum restlos. Beteiligt am Erfolg ist dabei ihr kongenialer Begleiter, Andreas Staier, am Hammerklavier. Zum erste Mal musizieren die beiden zusammen, in vollkommener Harmonie, und man wünschte sich öfter solche Glücksmomente.
(O-Ton, Renate Freyeisen, 2017)

Saison 2021/22

Programm:

Mozart        An Chloe KV 524
                    Als Luise die Briefe KV 520
                    Der Zauberer KV 472
                    Allemande in C minor, 2. Satz aus der Suite fragment KV 399 (385i) – Cembalo solo
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAbendempfindung K 523
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiOiseaux, si tous les ans K 307
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiDans un bois solitaire K 308
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiAndante cantabile from Sonata No. 10 C major K 330 – Cembalo solo

Haydn iiiiiiiThe Mermaid’s Song Hob. XXVIa:25
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiRecollection Hob. XXVIa:26
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiA Pastoral Song Hob. XXVIa:27
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiPleasing Pain Hob. XXVIa:29
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiSailor’s Song Hob. XXVIa:31
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata cis-Moll Hob. XVI:36 1. Satz: Moderato  – Cembalo solo
iiiiiiiiiiiiiiiiiiArianna a Naxos, Hob. XXVIb:2

 

Andreas Staier | Cembalo

 

 

…pour passer la Mélancholie

Johann Jacob Froberger 
Plainte faite à Londres pour passer la Mélancholie, laquelle se joue lentement avec discrétion
Courante
Sarabande
Gigue

Jean-Henry d’Anglebert 
Pièces de Claveçin Livre premier (1689)
Fugue grave pour l’Orgue. Fort lentement

Johann Caspar Ferdinand Fischer
Musicalischer Parnassus (aus der Suite Urania)
Toccata
Passacaglia

Louis Couperini
Prélude
Allemande grave
Courante
Sarabande
Chaconne
Tombeau de Mr. de Blancrocher

** Pause **

Jean-Henry d’Anglebert
Pièces de Claveçin Livre premier (1689)
Prélude
Tombeau de Mr. de Chambonnières. Fort lentement
Chaconne Rondeau

Johann Caspar Ferdinand Fischer
Ariadne Musica (1702)
Ricercar pro Tempore Quadragesimae super Initium Cantilenae: Da Jesus an dem Creutze stund

Louis-Nicolas Clérambault
1er Livre de Pièces de Claveçin (1704)
Prélude. Fort tendrement
Allemande. Lentement
Courante
Sarabande Grave
Gigue. Vite

Georg Muffat
Apparatus Musico–Organisticus (1690)
Passacaglia

 

Bach und Frankreich

Jean-Henry d’Anglebert  aus „Pièces de Clavecin, Première Suite“ G-Dur (1689)
Prélude
Allemande
3e Courante
Sarabande. Lentement
Gigue
Chaconne. Rondeau

Bach Fantasie für Cembalo a-moll BWV 904

Jean-Henry d’Anglebert
Fugue grave pour l’Orgue. Fort lentement
4e Fugue sur le même Sujet

Nicolas de Grigny „Premier Livre d’Orgue“ (1699)
Dialogue sur les Grands Jeux (Kyrie)

Bach Kunst der Fuge BWV 1080
Contrapunctus 5
Contrapunctus 6, per Diminutionem, in Stylo Francese

Couperin „L’Art de toucher Le Clavecin“ (1716)
Septième Prélude B-Dur

Couperin „Sixième Ordre“ („Second Livre de pièces de clavecin“, 1717)
Les Moissonneurs
Le Gazoüillement
La Bersan
Les Bergeries. Rondeau
Les Baricades Mistérieuses

** Pause **

Bach Partita 4 D-Dur BWV 828
Ouverture
Allemande
Courante
Aria
Sarabande
Menuet
Gigue

Das bewährte Team aus Tzimon Barto und Christoph Eschenbach findet diese Woche wieder im Konzerthaus Berlin zusammen.
Zuerst werden sie an drei Abenden Brahms 2. Klavierkonzert gemeinsam mit dem Konzerthausorchester interpretieren.
Am 2. März wird Tzimon Barto dann Teil eines von Maria Willer moderierten Gesprächskonzertes sein, bei dem Schlüsselwerke von Christoph Eschenbach präsentiert werden.

28.02. Brahms Klavierkonzert
29.02. Brahms Klavierkonzert
01.03. Brahms Klavierkonzert
02.03. Gesprächskonzert

In den kommenden Wochen wird Martin Stadtfeld mal wieder seine Vielseitigkeit beweisen:
Mit dem Frankfurter Museumsorchester spielt er in der Alten Oper Frankfurt kommenden Sonntag und Montag zwei Konzerte mit Chopins 1. Klavierkonzert. Den Montagvormittag nimmt er sich zudem noch Zeit für einen Schulbesuch.
Weiter geht es nächste Woche nach Hamburg, wo Stadtfeld im Rahmen seiner Residenz bei der Hamburger Camerata einen musikalischen Abend mit zwei Klavierkonzerten von Mozart im Play/Direct leitet. Im Anschluss folgt noch ein Konzert mit den Stuttgarter Philharmonikern und Beethovens 1. Klavierkonzert in Laupheim.
Anfang März folgt dann ein besonderes Schmankerl zum Beethoven-Jahr wenn Martin Stadtfeld mit den Heidelberger Symphonikern Beethovens selten gehörtes Konzert für Klavier und Orchester D-Dur op. 61a (nach dem Violinkonzert) spielen wird.
Es folgen zwei Rezitale in Kaiserslautern und in der von ihm kuratierten Reihe in der Bundeskunsthalle Bonn.
Bevor der März zu Ende geht spielt Martin Stadtfeld auch in Polen mit der Philharmonie Posen noch einmal Beethovens 1. Klavierkonzert.
Und die Saison ist noch lange nicht zu Ende!

Termine:
16.02.2020 – 11:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt
17.02.2020 – 20:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt
21.02.2020 – 20:00 Uhr, Laeiszhalle Hamburg
22.02.2020 – 20:00 Uhr, Kulturhaus Schloss Großlaupheim
07.03.2020 – 20:00 Uhr, Festhalle Leimen
08.03.2020 – 15:00 Uhr, Schloss Schwetzingen
08.03.2020 – 19:00 Uhr, Schloss Schwetzingen
12.03.2020 – 20:00 Uhr, Fruchthalle Kaiserslautern
15.03.2020 – 11:00 Uhr, Bundeskunsthalle Bonn
20.03.2020 – 19:00 Uhr, Poznan Philharmonic

Mit dem Start ins Jahr 2020 bereichert auch ein neuer Musiker unsere Künstlerliste: Der Violinist Jonian Ilias Kadesha.
Mit seinem kreativen und fantasievollen Spiel überzeugte er nicht nur uns, sondern auch die Jurys beim Deutschen Musikwettbewerb, Windsor International und Leopold Mozart Violinwettbewerb. Nicht zuletzt sein außergewöhnliches Repertoire zeigt, dass Kadesha auch neue Wege betritt. Unter anderem mit Werken Skalkottas (mit großer Freude auch das Violinkonzert), Lalos oder Sarasates widmet Kadesha sich auch der internationalen Neuen Musik. Gleichermaßen wohl fühlt er sich aber auch in früheren Epochen. von Bach über Beethoven bis Bartók deckt sein Repertoire alles ab.
Als Solist arbeitete Kadesha zuletzt mit namhaften Orchestern, wie dem Münchener Rundfunkorchester, dem Thessaloniki State Symphony Orchestra, den Philharmonischen Orchestern Lübeck und Coburg, dem Scottish Chamber Orchestra sowie dem New Russia State Symphony Orchestra.
Aktuell studiert Kadesha bei Antje Weithaas an der Kronberg Academy und wird seit 2018 vom Young Classical Artists Trust im Vereinigten Königreich unterstützt. Außerdem tourte er mit seinem Trio Gaspard durch die USA und ist ab Februar dann auch in Deutschland wieder zu hören, unter anderem in Essen, Köln und Reutlingen.
Um sich ein Bild zu machen empfehlen wir Kadeshas Debut-Album mit Aufnahmen von Enescu, Ravel und Skalkottas zusammen mit Nicholas Rimmer.

″Packend und impulsiv…Ein tolles Debüt-Album und eine hervorragende Visitenkarte für das Duo!″
BR-Klassik, Meret Forster, 22.06.2017

Wir freuen uns nicht nur auf mitreißende Konzerte sondern vor allem auch, ihn auf seinem vielversprechenden, musikalischen Weg begleiten zu dürfen.

Till Fellner – Klavier

„Fellner, dieser so feinsinnige, so uneitle Musikdiener, der die Wiener Klassik prophetisch in die Welt trägt: Er zelebrierte die Leichtigkeit des Leisen in allen Facetten.“ (Badische Zeitung)

Mozart                    Fantasie c-Moll, KV 475
Debussy                 Estampes
Liszt                        2 Légendes S. 175
***
Haydn                    Variationen f-Moll, Hob. XVII:6
Beethoven            Sonate Nr. 21 C-Dur Op. 53 Waldstein

Diese Woche kann Jean-Paul Gasparian in zwei unterschiedlichen Kulissen erlebt werden:
Dienstag wird er in Gstaad in den Schweizer Bergen ein Rezital beim Sommets Muiscaux des Gstaad spielen. Das Programm wird neben dem obligatorischen Beethoven eine Klaviersonate von Rachmaninov sowie ein Auftragswerk des Festivals von der jungen französischen Komponistin Camille Pepin beinhalten.
Samstag ist er dann pünktlich zur „Tea-Time“ in Hamburg um in der Laeiszhalle ebenso ein Programm aus Beethoven und Rachmaninov sowie Arno Babadjanian zu präsentieren.

04.02.2020 Gstaad
08.02.2020 Hamburg

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