Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Christian Zacharias | Klavier

18.-26. November 2023

 

Programm:

Bruckner
Streichquintett F-Dur in der Fassung für Streichorchester

Mozart
Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414 (ohne Bläser)


Am 10. Juni erschien das Solo-Debütalbum von Jonian Ilias Kadesha bei Linn Records, mit einem Programm, das ganze fünf Jahrhunderte umfasst. Eine klug gewählte Kombination aus Werken wie der ergreifenden Passacaglia von Heinrich Ignaz Franz Biber, eines der ältesten Stücke für Solovioline überhaupt, und Johann Sebastian Bachs großer Partita Nr. 2 und weiteren Werken die deutlich hörbar von letzterem inspiriert sind: Kadesha würdigt auf seinem Album den Komponisten György Kurtág, so wie auch der gleichnamige CD-Titel Hommage à J. S. B. verrät.

Am 13. Mai debütiert Jean-Paul Gasparian in der Philharmonie de Paris.  Zusammen mit dem Orchestre National d’Île-de-France spielt er unter der Leitung von Ilyich Rivas u.a. Liszts Klavierkonzert Nr. 1.

Am kommenden Montag ist der junge Franzose dann in Deutschland zu hören. Hier konzertiert er beim Konzertverein Ingolstadt mit einem Rezital aus Brahms 1. Sonate und Debussys 12 Preludes.

13. Mai 2022 Paris
16. Mai 2022 Ingolstadt

 

Wir trauern um Radu Lupu, der am Ostersonntag in seinem Zuhause in der Schweiz verstorben ist. Radu Lupu, der als „lebende Legende“ bekannt war, wird im Gedächtnis bleiben als einzigartiger Pianist, begnadeter Mentor und humorvoller Gesprächspartner. Wir sind dankbar für die Jahre, die wir ihn begleiten durften und erinnern uns gerne an gemeinsame und inspirierende Momente zurück. Der Klassikwelt und ihrem Publikum geht ein herausragender Musiker verloren. Unsere Anteilnahme und unser tiefes Mitgefühl gelten der Familie und den Freunden von Radu Lupu.

In tiefer Trauer,

 

Eva Wagner und Kolleginnen
Künstlersekretariat Astrid Schoerke

Eine Stunde Musik, eingepackt in persönliche Geschichten. Im Interview mit BR-Klassik gibt Christian Zacharias Einblicke in seine aktuellen Lieblingswerke. Neben J. S. Bach, Bill Evans und Weiteren spricht er über den eigens in der Morgendämmerung aufgenommenen Vogelgesang aus seinem Garten. Darüber hinaus erzählt Zacharias in der Sendung „Meine Musik“ u.a. auch von seinen Sprachkentnissen in Hindi.

Sonntag, 8. Januar 2o22, 11:05 Uhr

 

 

Anlässlich des Dreikönigstags spielt das Stuttgarter Kammerorchester unter der Leitung von Thomas Zehetmair am 06. Januar ein Konzert mit zwei deutschen Erstaufführungen. An dem Abend agiert er nicht nur als Dirigent, sondern zusammen mit Ruth Kilius auch als Solist. Auf dem Programm stehen Mozart, Britten und Brahms.

06. Januar 2022 18:00, Stuttgart

Martin Stadtfeld ist Jurypräsident bei concertis diesjähriger Suche des „Publikum des Jahres“. Die Wahl erfolgt im März 2022.

Im Gespräch mit concerti erzählt er, was er am Publikum besonders schätzt, wie es ihm manchmal hilft, zur Ruhe zu kommen und wie er immer wieder versucht, die Distanz zwischen Künstler und Publikum zu überwinden.

„Ich richte mich an alle, das ist die große Chance der Musik, nämlich ihre „anspruchsvolle Schwellenlosigkeit“. Man muss nichts wissen oder können, aber hellwach dabei sein.“

 

Eckart Heiligers | Klavier
Ulf Schneider | Violine
Martin Löhr | Violoncello

 

„Das Trio Jean Paul spielte mit Spannung und Anmut und
kehrte in jedem Satz das Schönste hervor. Das Ergebnis war
wunderbar ausbalancierte Kammermusik zum Hineinsinken.“
(Westfälischer Anzeiger, 06. März 2020)

Programm 1
R. Schumann
Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80
Brahms
Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
Mendelssohn
Mendelssohn Klaviertrio c-moll op. 66

Programm 2
R. Schumann
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63
Brahms
Klaviertrio H-Dur op. 8 (Urfassung, 1854)

Programm 3
Brahms
Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87
R. Schumann
Klaviertrio Nr. 3 g-moll op. 110
Mendelssohn
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 49

 

Gustav Rivinius | Violoncello

 

Deutsche Komponisten – Verklärte Genies

J. S. Bach
Sonate D-Dur BWV 1028
Mozart
Andantino in B-Dur KV Anh. 46
Beethoven
Sonate A-Dur op. 69
R. Schumann
Fantasie-Stücke op. 73
Brahms
Sonate e-moll op. 38

 

Schumann – Chopin

R. Schumann
Fantasie-Stücke op. 73
Stücke im Volkston op. 102
Chopin
Polonaise brillante op. 3
Sonate g-moll op. 65

 

Russische Musik

P. Juon
Sonate a-moll op. 54
Schostakowitsch
Sonate d-moll op. 40
Rachmaninow
Sonate g-moll op. 19

Marie-Luise Neunecker | Horn
Antje Weithaas | Violine

Silke Avenhaus | Klavier

 

Brahms  Violinsonate Nr. 2 A-Dur, op. 100
G. Ligeti  Horntrio (1982)
Mendelssohn  Violinsonate F-Dur
Brahms Trio für Klavier, Violine und Horn Es-Dur, op. 40

 

Paul Rivinius | Klavier
Siegfried Rivinius | Violine
Benjamin Rivinius | Viola
Gustav Rivinius | Violoncello

 

Schubert
Quartett in F-Dur D 487
A. Bax
Quartet in One Movement
Blomenkamp
Toccata, Tombeau und Torso (2009)
Drei Stücke für Klavierquartett (dem Quartett gewidmet)
Fauré
Quartett Nr. 1 in c-moll op. 15

Werke von Froberger, Couperin, Clérambault und Muffat und 6 Cembalostücke von Andreas Staier mit attaca Präludium und Fuge E-Dur BWV 878

 

Andreas Staier in Bezug zu Präludium und Fuge E-Dur aus dem 2. Teil des  Wohltemperierten Klavier

Die 6 Cembalostücke stehen in Bezug zu Präludium und Fuge E-Dur BWV 878, welche attaca aufgeführt werden, gespielt von Brice Pauset oder Andreas Staier. Die Komposition kann kombiniert werden mit u.a. Bach Partita Nr. 4 oder alternativ mit Werken von Froberger, Couperin, Clerambault und Muffat.
(Die Komposition erscheint bei Editions Lemoine in Paris)

Programmvorschlag

J.C.F. Fischer Aus „Ariadne Musica“:
J.C.F. Fischer Präludium und Fuge E-Dur (2‘10‘‘)

J.J. Fux Aus „Gradus ad Parnassum“ (Tab.  XXX fig. 1)
J.J. Fux Fuga (1‘)

J.C.F. Fischer Aus „Ariadne Musica“:
J.C.F. Fischer Präludium und Fuge cis-Moll (1‘40‘‘)

L. Couperin Pavane fis-Moll (7‘)

J.C.F. Fischer Aus „Ariadne Musica“:
J.C.F. Fischer Präludium und Fuge D-Dur (1‘30‘‘)

Froberger Ricercar IV, (1658) G-C (mixolydisch) (3‘50‘‘)

J.C.F. Fischer Aus „Ariadne Musica“:
J.C.F. Fischer Präludium und Fuge A-Dur (1‘15‘‘)

Froberger Méditation sur ma mort future D-Dur (6‘20‘‘)

Froberger Fantasia II (1649) e phrygisch (3‘40‘‘)

Staier 6 Cembalostücke (30‘20‘‘)

J.S. Bach Aus WK2

J.S. Bach Präludium und Fuge E-Dur (9‘)

 

 

 

play/conduct

Boyce Sinfonie Nr. 5 D-Dur
Händel Concerto Grosso op. 6 Nr. 6 g-moll HWV 324
Haydn Klavierkonzert D-Dur Hob. XVIII/11 op. 21

****
C. P. E. Bach Hamburger Sinfonie Nr. 3 C-Dur Wq 182
Haydn Sinfonie Nr. 49 f-moll Hob I: 49 La passione

Eldbjørg Hemsing | Violine

Daniel Müller-Schott | Violoncello

Martin Stadtfeld | Klavier

22.-29. Januar 2023

Beethoven Trio D-Dur op. 70 Nr. 1, Geistertrio
Grieg Trio c-moll Andante con Moto
Tschaikowski Trio a-moll op. 50

Selina Ott | Trompete
Martin Stadtfeld | Klavier
Württembergisches Kammerorchester

24. März – 6. April 2023

Händel Konzert für Tasten, Streicher, b.c. g-Moll HWV 289
H. Genzmer Konzert für Trompete, Klavier und Streicher
Händel Eternal source of light divine
C. P. E. Bach Sinfonie Nr. 5 h-moll W 182/5
J. S. Bach Sinfonia Wir danken Dir Gott

Robert Schneider | Lesung

Martin Stadtfeld | Klavier

Buch ohne Bedeutung – Piano Songbook

Ein Abend mit Robert Schneider und Martin Stadtfeld

Das voneinander unabhängige Empfinden, dass nach zwei Jahren großer Irritation ein künstlerischer Neubeginn gelingen könnte, indem wir wieder die kleine Form einüben und wertschätzen lernen, hat den Schriftsteller Robert Schneider und den Pianisten und Komponisten Martin Stadtfeld zusammengebracht.
Fünfzehn Jahre lang hat Schneider, dessen Roman Schlafes Bruder in 34 Sprachen übersetzt wurde, kein Buch mehr veröffentlicht. „Ich hatte nichts mehr zu sagen. Also habe ich geschwiegen.“
Im Frühjahr 2022 erscheint nun sein Buch ohne Bedeutung. „Die Türme zu Babel sind eingestürzt, das immer Größere, Höhere und Schnellere“, so der Autor. Er hat die Folie des Märchens gewählt, den Aphorismus, die Fabel. Daraus sind „101 Gedanken gegen die Zeit“ entstanden, aus denen Schneider an diesem Abend lesen wird.
Auch Martin Stadtfeld hat den Zauber des Geringen für sich entdeckt. Sein Piano Songbook, das zum Selberspielen einlädt, legt davon Zeugnis ab. „Jede Note, die nicht unbedingt notwendig ist, soll weggelassen sein“, sagt Stadtfeld. In seinen Volkslied-Bearbeitungen ist die knappe Form eine Erinnerung an Erlebtes, Erträumtes und an Zugehörigkeit – über Generationen hinweg.

Christian Poltéra tritt diese Woche eine zehntägige Tour durch ganz Europa an, um mit einem Ensemble um Isabelle Faust u.a. Schönbergs Verklärte Nacht aufzuführen. Begleitet werden Sie auf den meisten Konzerten von Bariton Christian Gerhaher. Von München, über Köln und Luxemburg geht es nach London und schließlich in den Musikverein Wien.

Zwischendurch spielt Christian Poltéra noch bei einem der Jubiläumskonzerte zur Zelebration des 40-jährigen Bestehens der Neumarkter Konzertfreunde.

25.09. München
26.09. Köln
27.09. Luxemburg
28.09. London
29.09. London
02.10. Neumarkt
03.10. Wien

Andreas Ottensamer | Klarinette
Eckart Heiligers | Klavier
Ulf Schneider | Violine
Martin Löhr | Violoncello

„Andreas Ottensamer und das Trio Jean Paul beeindruckten durch eine sensible Wiedergabe, die allen Mitspielern solistisch und im Zusammenspiel viel abverlangte.“
(RP-Online, 27. Mai 2019)

R. Schumann Klaviertrio B-Dur op. 99
O. Messiaen Quatuor pour la fin du temps

Trotz anhaltender pandemiebedingter Absagen kann sich Christian Poltéra in den letzten Sommerwochen doch auf einige Konzerte und Festivals freuen.
Nächste Woche wird er für fünf Konzerte beim Moritzburg Festival sein und u.a. Brahms Streichquintett Nr. 2 und Schostakowitschs Cello Sonate spielen.
Gemeinsam mit einem Ensemble um Isabelle Faust geht es dann für Aufführungen von Schönbergs Verklärte Nacht zu den Salzburger Festspielen und ins Schloss Elmau.
Anfang September geht es zurück nach Österreich um bei den Musiktagen Mondsee und Arsonore in Graz Kammermusik von u.a. Rachmaninow, Haydn und Piazzolla zu spielen.

11./13./14./15.08.2021 Moritzburg Festival
25.08.2021 Salzburger Festspiele
30.08.2021 Schloss Elmau
01./02./03./04.09.2021 Musiktage Mondsee
08./09./11.09.2021 Arsonore Graz

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