Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Diese Woche ist Marie-Luise Neunecker zu Gast beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Unter der Leitung von Kent Nagano wird Sie dort Ligetis Hornkonzert interpretieren. Auch Hamburgisches Konzert genannt, kommt es nun in seine „Heimatstadt“ zurück, in der auch 2001 die Uraufführung mit Marie-Luise Neunecker stattfand, der György Ligeti das Werk gewidmet hat.

27.09.2020 Hamburg
28.09.2020 Hamburg

Christian Poltéra ist diese Woche nach Schweden gereist um gemeinsam mit dem Uppsala Chamber Orchestra unter der Leitung von Joseph Swensen Haydns 1. Cellokonzert aufzuführen. Da der Konzertsaal noch nicht voll besetzt werden darf wird es das Konzert im Anschluss auch online zu sehen geben.
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24.09.2020 Uppsala

Martin Stadtfeld und sein Publikum kommen in den kommenden drei Wochen in den Genuss verschiedener Orchesterkonzerte:
Diese Woche gestaltet Stadtfeld mit den Nürnberger Symphonikern unter der Leitung von Kahchun Wong deren Saisonauftakt. Dabei spielt er die selten gehörte Klavierfassung des Violinkonzerts D-Dur op. 61a von Ludwig van Beethoven.
Darauf folgen Konzerte mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter der Leitung von Garry Walker in Mainz, Karlsruhe und Weingarten und Beethovens 2. Klavierkonzert.

19.09. Nürnberg
25.09. Mainz
02.10. Karlsruhe
03.09. Weingarten

Zum Start der Saison freuen wir uns über neue Musik des Monet Quintetts, dessen Hornist Marc Gruber ist. Das bei AvI-Music in Kooperation mit dem SWR erschienene Album enthält Werke von Taffanel, Francaix, Holst und Dubugnon und ist u.a. hier erhältlich.

Pablo Barragán startet mit zwei spannenden Projekten in den September:
Heute Abend wird er in der Staatsoper Berlin bei einem bunten Konzertabend von medici.tv, zusammengestellt von Sonya Yoncheva, auf der Bühne stehen.
Nächste Woche geht es dann in die Elbphilharmonie Hamburg, um als Teil des Harbor Front Festivals ein Lesungskonzert gemeinsam mit Olena Kushpler und Iris Berben zu gestalten.

01.09. Berlin
12.09. Hamburg

Der September bringt frischen Wind in das Konzertleben des Notos Quartetts. An verschiedenen Orten in ganz Deutschland wird es wieder Konzerte geben und dabei Werke für Klavierquartett von u.a. Mahler, Mozart und Brahms auf höchstem Niveau präsentieren.

01.09. Traunstein (der Mitschnitt dieses Konzerts ist am 04.09. um 18:05 Uhr auf BR Klassik zu hören)

06.09. Jülich

12.09. Bad Oeynhausen

19.09. Neubeuern

27.09. Lippstadt

Zwei unserer liebsten Bläser werden in den kommenden Tagen Orchesterkonzerte in Osteuropa geben:

Maurice Steger präsentiert am 25.08. gemeinsam mit dem New Era Orchestra in Kiew Werke von u.a. Händel und Vivaldi.

Zwei Tage später ist Pablo Barragán in Opava, Tschechien mit den Janáček Philharmonic Ostrava und Nielsens Klarinettenkonzert zu erleben.

 

25.08. Maurice Steger in Kiew, Ukraine

27.08. Pablo Barragán in Opava, Tschechien

Maurice Steger wird nächste Woche bei zwei Schweizer Festivals konzertieren:
Am 04.08. ist er gemeinsam mit dem Orchester Il Pomo d’Oro und dem Cellisten Christoph Croisé bei Klosters Music zu Gast und zeigt ein Programm aus u.a. Haydn, Mozart und C.P.E. Bach.
Danach geht es am 06.08. zum Engadin Festival um gemeinsam mit La Cetra Basel Händel, Telemann und Corelli zu präsentieren

Übrigens ist auch Pablo Barragán bei Klosters Music und spielt am 03.08. mit dem Schumann Quartett Mozarts Klarinettenquintett.

03.08. Klosters Music Pablo Barragán & Schumann Quartett
04.08. Klosters Music Maurice Steger, Christoph Croisé & Il Pomo d’Oro
06.08. Engadin Festival Maurice Steger & La Cetra Basel

Jonian Ilisa Kadesha (Violine) und Vashti Hunter (Violoncello) haben gemeinsam Werke von Xenakis, Kodály, Honegger sowie Skalkottas eingespielt.

Seit heute ist ihre erste Duo-CD A Journey for two online bei allen gängigen Anbietern verfügbar. Beispielsweise bei Spotify.

Wir haben natürlich schon einmal reingehört und sind begeistert! Ab August ist die CD dann auch analog erhältlich.

Wir wünschen viel Freude beim Hören!

Christian Poltéra startet am Montag in seinen gekürzten aber immerhin unter Einschränkungen stattfindenden Festivalsommer.
Los geht’s bei sytriarte und Konzerten mit Esther Hoppe und Markus Schirmer und Schuberts Klaviertrio in Es-Dur.
Im August begibt er sich ins Schweizer „Musikdorf Ernen“ für Konzerte mit u.a. Paolo Giacometti und Alasdair Beatson und Werken von Dvorak, Beethoven, Ravel und mehr.
Zum Schluss des Sommers ist Poltéra im September dann noch bei Arsonore in Graz neben Künstlern wie Linus Roth, Sharon Kam oder Benjamin Schmid zu erleben.

13.07.2020 styriarte
04.-12.08.2020 Musikdorf Ernen
09.-10.09.2020 Arsonore

Zum Ende dieser verhexten Saison freut es besonders, dass Martin Stadtfeld nun wieder an zwei Abenden je zwei Konzerte vor Live-Publikum geben kann.
Er wird sowohl in Erfurt am 01.07. im Rahmen der Thüringer Bachwochen als auch beim Klavierfestival Ruhr am 10.07. in Herne einen Beethoven-Abend gestalten und damit doch wieder das diesjährige Beethoven-Jahr feiern.

01.07.2020 Erfurt
10.07.2020 Herne

Nun, da die Beschränkungen im Zuge der Corona-Maßnahmen langsam gelockert werden, freuen sich auch die Künstler wieder auf erste Konzerte vor Live-Publikum.
Für Veranstalter, die kurzfristig Konzertprogramme gestalten möchten, haben wir hier eine Übersicht mit bis zu 60-minütigen Programmen, die auch mehrfach gespielt werden können.

Ruth Killius & Thomas Zehetmair
Bartók Duette (Auswahl)
Mozart Duo KV 423 G-Dur
Martinů Madrigale

Pablo Barragán & Mario Häring
Paquito d’Rivera “The Cape Cod Files”
I. Benny@100
II. Bandoneón
Gershwin 3 Preludes
Brahms Sonata op 120 Nr. 2

Jonian Ilias Kadesha & Vashti Hunter
J. S. Bach 15 zweistimmige Interventionen BWV 772-776 (Auswahl)
J. Widmann 24 Duos für Violine und Cello (Auswahl)
Ravel Sonate für Violine und Cello
Bartók Ungarische Tänze (arr. für Violine und Cello)

Notos Quartett
Mahler Quartettsatz a-Moll
Bartók Klavierquartett in c-Moll op. 20

Martin Stadtfeld
Händel Lascia chio pianga (Arrangement Stadtfeld)
Beethoven Auszüge aus Pastorale (Arrangement)
Sonate Nr. 23 op. 57 f-moll Appassionata

Gustav Rivinius
Verschiedene Bach-Suiten (Auswahl)

Marc Gruber
Schumann Adagio und Allegro As-Dur für Horn und Klavier, op.70
Beethoven Hornsonate op.17
Hindemith Sonate für Horn und Klavier Es Dur

Ein aktuelles Video von Marc Gruber – unter anderem von Beethovens Hornsonate – finden Sie hier.

Maurice Steger & Daniele Caminiti
Giovanni Adolfo Hasse Cantata per flauto
Salomone Rossi Sinfonia 11 ‚in Eco’
Aus: Il primo libro delle sinfonie
Marco Uccellini Sinfonia 14 ‘La Foschina’
Aus: Sinfonie boscareccie op. 8
Benedetto Marcello Sonata II in d Moll für Blockflöte und b.c.
Giovanni Zamboni Sonata IX in c Moll per tiorba solo
Andrea Falconiero Canzoni Napolitani
„Il Spiritillo“
„El Melo“
„La suave melodia“
Giuseppe Sammartini Sonata G Dur für Blockflöte und b.c., op. 2
Aus: Six solos for a German flute

Christian Poltéra & Esther Hoppe
A. Honegger: Sonatine für Violine und Violoncello H.80 -1932
M. Ravel: Sonate für Violine und Violoncello

 

(C) Yvonne Zemke

In der aktuellen Zeit freut es Publikum, Veranstalter und Musiker besonders, wenn es wieder Konzerte geben kann: So bei Drive & Live in Borken: eine Bühne, ein Parkplatz und eine UKW-Frequenz erlauben 250 Besuchern ein Live-Konzert aus ihren Autos heraus zu verfolgen. Am 16. Mai wird hier Martin Stadtfeld ein Beethoven-Programm präsentieren – wie bei allen anderen Konzerte gleich zweimal hintereinander, um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen.

16.05.2020 19:00 Borken
16.05.2020 21:00 Borken

Mit Beginn der Saison 20/21 wird Christian Zacharias Ehrendirigent der George Enescu Philharmonie in Bukarest, wie die Philharmonie diese Woche bekannt gegeben hat. Christian Zacharias dankte der Anerkennung mit den Worten „We have developed in the last few years through our fruitful collaboration, a relationship which surpasses usual professional connections, and which has gained in depth with each meeting”.

Passend dazu zeigt die Philharmonie morgen in ihrer derzeitigen „Online-Season“ Christian Zacharias Beethoven-Konzert vom 4. Oktober 2018. Zu sehen ist es für 48 Stunden auf der Website der Philharmonie, auf Facebook und auf Youtube.

(C) Adi Stoicoviciu

Wir gratulieren Christian Zacharias ganz herzlich zu seinem heutigen 70. Geburtstag und wünschen gerade in diesen ungewöhnlichen Zeiten einen sonnigen und fröhlichen Geburtstag im Garten!
Es ist uns eine Freude die Karriere dieses brillanten Musikers mitbegleiten zu dürften. Sein tiefes Verständnis für Musik macht jedes Konzerterlebnis mit ihm zu einem ganz besonderen Moment.
Christian Zacharias – jung geblieben im Auftrag der Musik. Hoch soll er leben!
Alle guten Wünsche vom Team des Künstlersekretariats Astrid Schoerke

Am 12. Juni erscheint Martin Stadtfelds neues Album „Beethoven für Kinder“. Mit diesem besonderen Projekt setzt Martin Stadtfeld seine lange gehegten Pläne Beethoven für das jüngste Publikum aufzubereiten spielerisch um. Im Gespräch mit einem 12-jährigen Mädchen behandelt er dabei verschiedene Passagen aus Beethovens Leben und diverse musikalische Themen. Die Musik kommt natürlich auch nicht zu kurz und es sind u.a. Teile der Diabelli-Variationen, ein Arrangement aus der Eroica sowie Sätze verschiedener Sonaten zu hören.

Für einen Eindruck kann man sich hier bei facebook Martin Stadtfelds Wohnzimmerkonzert zum Thema anschauen.

Andreas Staiers neue CD „Ein neuer Weg“ ist bei harmonia mundi erschienen. Hierauf verarbeitet er Sonaten und Variationen von Beethoven, die entstanden sind, nachdem Beethoven sich eingestanden hatte, dass sich sein Gehör nur noch verschlechtern würde.

Concerti kührte die Aufnahme zum Album der Woche und fasst zusammen: „Eine akribische Beethoven-Würdigung.“

Das Album ist nun überall erhältlich und kann auch bei Spotify gehört werden.

Das Notos Quartett reist die beiden nächsten Wochenenden durch Südwestdeutschland zu verschiedenen Kammermusikveranstaltern. Mit Programmen aus u.a. Mahler, Mozart und Martinu zeigen die Vier die Vielfältigkeit des Klavierquartettes von Polling über Donauwörth bis Odenthal.

06.03.2020 Donauwörth
07.03.2020 Bensheim
08.03.2020 Buchen
13.03.2020 Polling
14.03.2020 Affalterbach
15.03.2020 Odenthal

Christian Zacharias hat einen vollen März vor sich:
Dieses Wochenende beginnt er mit Konzerten mit den Stuttgarter Philharmonikern, u.a. im Prinzregententheater in München.
Als nächstes reist er nach Bilbao um mit dem Orkestra Sinfonikoa im Play/Conduct ein Schumann-Programm zu präsentieren.
In Paris wird er dann mit dem Orchestre National de France sowohl einen sinfonischen als auch einen Kammermusikabend gestalten.
Den Monat beendet Christian Zacharias in der Schweiz mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne und Haydn, Schönberg und Mozart.

29.02.2020 Stuttgart
01.03.2020 München
02.03.2020 Kempten
19.03.2020 Bilbao
20.03.2020 Bilbao
26.03.2020 Paris, Orchesterkonzert
27.03.2020 Paris, Kammermusikkonzert
01.04.2020 Lausanne
02.04.2020 Lausanne

Das bewährte Team aus Tzimon Barto und Christoph Eschenbach findet diese Woche wieder im Konzerthaus Berlin zusammen.
Zuerst werden sie an drei Abenden Brahms 2. Klavierkonzert gemeinsam mit dem Konzerthausorchester interpretieren.
Am 2. März wird Tzimon Barto dann Teil eines von Maria Willer moderierten Gesprächskonzertes sein, bei dem Schlüsselwerke von Christoph Eschenbach präsentiert werden.

28.02. Brahms Klavierkonzert
29.02. Brahms Klavierkonzert
01.03. Brahms Klavierkonzert
02.03. Gesprächskonzert

Diesen Sonntag reist Andreas Staier in seine Heimatstadt Göttingen um dort ein Rezital in der Aula der Universität zu spielen. Auf einem historischen Hammerflügel wird er ein klassisches Programm aus Mozart, Haydn und Beethoven präsentieren.
23.02.2020 Göttingen

In den kommenden Wochen wird Martin Stadtfeld mal wieder seine Vielseitigkeit beweisen:
Mit dem Frankfurter Museumsorchester spielt er in der Alten Oper Frankfurt kommenden Sonntag und Montag zwei Konzerte mit Chopins 1. Klavierkonzert. Den Montagvormittag nimmt er sich zudem noch Zeit für einen Schulbesuch.
Weiter geht es nächste Woche nach Hamburg, wo Stadtfeld im Rahmen seiner Residenz bei der Hamburger Camerata einen musikalischen Abend mit zwei Klavierkonzerten von Mozart im Play/Direct leitet. Im Anschluss folgt noch ein Konzert mit den Stuttgarter Philharmonikern und Beethovens 1. Klavierkonzert in Laupheim.
Anfang März folgt dann ein besonderes Schmankerl zum Beethoven-Jahr wenn Martin Stadtfeld mit den Heidelberger Symphonikern Beethovens selten gehörtes Konzert für Klavier und Orchester D-Dur op. 61a (nach dem Violinkonzert) spielen wird.
Es folgen zwei Rezitale in Kaiserslautern und in der von ihm kuratierten Reihe in der Bundeskunsthalle Bonn.
Bevor der März zu Ende geht spielt Martin Stadtfeld auch in Polen mit der Philharmonie Posen noch einmal Beethovens 1. Klavierkonzert.
Und die Saison ist noch lange nicht zu Ende!

Termine:
16.02.2020 – 11:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt
17.02.2020 – 20:00 Uhr, Alte Oper Frankfurt
21.02.2020 – 20:00 Uhr, Laeiszhalle Hamburg
22.02.2020 – 20:00 Uhr, Kulturhaus Schloss Großlaupheim
07.03.2020 – 20:00 Uhr, Festhalle Leimen
08.03.2020 – 15:00 Uhr, Schloss Schwetzingen
08.03.2020 – 19:00 Uhr, Schloss Schwetzingen
12.03.2020 – 20:00 Uhr, Fruchthalle Kaiserslautern
15.03.2020 – 11:00 Uhr, Bundeskunsthalle Bonn
20.03.2020 – 19:00 Uhr, Poznan Philharmonic

Jean-Paul Gasparian hat den Anruf von Renaud Capucon schon am Sonntag erhalten aber nun ist es endlich öffentlich:
Jean-Paul Gasparian ist der diesjährige Preisträger des Prix Thierry Scherz der Sommets Musicaux de Gstaad!
Mit einstimmiger Entscheidung hat sich die Jury für den jungen Franzosen entschieden, der nun im Laufe des Jahres eine Orchester-CD bei Claves Records aufnehmen wird.
Wir gratulieren herzlich!

Diese Woche reist Pablo Barragán für Konzerte nach Budapest, Barcelona und Ludwigshafen.
Gemeinsam mit Kian Soltani und Juan Pérez Floristán wird er verschiedene Programme mit Klarinettentrios von Mozart, Beethoven, Brahms und Jörg Widmann präsentieren.

14.02. Liszt Academy, Budapest
15.02. L’Auditori, Barcelona
16.02. BASF, Ludwigshafen

Mit dem Start ins Jahr 2020 bereichert auch ein neuer Musiker unsere Künstlerliste: Der Violinist Jonian Ilias Kadesha.
Mit seinem kreativen und fantasievollen Spiel überzeugte er nicht nur uns, sondern auch die Jurys beim Deutschen Musikwettbewerb, Windsor International und Leopold Mozart Violinwettbewerb. Nicht zuletzt sein außergewöhnliches Repertoire zeigt, dass Kadesha auch neue Wege betritt. Unter anderem mit Werken Skalkottas (mit großer Freude auch das Violinkonzert), Lalos oder Sarasates widmet Kadesha sich auch der internationalen Neuen Musik. Gleichermaßen wohl fühlt er sich aber auch in früheren Epochen. von Bach über Beethoven bis Bartók deckt sein Repertoire alles ab.
Als Solist arbeitete Kadesha zuletzt mit namhaften Orchestern, wie dem Münchener Rundfunkorchester, dem Thessaloniki State Symphony Orchestra, den Philharmonischen Orchestern Lübeck und Coburg, dem Scottish Chamber Orchestra sowie dem New Russia State Symphony Orchestra.
Aktuell studiert Kadesha bei Antje Weithaas an der Kronberg Academy und wird seit 2018 vom Young Classical Artists Trust im Vereinigten Königreich unterstützt. Außerdem tourte er mit seinem Trio Gaspard durch die USA und ist ab Februar dann auch in Deutschland wieder zu hören, unter anderem in Essen, Köln und Reutlingen.
Um sich ein Bild zu machen empfehlen wir Kadeshas Debut-Album mit Aufnahmen von Enescu, Ravel und Skalkottas zusammen mit Nicholas Rimmer.

″Packend und impulsiv…Ein tolles Debüt-Album und eine hervorragende Visitenkarte für das Duo!″
BR-Klassik, Meret Forster, 22.06.2017

Wir freuen uns nicht nur auf mitreißende Konzerte sondern vor allem auch, ihn auf seinem vielversprechenden, musikalischen Weg begleiten zu dürfen.

Maurice Steger hat sich auf den Weg nach Kanada gemacht um gemeinsam mit den Violons du Roy verschiedene Konzertformate zu präsentieren.
Zunächst werden sie gemeinsam mit dem Komiker Renaud Paradis in Maurice Stegers Kinderprogramm „Tino Flautino und der Kater Leo“ kleine und große Zuhörer auf die Suche nach einem magischen Notenblatt mitnehmen.
Es folgen drei Konzerte in Quebéc und Montréal mit Maurice Stegers Erfolgsprogramm „Mr Handel’s Dinner“ und Werken von u.a. Purcell, Geminiani und natürlich Händel.

08.02.2020 Québec Tino Flautino
12.02.2020 Québec Tino Flautino
13.02.2020 Québec Mr. Handel’s Dinner
14.02.2020 Montréal Mr. Handel’s Dinner

Diese Woche kann Jean-Paul Gasparian in zwei unterschiedlichen Kulissen erlebt werden:
Dienstag wird er in Gstaad in den Schweizer Bergen ein Rezital beim Sommets Muiscaux des Gstaad spielen. Das Programm wird neben dem obligatorischen Beethoven eine Klaviersonate von Rachmaninov sowie ein Auftragswerk des Festivals von der jungen französischen Komponistin Camille Pepin beinhalten.
Samstag ist er dann pünktlich zur „Tea-Time“ in Hamburg um in der Laeiszhalle ebenso ein Programm aus Beethoven und Rachmaninov sowie Arno Babadjanian zu präsentieren.

04.02.2020 Gstaad
08.02.2020 Hamburg

In den nächsten zwei Wochen wird Christian Poltéra mit drei verschiedenen Orchestern drei verschiedene Cellokonzerte spielen:
Los geht es am 6. Februar in Jena mit den Jenaer Philharmonikern. Unter der Leitung von Jonathan Heyward wird Poltéra Prokofjews Sinfonia Concertante interpretieren.
Schon am Folgeabend geht es für Haydns 2. Cellokonzert mit dem Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Yuki Kasai in die Stadthalle Germering.
Am 12. und 13. Februar wird Poltéra dann noch mit den Duisburger Philharmonikern und Benjamin Shwartz Robert Schumanns Cellokonzert präsentieren.

06.02.2020 Jena
07.02.2020 Germering
12./13.02.2020 Duisburg

Christian Zacharias verbringt diese Woche in Winterthur um als Dirigent und Pianist zwei Konzerte mit dem Musikkollegium vorzubereiten. Mittwoch und Donnerstag werden sie gemeinsam Dvoraks Legenden und Robert Schumanns Klavierkonzert präsentieren.

Eine Möglichkeit den Künstler ganz aus der Nähe kennen zu lernen gibt es heute Abend bereits in der Villa Rychenberg beim Salongespräch.

28.01.2020 Villa Rychenberg
29.01.2020 Stadthaus Winterthur
30.01.2020 Stadthaus Winterthur

Heute Abend tritt Andreas Staier gemeinsam mit Miriam Feuersinger (Sopran), Stephan Macleod (Bariton), Petra Müllejans (Violine) und Roel Dieltiens (Violoncello) im Konzerthaus Berlin auf. Gemeinsam werden die Musiker ein Programm rund um J.S. Bachs Lieder aus dem „Schemellischen Gesangsbuch“ aufführen.

Weitere Konzertemit hiermit wird es im Juni mit Hana Blazikova (Sopran) in Leipzig und Stuttgart geben.

27.01.2020 Berlin
11.06.2020 Leipzig
16.06.2020 Stuttgart

Nach monatelanger Vorbereitung ist es am Sonntag nun endlich soweit: Die im Rahmen der Ausstellung „Beethoven – Welt.Bürger.Musik“ der Bundeskunsthalle Bonn von Martin Stadtfeld kuratierte Konzertreihe beginnt.
An 12 Sonntagen werden Künstler wie bspw. Andreas Staier, das Klenke-Quartett oder Marc Bouchkov in selbst moderierten Konzerten Beethovenwerke auf Nachbauten historischer Hammerklaviere in der Ausstellung interpretieren.
In der Eröffnungsmatinee präsentiert Martin Stadtfeld Beethovens Klaviersonate f-moll op. 57 „Appassionata“, weitere Infos finden Sie hier.

26.01.2020 Martin Stadtfeld
02.02.2020 Martin Stadtfeld & Marcus Ullmann
09.02.2020 Klenke-Streichquartett & Camilla Köhnken
16.02.2020 Marc Gruber & Zeynep Artun-Kirchner
01.03.2020 Sebastian Wienand
08.03.2020 Andreas Staier
15.03.2020 Martin Stadtfeld
22.03.2020 Klenke-Streichquartett & Harald Schoneweg
29.03.2020 Julian Steckel & Paul Rivinus
05.04.2020 Marc Bouchkov & Martin Stadtfeld
19.04.2020 Andreas Staier
26.04.2020 Olga Pashchenko

Morgen Abend bekommt das Nürnberger Musikpublikum die Möglichkeit Marc Gruber live zu erleben: Gemeinsam mit Zeynep Artun-Kircher am Klavier wird er Stücke von R. Schumann, Beethoven, Dukas und Hindemith spielen.

21.01.2020 Nürnberg

Gemeinsam mit der Pianistin Kathryn Stott hat Christian Poltéra sich den Violinsonaten von Robert Schumann und Johannes Brahms angenommen und die jeweiligen d-moll Sonaten als eigene Bearbeitungen für Cello auf CD verewigt. Als besonderes Schmankerl schließt die CD mit Clara Schumanns Lied „Sie liebten sich beide“.
Pizzicato sagt: „Man spürt förmlich, dass man es mit echten und auch gleichwertigen Partnern zu tun hat, die aufeinander hören können und sich prachtvoll ergänzen.“
Ab heute ist das Album überall erhältlich, weitere Infos gibt es hier.

Tzimon Barto beginnt das neue Jahr im Land der aufgehenden Sonne. In Tokio spielt er diese Woche mit dem NHK Symphony Orchestra unter der Leitung von Christoph Eschenbach Brahms 2. Klavierkonzert.
Im Anschluss kommt er für eine Tour mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Michael Francis nach Deutschland. In Ludwigshafen, Kaiserslautern, Fürth, Worms und Neustadt wird gemeinsam Prokofjews 3. Klavierkonzert präsentiert.

17.01.2020 Tokio
18.01.2020 Tokio

22.01.2020 Ludiwgshafen
23.01.2020 Ludwigshafen
24.01.2020 Kaiserslautern
26.01.2020 Fürth
28.01.2020 Worms
29.01.2020 Neustadt

Pablo Barragán verbringt die nächste Tage aus verschiedenen Anlässen in Bayern:
In Burgkunststadt in Oberfranken spielt er am Sonntag gemeinsam mit Mario Häring ein Duo-Konzert mit einem Programm aus u.a. Gershwin und Brahms.
Montag geht es dann für die beiden Musiker in das Studio des Bayerischen Rundfunks um bei BR Sweet Spot zu erklären und zu zeigen wie sie zusammenarbeiten.
Abschließend besucht Pablo Barragán am Dienstag im Rahmen von Rhapsody in School noch eine Grundschule in München und wird sein Instrument vorzustellen und den Schülern Rede und Antwort stehen.

12.01.2020 Burgkunststadt
13.01.2020 BR Sweet Spot
14.01.2020 Rhapsody in School

Christian Poltéra startet das Jahr 2020 mit einer Reise nach Brasilien um in und um São Paulo das Ilumina Festival mitzugestalten. Bei diesem Kammermusikfestival wird er in unterschiedlichen Besetzungen Stücke von u.a. Bach, Ravel und natürlich Beethoven spielen.

 

09.-12.01.2020 São Paulo

 

Pablo Barragán widmet sich auch an Feiertagen der Musik: Am 26.12. spielt er gemeinsam mit dem Schumann Quartett Fuchs‘ Klarinettenquintett im Kunst Palast Düsseldorf. Das neue (Beethoven-) Jahr wird er dann am 01.01. mit u.a. Ella van Pouke in Amsterdam einläuten.

26.12.2019 Düsseldorf
01.01.2020 Amsterdam

Der junge, überaus talentierte Pianist Jean-Paul Gasparian spielt am 18.12.2019 gemeinsam mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der musikalischen Leitung von Christian Baldini in Bad Salzuflen ein Weihnachtskonzert. In der Konzerthalle wird er das 2. Klavierkonzert von Rachmaninow interpretieren.

Zum Jahresabschluss ist Jean-Paul Gasparian mit der Camerata Serbica bei einem Neujahrskonzert in Belgrad zu erleben – hier spielt er das 1. Klavierkonzert von Beethoven.

18.12.2019, 19:30 Bad Salzuflen, Konzerthalle

31.12.2019, 21:45 Belgrad, Sava Centar

Passend zur Vorweihnachtszeit spielt Martin Stadtfeld mit der Hamburger Camerata nicht nur einmal, sondern gleich dreimal ein romantisches Konzert. Der Artist in Residence wird das 1. Klavierkonzert von Chopin darbieten und der Konzertmeister Gustav Frielinghaus führt anschließend mit Tschaikowskys „Jahreszeiten“ noch einmal durch das Jahr.

15.12.2019, 18:00 Hamburg Sasel-Haus e.V.
16.12.2019, 20:00 Hamburg-Harburg Friedrich-Ebert-Halle
17.12.2019, 20:00 Hamburg Laeiszhalle

Diesen Sonntag spiel Maurice Steger gemeinsam mit Hille Perl und Diego Ares beim Bachfest Montréal. Neben Bach stehen u.a. Corelli, Uccellini und Falconieri auf dem Programm.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es bereit am Samstag im Off-Bach Pop-Up-Shop des Festivals.

30.11.2019 Off-Bach Shop
01.12.2019 Salle Bourgie

 

Zum Ende des Jahres wird Christian Zacharias in drei verschiedenen Ländern, mit drei unterschiedlichen Orchestern, sowohl spielend als auch dirigierend, drei großartige Programme zu Gehör bringen.  Zunächst wird er morgen und übermorgen mit dem Boston Symphony Orchestra zu erleben sein, in der kommenden Woche mit dem Philharmonischen Orchester Bergen und zum Abschluss für dieses Jahr am 13. Dezember mit der Philharmonie Posen.

29.11.2019 Boston, Symphony Hall

30.11.2019 Boston, Symphony Hall

05.12.2019 Bergen, Grieghallen

13.12.2019 Posen, Adam Mickiewicz University Auditorium

Diesen Donnerstag wird Pablo Barragán im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin auftreten. Im Rahmen des jährlichen Benefizkonzerts der Stiftung Gute-Tat wird er gemeinsam mit dem Moritzburg Festival Orchester Donato Lovreglios Fantasia da Concerto su Motivi de “La Traviata“ spielen.

28.11.2019 Berlin

 

Martin Stadtfeld wird morgen, am 22. November, gemeinsam mit den Stuttgarter Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Ulrich Kern in der Liederhalle in Stuttgart zu hören sein. Er wird das 1. Klavierkonzert von Beethoven spielen. Wer dieses Konzert verpasst, hat die Chance, ihn in der gleichen Besetzung noch einmal am 22.02.2020 im Kulturhaus Laupheim zu hören.

22.11.2019 Liederhalle Stuttgart

22.02.2020 Kulturhaus Laupheim

Am Sonntag und am Montag spielt Andreas Staier mit den Bremer Philharmoniker deren 3. Philharmonisches Konzert. Auf dem Hammerklavier wird er im Großen Saal der Glocke Bremen Haydns Konzert für Klavier und Orchester in D-Dur Hob. XVIII:11 spielen.

17.11.2019, Bremen
18.11.2019, Bremen

Diese Woche beginnt für Christian Poltéra eine Tour durch fünf Städte: In Poitiers, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt und Essen wird er gemeinsam mit Isabelle Faust Brahms Doppelkonzert mit dem Orchestre des Champs-Elysées unter der Leitung von Philippe Herreweghe spielen.

10.11. Poitiers
12.11. Nürnberg
13.11. Stuttgart
15.11. Frankfurt
16.11. Essen

Diese Woche besucht Maurice Steger als Dirigent und Solist die Reihe Barock+ des hr Sinfonieorchesters. Auf dem Programm stehen nicht nur von ihm im Play/Conduct geleitete Blockflötenkonzerte sondern auch Stücke wie Telemanns Concerto Grosso für drei Trompeten, Pauke und Oboe oder dessen Doppelkonzert für Blockflöte und Fagott, die auch die Solobläser des hr in den Fokus rücken.

07.11.2019 Frankfurt am Main
08.11.2019 Frankfurt am Main

Am 8. November ist es endlich soweit: die neue CD von Martin Stadtfeld wird von Sony veröffentlicht! Das Solo-Album „Händel Variations“ ist eine Hommage an diesen großartigen Komponisten. Martin Stadtfeld präsentiert auf dem Album die eigenen Bearbeitungen bekannter Händel-Melodien.

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Mit tollen Kammermusikprojekten geht es für Pablo Barragán weiter durch den Herbst: Mit dem Schumann Quartett wird er Fuchs‘ Klarinettenquintett in der Laeiszhalle Hamburg interpretieren, im Trio mit Juan Perez Floristan und Alexey Stadler bzw. Andrei Ionita spielt er Programme aus u.a. Mozart, Beethoven und Brahms in Jerez de la Frontera und Basel und schließlich wird er noch mit Mario Häring im Duo in Germering zu erleben sein.

25.10. Hamburg
31.10. Jerez de la Frontera
08.11. Germering
11.11. Basel

 

Am Freitag, dem 25. Oktober, wird Martin Stadtfeld mit der NDR Radiophilharmonie im Kuppelsaal  Hannover das 1. Klavierkonzert von Beethoven spielen. Vorher wird er von 18:45 – 19:15 Uhr mit dem Klavier-Rezital  Carte Blanche im Leibniz Saal zu hören sein. Das Konzert um 20:00 Uhr kann live im Radiosender NDR Kultur mitverfolgt werden.

25.10.2019 Hannover

Pablo Barragán ist nach Skopje gereist um am Donnerstag ein Konzert mit der Philharmonie Nordmazedonien zu spielen. Auf dem Programm steht Debussys Première Rhapsodie sowie Aaron Coplands Klarinettenkonzert.

17.10.2019 Skopje

Dieses Wochenende spielt Christian Poltéra zwei Konzerte auf dem Gipfel des Pilatus bei Luzern.
Gemeinsam mit Claire Huangci, Kim Bomsori und Stojan Krkuleski wird er Werke von Beethoven interpretieren.

12.10.2019 Pilatus
13.10.2019 Pilatus

Diesen Herbst ist Christian Zacharias mit Rezitalen in der Historischen Stadthalle in Wuppertal, im Erholungshaus Leverkusen, in der Clayton Universität Morrow (Georgia, USA) und im Pierre Boulez Saal in Berlin zu hören. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Haydn, Scarlatti, Soler und Schubert.

07.10.2019 Mendelssohnsaal, Historische Stadthalle Wuppertal
08.10.2019 Erholungshaus Leverkusen
27.10.2019 Spivey Hall, Clayton State University Morrow (USA)
02.11.2019 Pierre Boulez Saal Berlin

Andreas Staier ist auf Tour – mit Konzerten im wunderschönen Haydnsaal im Schloss Esterházy (Österreich), im Konzerthaus Freiburg und in der Liederhalle Stuttgart. Gemeinsam mit dem Freiburger Barockorchester wird er, sowohl als Solist als auch als künstlerischer Leiter, die Haydn Sinfonien «La Poule» und «La Reine», das Haydn Klavierkonzert op. 21 und die Variationen in f-Moll interpretieren.

05.10.2019 Schloss Esterházy
06.10.2019 Konzerthaus Freiburg
07.10.2019 Liederhalle Stuttgart

Tzimon Barto ist für drei Konzerte in Mainz: An zwei Abenden wird er gemeinsam mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Hermann Bäumer Brahms 2. Klavierkonzert interpretieren.  Am Sonntag folgt zudem eine Kammermusikmatinée, bei der er gemeinsam mit Konzertmeister Mihail Katev und Philipp Schweikhard am Cello Sonaten und Trios von Brahms spielt.

04./05.10.2019 Orchesterkonzert Mainz
06.10.2019 Kammerkonzert Mainz

Maurice Steger macht sich auf nach Norwegen, um im schönen Stavanger ein Konzert mit dem Stavanger Symphony Orchestra zu spielen. Dort interpretiert er Blockflötenkonzerte von Arcangelo Corelli und Antonio Vivaldi, bevor er seine Flöten einpackt und mit einem Zwischenstopp in Nantes für Masterclass und Konzert nach Mexico fliegt.

03.10.2019 Stavanger

Wir freuen uns sehr, diese Konzertsaison mit einem Zuwachs auf unserer Künstlerliste beginnen zu können. Mit Sindri Lederer, Andrea Burger, Philip Graham und Antonia Köster begrüßen wir das Notos Quartett und freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Seit dem Gewinn sechs erster Preise sowie zahlreicher Sonderpreise bei internationalen Wettbewerben in Holland, Italien, England und China hat das Notos Quartett sich international etabliert. Dazu gehören Auftritte in renommierten europäischen Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien, der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam und der Tonhalle Zürich sowie bei bedeutenden Festivals u.a. im Rheingau, Schwetzingen, Würzburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie bei Radio France in Montpellier .

Neben den bekannten Meisterwerken engagiert sich das Quartett insbesondere für zeitgenössische Musik. Diese Saison wird es ihm gewidmete Werke von Komponisten wie Beat Furrer, Judit Varga und Bernhard Gander zur Uraufführung bringen.

In den kommenden Wochen ist es u.a. in St. Gallen, Trier und Marburg mit Programmen rund um Mozarts Klavierquartett Es-Dur, KV 493 zu erleben. Bereits heute spielt es in Linz im Brucknerhaus außerdem Robert Schumanns Klavierquartett Es-Dur, op. 47 und Dvořáks Klavierquartett Nr. 2 Es-Dur, op. 87.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Kennenlernen dieses tollen Quartetts und freuen uns, seinen musikalischen Weg zu begleiten und mit zu formen.

Ausgewählte Termine:
20.09.2019 Brucknerhaus Linz
27.09.2019 Landgrafenschlosses Marburg
23.10.2019 Kurfürstliches Palais Trier
27.10.2019 Tonhalle St. Gallen

Pablo Barragán wird diese und nächste Woche im Trio mit Juan Pérez Floristán und Andrei Ionita bzw. Alexey Stadler im Künstlerhaus Boswil sowie in Nienburg auftreten und dabei Werke von Brahms, Schumann und Jörg Widmann spielen. Danach findet er sich in Wuppertal wieder, um mit dem Schumann Quartett gemeinsam Mozarts Klarinettenquintett zu interpretieren.

22.09.19 Boswil
25.09.19 Nienburg
29.09.19 Wuppertal

Sowohl vor den Toren Münchens in Grünwald, als auch im schönen Neumarkt in der Oberpfalz wird Christian Poltéra gemeinsam mit Esther Hoppe und Ronald Brautigam diese Woche konzertieren. Das Programm umfasst das Klaviertrio Es-Dur Hob XV:29 von Haydn, Beethovens Geistertrio op. 70 Nr. 1 sowie Schuberts Klaviertrio Es-Dur D 929 op. 100.

19.09.2019 Grünwald
20.09.2019 Neumarkt

Als Einspringer wird Christian Poltéra diesen Samstag  mit dem Orchestre des Champs-Elysées beim Grafenegg Fesitval im pittoresken Wolkenturm auftreten. Unter der Leitung von Philippe Herreweghe wird er gemeinsam mit Carolin Widmann Brahms Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102 interpretieren.

07.09.2019 Grafenegg

Andreas Staier wird gemeinsam mit Midori Seiler ein tolles Programm um Schubert und Mozart präsentieren und damit erneut zeigen, dass er nicht nur in der Alten Musik zu Hause ist.

Auf der Wartburg in Eisenach spielen sie am 30. August im Rahmen des MDR Musiksommers und am 13. September sind sie im Wasserschloss Gödens in Friesland im Rahmen des Musikfests Bremen zu hören.

30.08.2019 Wartburg Eisenach
13.09.2019 Wasserschloss Gödens

Mit Martin Stadtfeld kann man in den nächsten Wochen den Sommer musikalisch genießen. Beim Schleswig-Holstein Festival sowie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern wird er Rezitals mit drei verschiedenen Programmen spielen, die Werke von J. S. Bach sowie Eigenkompositionen und Stücke von Chopin oder Händel umfassen.

Außerdem wird Martin Stadtfeld gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Rasmus Baumann Open Air Konzerte in Unna und Recklinghausen spielen und dabei Brahms 2. Klavierkonzert in die Stadtzentren bringen.

22.08.2019 Pronstdorf
23.08.2019 Haseldorf
01.09.2019 Unna
06.09.2019 Recklinghausen
14.09.2019 Ribnitz-Damgarten

Christian Poltéra ist die Tage beim Kammermusikfestival Moritzburg sowie bei ARSONORE in Graz zu Gast. Dort wird er gemeinsam mit u.a. Mira Wang, Esther Hoppe, Linus Roth und Benjamin Schmid konzertieren. Die Programme reichen von Mozart, Schubert und Beethoven bis Dvořák, Prokofjew und Schönberg und bieten somit nicht nur dem Publikum jede Menge Abwechslung.

14.08.2019 Schloß Moritzburg
16.08.2019 Schloss Proschwitz Zadel
17.08.2019 Evangelische Kirche Moritzburg
18.08.2019 Evangelische Kirche Moritzburg

03.09.2019 Grazer Schloss Eggenberg
04.09.2019 Grazer Schloss Eggenberg
06.09.2019 Grazer Schloss Eggenberg

Mit Programmen um Haydn und Johann Sebastian Bach reist Christian Zacharias für Rezitale durch Europa.

Heute beginnt er beim Klavierfestival in La Roque d’Antheron, am Samstag spielt er bei den Brühler Schlosskonzerten und in drei Wochen wird er beim Klavierfestival in Toulouse sowie dem Zermatt Festival konzertieren.

12.08. La Roque d’Antheron
17.08. Brühl
05.09. Toulouse
08.09. Zermatt

Für seine kommenden Konzerte beim Nieder-Mooser und Mainzer Konzertsommer hat Maurice Steger vier seiner Meisterschüler um sich versammelt. Laura Schmid, Céline Pasche, Claudius Kamp und Max Volbers werden neben Barockharfe, Barockfagott und Cembalo auch alle zur Blockflöte greifen. Zusammen mit Maurice Steger spielen sie teils eigens für dieses Projekt arrangierte Werke von Corelli, Vivaldi, Purcell und weiteren für bis zu 5 Blockflöten. 

11.08.2019 Nieder-Moos
13.08.2019 Mainz

Am 28. Juli gibt Pablo Barragán gleich zwei Konzerte beim Festival Internacional De Música De Marvão in Portugal.
Zur Matinee spielt er gemeinsam mit dem Goldmund Quartett Brahms Klarinettenquintett in h-Moll. Am Abend interpretiert er beim krönenden Abschlusskonzert des Festivals mit dem Israelischen Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Poppen  Donato Lovreglios Fantasie für Klarinette und Orchester über ein Thema der Oper „Traviata“ sowie, ergänzt durch den Klarinettisten Horácio Ferreira, Mendelssohns Konzertstück Nr. 1 für zwei Klarinetten und Orchster.

28. Juli 2019, 11:00, Kirche São Sebastião
28. Juli 2019, 19:00, Schloss Marvão

 

 

Nach einer intensiven Meisterkurs-Woche beim SHMF mit gelungenem Abschlusskonzert am vergangenen Montag gibt Maurice Steger am Mittwoch und Donnerstag Konzerte mit außergewöhnlichem Programm in hochkarätiger Besetzung! Gemeinsam mit Hille Perl, Avi Avital, David Bergmüller und Sebastian Wienand wird er das Publikum in Rendsburg und Plön mit Auszügen aus den Notenbüchlein für Wilhelm Friedemann Bach und Anna Magdalena Bach begeistern.

24. Juli 2019, 20:00, Christkirche Rendsburg
25. Juli 2019, 20:00, Nikolaikirche Plön

Am 24. Juli wird Martin Stadtfeld ein Recital rund um Bach und seine Komposition „Hommage an Bach“ beim MDR Musiksommer in der Bartholomäikirche in Dornheim geben.
MDR Klassik hat dazu ein tolles Interview mit ihm geführt über das Programm des Abends, seinen Werdegang im Allgemeinen sowie zu anstehenden neuen CD-Projekten.
Hier zum Nachhören.

24. Juli 2019, 19:30, Dornheim, St. Bartholomäikirche

 

 

Der arbeitsreiche Festivalsommer hat für Jean-Paul Gasparian bereits begonnen!
Nach erfolgreichen Rezitalen bei Les Musicales de Redon und im Londoner Lansdowne Club folgt morgen ein Konzert mit seinem Trio Cantor beim Festival International de Colmar eher er sich Ende Juli und im August bei weiteren renommierten Festival mit Programmen um Chopin, Debussy und Rachmaninow wieder solistisch präsentiert.

13 Juli 2019, 12:30, Festival International de Colmar
18. Juli 2019, 20:30, Nohant Festival Chopin
27. Juli 2019, 15:00, Schleswig Holstein Musikfestival  
01. August 2019,  21:00, Festival International de Piano La Roque d’Anthéron
03. August 2019, 20:30, Piano à Saint-Ursanne (CH)
07. August 2019, 20:00, Festival de Musique Menton 
17. August 2019, 20:30, Festival International de musique classique de Dinard (gemeinsam mit Eva Zavaro)

Heute Abend schließt das Schweizer Trio um Esther Hoppe, Christian Poltéra und Francesco Piemontesi das diesjährige Montebello Festival in der atemberaubenden Kulisse von Schloss Montebello im Tessin ab. Auf dem Programm steht Schuberts Klaviertrio Nr. 2 in Es-dur Op. 100.
Das Konzert wird außerdem live auf  RSI/ReteDue übertragen.

12. Juli 2019, 20:30, Schloss Montebello/Bellinzona

Diesen Sonntag konzertiert Marc Gruber gemeinsam mit dem Collegium Musicum Aschaffenburg im schönen Schloss Johannisburg. Er spielt dabei Mozarts 3. Hornkonzert in Es-Dur.

30. Juni 2019 Aschaffenburg

Auch dieses Jahr führt es Maurice Steger wieder zu den Gezeitenkonzerten nach Ostfriesland.
Dort wird er gemeinsam mit Nadja Zwiener, Hille Perl und Andres Küppers nicht nur sein aktuelles Programm „Händel is(s)t“ vorstellen sondern mit „Tino Flautino und der Kater Leo“ auch das Nachwuchspublikum verzaubern.
21. Juni 2019 Aurich
22. Juni 2019 Hinte

Beim Bachfest Leipzig werden am Sonntag Andreas Staier und Ton Koopman das 1717 geplante aber nie durchgeführte Musikerduell zwischen Johann Sebastian Bach und Louis Marchand nachempfinden. Staier spielt dabei u.a. Bachs Fantasie a-Moll, BWV 922 und Sätze aus der 5. Französischen Suite G-Dur, BWV 816.
16. Juni 2019 Leipzig

Christian Zacharias reist in den kommenden Wochen für Rezitale von der Schweiz durch Frankreich nach Spanien. Bereits morgen beginnt er beim Lavaux Classic Festival mit einem Programm aus Carl Philipp Emanuel Bach, Beethoven, Haydn und Mozart bevor er in La Palma, Nohant, Moutier und Santander Scarlatti, Beethoven und Schubert spielen wird.

14. Juni 2019 Lavaux
21. Juni 2019 La Palma
23. Juni 2019 Nohant
28. Juni 2019 Moutier
01. Juli 2019 Santander

 

 

Das Bartók-Projekt des DSO gemeinsam mit Tzimon Barto und Christoph Eschenbach geht in die zweite Runde: Nachdem im Dezember bereits Bartóks 2. Klavierkonzert aufgeführt und eingespielt wurde sind nun Nr. 1 und 3 an der Reihe. Die Woche über fanden bereits Aufnahmen der beiden Stücke statt; diesen Sonntag wird Tzimon Barto sie in der Philharmonie Berlin ins Konzert bringen.

02. Juni 2019 Philharmonie Berlin

Am 25. Mai bringt das Trio Jean Paul gemeinsam mit Andreas Ottensamer an der Klarinette ein tolles Programm um Beethovens Erzherzogtrio kombiniert mit Messiaens Quatuor pour la fin du temps auf die Bühne des Kulturforum im Franziskanerkloster.

25. Mai 2019 Kulturforum Kempen

Am 17. Mai wird Jean-Paul Gasparians zweite CD mit Chopins Ballades, Polonaises, Valses und Nocturnes veröffentlicht!
Zur Feier dieses Anlasses spielt er Teile der Aufnahme bei seinem Recital in der Fondation Louis Vuitton in Paris ergänzt durch Werke von Debussy, Murail und Messiaen.
Am 20. Mai präsentiert sich der junge Pianist dann mit einem Programm um Debussy, Chopin und Rachmaninov bei einem lunch time concert in St. Martin in the fields in London.

17. Mai 2019, 20:30, Fondation Louis Vuitton Paris
20. Mai 2019, 13:00 Kirche St Martin in the fields London

Von 16.-19. Mai wird Pablo Barragán in unterschiedlichsten Besetzungen mit dem Goldmund Quartett, dem Quatuor Van Kuijk sowie dem Pianisten Matan Porat und der Bratschistin Karolina Errera außergewöhnliche Programme von Mozart über Messiae bis zu Widmann, Henryson und Fröst in einmaligem Ambiente auf die Bühne bringen!

16.-19. Mai 2019 Völs am Schlern

 

Mit gleich zwei Programmen ist Thomas Zehetmair in den kommenden Wochen im Sala São Paulo auf der Bühne zu erleben!
Zunächst führt er das Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo durch drei Abende mit Pärt und Mozart rund um Hartmanns Concerto funèbre ehe in Woche zwei Bruckner sowie Benjamin Brittens Concerto Duplo, ergänzt durch Ruth Killius, auf dem Programm stehen.

9. Mai 2019
10. Mai 2019
11. Mai 2019
16. Mai 2019
17. Mai 2019
18. Mai 2019

Maurice Stegers neuester Streich ist ab heute (26. April) endlich auf CD erhältlich!
Gemeinsam mit dem LaCetra Barockensemble widmet sich Maurice Steger der Musik, die Händel in den Pausen seiner Opern spielen ließ.

Es wurde gefeiert in den Konzertpausen, mit Favorites, also Lieblingsstücken der Zeit, mit Werken des Maestros Händel himself und mit farbigen instrumentalen Kompositionen des Händel Clans, sprich seinen internationalen Gästen. Manchmal kam der Organist und Cembalist Händel selbst in ein Pausenkonzert und improvisierte virtuos auf Tasten, öfter benötigte er für sich aber die Pausen zwischen den Akten, um sich von den Strapazen zu erholen. Besonders ungestimmte Instrumente und unflexible Starsängerinnen machten sein Leben schwer.

Hier geht’s zur offiziellen Produktseite

Mit außergewöhnlichen und differenzierten Programmen ist Christian Zacharias in den kommenden Wochen in Bremen, Leipzig und Jena auf der Bühne zu erleben.
Zunächst führt er die Bremer Philharmoniker und die Sopranistin Elizabeth Watts an zwei Abenden durch ein Mozart-Programm in dem er zudem den Solistenpart im C-Dur Konzert KV503 übernimmt. Mit dem MDR Sinfonieorchester bringt Zacharias anschließend in einem Matinee-Konzert Schumann, Ravel und Johann Strauß auf die Gewandhausbühne ehe er seinem Publikum in Jena Mozarts Klavierkonzert KV414 und Bruckners 8. Sinfonie näher bringt.

29/30..04.2019 Glocke Bremen
05.05.2019 Gewandhaus Leipzig
07./08./09.05.2019 Volkshaus Jena

Am 14. April spielt Till Fellner gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in Luzern. Unter der Leitung von Bernard Haitink wird er Mozarts Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 503 zum Finale des Lucerne Oster-Festivals präsentieren.

14. April 2019 KKL Luzern

Diesen Freitag wird Andreas Staier gemeinsam mit der NDR Radiophilharmonie in Hannover auftreten. Dabei tritt Staier nicht nur als Solist bei zwei Cembalokonzerten von Carl Philipp Emanuel Bach auf, sondern leitet zudem die Overtüre von Telemann und die abschließende Orchestersuite von Johann Sebastian Bach.

12.04.2019 Galerie Herrenhausen

Am 8. April spielt Jean-Paul Gasparian ein Recital mit tollem Programm um Debussy, Chopin und Rachmaninov im Rahmen der Série Jeunes der Tonhalle Zürich.

8. April 2019 Tonhalle Zürich

Anfang April geht Christian Poltéra gemeinsam mit Alina Ibragimova, Nils Mönkemeyer und William Youn auf Tour in Deutschland,  Belgien und Norwegen. Im Gepäck haben die vier Werke von Mahler, Mozart und Brahms.

02.04.19 Konzerthaus Dortmund
03.04.19 Konzerthaus Berlin
04.04.19 De Singel Antwerpen
05.04.19 Stadthalle Göppingen
07.04.19 Historischer Reitstadl Neumarkt
09.04.19 Laeiszhalle Hamburg
10.04.19 Gjøvik/Norwegen

Marc Gruber kann diese Woche mit zwei verschiedenen Hornkonzerten erlebt werden:
Heute Abend spielt er in Neapel gemeinsam mit dem Orchestra Camera di Napoli Strauss 2. Hornkonzert. Am Freitag folgt dann Mozarts 4. Hornkonzert gemeinsam mit den Hofer Symphonikern.

26.03.2019 Neapel
29.03.2019 Hof

Nachdem Christian Zacharias das Jahr mit Konzerten in Frankreich, Italien, England und Schottland gestartet hat zieht es ihn nun erneut nach Spanien:
Am 25. März wird er gemeinsam mit dem Orquesta y Coro de la Comunidad de Madrid Werke von Haydn und Schumann spielen, darunter die Uraufführung von John Woolrichs Arrangement von Gesänge der Frühe.
Am 12./13./14. April präsentiert er in Barcelona zudem Dvořák und Chopin mit dem Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya.

25.03.2019 Auditri Nacional Madrid
12./13./14.04.2019 L’Auditori Barcelona

Zwischen 15. und 25. März ist Francesco Piemontesi mit der NDR Radiophilharmonie auf Tour und präsentiert unter der Leitung von Andrew Manze Brahms 2. Klavierkonzert in Hannover, Bad Harzburg, Northeim, Wolfsburg und Eindhoven.

15.03.2019 Kursaal Bad Harzburg
17.03.2019 Stadthalle Northeim
21.03.2019 NDR Hannover (das Konzert wird ebenfalls live auf NDR Kultur gesendet!)
22.03.2019 Theater Wolfsburg
24.03.2019 NDR Hannover Klassik Extra
25.03.2019 Concertgebouw Eindhoven

Nach einem Triokonzert gemeinsam mit Gil Shaham und Jan Vogler im Kutlurpalast Dresden führt es Martin Stadtfeld mit Beethovens Violinkonzert op.61 in der Fassung für Klavier zu den Solistes européens und Christoph König nach Luxemburg bevor er die weite Reise nach Victoria/British Columbia antritt, wo er in einem Recital seine „Homage to Bach“ dem kanadischen Publikum präsentiert.

13. März 2019 Kulturpalast Dresden
18. März 2019 Philharmonie Luxembourg
23. März 2019 Alix Goolden Hall Victoria

 

 

Am 7. März ist das Trio Jean Paul im Mozart-Saal der Liederhalle Stuttgart zu hören. Auf dem Programm stehen Werke von Haydn, Schönberg und Beethoven.

07.03.2019 Liederhalle Stuttgart

Mit Prokofjews Sinfonia Concertante op. 125 ist Christian Poltéra gemeinsam mit dem Belgrad Philharmonic Orchestra am 01. März in der Kolarac Foundation Hall zu hören.

                                                01.03. Kolarac Foundation Hall Belgrad

Thomas Zehetmair ist vom 22.02. – 02.03. zu Gast in der Hauptstadt Kolumbiens und präsentiert dem Publikum gemeinsam mit Ruth Killius und dem Orquesta Filarmónica de Bogotá unter anderem Haydns Sinfonie Nr. 49 und Brittens Doppelkonzert. Es folgen Konzerte mit dem Querflötisten Cristian Guerrero Royas und Mozarts Flötenkonzert C-Dur.

22.02. León de Greiff Auditorium Bogotá
23.02. Fabio Lozano Auditorium Bogotá
01.03. Nuestra Senora del Campo Bogotá
02.03. León de Greiff Auditorium Bogotá

Zum Tag der Liebe in der Stadt der Liebe.
Am 14.02. spielt Tzimon Barto Rihms Klavierkonzert in Paris, gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France und Nicolas Collon.

14.02. Auditorium de Radio France Paris

Maurice Steger spielt im Februar gemeinsam mit der Akademie für Alte Musik drei Konzerte mit einem abwechslungsreichen Programm run um Händel, Hasse, Bach und Sammartini.

 

15.02. Historischer Reitstadl Neumarkt
16.02. Schlosskirche Varel
17.02. Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

In den nächsten Wochen ist Christian Zacharias mit Konzerten weltweit zu hören.
Den Anfang macht er am 08. und 09. Februar in Toulouse und Tournefeuille, weiter geht’s vom 01. – 05. März auf Tour mit dem Saint Paul Chamber Orchestra mit Stopps in St. Paul, Northfield, Minneapolis (Minnesota) und San Juan (Puerto Rico) und anschließend am 17. März in die Tschaikowsky Konzerthalle nach Moskau.

08.02. Halle aux Grains Toulouse
09.02. L’Escale Tournefeuille
01.03. Ordway Concert Hall St. Paul
02.03. Carleton College Northfield
03.03. Ted Mann Concert Hall Minneapolis
05.03. Casals Festival San Juan
17.03. Tschaikowsky Saal Moskau

Martin Stadtfeld geht im Februar mit den Trondheim Soloists auf Tour mit Konzerten in Trondheim, München und Berlin. Gemeinsam führen er und das norwegische Ensemble zwei Klavierkonzerte der Bachfamilie auf: das Konzert in d-Moll BWV 1052 von Johann Sebastian Bach sowie das Klavierkonzert Nr. 6 f-moll seines Sohnes Johann Christian Bach. Weitere Konzerte führen ihn nach Bruneck und Vaduz.

31.01. Olavshallen Trondheim
02.02. Rinzregententheater München
03.02. Philharmonie Berlin
05.02. Ragenhaus Bruneck
06.02. Vaduzer Saal

 

Till Fellner spielt am 19. Januar in Neubeuern und am 20. Januar in Karlsruhe ein romantisches Programm um Schubert und Schumann.

19.01. Schloss Neubeuern
20.01. Konzerthaus Karlsruhe

Am 19. Januar präsentiert Francesco Piemontesi gemeinsam mit dem MDR Sinfonieorchester und Aziz Shokhakimov Brahms 2. Klavierkonzert im Congress Centrum Suhl und am 20. Januar im Gewandhaus Leipzig.

 

19.01. Congress-Centrum Suhl
20.01. Gewandhaus Leipzig

Im neuen Jahr ist Christian Poltéra zu Gast im Opernhaus Zürich und präsentiert unter der Leitung von Robert Trevino das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 gemeinsam mit Ilya Gringolts an der Violine und der Philharmonia Zürich.

                                                 12.01. Opernhaus Zürich

Jean-Paul Gasparian ist mit 2 Rezitalen in Deutschland zu hören.
Am 14.01. bei den Mittagskonzerten der Sparkassenstiftung Hannover und am 17.01. im Piano Salon Christopheri in Berlin.

 

14.01. Sparkassenforum Hannover
17.01. Piano Salon Christopheri

Zur Vorweihnachtszeit gibt Maurice Steger Konzerte in Würzburg, Bad Homburg und Wiesbaden mit dem Stuttgarter Kammerorchester, sowie Weihnachtskonzerte in Zürich mit dem Zürcher Kammerorchester.

 

12.12. Würzburg – Musikhochschule
14.12. Bad Homburg – Schlosskirche
16.12. Wiesbaden – Herzog-Friedrich-August-Saal
20.12. Zürich – Frauenmünster
21.12. Zürich – Frauenmünster

Thomas Zehetmair und das Musikkollegium Winterthur sind am 12. und 13.12.2018 mit einem Programm um Raff, Saint-Saëns und Brahms zu Gast in Leverkusen und Fürth.

 

12.12.2018  Leverkusen – Erholungshaus
13.12.2018  Fürth – Stadthalle

Tzimon Barto ist am 06.12. gemeinsam mit Christoph Eschenbach und dem Deutschen Symphonie-Orchester in der Berliner Philharmonie mit Bartoks 2. Klavierkonzert zu hören.

06.12.2018 Philharmonie Berlin | Hermann-Wolf-Saal

Am 02. November ist es so weit: Till Fellners neue CD „Till Fellner in concert“ erscheint bei ECM. Wie der Titel verrät, handelt es sich um live Mitschnitte von unvergesslichen Konzerten im Juni 2002 in Wien mit den 26 Charakterstücken aus Franz Liszts Année de Pélerinage und im Oktober 2010 in Middelbury mit Beethovens Klaviersonte c-Moll op.111, die seine Fans nun auch auf CD genießen dürfen. Ein absolutes must have im CD-Regal!

Am 17.10. ist Andreas Staier mit einem Rezital im Pierre-Boulez-Saal in Berlin zu Gast. Mit seiner musikalischen Intuition und künstlerischen Feingefühl ist er in jeder Epoche und in jedem Stil zu Hause. Ganz besonders jedoch gelten seine historisch informierten Interpretationen des klassischen Repertoires auf Originalinstrumenten der Zeit als herausragend und exemplarisch. Das Berliner Rezital widmet Andreas Staier den Wiener Klassikern Haydn, Mozart und Beethoven mit dessen Sturmsonate op. 31/2 als krönenden Abschluss.

17.10. Pierre Boulez Saal Berlin

Johann Sebastian Bach ist unweigerlich mit der Pianisten-Laufbahn von Martin Stadtfeld verbunden. Nun geht Stadtfeld den Weg konsequent weiter und hat einen eigenen Klavierzyklus als „Hommage an Bach“ komponiert.
Nicht nur das: In seinem aktuellen Programm reiht er sich hinter Namen wie Schumann, Brahms und Busoni ein. Sie alle haben Bachs berühmte Chaconne in d-Moll, ursprünglich für Violine komponiert, bearbeitet.
hr2 Kultur sieht in dem Programm eine „souveräne Ehrbezeugung“ an Bach sowie „spannende Gedankenspiele und Konstruktionsideen“.

CD-Veröffentlichung am 12.10.2018 bei Sony Classical

Den Oktober gestaltet Pablo Barragán musikalisch vielseitig: von Bukarest nach Granada, von Bratislava über Spanien nach Schwarzenberg in Österreich bringt er in unterschiedlichen Besetzungen seine wundervolle Kunst zu Gehör.
Im Trio mit Andrei Ionita (Cello) und Juan Perez Floristan (Klavier) spielt Pablo Barragán am 09.10. im Bukaresterer Ateneul Roman und am 11.10. in Granada (Spanien) u.a. Johannes Brahms Klarinettentrio.
Am 13.10. steht Pablo Barragán beim Bartislava Music Festival mit dem Slovak Chamber Orchestra auf der Bühne und interpretiert Carl Maria von Webers Klarinettenkonzert in B-Dur op. 34. Anschließend gehen Solist und Orchester vom 19.-24.10. auf Tournee in Spanien mit Stationen in Jerez de la Frontera, Murcia, Castellòn und Avilès.
Im Anschluss ist Pablo Barragán vom 25.-27.10. vom :alpenarte Festival nach Schwarzenberg geladen. In 3 Konzerten zeigt er sowohl solistisch, als auch im Duett und Trio mit Werken von Brahms, Bach, Widman, Henryson und Olah die Vielseitigkeit der Klarinette und sein Können am Instrument.

09.10. Anthenaem Bukarest 
11.10. Auditorio Manuel de Falla Granada
13.10. Slowakische Philharmonie Bratislava
19.10. Teatro Villamarte Jerez de la Frontera 
21.10. Auditorio Victor Villegas Murcia
22.10. Auditori y Palau de Congressos de Castello
24.10. Casa de la Cultura Avilès
25.10. Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg
26.10. Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg

Am 07. Oktober gibt Christian Poltéra gemeinsam mit seinem langjährigen Klavierpartner Ronald Brautigam ein Kammermusikkonzert der Extraklasse im Amsterdamer Muziekgebouw. Das Duo ist bekannt für seine hervorragenden Interpretationen und ausbalancierten Programme. In den Niederlanden bringen sie Werke von Beethoven, Saint-Saens und Brett Dean auf die Bühne.
Solistisch ist Christian Poltéra am 19. und 20. Oktober mit dem Berner Symphonieorchester und der chinesisch-amerikanischen Dirigentin Xian Zhang mit Barbers Cellokonzert in a-Moll op. 22 zu hören. Das Konzert bewegt sich im Spannungsfeld zwischen traditioneller und neuer Musik und stellt höchste spieltechnische Anforderungen an den Solisten, die Christian Poltéra in jeder Hinsicht zu meistern vermag.

06.10. Concertzaal Ede
07.10. Muziekgebouw Amsterdam
19.10. Kursaal Bern
20.10. Kursaal Bern

Durchdacht, feinfühlig und ausdrucksstark – so lassen sich die Interpretationen von Thomas Zehetmair beschreiben. Dies beweist er am 28. und 30. September in Porto mit einem klassischen Programm um Schubert, Salieri und Beethoven gemeinsam mit dem Orquestra Sinfonica do Porto Casa da Musica. Weitere Konzerte folgen am 11. Oktober in Riga mit der Sinfonietta Riga mit Werken von Rebel, Britten und Haydn, sowie am 26. Oktober in Moskau mit dem Moskauer Kammerorchester und einem Programm aus Liszts Rhapsodie espagnole, Brahms Violinkonzert D-Dur und Dvorak Cellokonzert h-Moll, gespielt von Alexander Rudin. Mit Liebe zum Detail, intelligenter Konzeption und einem starken Ausdruck widmet sich Thomas Zehetmair diesen 3 unterschiedlichen Programmen, arbeitet ihre musikalischen Besonderheiten heraus und erschafft dadurch Abende voll klangvoller Schönheit.

28.09. Casa da Musica Porto
30.09. Casa da Musica Porto
11.10. Great Guild Hall Riga
26.10. Tschaikowsky Saal Moskau

In den kommenden Wochen ist Christian Zacharias international unterwegs. In der Hamburger Elbphilharmonie leitet er am 16. und 17.09. und in der Friedrich-Ebert-Halle am 18.09. das Philharmonische Staatsorchester Hamburg in einem Programm Schönberg/Haydn/Mozart. Im Oktober geht es für Christian Zacharias via Moskau mit einem reinen Mozart Programm am 09.10. im Moscou International Performing Arts Centre weiter nach Frankreich, wo er am 19. und 20.10. zu Gast beim Orchestre National de Lyon ist. Ende des Monats, am 29.10., begeistert er das Publikum in der Queen Elizabeth Hall als Dirigent des English Chamber Orchestra. Programmschwerpunkt sind Werke der Komponisten der Wiener Schule ergänzt mit Schönberg, wobei Zacharias auch als Pianist zu hören sein wird.

16.&17.09. Elbphilharmonie Hamburg
18.09. Friedrich-Ebert-Halle Hamburg
09.10. International Performing Arts Centre Moskau
19.&20.10. Auditorium de Lyon
29.10. Queen Elizabeth Hall London

Im Rahmen der Settimane musicali Ascona gibt Maurice Steger am 15.09. in Locarno ein Konzert für die Klassikfans von morgen: er erzählt die musikalische Geschichte von Tino Flautino und dem Kater Leo, sein neues Kinderprojekt nach einer Geschichte von Jolanda Steiner. Tino Flautino begibt sich auf eine musikalische Reise durch ganz Europa und Maurice Steger demonstriert den Kindern spielerisch den unendlichen Reichtum barocker Musik. Durch seine mitreißende, charismatische Ausstrahlung motiviert er seine jungen Zuhörer, selbst zum Instrument zu greifen und die Welt der Musik kennenzulernen. Seine Partner in dem eigenhändig erarbeiteten kammermusikalischen Projekt sind Annina Sedlacek als Erzählerin, Fiorenza de Donatis an der Violine und Jan Schultsz am Klavier.

15.09. Teatro di Locarno

Am 02.09. ist Tzimon Barto zu Gast in Aachen und spielt unter dem Dirigat von Christopher Ward Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema von Niccolò Paganini op. 43. Der stets so unkonventionell interpretierende Barto überzeugt auch in dieser leidenschaftlich romantischen Komposition durch seine differenzierten Kontraste in Anschlag und Gestaltung.
Romantisch geht es am 16. und 17.09. in der Alten Oper in Frankfurt weiter. Hier präsentiert er mit dem Frankfurter Museumsorchester und Lawrence Foster am Dirigentenpult Brahms 2. Klavierkonzert in B-Dur op. 83. Tzimon Barto ist ein Multitalent, dessen Interpretationen sowohl berühren, als auch begeistern. Aachen und Frankfurt dürfen sich also auf beeindruckende Konzerterlebnisse freuen.

02.09. Aachen – Kurpark Monheimsallee
16.09. Frankfurt – Alte Oper
17.09. Frankfurt – Alte Oper

Die neue Konzertsaison startet mit einem neuen Gesicht: Wir begrüßen den brillanten Hornisten Marc Gruber auf unserer Künstlerliste!

Mit seinen gerade einmal 25 Jahren kann Marc Gruber bereits auf eine beeindruckende Vita mit zahlreichen Preisen, Auszeichnungen und Soloauftritten zurückblicken.
So gewann er 2016 den 2. Preis (bei Nichtvergabe des 1. Preises) beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD, ist Preisträger der Lions European Music Competition und debütierte im Juni diesen Jahres im Rahmen des Debüt im Deutschlandfunk Kultur mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter Antonio Mendez und Glières Hornkonzert.
Solistisch begeisterte er außerdem mit Orchestern wie bspw. dem Sinfonieorchester des bayerischen Rundfunks, dem Radiosinfonieorchester Prag, den Düsseldorfer Symphonikern und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Mit ebendiesem Orchester veröffentlichte er 2014 auch seine Debut-CD mit der Sinfonia Concertante von Wolfgang Amadeus Mozart für vier Solobläser und Orchester.

In den kommenden Wochen ist er bei zwei ausgesuchten Konzerten zu erleben: Am 02.09. tritt er mit dem deutsch-israelischen Else Ensemble beim Festival summerwinds münsterland und einem Programm aus selten gespielten Werken von Brahms und Mozart als auch Adolphe Blancs Septett in E-Dur auf.. Am 09.10. gestaltet Marc Gruber zudem gemeinsam mit seiner Klavierpartnerin Zeynep Artun-Kirchner eines der Espressokonzerte im Berliner Konzerthaus und versüßt dabei seinem Publikum die Mittagspause.

Wir freuen uns diesen hervorragenden Künstler auf seinem weiteren musikalischen Weg zu begleiten.

02.09. Steinfurt – Große Kirche
09.10. Berlin – Konzerthaus

Am 31.08. startet die neue Konzertsaison am Staatstheater Mainz mit einem musikalischen Leckerbissen: Christian Poltéra gibt gemeinsam mit dem Philharmonisches Staatsorchester Mainz und Ariane Matiakh am Dirigentenpult Dvořáks Cellokonzert in h-Moll op. 104 – eines der beliebtesten Cellokonzerte – zum Besten. Gequält von Heimweh schrieb Dvořák das Werk in den Jahren 1894/95 in den USA und spannte den musikalischen Bogen zwischen neuer und alter Welt. Poltéra weiß  die emotionalen Tiefen des Werkes voll auszuloten und spielt gleichzeitig mit einer Leichtigkeit, die seiner Interpretation eine virtuose Eleganz verleiht. Mit seiner technischen Präzision und seinem Charisma überzeugt Poltéra sein Publikum auf der ganzen Welt.

31.08. Staatstheater Mainz – Großes Haus
01.09. Staatstheater Mainz – Großes Haus

Im August debütiert Francesco Piemontesi bei gleich zwei der renommiertesten Festivals. Im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals spielt er am 12.08. in Kiel und am 13.08. auf Schloss Reinbek Rezitale mit Werken von Schubert und Schumann, dem diesjährigen Festival Thema  die Uraufführung eines Werkes von Maximilian Schnaus, eine Auftragskomposition  des SHMF, die sich auch mit dem  Festival Thema auseinander setzt..

Eine Woche später –  am 18. und 19.08. – ist  der junge Schweizer Pianist erstmals  bei den Salzburger Festspielen zu hören. Mit dem Mozarteumorchester unter Ivor Bolton spielt er Mozarts C-Dur Klavierkonzert KV 503. Wie alle seine Konzerte, komponierte Mozart auch dieses zum Eigengebrauch und sparte deshalb nicht an technischen Raffinessen. Der Herausforderung in der Komplexität und dem Ideenreichtum des Konzertes ist Piemontesi allemal gewachsen: mit seinem gewohnt feinfühligen Geist, seiner technischen Präsenz und seinem musikalischen Gestaltungsreichtum ist ihm das Konzert wie auf den Leib geschneidert.

Am 03. und 04. August reist Christian Zacharias nach New York. Hier bringt er gemeinsam mit dem Festivalorchester des Mostly Mozart Festivals ein Mozart-Programm bestehend aus der 38. Sinfonie, zwei Arien mit der Sängerin Rosa Feola sowie dem Klavierkonzert Nr. 25 in C-Dur auf die Bühne. Das Festival und Orchester sind die einzigen in den USA, die ihr Schaffen voll und ganz der klassischen Musikepoche widmen. Mit Zacharias  holen sie sich einen Experten der Klassik heran, dessen Performance sich durch Stiltreue, musikalische Höchstleistung und klangvolle Ästhetik auszeichnet.
Im Anschluss geht die Reise weiter nach Spanien. Am 18. August leitet er in San Sebastián das Euskadiko Symphony Orchestra und den Andra Mari Chor durch ein Programm mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 24, Haydns Sinfonie Nr. 49 und das Requiem in c-Moll.

03. August New York, David Geffen Hall
04. August New York, David Geffel Hall
18. August San Sebastián, Auditorium

Am 27.07. ist Maurice Steger erneut zu Gast beim Klosters Music Festival. Im Eröffnungskonzert führt er mit dem Barockorchester La Cetra aus Basel durch ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Händel, Sarro, Telemann, Montanari und Sammartini. Seine wohldurchdachten Programme, in denen er sowohl einigen barocken Großmeistern Tribut zollt, wie auch unbekannte Komponisten vor der Vergessenheit bewahrt, machen seine Konzerte stets zu vielsagenden und zugleich unterhaltsamen Erlebnissen. Dass sein Instrument, die Blockflöte, anderen Blasinstrumenten in nichts nachsteht, hat Maurice Steger weltweit unzählige Male mit seiner atemberaubenden Virtuosität und musikalischen Erzählkunst bewiesen.

27. Juli Klosters, Kirche St. Jakob

Jean-Paul Gasparian ist in diesem Jahr mit zwei Rezitalen beim etablierten und vielbesuchten Sommerfestival in Montpellier zu hören. Er verzaubert das anspruchsvolle Publikum am 26. und 27. Juli mit virtuosen Werken von Ravel, Brahms und Chopin. Mit seinem gefühlvollen Spiel und einer, für sein junges Alter, enormen Souveränität, schafft es Jean-Paul Gasparian dem Hörer ein farbenreiches und intensives musikalisches Bild zu. Im Laufe des Sommers können Sie Jean-Paul Gasparian noch mit weitern Konzerten bei Festivals Frankreichweit hören.

26. Juli Montaud, Kirchplatz
27. Juli Montpellier, Salle Pasteur
29. Juli Chocolaterie Chopain
02. August Saint-Avé, Notre-Dame du Loc Chapel
13. August Cormeilles, Theatre de Cormeilles

Wie jedes Jahr wartet das Schleswig-Holstein Musikfestival mit zahlreichen musikalischen Leckerbissen auf. Zu diesen zählen ohne Frage auch die beiden Rezitale, die Andreas Staier am 24.07. in Bad Oldesloe und am 25.07. in Hamburg-Blankenese spielen wird. Mit Schumann, als diesjährigem Festivalthema, setzt sich auch Andreas Staier auseinander und präsentiert dessen Album für die Jugend op. 68, Kinderszenen op. 15 und Klavierstücke in Fughettenform op. 126. Zum Abschluss erklingt Schuberts großartige B-Dur Sonate D 960. Als Meister der historischen Tasteninstrumente spielt Staier auf einem Flügel der Pariser Firma Érard aus dem Jahre 1837. Der authentische Klang des Instrumentes, gepaart mit Staiers übergreifender Musikalität, gibt einen wirklichkeitsnahen Einblick in die geistig-künstlerische Welt der Romantik.

24. Juli Bad Oldesloe
25. Juli Hamburg Blankenese

Diesen Sommer können Musikliebhaber den Klarinettisten Pablo Barragán in gleich 4 Konzerten erleben! Unter dem Motto „Wien, ganz klassisch“ ist Pablo Barragán am 22.07. beim 4. Hamburger Rathauskonzert mit den Hamburger Symphonikern und Mozarts Klarinettenkonzert in A-Dur zu hören. Am 26. und 29.07. tritt er im Rahmen des Erlacher Musik-Sommers in der Schweiz zusammen mit dem Amaryllis Quartett auf und am 05.08. spielt er mit dem Goldmund Quartett beim Festival summerwinds münsterland. Sowohl als Solist als auch Kammermusiker gelingt es Pablo Barragán seiner Musik diesen gewissen Funken zu verleihen, der sein Publikum weltweit begeistert.

22. Juli Innenhof des Hamburger Rathauses
26. Juli Schloss Erlach
29. Juli Schloss Erlach
05. August Kloster Vinnenberg, summerwinds münsterland

Diesen Sommer tourt Isabelle van Keulen mit ihrem Ensemble durch die Niederlande, Norwegen und Deutschland und begeistert ihre Zuhörer mit der feurig-explosiven und hoch emotionalen Musik von Astor Piazzolla. Die Musiker Isabelle van Keulen (Violine), Ulrike Payer (Klavier), Christian Gerber (Bandoneon) und Rüdiger Ludwig (Kontrabass) präsentieren dabei argentinische Tangos von ihrer dritten CD „Ángeles y Diablos“, die im April 2018 beim Label Challenge Classics erschien. Piazzollas Verflechtung des volkstümlichen Tangos mit Ideen europäischer Kunstmusik fordert Musiker wie auch Publikum heraus, bewegt und lässt am Ende keinen Zuhörer unberührt.

30.06. Gorinchem, Niederlande
01.07. Oslo, Norwegen
03.07. Amsterdam, Niederlande
05.07. Münkeboe, Ostfriesland

 

 

Martin Stadtfeld übernimmt kurzfristig Konzerte mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter dem Dirigat von Rasmus Baumann und interpretiert Beethovens 1. Klavierkonzert in C-Dur in Gelsenkirchen, Recklinghausen und Kamen. Das Publikum darf sich dabei auf eine großartige musikalische Darbietung freuen, denn Martin Stadtfeld schafft es durch seine historisch geprägte Interpretationsweise und seine ganz eigene Spieltechnik die Musik authentisch und musikalisch tiefgründig zu präsentieren.
Stadtfelds einzigartige Art der Interpretation darf auch sein Publikum in Erlangen beim Open-Air Konzert am 25.07. gemeinsam mit der Jungen Philharmonie Erlangen und Dirigent Gordian Teupke erleben. Auf dem Programm diesmal Schumanns Klavierkonzert a-Moll.

25. Juni Gelsenkirchen
26. Juni Recklinghausen
27. Juni Kamen
25. Juli Open-Air Erlangen

Der Kissinger KlavierOlymp ist ein internationaler Klavierwettbewerb, der alljährlich sechs jungen Talenten in Rezitalen und Konzerten die Möglichkeit bietet, sich dem erfahrenen Kissinger Publikum zu präsentieren.
Als Teilnehmer beim Kissinger KlavierOlymp im vorigen Jahr ist Jean-Paul Gasparian dieses Jahr beim Kissinger Sommer zu Gast. Nach einer Masterclass mit dem Altmeister Menahem Pressler, dem diesjährigen Mentor der jungen Nachwuchskünstler, präsentiert er beim Rezital am 24. Juni Chopins Polonaise-Fantasie in As-Dur sowie die Ballade Nr.4. Gasparian interpretiert Chopins Werke mit emotionaler Vielschichtigkeit, technischer Brillanz und für sein jugendliches Alter mit erstaunlicher Reife.

23. Juni Meisterkurs
24. Juni Bad Kissingen

Auch in diesem Sommer ist Maurice Steger und seine fantastische Musik sehr gefragt. Am 23. und 24. Juni ist er zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen sowie den Schlosskonzerten in Thun. Am 29. Juni eröffnet er unter dem Thema BlockBuster dann das Festival summerwinds münsterland. Im Gepäck hat Steger sein erlesenes Programm Souvenirs d’Italie mit Werken von Vivaldi, Telemann, Hasse, Turini, Caldara und einigen mehr. Neben bekannten Werken stammt die Mehrzahl der Stücke aus der privaten Hausbibliothek des Grafen von Harrach aus Österreich, der 1728 zum Vizekönig von Neapel ernannt wurde und von dort zahlreiche Manuskripte als Souvenirs nach Hause brachte. Mit seiner sprühenden Musikalität und seinem einnehmenden Charisma erweckt Maurice Steger diese Werke, gemeinsam mit seinen wunderbaren Kammermusikpartnern in der Concerto à Cinque Besetzung bzw. mit dem Barockorchester La Cetra zum Leben.

23. Juni Residenzschloss Ludwigsburg
24. Juni Kaisersaal Schloss Salem
24. Juni Stadtkirche Thun
29. Juni Apostelkirche Münster

Zum Ende der Saison erwartet das Publikum des Musikkollegium Winterthur unter seinem Chefdirigent Thomas Zehetmair Konzerte mit zwei großartigen und sehr unterschiedlichen Programmen. Zunächst bringt er am 20. & 21. Juni in Kooperation mit den Zürcher Sängerknaben Haydns Schöpfung zur Aufführung. Zehetmair interpretiert dieses prächtige Werk mit seiner nahezu bildhaften Ausdruckskraft und klangvollem, musikalischem Tiefgang.
Am 08. Juli führt Thomas Zehetmair das Orchester im Classic Open Air durch ein Programm ganz anderer Art. Neben Werken von Tschaikowsky und Bazzini, erklingen Mussorgskys Bilder einer Ausstellung. In lockerer, sommerlicher Atmosphäre im idyllischen Winterthurer Rychenbergpark liefert Zehetmair Klassik vom feinsten, mit Anspruch und Vergnügen gleichermaßen.

20. & 21. Juni Stadthaus Winterthur
08. Juli Rynchenbergpark Winterthur

Zum Abschluss der Saison noch ein Highlight: Francesco Piemontesi gibt sein Debüt mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester und interpretiert unter der Leitung des spanischen Dirigenten Pablo Heras-Casado Brahms 2. Klavierkonzert in B-Dur in gleich vier Konzerten in Norddeutschland. Am 14. und 17. Juni spielt er im Großen Saal der ausverkauften Hamburger Elbphilharmonie, am 15. Juni in Neubrandenburg die Eröffnung der Musikland Mecklenburg Vorpommern-Saison und am 16. Juni in der Musik- und Kongresshalle Lübeck. Brahms viersätziges Monumentalwerk sprüht vor Ideenreichtum und klaviertechnischen Herausforderungen und bietet Piemontesi Raum, in großen Linien und mit feinfühliger Musikalität zu glänzen.
Francesco Piemontesi selbst sagt über Brahms: „Die Kriterien für seine Größe kann ich nicht vollständig benennen, aber seine Perfektion, seine Originalität, seine Aufrichtigkeit und Poesie spielen wohl eine Rolle. Seine Klavierkonzerte gehören einfach zum Besten was jemals für dieses Instrument geschrieben worden ist.“

14. Juni Elbphilharmonie Hamburg
15. Juni Konzertkirche Neubrandenburg
16. Juni Musik-und Kongresshalle Lübeck
17. Juni Elbphilharmonie Hamburg

Ein Highlight beim diesjährigen Bachfest in Leipzig ist Andreas Staier, der gleich mit zwei Konzerten vertreten ist. Am 10. Juni gestaltet er gemeinsam mit Alexander Melnikov einen Abend der besonderen Art: am Cembalo spielt Andreas Staier Bachs Wohltemperiertes Klavier, gefolgt von Alexander Melnikovs Interpretation von Schostakowitschs Präludien und Fugen op. 87 am Klavier. Schostakowitsch bezieht sich formal wie inhaltlich auf seinen barocken Vorgänger. Die direkte Gegenüberstellung liefert tiefe Einblicke in die konträren Welten der beiden Komponisten. Das Konzert wird am 28. Juni um 20:03 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt.

Am 16. Juni gibt Andreas Staier einen Soloabend. Passend zum Motto des Bachfestes „Zyklen“ spielt er neben Bachs Wohltemperiertem Klavier Präludien und Fugen von Georg Böhm und Johann Caspar Ferdinand Fischer und kreiert damit abermals ein sinnig abgerundetes Barockprogramm, interpretiert auf seine unvergleichlich authentische Weise. Im Juli wird Andreas Staier zudem die Jury des Bachwettbewerbs Leipzig tatkräftig mit seiner Expertise unterstützen.

10. Juni Salles de Pologne Leipzig
16. Juni Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Im Juni dürfen sich Dresden und Berlin auf musikalische Highlights freuen: Radu Lupu tritt am 06. Juni im Kulturpalast Dresden und am 08. Juni im Pierre Boulez Saal in Berlin mit Schubert-Rezitalen auf. Es erklingen die Moments musicaux D 780 sowie die Sonaten a-Moll D 784 und A-Dur D 959. Radu Lupu arbeitet die allerfeinsten Nuancen zwischen den noch deutlich klassischen Anklängen der a-Moll Sonate und den großen romantischen Kompositionen aus Schuberts späteren Jahren heraus. Er gibt sich den stürmisch-düsteren Emotionen hin und beweist erneut, dass er ohne Zweifel zu den größten Pianisten unserer Zeit gehört.

06. Juni Kulturpalast Dresden
08. Juni Pierre Boulez Saal Berlin

Mit gleich 3 Konzerten gastiert Isabelle van Keulen im Juni erneut bei der Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz: am 06., 08. und 10. Juni präsentiert sie unter dem Dirigat von Marcus Bosch Sibelius wundervolles Violinkonzert d-Moll im Konstanzer Konzil.
Dieses Werk zählt zu den wichtigsten und populärsten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts und stellt mit seiner spätromantischen Schönheit und der kernigen, skandinavischen Klangästhetik höchste Anforderungen an die Solistin. Die Konzerte stehen unter dem Motto „Ewigkeit“. Mit ihrer instinktiven Musikalität und ihrer technischen Akkuratesse gestaltet Isabelle van Keulen Sibelius Musik mit so viel Tiefe und Gefühl, dass sich tatsächlich ein Hauch von Ewigkeit erahnen lässt.

06. Juni Konzil Konstanz
08. Juni Konzil Konstanz
10. Juni Konzil Konstanz

Vom 03.-12. Juni übernimmt Christian Zacharias die ehrenvolle Aufgabe des Juryvorsitzenden beim renommierten Géza Anda Klavierwettbewerb in Winterthur und Zürich. Die Géza Anda Stiftung wurde 1978 von der Witwe des berühmten Pianisten zur Förderung junger Talente in Anda’s Sinne errichtet und unterstützt seitdem viele inzwischen berühmte Musiker nicht nur mit Preisgeldern, sondern auch mit Engagements. Dank seiner enormen Erfahrung und musikalischen Weitsicht ist Zacharias genau der Richtige für die verantwortungsvolle Position des Juryvorsitzes und wird sich auch in besonderer künstlerischer Weise einbringen, indem er das Finalkonzert mit dem Tonhalle Orchester Zürich dirigiert. Auf diese Weise ist es Christian Zacharias möglich, etwas von seinem reichen Erfahrungsschatz an die jungen Pianisten weiter zu reichen.

Im Anschluss ist Christian Zacharias wenig später, am 20. Juni, im Pariser Champs-Élysées-Theater und am 22. Juni beim Mozartfest in Würzburg zu erleben. In beiden Konzerten leitet er das Orchestre de chambre de Paris in einem herrlichen Play&Conduct Programm mit Rameaus Les Indes Galantes, Haydns Sinfonie Nr. 91 und Mozarts Klavierkonzert Nr. 17. Obwohl sich ihre Lebensdaten überschneiden, trennen die Komponisten Welten. Stilgetreu schafft es Zacharias diese Welten miteinander zu verknüpfen.

12. Juni Tonhalle Maag, Finalkonzert Géza Anda Klavierwettbewerb
20. Juni Champs-Élysées-Theater Paris
22. Juni Mozartfest Würzburg

Am 31.05. gibt Martin Stadtfeld im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele im sommerlichen Ambiente des Palais im Großen Garten ein abwechslungsreiches Rezital. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos der Festspiele „Spiegel“, reflektiert Martin Stadtfeld in einem Querschnitt durch 400 Jahre Musikgeschichte von Buxtehude über Bach und Chopin bis Heucke die vielschichtigen Dimensionen der verschiedenen Werke und Epochen, wobei sein Blickwinkel bekanntermaßen immer wieder Bach zum Ausganspunkt der Interpretationen macht. Dies verleiht Stadtfelds Musik eine innere Logik und intelligente Scharfsinnigkeit, die seinesgleichen sucht und das erfahrene Dresdner Publikum sicherlich begeistern wird.

31.05. Palais im Großen Garten Dresden

Thomas Zehetmair ist in diesem Jahr mit gleich zwei Konzertabenden bei den alljährlichen Dresdner Musikfestspielen dabei und beide Male steht Brahms auf dem Programm.
Am 21. Mai spielt Zehetmair in der Semperoper mit dem Dresdner Festspielorchester unter dem Dirigat von Ivor Bolton Brahms‘ anspruchsvolles und wunderschönes Violinkonzert in D-Dur op. 77. Zum Abschluss des Festivals wird noch mal ein ganz besonderes Highlight geboten: Thomas Zehetmair tritt gemeinsam mit Jan Vogler am Cello und Brahms‘ Doppelkonzert in a-Moll op. 102 auf. Das Abschlusskonzert am 10. Juni mit dem Festspielorchester unter der Leitung Boltons findet im 2017 wiedereröffneten Kulturpalast, der für seinen warmen und transparenten Klang gelobt wird, statt.
Es sind Zehetmairs große Linien, sein unverkennbarer Klang und seine musikalische Feinfühligkeit, die seine Interpretationen der Brahms Werke ihren besonderen Ausdruck verleihen. Dresden kann sich also auf herausragende Konzerte freuen.

21.05. Semperoper Dresden
10.06. Kulturpalast Dresden

Am 17. und 18.05. ist Andreas Staier mit dem hr Sinfonieorchester unter der Leitung von Alessandro de Marchi in Frankfurt am Cembalo zu hören. Auf dem Programm stehen Georg Anton Bendas Konzert in f-Moll und das Konzert D-Dur Hob. XVIII:11 von Joseph Haydn. Am 25.05. spielt er dann Mozarts Klavierkonzert G-Dur KV 453 auf modernem Flügel mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin unter dem Dirigat von Bernard Labadie. Andreas Staier versteht es meisterhaft, die Besonderheiten der Instrumente herauszuarbeiten und gleichzeitig den lokalen, temporären wie stilistischen Charakter der Kompositionen auszudrücken. Dabei verfällt er nie in Routine, sondern verleiht jeder seiner Aufführungen eine neugierige Frische und vielfältige Würze.

17.05. & 18.05. Frankfurt
25.05. Berlin

Am 13. Mai gastiert Marie-Luise Neunecker mit dem ihr gewidmeten Hamburgischen Konzert für Horn, Kammerorchester und vier obligaten Naturhörnern von György Ligeti in der Queen Elisabeth Hall, London, zusammen mit dem Aurora Orchestra und Nicholas Collon.
Im Rahmen eines Ligeti-Schwerpunkts ist sie bereits zuvor mit Patricia Kopatchinskaja (Violine) und Pierre-Laurent Aimard (Klavier) am 11. Mai mit seinem Trio für Geige, Horn und Klavier zu hören. Mühelos meistert die Hornistin diese anspruchsvolle „Hommage á Brahms“, in welcher der Komponist Beethovens „Les Adieux“ zum zentralen Thema macht.

11.05 & 13.05. London

Am 10. Mai ist Pablo Barragán zu Gast in Ostrau in Tschechien. Gemeinsam mit der Janáčkova filharmonie Ostrava unter der Leitung von Heiko Mathias Förster spielt er vor ausverkauftem Saal Mozarts wunderschönes Klarinettenkonzert in A-Dur. Das Konzert, welches nur 2 Monate vor Mozarts Tod entstand, zählt zweifelsohne zu den Highlights der Musikgeschichte. Barragán lässt es am 18. Mai in Bratislava (Slowakei) mit dem Slovak Radio Symphony Orchestra und Benjamin Bayl am Dirigentenpult erneut erklingen und präsentiert das technisch tückische Werk in einer Interpretation voller Eleganz und Witz. Seine elanvolle Mozartinterpretation wird dabei auch live im Radio übertragen.

10.05. Ostrava
18.05. Bratislava

Jean-Paul Gasparian präsentiert sich in den kommenden Wochen gleich dreimal in London und das Publikum darf gespannt sein auf seine herausragenden und differenzierten Interpretationen! Am 09. Mai spielt er ein Lunchtime-Rezital mit französischem Programm um Ravel und Chopin in der St. James‘ Picadilly Church. Ein weiteres Rezital erklingt am 27. Mai in der berühmten Royal Albert Hall, bei welchem er Debussys Estampes und Chopins Ballades und Polonaise-Fantaisie Mozarts wunderschöner a-Moll Sonate KV310 gegenüberstellt. Am 10. Juni gibt Jean-Paul Gasparian sein Diplomkonzert am Royal College of Music in London, womit der erst 22-jährige Pianist seiner bereits beachtlichen Vita einen weiteren Meilensteil hinzufügt.
Dazwischen macht er auch einen Abstecher nach Deutschland und lässt am 17. Mai im Stadttheater Ingolstadt erneut die 4 Balladen von Chopin in Kombination mit Ravels Valses nobles et sentimentales sowie Brahms Fantasien op.116 erklingen; Gasparian übernimmt damit einen Klavierabend für Till Fellner.

09.05. St. James‘ Picadilly Church
17.05. Stadttheater Ingolstadt
27.05. Royal Albert Hall
10.o6. Royal College of Music

Mit Mozarts Frühwerken ist Martin Stadtfeld schon lange bestens vertraut. In den anstehenden Konzerten mit dem Münchner Kammerorchester am 05. Mai in Baden-Baden und am 29. Mai in Köln setzt er das bedeutendste von Mozarts frühen Klavierkonzerten, das „Jeunehomme“-Konzert, in Bezug zu dessen Vorläufer und Inspirationsquelle, dem 6. Klavierkonzert von Bach-Sohn Johann Christian. Dieser historischen Herangehensweise, gepaart mit Stadtfelds musikalischer Weitsicht, verdankt seine Interpretation ihr wirkungsvolles Temperament.
Mit dem Royal Scottish National Orchestra ist Martin Stadtfeld dann am 16. Mai in Bregenz, am 17. Mai in Innsbruck und am 19. Mai in Ljubljana zu hören. Hier spielt er zusammen mit Nicola Benedetti (Violine) und Jan Vogler (Violoncello) den Klavier Solopart in Beethovens Trippelkonzert C-Dur op. 56. Das selten gespielte Konzert wartet mit Witz und typisch Beethovschem Gestaltungsreichtum auf, in Kombination mit dem individuellen Gestaltungsreichtum der drei herausragenden Solisten darf man brillante Konzerterlebnisse erwarten.

05.05. Baden-Baden
16.05. Bregenz
17.05. Innsbruck
19.05. Ljubljana
29.05. Köln

Seit sich Pablo Barragán und Juan Pérez Floristán beim Sommerfestival in Santander kennenlernten war ihre musikalische Freundschaft und künstlerische Arbeit von Brahms geprägt –welche Klarinettensonate ist denn nun die schönere? Wie gut, dass auf dem neuen Album, welches die beiden preisgekrönten Spanier mit dem ebenso erfolgreichen rumänischen Musikerfreund und Cellisten Andrei Ioniţă aufgenommen haben, beide Sonaten, sowie das Trio für Klarinette, Cello und Klavier, zu hören sind. Die Aufnahme zeichnet sich durch das harmonisch abgestimmte Spiel der Musiker aus. Musik und Freundschaft verbindet die drei begnadeten Solisten zu einem einzigartigen Trio. Die Freude an der Musik überträgt sich so nahtlos auf das Publikum und lädt dazu ein diese CD gleich mehrmals zu hören. Am 15. Juni hat das Warten ein Ende!

Am 28. und 30. April konzertiert Christian Poltéra mit seinem Klavierpartner Hu Jung in Taiwan. Die Musiker stellen sich einer großen Herausforderung: sie spielen alle fünf Cellosonaten von L. v. Beethoven an einem Abend und lassen die Zuhörer den Wandel in Beethovens Schaffen nachempfinden: Es erklingen die beiden heiter-provokanten Sonaten op. 5 aus Beethovens Frühphase, die große A-Dur Sonate, die zu den anspruchsvollsten Werken aus seiner mittleren Schaffensphase zählt und die beiden Sonaten op. 102 aus seiner Spätphase, die sich durch ihre Eigensinnigkeit und Strenge abheben. Die musikalische Reise verlangt den Musikern große Vielseitigkeit, tiefes musikalisches Verständnis und schier unerschöpfliche Ausdruckskraft ab, um dem emotionalen Nuancenreichtum eines ganzen Lebens gerecht zu werden. Man darf sich auf herausragende Konzerte mit Christian Poltéra freuen, der mit seiner technisch Brillanz, klanglich traumhaften und schonungslosen Ehrlichkeit genau der Richtige für diese Herausforderung ist.

28. April 2018 Pingtung
30. April 2018 Taipei

Martin Stadtfeld ist in Asien äußerst gefragt und beliebt: seine Fans in Taiwan, China und Korea können sich diesen April wieder auf seine eindrucksvollen Interpretationen freuen.
Stadtfelds Affinität und tiefe Verbundenheit zu Bach sind sein Markenzeichen. In seinem aktuellen Programm geht er einen Schritt weiter und präsentiert neben Schuberts großer B-Dur Sonate nicht nur sein eigenes Arrangement der Chaconne aus der Violin-Partita BWV1004, sondern auch seine eigene Komposition „Hommage an Bach“. Chaconne und Hommage werden beide auch im Herbst bei Sony Classical auf CD erscheinen. In der, ganz im barocken Sinne, 12-teiligen Suite kombiniert Stadtfeld seine Erfahrung und sein Wissen über den großen Bach mit seinen eigenen Ideen. Was entsteht ist ein zeitgenössisches Barockwerk, welches Brücken in die Vergangenheit schlägt und in den kommenden Tagen den fernen Osten verzaubern wird.

Unter der Leitung von Marek Janowski präsentiert Francesco Piemontesi am 13. April in Schweinfurt und am 14. April in Bamberg mit den Bamberger Symphonikern Schumanns Klavierkonzert in a-Moll op. 54, welches er 2013 bereits mit dem BBC Symphony Orchestra unter Jiři Bělohlávek bei Naive Records veröffentlichte.
Passend zum Frühling sind Liebe, Sehnsucht und das Glück der Verliebtheit die dem Konzert, in welchem Schumann sein Werben um Clara Wieck verarbeitet, zugrunde liegende Themen. Francesco Piemontesi taucht tief ein in die romantische Tonwelt Schumanns und erzählt auf seine ihm eigene hoch sensible und pianistisch atemberaubende Weise von der schönsten aller menschlichen Empfindungen.

Das Trio Jean Paul ist diesen April mit gleich 3 Konzerten in Norddeutschland zu hören.
Den Anfang macht am 11. April das Konzert im Schlosstheater Celle, am 13. April geht es bei den Oldenburger Meisterkonzerten weiter und zum Abschluss spielen die drei Musiker am 15. April im Jagdschloss Springe. In den anstehenden Konzerten beweist das Trio mit Programmen rund um Beethoven, Mozart und Kagel, dass sie in über zwei Jahrzehnten gemeinsamen Musizierens zu einer organischen Einheit zusammengewachsen sind, deren Musik sich durch unüberhörbare Intimität sowie erstrangig musikalische Harmonie und Ausdruckstärke auszeichnet.

Ángeles y Diablos, Engel und Teufel – Motive , die in den Tangos Piazzollas häufig auftauchen. Auf ihrer 3. CD „Ángeles y Diablos“, die am 6. April 2018 bei dem holländischen Label „Challenge Classics“ erscheint, beschäftigt sich das Ensemble rund um die renommierte Geigerin Isabelle van Keulen mit der Verspieltheit und Sehnsucht des Tango Nuevo.
Schon die beiden vorhergehenden Tango CDs des Ensembles wurden von den Kritikern hoch gelobt. So schrieb die Strad: “The Dutch violinist Isabelle van Keulen formed her tango nuevo ensemble to perform Piazzolla’s music at the highest standard”.
Mit ihrem neuesten Album wird dieser höchste Standard wieder mal hervorragend erfüllt.

Am 6. April erscheint bei Sony Classical Maurice Stegers lang ersehnte CD Baroque Twitter, die er gemeinsam mit der spanischen Sängerin Nuria Rial und dem Kammerorchester Basel eingespielt hat. Auf dem Album verbindet sich Stegers einzigartiges Flötenspiel mit dem klaren Sopran von Rial zu einem harmonischen Dialog, der beide Künstler brillieren lässt.
Bereits letzten Sommer konnte man dieses Programm live erleben, wobei sich Steger laut Presse hier „hochvirtuos und bravourös“ präsentiert hat. Wer sich das diesmal nicht entgehen lassen will, der hat im Mai wieder mehrfach die Möglichkeit bei folgenden Konzerten dabei zu sein:

12.05.2018 Muri – Festsaal Kloster Muri
13.05.2018  Riehen – Landgasthof
17.05.2018 Göppingen – Stadthalle
21.05.2018  Warth – Kartause Ittingen
25.05.2018 Lutry – Temple de Lutry
26.05.2018 Guebwiler – Les Dominicains

 

Am 06. April konzertiert Tzimon Barto gemeinsam mit Midori in Tongyeong, Korea. In ihrem anspruchsvollen Programm stellen die beiden mit Werken von Yun, Hindemith und Lieberman das 20./21. Jahrhundert der Zeitlosigkeit Bachs gegenüber. In einem Schülerkonzert am Vormittag bringt Tzimon Barto seinen jungen koreanischen Zuhörern mit Gershwins Musik ein Stück seiner kulturellen Heimat näher.
Auch im anschließenden Sinfoniekonzert zeigt sich Tzimon Barto zeitgenössisch: am 07. April spielt er die asiatische Erstaufführung des ihm gewidmeten Klavierkonzertes von Wolfgang Rihm aus dem Jahre 2014 gemeinsam mit dem Tongyeong Festival Orchestra und Christoph Eschenbach am Dirigentenpult. Barto reist mit selber Besetzung weiter nach Kanazawa, Japan, wo sie am 13. April erneut Gershwins Klavierkonzert in F-Dur auf die Bühne bringen. Die Mischung von verschiedenen Stilen und Kompositionstechniken in Gershwins Musik verlangen vom Solisten universelles musikalisches Know-how und einen künstlerisch ganzheitlichen Ansatz, was das Allround-Talent Tzimon Barto zur Optimalbesetzung macht und herausragende Konzerte verspricht.

Auch dieses Jahr kann man ein kleines Stück der herausragenden Musik von Francesco Piemontesi zu Hause oder unterwegs erleben und zwar in Form seines neuen Albums, das am 13. April 2018 erscheint! In diesem widmet sich Piemontesi den Solo-Klavierwerken „Première Année“ aus den „Années de pèlerinage“ sowie der zweiten der „Deux Légendes“ von Franz Liszt, die er beim Label Orfeo aufgenommen hat.
Ein Dokumentarfilm von Bruno Monaingeon gibt zusätzlich Einblicke in Francesco Piemontesis Auseinandersetzung mit Liszt und dessen originellen Werken.
„Francesco Piemontesi ist einer der interessantesten, fantasievollsten Pianisten derzeit.” schrieb die Berliner Zeitung 2017 und steht mit dieser Meinung nicht allein da: Von internationalen Kritikern wird er für die technische Brillanz und die große Kultiviertheit seiner Interpretationen gepriesen. Überzeugen Sie sich selbst!

In den kommenden Wochen ist Maurice Steger mit abwechslungsreichen Programmen international unterwegs. Seine Reise beginnt in Ankara, wo er seine bereits in der Vergangenheit überaus erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bilkent Symphony Orchestra fortführt und Werke von Telemann und Händel interpretiert. An seiner Seite singt die ungarische Sopranistin Emöke Baráth.
Anfang April eröffnet Maurice Steger gemeinsam mit dem Cembalisten Ignacio Prego das Alte Musik Festival der Stadt Torreledones bei Madrid. Unter dem Titel „Mediterraneo“ erklingen barocke Meisterwerke aus Spanien und Italien.
Eine Woche später ist Maurice Steger mit dem Thessaloniki State Symphony Orchestra im Play & Conduct mit Werken von Händel, Telemann, Heinichen, Vivaldi und Sammartini zu erleben.
Zum Abschluss dieser Phase gibt Maurice Steger in seiner Heimat ein Konzert mit dem Zürcher Kammerorchester, mit dem ihn eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet. Auf dem Programm stehen Werke von Bach und Brescianello.
Der Virtuose wird im April einmal wieder sein Türkisches, Spanisches, Griechisches und Schweizer Publikum begeistern und in Staunen versetzen.

Unbestritten ist das Trio Zimmermann eines der herausragendsten Ensembles unserer Zeit. Nicht zuletzt dank seiner hochkarätigen Besetzung, zu der neben dem Namensgeber Frank Peter Zimmermann und dem französischen Bratschisten Antoine Tamestit kein geringerer als Christian Poltéra zählt, begeistert das Trio weltweit. Ende März gehen die drei auf Tournee und bringen in Madrid, Berlin, Paris und Dresden zwei besondere Werke der Trioliteratur auf die Bühne: Schönbergs Streichtrio op. 45 und Bachs Goldbergvariationen in Triofassung. Schönberg verarbeitet in seinem op. 45 einen beinahe tödlichen Herzinfarkt, dem er mit erstaunlichem Humor aber auch komplexem technisch wie musikalischem Anspruch begegnet. Die Goldbergvariationen in Triofassung erfordern ein höchstes Maß an Genauigkeit im Zusammenspiel und musikalischem Einverständnis, um zu dritt die verschlungene Kontrapunktik des Werkes zusammenzufügen. Das Publikum darf sich auf Konzerte vom Allerfeinsten freuen

Mehr Infos:
26.03.2018 Madrid

27.03.2018 Berlin
28.03.2018 Paris
29.03.2018 Dresden

Am 16., 18. und 19. März 2018 hebt Isabelle van Keulen in der Tonhalle Düsseldorf das ihr gewidmete Violinkonzert „Absent Illusions – A Hunt for the Eluded Muses” von Fredrik Högberg aus der Taufe.
“Absent Illusions – A Hunt for the Eluded Muses” ist ein multimediales Konzert für Violine/Viola und Orchester mit cinematischen Features. Die Niederländerin van Keulen hat sich als eine der ganz wenigen sowohl mit der Geige als auch mit der Bratsche weltweit einen Namen erspielt – damit ist ihr dieses Werk im wahrsten Sinne des Wortes wie auf den Leib geschneidert.
Högberg begibt sich in seiner Komposition auf die Suche nach den Musen, Schutzgöttinnen der Künste, die das Wesen der Schönheit in der Kunst verkörpern. Nicht die Darstellung des oft hässlichen Ist-Zustandes der Welt sondern eines möglichen Idealzustandes ist sein Ziel. Die Düsseldorfer Symphoniker schreiben in ihrer Ankündigung: „Fredrik Högberg ist ein Spieler. Er verwebt Stile, Genres und Kunstformen und beschert der Tonhalle mit Isabelle van Keulen eine internationale Spitzen-Solistin mit Vergnügen am Neuartigen.“
Die schwedische Uraufführung des Konzertes spielt Isabelle van Keulen dann am 26.04. mit dem Malmö Sinfonieorchester unter dem Dirigat von Anna-Maria Helsing.

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16. März 2018 Düsseldorf
18. März 2018 Düsseldorf
19. März 2018 Düsseldorf
26. April 2018 Malmö

Zum Auftakt seiner Tournee mit dem SWR Sinfonieorchester konzertiert Francesco Piemontesi am 08. und 09. März unter dem Dirigat von keinem geringerer als Sir Roger Norrington in der Stuttgarter Liederhalle. Piemontesi interpretiert Beethovens 3. Klavierkonzert in c-moll. Beethoven schrieb über die Musik: „Nur die Harmonie vermag die Leidenschaft zu erwecken. Die Melodie entnimmt ihr alle Kräfte!“ Wenn Piemontesi Beethoven spielt, hört man deutlich diese Überzeugung Beethovens heraus. Mit seinen feinfühligen Interpretationen begeistert er weltweit. Die Tour führt Piemontesi und Norrington anschließend über Mannheim und Freiburg zu Konzerten nach Wales und England mit dem krönendem Abschluss in der prestigeträchtigen Cadogan Hall in London.

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08.03.2018 Stuttgart
09.03.2018 Stuttgart
10.03.2018 Mannheim
11.03.2018 Freiburg
14.03.2018 Cardiff
15.03.2018 Basingstoke
16.03.2018 London

Am 07. März gibt Jean-Paul Gasparian im Rahmen der Zeughauskonzerte einen Klavierabend in Neuss. Er springt dabei für Till Fellner ein. In seiner Heimat Frankreich wird Jean-Paul Gasparian bereits als neuer Stern am Pianistenhimmel gefeiert und erobert nun auch nach und nach den Rest der Musikwelt. Mit seiner jugendlichen Frische und dem gleichzeitig erstaunlich emotionalen Tiefgang seiner Interpretationen setzte er sich bei zahlreichen Wettbewerben durch, erhielt etliche Auszeichnungen und erspielte sich einen direkten Weg ins Herz seiner Zuhörer. Seine erste CD mit Solowerken von Rachmaninoff, Skrjabin und Prokofieff erschien vor wenigen Wochen beim Label Évidence Classics. In Neuss präsentiert er sich von einer anderen Seite und spielt Ravels Valses nobles et sentimentales, die Sonaten Nr. 9 in a-moll KV 310 und Nr. 18 in D-dur KV 576 von Mozart sowie Chopins Balladen Nr. 1-3.

Mehr Infos:
07. März 2018 Neuss

Am 04. März spielt Tzimon Barto im Rahmen der Mindener Mittwochskonzerte ein Rezital mit Werken von Rameau, Liebermann und Haydn sowie Bachs Goldbergvariationen. So vielseitig wie die Prorammauswahl ist auch Tzimon Bartos Spielweise: Der Weltbürger und Polyglott Barto bewegt sich mit einer Originalität durch die Musikstile und -epochen wie kaum ein Zweiter.
Auf ein ähnliches Programm darf sich das Konzertpublikum in Wuppertal freuen, wo er am 05. März den Klavierabend für den erkrankten Till Fellner übernimmt. Anstatt Bach erklingt hier Schumanns Humoreke op. 20. Humor charakterisierte Schuman als „glückliche Verschmelzung von Gemüthlich und Witzig“. Ganz in diesem Sinne interpretiert Tzimon Barto das Werk mit erstaunlicher Fingerfertigkeit und findigem Ideenreichtum.
Am 12. und 13. März ist er dann mit dem selten gespielten Klavierkonzert No.2 von Bela Bartok zu Gast bei den Bremer Philharmonikern – Dirigent Hans Graf. Das neoklassizistische Werk zählt zu einem der schwierigsten Stücke der Klavierliteratur, dem Tzimon Barto auf seine unvergleichliche Weise Herr wird.

Den Frühling gestaltet Christian Zacharias musikalisch auf einer Rezital-Tournee mit Stationen in Deutschland, der Schweiz, Belgien, Frankreich und Spanien. Im Gepäck hat er ein Programm aus Haydn Sonaten und Bach Werken. Sowohl als Pianist als auch als Dirigent zählt Christian Zacharias weltweit zu den bedeutendsten Musikern unserer Zeit. Seine Soloabende, intime und unmittelbare Begegnungen mit seinem Publikum, zeugen von seiner tief empfundenen Musikalität und emotionalen Hingabe an die Kunst.

04.03. Wilhelmshaven
06.03. Zürich
07.03. Antwerpen
15.03. Paris
18.03. Zamora
19.03. Salamanca
28.04. Saint Malo
03.05. Martigny
06.05. Opera Lyon

Thomas Zehetmair ist vom 01.-04. März zu Gast in Seattle. Gemeinsam mit der Seattle Symphony ist er in einem play/conduct Programm mit Werken von Haydn, Pärt und Schubert zu erleben; solistisch hört man ihn mit Mozarts 3. Violinkonzert in G-Dur. Mozarts Äußerung „Melodie ist das Wesen der Musik“ folgend, füllt Zehetmair die zeitlosen Melodien des Komponisten mit beeindruckender Schönheit und Grazie, wie kaum ein anderer.
Vom 08.-11. März führt ihn seine USA Reise weiter nach Detroit. Dort bringt er mit dem Detroit Symphony Orchestra ebenfalls in play/conduct Konzerten Werke von Mozart, Rebel und Bach auf die Bühne. Thomas Zehetmairs Ruf als Dirigent steht dem als Geiger in nichts nach. Sein intelligenter Interpretationsansatz und seine tief empfundene Musikalität inspirieren die Musiker des Orchesters zu Höchstleistungen und verzaubern seine Zuhörer.

Mehr Infos:
01.-04.03. Seattle
08.-11.03. Detroit

Isabelle van Keulen ist eine der vielseitigsten Geigerinnen unserer Tage, was sie schon unzählige Male unter Beweis gestellt hat. Am 22. Februar wird das Stuttgarter Musikpublikum in der Liederhalle in den Genuss ihrer musikalischen Wandlungsfähigkeit und enormen Ausdruckskraft kommen. Gemeinsam mit dem Stuttgarter Kammerorchester spielt sie Mozarts Violinkonzert Nr. 4 in D-Dur und das Konzert für Violine und Schlagzeug des französischen Jazzkomponisten Jacques Loussier. Ihr Freigeist macht ihre Jazzimprovisationen zu einem Feuerwerk aus Ideen und Impulsen. Dank ihrer technische Versiertheit und ihrem musikalischen Instinkt verspricht das Programm ein unvergleichliches Konzerterlebnis zu werden.

Mehr Infos:
22. Februar 2018, Liederhalle Stuttgart

Wir gratulieren Christian Zacharias zur Verleihung des Ehrendoktortitels der Universität Göteborg!
Im Rahmen eines Konzertes mit dem Symphonischen Orchester der Universität Göteborg wurde Christian Zacharias am 9. Februar die Ehrendoktorwürde in feierlicher Zeremonie verliehen! Musikalisch durfte man Tschaikowskys Nussknacker Suite, Ravels Klavierkonzert und Brahms Sinfonie Nr. 3 genießen.

Am 15. und 16. Februar leitet Christian Zacharias das Bergen Philharmonic Orchestra durch ein klassisches Programm mit Haydns Sinfonie Nr. 83 „La Poule“ und Mozarts Klavierkonzert Nr. 19, gefärbt mit französischem Colorit durch Poulencs Sinfonietta aus dem Jahre 1947. Von Norwegen geht die Reise nach Kanada. In Montréal spielt Christian Zacharias am 21., 24. und 25. Februar Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur gemeinsam mit dem Orchestre Symphonique de Montréal mit Edo de Waart am Dirigentenpult. Dieses frühe Konzert zeigt Beethovens schrittweise Loslösung von seinen Wiener Vorgängern hin zu seinem eigenen Genie. Für die musikalische Feinfühligkeit, Detailgenauigkeit und technische Akkuratesse, die das Werk dem Interpreten abverlangt, ist Christian Zacharias genau der richtige Pianist und man darf sich auf eine meisterhafte Umsetzung freuen.

Mehr Infos:
15./16. Frebruar Bergen: http://harmonien.no/english/concerts-and-tickets/2018/02/mozart-and-haydn-with-a-french-touch/
21./24./25. Februar Montréal: http://www.osm.ca/en/concerts/mozart-and-beethoven/

Wir freuen uns sehr anzukündigen, dass heute Jean-Paul Gasparians Debut-CD beim Label Évidence (Pias Distribution) erscheint!
Der junge Pianist präsentiert sich mit russischem Programm rund um Rachmaninoff:

Rachmaninoff: Études-Tableaux, op. 39
Scriabin: Klaviersonate Nr.2, op. 19
Prokofiev: Klaviersonate Nr.2 in d-Moll, op 14

„There are different ways of being Russian in music […]. This said, it seems that there are several essential characteristics to this art: a deliberately intensified lyricism, a visceral attachment to folklore and a fierce and somewhat particular sense of rhythm. Add to this Orthodox chant and a strange, singular “amateurism” […] and we can appreciate the incomparable richness of the Russian musical landscape as a whole.”
(Auszug aus dem Booklettext von Jean-Yves Clément. Übersetzt von Peter Bannister)

Klicken Sie hier für einen Vorgeschmack zum Reinhören.
Über diesen Link geht es zur Seite von Évidence Classics

Viel Spaß beim Hören!

Viele Wunderkinder verbindet die Tragik von großer Berühmtheit in jungen Jahren und einem frühen Tod. Das Orchestre Philharmonique Royal de Liège widmet sich eben diesem Thema mit seinem Festival «L’enfant prodige».
Vor gar nicht allzu langer Zeit selbst noch als Wunderkinder gehandelt, gestalten Thomas Zehetmair und Martin Stadtfeld das diesjährige Festival mit.
Nachdem Zehetmair das Orchester am 03. Februar durch zwei Programme führt, in denen er mit Mozart und Schubert als Dirigent sowie mit Mendelssohns Streichoktett op.20 an der Violine zu erleben ist, gibt Martin Stadtfeld am 04. Februar ein Rezital in dem er neben Mozart und Schumann auch Werke des jungen Bachs spielt.
Auf die Frage was den Reiz der präsentierten Werke der „Wunderkinder“ ausmacht, betont Zehetmair die faszinierende Weisheit, Reife und Frische dieser zeitlosen Werke, während Stadtfeld insbesondere in Bezug auf den jungen Mozart die Ehrlichkeit der Musik hervorhebt – in den frühen Werken der Wunderkinder eröffnen sich den Interpreten Einblicke in Charakter, Wünsche, Träume und Experimentierfreude.
Beide Künstler zeigen große Sensibilität gegenüber dem jugendlichen Genie der Komponisten und lassen im gleichen Zuge die größten Klassiker der Musikgeschichte auch einmal einfach Kind sein.

Andreas Staier ist für seine wohldurchdachten und erlesenen Programme bekannt. Das stellt er am 30. Januar in Dijon und am 31. Januar im BASF Feierabendhaus in Ludwigshafen mit spanisch-portugiesischer Barockmusik und dem Orquesta Barroca Casa da Música unter Beweis. Auf dem Programm stehen Werke von Domenico Scarlatti, die beiden einzigen erhaltenen Cembalokonzerte des portugiesischen Komponisten Carlos Seixas, Werke von Charles Avison, das Konzert „Alla Portugesa“ von William Corbett und Luigi Boccherinis Reminiszenz an seine Wahlheimat Madrid „La musica notturna delle strade di Madrid“. Es gibt keinen Musikstil und kein Land der Barockzeit, in dem sich Andreas Staier nicht mit umfangreicher historischer Kenntnis, präziser Cembalotechnik und sicherem musikalischem Instinkt heimisch fühlt und damit sein Publikum in vergangene Zeiten entführt.

Mit dem Anfang des Jahres freuen wir uns auch auf den Beginn der Zusammenarbeit mit unserem neuen Cellisten Christian Poltéra. Schauen Sie selbst:

 

 

 

Isabelle van Keulen und Ronald Brautigam – ein seit Jahren unschlagbares musikalisches Duo! Zum Start ins neue Jahr konzertieren die beiden am 8. und 10. Januar gemeinsam in der traditionsreichen Wigmore Hall in London sowie im Beethovenhaus Bonn. Dabei bringen Sie gewohnt virtuos ein abwechslungsreiches Programm um Beethoven, Szymanowski, Fauré und Boulanger auf die Bühne. Spannend geht die Reise für Isabelle van Keulen weiter. Diesmal nach Warschau, wo sie am 26. und 27. Januar mit den Warsaw Philharmonics unter dem Dirigat von Jacek Kaspszyk das impressionistische und hoch anspruchsvolle 2. Violinkonzert von Szymanowski interpretiert und damit bereits zum Jahresbeginn ihre unglaubliche Vielseitigkeit und musikalische Brillanz unter Beweis stellt.

08. Januar 2018 Wigmore Hall
10. Januar 2018 Bonn Beethovenhaus
26./27. Januar 2018 Warschau

Das Cartagena International Music Festival, eine der bedeutendsten Musikveranstaltungen in Lateinamerika, steht in diesem Jahr unter dem Motto „The Essence of Form –  the Classical Style“. Gleich dreifach wird Martin Stadtfeld das Festival im klassischen Stil mitgestalten. Bei einem Open Air am 7. Januar präsentiert er Ausschnitte aus Mozarts Londoner Skizzenbuch. Am 8. Januar spielt er bei einer Matinee Mozarts frühe Klaviersonaten bevor er am Abend gemeinsam mit dem diesjährigen Orchestra in Residence, dem Münchner Kammerorchester, unter der Leitung von Clemens Schuldt Mozarts Klavierkonzert Nr. 20 in d-moll, KV 466 auf die Bühne bringen wird. Cartagena bietet mit seinem kolonialen Charme und seinem karibischen Flair ein außergewöhnliches und großartiges Ambiente für Martin Stadtfelds unvergleichliche und vielfältige Interpretationskunst.

 

Als einer der eindrucksvollsten Musiker seiner Generation steht bei Poltéras Spiel allein die Musik im Vordergrund: Ohne große Gesten zeigt er das Essentielle eines Werkes. Dabei ist sein ganz individuelles Timbre prägend für seine Interpretationen.
Christian Poltéra musizierte bereits mit nahezu allen renommierten Orchestern weltweit und arbeitet regelmäßig mit Dirigentengrößen wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink, John Eliot Gardiner, Paavo Järvi und Andris Nelsons zusammen. Auch ist er bei den großen europäischen Festivals zu erleben. Neben der solistischen Tätigkeit  widmet er sich mit Begeisterung der Kammermusik. Die Konzerte im Streichtrio mit Frank Peter Zimmermann und Antoine Tamestit sind fester Bestandteil der international bedeutenden Musikzentren. Außerdem ist er seit 2013 künstlerischer Leiter der Kammermusiktage in der Bergkirche Büsingen (Schweiz). Zahlreiche Aufnahmen spiegeln sein vielseitiges Repertoire wieder und wurden vielfach ausgezeichnet. Christian Poltéra hat das große Glück das berühmte und sagenumwobene Violoncello „Mara“ (1711) aus Antonio Stradivaris Werkstatt zu spielen.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Start in das Jahr 2018 und darauf, ihn in Zukunft auf seinem faszinierenden künstlerischen Weg begleiten zu dürfen.

Am 08. Dezember 2017 kommt an der Komischen Oper in Berlin ein besonderes Werk zur Aufführung: Tzimon Barto spielt den Solopart in Messiaens Des canyons aux étoiles. Allica Tully gab das Werk 1972 anlässlich des 200. Jubiläums der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in Auftrag. Ebenso unkonventionell wie die Gründerväter der USA denkt und arbeitet Messiaen bei seiner Komposition. Vier Solisten, 12 Sätze, Synästhesie inspiriert von der Mondlandschaft der Canyons in Utha, Vogelstimmen und geistige Ausflüge ins Weltall kombiniert der Komponist zu einem erstaunlichen Riesenwerk. Der Solopart hat es in sich. Doch Tzimon Barto meistert nicht nur die spieltechnischen Anforderungen des Werkes exzellent, sondern verleiht seiner Interpretation die entscheidende Note an musikalischem Verständnis und philosophischer Weitsicht.

Wo Maurice Steger auftritt, lässt er ein begeistertes Publikum zurück, so bereits diesen Winter in Süddeutschland und der Schweiz. Nun folgt die Fortsetzung: am 07. Dezember leitet er im Play & conduct ein Barockprogramm mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
Mit dem Münchner Kammerorchester steht er am 11. Dezember in Erlangen und am 17. Dezember in Essen auf der Bühne und spielt virtuose Solokonzerte der großen italienischen Barockkomponisten Sammartini, Vivaldi und Corelli.
Am 22. Dezember eröffnet Maurice Steger die Reihe der Barockkonzerte der NDR Radiophilharmonie in Hannover. Das Programm beinhaltet neben barocken Koryphäen auch weniger bekannte Werke, die ihre Wiederentdeckung Maurice Steger persönlich verdanken und deren kompositorische Qualität besticht. Maurice Stegers überschäumende Musikalität, seine Klangvirtuosität und sein charismatisches Auftreten versprechen seinen Zuhörern eine zauberhafte Adventszeit mit barocken Tönen.

Gemeinsam mit Andrew Manze und den Oslo Philharmonics bringt Isabelle van Keulen am 07. Dezember in der norwegischen Hauptstadt Prokofievs 1. Violinkonzert auf die Bühne. Die Uraufführung dieses Werkes fand 1923 mit siebenjähriger Verspätung statt, weil sich kein fähiger Solist finden ließ, der den hohen Ansprüchen des Werkes gewachsen war. Isabelle van Keulen  jedoch meistert dessen Tücken und zeigt Prokofievs Ambivalenz als eleganter Melodiker mit klassischen Wurzeln und provokatives enfant terrible seiner Zeit. Mit ihrer großartigen Musikalität und ihrer humorvollen Interpretationsweise spielt sie trotz kalter Temperaturen Wärme in die Herzen ihres skandinavischen Publikums.

Bei den anstehenden Rezitalen von Francesco Piemontesi stehen ehrgeizige Werke der Klavierliteratur auf dem Programm. Am 01. Dezember im Frankfurter Hof in Mainz und am 08. Dezember in der Philharmonie in Berlin spielt er ein modern-romantisches Programm mit Liszts Legenden, Busonis Toccata op. 4, Lachenmanns Variationen über Schubert und Schuberts Sonate B-Dur. Seine intelligente Herangehensweise und sein unermesslicher emotionaler Ausdruck bilden eine imposante Mischung, die ihresgleichen sucht. Liszts Verarbeitung seiner Religiosität, Busonis komplizierte Kontrapunktik, Lachenmanns werkimmanente Gesellschaftskritik und Schuberts Spätwerk erfordern perfekte Technik und eine reife Musikalität, für die Piemontesis Spiel so sehr geschätzt wird und die seine Klavierabende zu einem besonderen Erlebnis machen.  

Bescherung mit Maurice Steger! Ein ausgeklügeltes Programm von Händel bis Mozart brachte Maurice Steger vom 22.-26. November bei insgesamt vier Konzerten in Doppelfunktion als Dirigent und Solist mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz auf die Bühne. Stimmungsvoll leitete er damit unter der Überschrift „Gedanken“ die Vorweihnachtszeit ein. Es folgen Konzerte mit dem Orchestra della Svizzera Italiana in Lugano: am 01. Dezember präsentiert Maurice Steger im Play & Conduct ein barock-frühklassisches Programm mit Werken von Rosetti, Telemann, Sammartini und Haydn. Mit Musikern des Orchesters spielt er dann in Kammermusikbesetzung am 03. Dezember Werke von Telemann, Montanari und Vivaldi. Wie immer präsentiert er seine Kunst dabei voller Energie, mit zauberhaftem Klang und farbenreicher Musikalität. Fortsetzung folgt…

Tzimon Barto bringt die „Roaring Twenties“ aus den USA an die traditionsreiche Mailänder Scala. Am 20., 22. und 23. November spielt er unter der Leitung von Christoph Eschenbach Gershwins Klavierkonzert in F-Dur.
Gershwins einmalige Fusion aus klassischer Sinfonik und Jazzmusik machen das Werk zu einem Meilenstein der Klavierliteratur. Tzimon Barto fusioniert seine amerikanischen Wurzeln, seine virtuose Klaviertechnik und seine musikalische Vielseitigkeit zu einem authentischen Hörerlebnis für das italienische Konzertpublikum.

Am 16. und 17. November tritt Francesco Piemontesi mit dem hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Marek Janowski in Frankfurt auf, gefolgt von Konzerten am 20. und 21. November mit der Bayerischen Staatsoper München unter dem Dirigat von Cristian Măcelaru.
Als regelmäßiger Gast in Frankfurt interpretiert er nach Brahms und Mozart in vergangenen Spielzeiten in dieser Saison Liszts Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur. Ebendies bringt er auch in München auf die Bühne. Auf höchstem technischen Niveau begibt sich Francesco Piemontesi in Liszts tonale Zauberwelt und lässt seine Zuhörer in Staunen und Schwelgen. Das Konzert am 17.11. wird im Live-Stream des hr übertragen.

Diesen Monat reist Thomas Zehetmair nach Fernost. Am 12.11. spielt er zunächst mit Musikern des Seoul Philharmonic Orchestra ein außergewöhnliches Kammermusikprogramm mit Werken von Shostakovich, Yun und Beethoven, ehe er am 17.11. in Doppelfunktion als Dirigent und Geiger Schönbergs Verklärte Nacht Op. 4 , Mendelssohns 3. Sinfonie und Mozarts 3. Violinkonzert mit dem kompletten Orchester in Seoul auf die Bühne bringt.
Von Südkorea aus geht Thomas Zehetmairs Reise weiter nach Schweden. Dort führt er am 01. Dezember das Gävle Sinfonieorchester als Dirigent und Solist durch ein Programm mit Mozarts 2. Violinkonzert und Bruckners 3. Sinfonie.
Wo auch immer auf der Welt Thomas Zehetmair auftritt, Musiker wie Zuhörer sind inspiriert von seiner beeindruckenden Vielfältigkeit, die seine Interpretationen zu wahren Feuerwerken der musikalischen Ausdruckskraft macht.

In den kommenden Wochen ist Christian Zacharias quer durch Europa mit aufregenden Projekten als Dirigent und Solist zu erleben. Am 9. und 10. November bringt er in Bilbao mit Haydn und Mozart Meisterwerke der Wiener Klassik auf die Bühne und stellt diese Poulencs neoklassischer Sinfonietta aus dem Jahre 1948 gegenüber.Vom 16. bis 18. November begibt sich Christian Zacharias mit den Göteborger Symfonikern auf eine kleine Reise durch die Musikgeschichte. Mit Haydn, Schumann und Webern beleuchtet er die verschiedenen Epochen. Am 02. Dezember erlebt man ihn in Ankara am Pult und Flügel gemeinsam mit dem Bilkent Symphony Orchestra mit Haydns Sinfonie Nr. 49, Mozarts Klavierkonzert Nr. 14 und Beethovens 2. Sinfonie. Zacharias lässt der Musik Raum, um ihre innere Größe zu entfalten, interpretiert auf seine feinsinnig musikalische Weise und überzeugt durch seine durchdachten Aufführungen.

In diesen Tagen ist Isabelle van Keulen zu Besuch im fernen Australien. Mit dem Melbourne Symphony Orchestra unter der Leitung von Andrew Manze hat sie am 27., 28. und 30. Oktober überaus erfolgreiche Aufführungen von Prokofievs 1. Violinkonzert bestritten. Isabelle van Keulen ist natürlich auch auf dem entfernten Kontinent keine Unbekannte und lockte ein breites Publikum ins Konzerthaus. Sie beeindruckte und überzeugte mit ihrer leuchtenden musikalischen Strahlkraft und ihrem feinen Sinn für Prokofievs Tonsprache.

Die Reise geht nun weiter mit Station in Sydney nach Neuseeland. In Auckland spielt Isabelle van Keulen am 9. November mit dem Auckland Philharmonic Orchestra unter dem Dirigat von Giordano Bellincampi Mendelssohns traumhaftes Violinkonzert in e-Moll.

Am 22. Oktober spielt Martin Stadtfeld mit dem Kammerorchester des Bayrischen Rundfunks im Prinzregententheater 2 Bachsche Klavierkonzerte, eines vom Vater in d-Moll BWV 1052, eines vom Sohn Johann Christian in f-Moll W C73. Am Dirigentenpult steht Radoslaw Szulc.

Die Gegenüberstellung von JS Bach und seinem jüngsten Sohn gelingt Martin Stadtfeld auf subtile Weise. Mit großer Sorgfalt arbeitet er die musikalischen Gemeinsamkeiten und den Einfluss des väterlichen Vorbildes heraus, während die stilistischen Unterschiede augenscheinlich sind. Historische Authentizität mischt sich mit moderner Klaviertechnik und Stadtfelds großem musikalischen Ausdruck zu einem eindrucksvollen Konzerterlebnis am Sonntagvormittag.

Vom 20. bis zum 27. Oktober ist Christian Zacharias mit den Stuttgarter Philharmonikern unterwegs. In der Doppelfunktion am Flügel und am Pult spielt er Mozarts Klavierkonzert in c-Moll und dirigiert Bruckners 6. Sinfonie in A-Dur und schließt damit an die erfolgreichen Deutschlandkonzerte im Februar 2015 ebenfalls mit einem Mozart/Bruckner Programm an.
Werke aus Mozarts Feder in Moll sind selten und stellen eine Besonderheit dar. Unvergleichlich arbeitet Christian Zacharias die Dramatik der Musik heraus, gestaltet den symphonischen Charakter des Konzertes und verblüfft durch die vermeintliche Leichtigkeit seiner Technik. Ganz ohne Pathos und Show gelingt es Christian Zacharias die erhabene Größe Bruckners Musik auszudrücken. Er taucht tief ein in die weiten Dimensionen der Sinfonie und legt ihren sensiblen Kern frei. Konzerte finden am 20.10. in Germering, 21.10. in Stuttgart, 24.10. in Neustadt (Weinstraße), 25.10 in Lahr und 27.10. in Fürth statt.

Ab der Saison 2019/2020 wird Thomas Zehetmair die musikalische Leitung des Stuttgarter Kammerorchesters übernehmen.

Er tritt damit die Nachfolge von Matthias Foremny an und wird das Stuttgarter Kammerorchester durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten als Solist und Dirigent bereichern. Zehetmair bekleidete diese Position bereits an vielerlei Orten: Der Royal Northern Sinfonia, dem Orchestre de chambre de Paris und aktuell seit der Saison 2016/2017 beim Musikkollegium Winterthur.

Einen Vorgeschmack auf die Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Kammerorchester gibt es bereits am 21. März 2018 im Theaterhaus Stuttgart mit einem Programm aus Schubert, Mozart und Beethoven, in  dem Zehetmair nicht nur dirigieren sondern auch solistisch aktiv sein wird.

Die neue Konzertsaison führt Tzimon Barto am 06. und 07. Oktober nach Fernost. In Hong Kong spielt er unter dem Dirigat von Christoph Eschenbach mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra das 2. Klavierkonzert von Brahms. Die technischen Anforderungen an den Solisten sowie die Dramatik des Konzertes lassen Brahms Spätwerk erkennen. Beides meistert Tzimon Barto bravourös und originell, was ihn als einen großartigen Brahmsinterpreten auszeichnet.

Aus China reist Tzimon Barto nach Schweden, wo er am 12. Oktober unter dem Dirigat von Mario Venzago mit dem Malmö Sinfonieorchester Brahms 1. Klavierkonzert spielt. Das Werk erstaunt durch seinen Kontrastreichtum. Diese Eigenschaft trifft auch auf Tzimon Barto zu, was sich in der besonderen Farbigkeit seiner Interpretation wiederspiegelt. Zudem besticht Tzimon Barto durch die Intensität seines Spiels in Gestaltung und Ausdruck.

Ascona und Ingolstadt können sich auf ein besonderes musikalisches Ereignis in diesem Herbst freuen. Andreas Staier und Isabelle Faust treten gemeinsam am 02. Oktober im Rahmen der Settimane Musicali di Ascona und anschließend am 04. Oktober in Ingolstadt auf. Von Frühklassik mit CPE Bach, über Klassik mit Mendelssohn und Beethoven bis zur Romantik mit Schumann und Brahms spielt das Duo ein höchst anspruchsvolles und wunderschönes Programm. Die beiden Musiker verbindet ihre aus historischem Hintergrund kommende Detailtreue und ihr tiefes, musikalisches Empfinden ebenso wie die traumhafte Leichtigkeit ihres Vortrages. Zurecht werden Andreas Staier und Isabelle Faust als Weltspitzen-Duo gehandelt. Wem ein Konzertbesuch nicht möglich ist: das Konzert in Ascona wird live im Radio Swiss Classic übertragen.     

Genauso vielschichtig wie der Kompositionsstil von Bernd Alois Zimmermann ist das Cellospiel von Gustav Rivinius, was ihn als einen herausragenden Interpreten dessen Musik auszeichnet. Am 01. Oktober stellt Gustav Rivinius dies gemeinsam mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und deren Chefdirigent Karl-Heinz Steffens im Mannheimer Rosengarten unter Beweis und bringt Zimmermanns Cellokonzert in Form eines „Pas de Trois“ auf die Bühne. Nur wenige Cellisten von Weltrang zählen dieses komplexe Werk zu ihrem Repertoire.

Ende des Jahres wartet Gustav Rivinius mit zwei weiteren Highlights auf: am 10. Dezember ist er mit Dvoraks romantischem Cellokonzert in h-Moll gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Friedrichshafen zu erleben. Am 17. Dezember spielt er in Saarbrücken mit dem Saarländischen Staatsorchester das mystisch-dunkle Cellokonzert Nr. 2 von Schostakowitsch. Großartige Werke der Celloliteratur, interpretiert von einem der bedeutendsten Cellisten unserer Zeit.

Mit bereits 90% verkaufter Karten der kommenden Saison startet Isabelle van Keulen als Artist in Residence und künstlerische Leiterin der Kammerakademie Neuss zwei äußerst vielversprechende Spielzeiten. In der Doppelfunktion als Solistin und Leitung eröffnet sie am 1. Oktober gemeinsam mit dem Orchester die Konzertsaison und präsentiert zum Spielzeitauftakt ein Beethovenprogramm mit dem Violinkonzert in D-Dur und der 1. Sinfonie. Das junge, hochtalentierte Orchester profitiert in jedem Sinne von Isabelle van Keulens musikalischen Erfahrungen auf den Konzertpodien der Welt. Kein Wunder, dass man sich auf zwei musikalisch hochkarätige Spielzeiten freuen darf.

Nach dem gelungenen Open-Air-Sommerkonzert im Juli in der Hansestadt geht die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Pablo Barragán und den Hamburger Symphonikern in die zweite Runde: am 30. September spielt der Klarinettist in der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg erneut Carl Maria von Webers Klarinettenkonzert in f-Moll unter dem Dirigat von Alexander Prior. Pablo Barragán gestaltet die hochromantische Musik Webers auf seine sensible und kommunikative Art. Mit seiner nuancierten Ausdruckskraft und der Klarheit seiner Linienführung erzählt er lebendige Geschichten, die seine Zuhörer in ihren Bann ziehen.

Nach dem Konzert in der Berliner Philharmonie Anfang des Monats mit dem ihm gewidmeten Klavierkonzert von Wolfgang Rihm ist Tzimon Barto vom 25. September bis zum 03. Oktober mit der Jungen Deutschen Philharmonie und dem finnischen Dirigenten Jukka-Pekka Saraste auf Tournee. Die schwungvolle und enthusiastische Junge Deutsche Philharmonie hat mit Tzimon Barto als Solisten einen Volltreffer gelandet. Über die Jahrzehnte seiner Laufbahn auf den Konzertpodien dieser Welt hat sich Tzimon Barto seine besondere Unkonventionalität und eine mitreißende Energie erhalten, die auf das hochbegabte Jugendorchester wie zugeschnitten scheinen. Auf der anstehenden Tournee spielt er Sergej Prokofieffs wundervolles 3. Klavierkonzert in C-Dur und besticht durch seine vielschichtige Interpretation mit feinsten Klangnuancen und erstaunlichen technischen Raffinessen.

25.09.2017 Wilhelmshaven, Stadthalle
28.09.2017 Villingen-Schwenningen, Franziskaner Konzerthaus
29.09.2017 Aschaffenburg, Stadthalle
30.09.2017 Heidelberg, Stadthalle (Benefizkonzert „Takte gegen Krebs“)
01.10.2017 Hannover, Großer Sendesaal des NDR, Niedersächsische Musiktage
03.10.2017 Bratislava, Reduta

Das Beethovenfest in Bonn hat Tradition: erstmals fand es 1845 anlässlich Beethovens 75. Geburtstag in seiner Heimat statt. Tradition hat auch das Trio Jean Paul, das bereits seit mehr als 25 Jahren die Musiklandschaft Europas bereichert. In diesem Jahr ergänzt Isabelle van Keulen (zu diesem Anlass an der Bratsche) das Konzert des Trios am 21. September beim Beethovenfest. Mit einem Brahms-Programm liegt der Fokus auf dessen „Neuen Bahnen“, wie Schumann den Kompositionsstil nannte. Damit begab sich Brahms auf die Spuren von Beethovens Musik.

Nach diesem niveauvollen Start in die neue Saison birgt der musikalische Herbst für das Trio Jean Paul weitere erlesene Auftritte: am 23. Oktober sind sie mit einem Haydn/Brahms Programm in der Wigmore Hall in London, am 24. Oktober im Mozarteum Salzburg und am 29. Oktober in Bayreuth jeweils mit einem Beethoven/Brahms-Programm zu erleben.

Tzimon Barto startet zusammen mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin und einem Konzert beim Musikfest in die Saison 2017/18. Er interpretiert am 8. September in der Philharmonie das ihm gewidmete Klavierkonzert Nr. 2 von Wolfgang Rihm. Der ganze erste Teil der Komposition ist dabei von dem „sensationell, ,riskanten‘ Pianissimo“, welches Tzimon Barto auszeichnet, inspiriert. Das einsätzige Werk ist als eine „Musique fleuve“ komponiert und fordert von dem Pianisten Virtuosität und singendes Spiel.

Weitere Infos hier

 

Wie zu erwarten, startet Thomas Zehetmair hochkarätig in die neue Konzertsaison 2017/18. Am 06. und 07. September gestaltet er den Auftakt der Spielzeit des Musikkollegiums Winterthur gemeinsam mit Emanuel Pahud, Soloflötist der Berliner Philharmoniker. Neben Sibelius, Mozart und Beethoven erklingt das zeitgenössische Werk „Dreamtime“ für Flöte und Orchester des französischen Komponisten Philippe Hersant, das dieser 2013 Pahud widmete und welches das musikalische Dreamteam Zehetmair und Pahud 2014 in Paris uraufführte.

 Am 13. Oktober tritt Thomas Zehetmair erstmals in Estland auf und dirigiert das Estnische Nationalorchester in einem weitgefächerten Programm mit „Fratres für Streicher und Percussion“ von Pärt, Bachs Kantate BWV 202 und Mendelssohns 3. Sinfonie. In seinen Interpretationen taucht er tief ein in die musikalischen Welten der Komponisten und entführt Musiker wie Publikum in die unendlichen Weiten seiner musikalischen Vorstellungskraft.    

 

Mehr Informationen zu den Konzerten in Winterthur finden sie hier: 06. September/ 07. September

Mehr Informaitonen zu dem Konzert in Tallinn finden sie hier: 13. Oktober

Der junge spanische Klarinettist Pablo Barragán, dessen Vertretung wir kürzlich übernommen haben, gibt unserer Künstlerliste eine zusätzlich spannende Couleur. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, sehr vielsprechenden künstlerischen Weg!    

Neben seiner Auszeichnung mit dem Prix Credit Suisse Jeunes Soliste ist der Spanier Preisträger internationaler Wettbewerbe wie etwa dem ARD Wettbewerb München.  Sein Solodebüt beim Lucerne Festival 2013 war der Start einer aussichtsreichen internationalen Karriere, die ihn bereits  zu renommierten Orchestern und Festivals führte.

Am Sonntag den 23. Juli 2017 können Sie Pablo Barragán bei einem Open Air mit den Hamburger Symphoniker live erleben. Auf dem Programm steht das Klarinettenkonzert f-moll von Weber. Mit seiner differenzierten, eleganten und nuancierten Spielweise möchte er Geschichten erzählen und  Emotionen vermitteln.  Viel Freude beim Konzert und dem Kennenlernen des  verheißungsvollen jungen Musikers.       

Im Sommer ist Martin Stadtfeld bei zahlreichen Festival in ungewöhnlicher Atmosphäre live zu erleben. Einmal mehr stellt er seine beeindruckende Vielseitigkeit unter Beweis sei es in Rezitalen, als Kammermusiker oder in Masterclasses. Schwerpunkt bildet erneut seine persönliche Zentralfigur J.S.Bach  Wie immer wird  Martin Stadtfeld das Publikum durch seine intime, feinfühlige Interpretationsweise und sein charismatisches Auftreten überzeugen und die Konzerte versprechen ein besonders Sommererlebnis.

2.Juli 2017:  Klavierfestival Ruhr
9.Juli 2017:  Choriner Sommer
18./19.Juli 2017: Schleswig Holstein Musik Festival
29.Juli 2017: Nymphenburger Sommerkonzerte
27.August 2017: Sommercampus Mecklenburg-Vorpommern
3.September 2017: Brandenburgische Sommerkonzerte   

 

Maurice Steger wartet in diesem Sommer mit einem musikalischen Highlight nach dem anderen auf. Am 30. Juni reist der Blockflötist mit der Lautten Compagney Berlin zur Expo nach Astana in Kasachstan. Zukunft trifft auf Vergangenheit, wenn Maurice Steger und das ausgefallene Barockensemble in diesem technisch-futuristischen Rahmen ein wundervoll barockes Programm mit Telemann Schwerpunkt auf die Bühne bringen. 

Weiter geht die Reise nach London in die traditionsreiche Wigmore Hall. Hier spielt Maurice Steger am 03. Juli gemeinsam mit seinem brillanten Cembalopartner Jean Rondeau ein wie üblich perfekt ausbalanciertes Programm mit Lokalkolorit: neben barocken Großmeistern erklingen Werke des Londoner Komponisten Stephen Storace (1762 -1796).

Für das Konzertpublikum in Santander (Spanien) hat Maurice Steger gemeinsam mit dem Spanier Ignacio Prego am Cembalo ein opulent italienisches Duoprogramm mit Werken von Corelli, Fontana, Uccelini, Scarlatti u.a. erarbeitet, das am 06. Juli in der Universität der Stadt erklingt.

Und schließlich ist Maurice Steger am 15. Juli beim Haydn Festival auf Schloss Esterhazy zu Gast. Vor dieser prächtigen und authentischen Kulisse dirigiert und spielt er mit den Budapest Strings ein Programm, das Haydns barocke Vorgänger und musikalischen Wegbereiter aufzeigt.

Maurice Stegers Vielseitigkeit ist erstaunenswert, seine Musikalität unerschöpflich, seine Energie einzigartig. Das Publikum kann sich auf diesen musikalischen Sommer freuen! Fortsetzung folgt …

Zum Abschluss seiner zweiten erfolgreichen Konzertsaison als Artist in Residence bei den Heidelberger Philharmonikern gibt Julian Steckel am 28. Juni in Heidelberg ein besonderes Konzert: erstmals ist der gefeierte Cellist in der Doppelfunktion als Solist und Dirigent zu erleben. Er spielt Haydns Cellokonzert in C-Dur (entstanden ca. 1761) und dirigiert im Anschluss Haydns Sinfonie Nr. 80 in d-moll (entstanden ca. 1784). Es sind seine subtile Musikalität gepaart mit seiner strahlenden Ausdrucksstärke, die Julian Steckels Auftreten so besonders machen. Am Cello wie am Dirigentenpult führt er das Orchester routiniert durch Haydns musikalische Welt und lässt ein kleines Stück der frühen Wiener Klassik wiederauferstehen.    

Hier gibt es mehr Infos zum Konzert.

Mit der Saison 2017/18 wird Christian Zacharias die Ehre des Ersten Gastdirigenten des Orquesta y Coro de la Comunidad de Madrid zu Teil. In den nächsten drei Spielzeiten wird er mit mehreren spannenden Programmen als Pianist und Dirigent in Erscheinung treten. Das prestigevolle Orchester ist eine der kulturellen Hauptsäulen des Landes, dass sich sowohl der Wahrung spanischer Tradition als auch Avantgarde im klassischen Bereich verschrieben hat und man freut sich auf die inspirierende Zusammenarbeit.
Nach dem letzten gemeinsamen, gefeierten Konzert, steht Zacharias nächster Besuch in Madrid im Januar 2018 mit einem Schumann Programm an.

Auch aus Schweden erreichen den angesehenen Musiker Ovationen: die Universität Göteborg ernennt Christian Zacharias zum Ehrendoktor der Musik für Darbietung und Interpretation. „Unsere langjährige Zusammenarbeit mit Christian Zacharias war für unsere Fakultät sowie für das Göteborg Symphony Orchestra von unschätzbaren Wert“, lautet es in der Begründung. Eine festliche Verleihungszeremonie findet im Oktober in Göteborg statt.      

Die Schubertiade in Schwarzenberg/Hohenems gilt seit Jahrzehnten als das renommierteste Schubert-Festival weltweit. Alljährlich kommt hier die Crème de la Crème der Lied- und Kammermusik für erlesene Konzerte zusammen und ehrt das Lebenswerk des brillanten Romantikers. Andreas Staier – seit 1995 immer wieder gern gesehener Gast der Schubertiade – wird in diesem Jahr mit der Sopranistin Christiane Karg ein abwechslungsvolles Programm mit Liedern und Kantaten von Mozart, Mendelssohn, Haydn und natürlich Schubert präsentieren. Nach der erfolgreichen Premiere ihrer Zusammenarbeit beim Mozartfest Würzburg am vergangenen Wochenende ist klar: diese beiden Musiker verbindet eine gemeinsame musikalische Sprache. Am 17. Juni kann man ihre ausdrucksstarken, detailgetreuen und hochsensiblen Interpretationen in Schwarzenberg erleben.

„Rhein in Flammen“ mal anders: ab dem 28. Mai ist Tobias Feldmann auf einer Konzerttour am Rhein unterwegs – und entfach wie gewohnt ein Feuer der Begeisterung bei seinem Publikum. In Koblenz und Mayen bringt er Mendelssohns wunderschönes Violinkonzert in e-moll in Begleitung des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie unter Ulrich Kern auf die Bühne. Direkt im Anschluss ist er Ende Mai und Anfang Juni in Krefeld und Mönchengladbach mit Wieniawskis virtuosem Violinkonzert Nr. 2 in d-moll und den Niederrheinischen Sinfonikern mit Georg Fritsch am Dirigierpult zu erleben.

Obwohl Zeitgenossen, könnten der deutsche Romantiker Mendelssohn und der polnische Violinvirtuose Wieniawski kaum unterschiedlicher sein. Beide Stile erfasst Tobias Feldmann auf intuitive Weise und spürt in Detailtreue und musikalischer Feinfühligkeit dem Charakter der Werke nach. Seine virtuose Eleganz und charismatische, jugendliche Ausstrahlung machen seine Auftritte zu einem echten Erlebnis.    

 

28. Mai 2017, Koblenz

29.Mai 2017, Mayen 

30. Mai 2017, Krefeld

31. Mai 2017, Mönchengladbach

01. Juni 2017, Mönchengladbach

02. Juni 2017, Krefeld

 

Andreas Staier konzertiert am 14. Mai im Rahmen der Göttinger Händelfestspiele in seiner Heimatstadt und bereichert das diesjährige Festival, eines der renommiertesten Barockmusikevents weltweit, mit einem feinsinnig zusammengestellten, ausdrucksstarken Programm. Händel wanderte 1710 nach England aus, revolutionierte den englischen Musikstil und stieg schnell zu einem barocken Popstar auf. Andreas Staier zeigt ihn im Umfeld seiner englischen Vorgänger Byrd, Bull und Purcell, schlägt mit Bach den Bogen zurück nach Deutschland und demonstriert so Händels Genie und Modernität in seiner Zeit.
Wie kaum ein anderer ist Andreas Staier in der Musiksprache der Barockzeit zu Hause. Seine Interpretationen atmen Authentizität und musikalische Intuition. Sein Spiel lässt die barocke Welt wieder auferstehen und fasziniert und inspiriert sein Publikum.       

Hier geht es zur offiziellen Konzertankündigung.

Mitte Mai ist Thomas Zehetmair in der Toppan Hall in Tokyo zu erleben. Es ist eine ganz besondere Konzerthalle, die sich vor allem durch ihre einmalig intime Akustik auszeichnet – welches Programm würde sich hier also besser eignen als Bach? Der meisterhafte Violinist präsentiert daher in zwei Konzerten dessen Violinsonaten und Partiten Nr. 1-3. Das Publikum in Tokyo darf sich auf einen eindrucksvollen Konzertabend mit tiefsinnigen Bachinterpretationen und eine Atempause vom hektischen Großstadtleben freuen.

Hier geht es zur Veranstalter-Homepage mit mehr Informationen.

Für Francesco Piemontesi geht die Spielzeit mit künstlerisch spannenden Konzerten weiter. Am 11. Mai 2017 macht er Station beim  Mozarteumorchester in Salzburg. Unter der Leitung von James Gaffigan spielt er das selten gehörte Dvorak Klavierkonzert. Eigen ist dem in 1876 entstandenen Konzert die Kombination traditioneller Satztechnik mit der zur damaligen Zeit neuartigen, symphonischen Behandlung des Soloinstruments – nicht dominierend und virtuos, sondern gleichberechtigt und thematisch gesellt sich das Klavier zum Orchester. Francesco Piemontesi taucht tief ein in die musikalischen Dimensionen des Werkes und arbeitet dank seiner technischen Finesse und seines enorm vielseitigen musikalischen Ausdrucks feinste Nuancen des unüberhörbar slawischen Kolorits der Komposition heraus. Auch nachzuhören auf seiner viel gelobten Einspielung mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung des tschechischen Dirigenten Jiri Belohlavek.

Mehr Informationen zum Konzert gibt es hier.

Christian Zacharias ist ein musikalisches Chamäleon. Ob als Dirigent, Solist oder Kammermusiker wird er seiner Rolle stets mehr als gerecht. Gleichwohl dieser Wandlungsfähigkeit, sind der emotionale Tiefgang seiner Interpretationen, seine musikalische Reife und Integrität sowie seine technischen Höchstleistungen die Konstanten, die ihn seit Jahrzehnten zu einem der gefragtesten Musiker machen.

Ein besonderes Ereignis ist es, Christian Zacharias in einem Klavierrezital zu erleben. Nicht nur das Klavier, sondern den ganzen Raum erweckt er zum Leben. Auf seiner anstehenden Europatournee im Mai mit einem großartigen Programm mit Werken von Schubert, Beethoven und Schumann darf sich das Publikum in der Schweiz, Spanien, Frankreich, England und Deutschland auf diesen Genuss freuen.  

Hier gibt es Informationen zu den einzelnen Terminen:

04.05.17 Basel
09.05.17 Madrid
10.05.17 Lyon
14.05.17 Perth
17.05.17 München
19.05.17 Berlin

Einem der spektakulärsten Konzertsäle – der Elbphilharmonie – stattet am 2. und 3. Mai 2017 auch Martin Stadtfeld einen Besuch  ab. Vor ausverkauftem Haus spielt er Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, begleitet vom Dresdener Festspielorchester unter der Leitung von Ivor Bolton. Ebenso erklingt Bachs Gambensonate Nr. 1, die der Bach-Spezialist zusammen mit seinem langjährigen Kammermusikpartner Jan Vogler am Cello interpretiert.

Im Anschluss ist Martin Stadtfeld am 05. Mai mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 9 und dem Orchester der komischen Oper in Berlin zu erleben, am Dirigentenpult steht Henrik Násáni.

Mit Bach, Mozart und Beethoven zeigt Martin Stadtfeld wieder einmal seine feinsinnige und gleichzeitig kraftvolle Herangehensweise an die ganz großen Werke der Musikliteratur. Sein Interpretationsansatz aus historischem Blickwinkel, vereint mit seiner aufrichtigen Lebensphilosophie und seiner brillanten Tastenkunst, machen sein Auftreten wie immer zu einem Ohrenschmaus.           

Mehr Informationen zu den Konzerten in Hamburg und Berlin gibt es unter den Links.

Das stART-Programm von Bayer Kultur fördert  hochtalentierte (Nachwuchs-)Musiker nicht nur finanziell sondern begleitet die vielsprechenden jungen Künstler auch auf ihrem Weg nach oben. Der Geiger Tobias Feldmann, der inzwischen sein Publikum weltweit durch sein Können und außergewöhnliche Musikalität überzeugt, erhielt die große Chance sich seit 2016 mit deren Hilfe weiterzuentwickeln und eine aussichtsreiche Karriere aufzubauen Am 24.04. wird er mit seinen Musikerkollegen Lise Berthaud und Julian Steckel im Erholungshaus in Leverkusen ein mitreißendes Streichtrio-Programm mit Werken von Beethoven, Françaix und Mozart auf die Bühne bringen. An den beiden Folgetagen 25. und 26.April 2017 präsentiert sich der Geiger unter dem Motto „Ein Leben für die Bühne: stART-Künstler stellen sich vor“ seinem jungen Publikum in Wuppertal und Leverkusen, steht ihnen Frage und Antwort und gibt hautnah die Möglichkeit, Einblicke in das Leben als Künstler zu erhalten.

Hier gibt es mehr Informationen zum Trio-Konzert und zum Thema „Ein Leben für die Bühne“.

Zurück in ihrer Heimat den Niederlanden steht Isabelle van Keulen am 21. und 23. April mit dem Netherland Symphony Orchestra (neuerdings Orkest van het Oosten) unter dem Taktstock von Antony Hermus in Enschede und Utrecht auf der Bühne. Mit ihrer klanglichen und interpretatorischen Vielseitigkeit verleiht Isabelle van Keulen Beethovens Violinkonzert in D-Dur lebhafte Klangfarben und lässt das Konzert mit ihrer riesigen Bandbreite an stilistischen Ausdrucksmitteln zu einem fesselnden Erlebnis werden. Stiltreu entführt sie ihr Publikum dabei in Beethovens musikalische Welt im Wien des beginnenden 19. Jahrhunderts.

Mehr Informationen zu den Konzerten gibt es hier.

Das Konzertpublikum in Ankara und Posen darf sich diesen Monat auf unvergessliche Konzertabende mit Martin Stadtfeld freuen.
Der gefragte Pianist präsentiert seine Interpretation von Beethovens zweitem Klavierkonzert am 15. April zunächst mit dem Bilkent Symphony Orchestra in Ankara, und danach am 21. April mit dem Poznan Philharmonic Orchestra. Sein Spiel besticht durch feinsinnige Virtuosität und klangliche Vielseitigkeit. Das Werk wird dabei aus einem historischen Blickwinkel heraus beleuchtet – mit Bach als musikalische Grundlage für alle ihm nachfolgenden Komponisten. In dieser Tradition verpflichtet sich Martin Stadtfelds Werkinterpretation der Ehrlichkeit und Ernsthaftigkeit, was sein Publikum weltweit zu schätzen weiß.

Mehr Informationen zu den Konzerten in Ankara und Posen gibt es unter den Links.

Der ohnehin spannende April beginnt für Thomas Zehetmair gleich mit einem wahren Highlight: am 05. und 06. April bringt der Chefdirigent des Musikkollegiums Winterthur mit seinem Orchester das Oratorium König David von Arthur Honneger (nach dem Drama von René Morax) auf die Bühne. Eben dort hatte das selten aufgeführte Werk  am 14. Dezember 1921 unter Leitung des Komponisten seine Erstaufführung in deutscher Sprache. Dies ist einmal mehr dem Mäzen Werner Reinhart zu verdanken, der sowohl die Uraufführung großzügig unterstützte als auch ermöglichte, das Werk in Deutsch aufführen zu können.

Am 12. und 13. April folgt Thomas Zehetmairs Debüt am Pult des Irish Chamber Orchestras in Limerick. Mit dem jungen, aufsteigenden Orchester, das in den letzten Jahren vermehrt mit Aufführungen auf höchstem Niveau auf sich aufmerksam macht, erarbeitet und interpretiert er ein wegweisendes Programm mit Werken von Dvorak, Barber und Schönberg.

Schließlich begibt er sich auf bekannte Pfade zurück und leitet am 21. und 22. April erneut die Royal Northern Sinfonia, der er bis 2014 lang als Musikalischer Leiter vorstand und es zu einem der führenden Orchesters England machte. Erwartungsgemäß sind Orchester und Dirigent nach zwölf-jähriger, fruchtbarer Zusammenarbeit bestens aufeinander eingespielt und bringen mit blindem musikalischen Verständnis ein äußerst komplexes Programm mit Werken von Schoenberg, Strauß und Bruckner gewohnt kraftvoll und brillant zu Gehör.

Hier gibt es mehr Infos zu den Veranstaltungen mit dem Musikkollegium Winterthur , dem Irish Chamber Orchestra und der Royal Northern Sinfonia.

Als Artist in Residence übernimmt Isabelle van Keulen ab der kommenden Saison 2017/2018 die künstlerische Leitung der Deutschen Kammerakademie Neuss. Sie tritt dabei die Nachfolge von Lavard Skou Larsen an, der die Akademie nach 12 Jahren als Chefdirigent verlässt. Das Neusser Orchester zählt zu einem der führenden Kammerorchester Deutschlands. Mit wunderbaren Programmen, in denen sie von Beethoven über Mozart und Mendelssohn bis Dvorak, Bartok, Grieg, Lutoslawski und Piazzolla eine imposante Bandbreite an musikalischen Epochen und Stilrichtungen abdeckt, führt Isabelle van Keulen die Akademie auf neue Wege. Ihre musikalische Vielseitigkeit, ihre sprühende Energie und ihr unermesslicher Ideenreichtun inspirieren die Musiker zu geistreichen und ergreifenden Interpretationen. Rund um den Globus wird Isabelle van Keulen als Solistin bei den bedeutendsten Orchestern gefeiert. Ein Stück dieser großen weiten Welt bring sie nun mit nach Neuss an den Rhein. Orchester wie Publikum können auf eine fruchtbare und abwechslungsreiche Zusammenarbeit mit der charismatischen Niederländerin gespannt sein! 

Am 31.März/1.April 2017 gibt es in der Berliner Philharmonie ein Wiederhören mit Till Fellner und Kent Nagano, der ans Pult seines ehemaligen Berliner Orchesters zurückkehrt. Mit dem Deutschen Sinfonieorchester und dem Rundfunkchor Berlin steht Beethovens Fantasie in c-Moll für Klavier, Chor und Orchester auf dem Programm. Die Zusammenarbeit von Fellner und Nagano hat sich schon vielfach bewährt. Nicht zuletzt beweist dies ihre großartige gemeinsame CD mit Klavierkonzerten von Beethoven.

Till Fellner widmete sich in den vergangenen Jahren intensiv zwei Meilensteinen des Klavierrepertoires: dem Wohltemperierten Klavier von J.S. Bach und den 32 Klaviersonaten von Beethoven. Den siebenteiligen Zyklus mit allen Beethoven Sonaten spielte er u.a. in New York, Tokyo London, Paris und Wien und hat sich  als einer der nennenswertesten Beethoveninterpreten hervorgetan. 

Mit der Interpretation von Beethovens c-Moll Fantasie in ihrer unverkennbaren, eloquenten und tiefsinnigen Musizierweise und ihrem Beethovenverständnis holen Fellner und Nagano das selten gespielte Werk aus dem Schatten der großen 9. Sinfonie hervor, in dem es auf Grund der ähnlichen Besetzung und Thematik steht.  

Hier gibt es mehr Infos zum Konzert.

Ein grandioses Debüt jagt das nächste: Im vergangenen Monat war er zu Gast im Gewandhaus, in diesem Monat ist er erstmals mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg im großen Saal der neuen Elbphilharmonie zu erleben. Vor ausverkauftem Haus bringt Julian Steckel dort am 26. & 27. März unter dem Dirigat von Lorenzo Viotti das berühmte Cellokonzert von Antonin Dvorak zu Gehör. Julian Steckel beweist sich wieder einmal als einer der ganz großen Solisten der Klassikwelt. Musikalisch feinsinnig, klanglich voluminös und menschlich charmant verwandelt er den berühmten neuen Konzertsaal in einen Kosmos aus Tönen und Emotionen.

Zur Veranstalterseite geht es hier .

Mit Beethovens viertem Klavierkonzert und Dvoraks Klavierquintett Nr. 2 beendet Tzimon Barto in den kommenden Wochen fulminant seine Residency beim SWR Symphonieorchester.
Unter dem Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker Jakub Hrusa, der sich mit seinen jungen Jahren bereits international einen hervorragenden Namen geschaffen hat, wird Tzimon Barto Mitte März in Stuttgart, Ulm und Mannheim zu hören zu sein. Die Konzerte des weltweit geschätzten Amerikaners und des preisgekrönten Tschechen versprechen ein einzigartiges Konzerterlebnis zu werden.
Zum krönenden Abschluss seiner Residency verzaubert Tzimon Barto in Kammermusikkonzerten gemeinsam mit Musikern des SWR Symphonieorchesters mit gewohntem Charme und technischer Raffinesse sein Publikum in Freiburg, Baden-Baden und Stuttgart.

Hier gibt es Details zu den folgenden Konzerten:
08. März 2017, 13:00, Liederhalle Stuttgart
10. März 2017, 20:00, Congress Centrum Ulm
11. März 2017, 19:30, Rosengarten Mannheim

31. März 2017, 20:00, Konzerthaus Freiburg
01.04.2017, 20:00, Frieder-Burda-Museum Baden-Baden
02.04.2017, 16:00, Neues Schloss Stuttgart

Zwei musikalische Giganten unserer Tage treffen am 08. März im Pierre-Boulez-Saal in Berlin zusammen und gestalten einen unvergleichlichen Klavierabend. Radu Lupu und Daniel Barenboim, die beiden Jahrhundertpianisten,   verbindet neben ihrer äußerst fruchtbaren und bereits Jahrzehnte andauernden musikalischen Zusammenarbeit eine herzliche Freundschaft. Beim Konzert in Berlin, im von Frank Gehry unverwechselbaren gestalten Boulez Saal, schöpfen sie aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz ihres musikalischen Lebens in einem Programm aus vierhändigen Werken von Schubert. Das Publikum wird durch ihre ästhetische und imposante Aura in den Bann gezogen und erlebt einen Klavierabend der Extraklasse.    

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage des Boulez Saals.

Im Oktober präsentierte Christian Zacharias gemeinsam mit dem Orchestre de Paris ein erfolgsgekröntes Beethoven-Programm in der Philharmonie in  Paris. In den kommenden Tagen ist er erneut am Pult des renommierten französischen Orchesters zu Gast : Am 4. und 5. März  dirigiert und spielt Christian Zacharias Werke von Mozart in der französischen Hauptstadt.
Mozart schrieb einst: „Melodie ist das Wesen der Musik“. Dies hat Christian Zacharias in Mozarts Musik gesucht und gefunden und lässt dessen zeitlose Melodien elegant und gleichwohl leidenschaftlich auferstehen. Ob am Klavier oder am Pult – seine Interpretationen strahlen Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und klangvolle Lebensbejahung aus, die seine Zuhörer fesseln und beglücken.          

Hier gibt es mehr Informationen zum Konzert.

Das Zehetmair Quartett ist eines der vielseitigsten und spannendsten Streichquartette weltweit. Berühmt durch seine besondere Programmzusammenstellung – von Klassik über Romantik hin zu neuer Musik – stellen sie in der anstehenden Europa-Tournee einem frühen Serenaden-Streichquartett von Haydn dessen reifes Spätwerk, das Kaiserquartett, gegenüber. Mit Hindemiths Streichquartett No.5 schlagen sie den Bogen ins 20.Jahrhundert. Seine  Kammermusik ist von besonderer Bedeutung für die Musiker, was die Aufnahme des 4. Streichquartetts und die Auszeichnung mit dem Hindemith Preis in Hanau in 2012 belegen.      

Nach vielen Jahren gemeinsamen Musizierens  erreichen die vier virtuosen Musiker eine Perfektion im Zusammenspiel. Dies gepaart mit ihren feinsinnig durchdachten Interpretationen, Klarheit und gleichzeitig geheimnisvolle Schönheit im Klang sowie emotionaler Tiefgang im Ausdruck jedes Einzelnen versprechen unvergessliche Konzertmomente auf dieser Tour.

28. Februar, Barcelona, Palau de la Música 
02. März, Genf, Passage de la Radio
04. März, Zug, Theater Casino
06. März, Vevey, Salle de Castillo
07. März, Winterthur, Musikkollegium
10. März, Brüssel: Flagey Klarafestival
11. März, Eindhoven, Muziekgebouw

Ein farbenreiches Kammermusikerlebnis biete Martin Stadtfeld dem Londoner Publikum am 16. Februar zusammen mit der Bratschistin Tahlia Petrosian und dem Bassklarinettisten Volker Hemken an. In dieser ungewöhnliche Besetzung bringen die drei erfahrenen Musiker brillante Arrangements von Brahms Sechs Lieder und Mendelssohns Lieder Ohne Worte auf die Bühne. Zudem wird das romantische Programm des Lunchtime Concerts durch Schumanns berühmte Märchenbilder für Viola und Klavier und die Fantasiestücke für Klavier solo abgerundet.

Martin Stadtfelds intelligente und feinsinnige Interpretationsweise sowie seine subtile und klangfarbenreiche Klaviertechnik verleihen seinem Spiel genau die nötige Eleganz und unaufdringliche Präsenz, die ihn in jedem Sinne zu einem erlesener Kammermusikpartner machen. Mit Tahlia Petrosian und Volker Hemken, beide feste Mitglieder des Gewandhausorchesters, hat sich ein Trio zusammengefunden, deren exquisites Zusammenspiel und ihre gefühlvollen Interpretationen für sich sprechen.

Zur Veranstaltungsseite geht es hier.

Gemeinsam mit der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung des Chefdirigenten Andrew Manze  ist Francesco Piemontesi am 16./17.Februar 2017 in Hannover sowie am 18.Februar 2017 in Osnabrück mit Brahms erstem Klavierkonzert zu hören.

Gerade dieses Klavierkonzert ist für Francesco Piemontesi ein Geschenk: Es hat etwas Magisches, weil einen das Orchester trägt und in eine Märchenwelt hineinzieht. Man hat oft diesen lyrischen, märchenhaften Charakter, der einfach da sein muss, sich aber urplötzlich ins Heroische, sogar ins Kämpferische wenden kann. Da muss man bereit sein, aus der Märchenwelt herauszutreten und sich zu verwandeln. Auch fordert es Kraft, technisch sowie geistig. Das Stück hat eine große Einheit und daraus ergibt sich die Aufgabe, die Spannung über riesige Bögen zu halten.

Mehr Informationen

Während mehr als einem Jahrzehnt hat Christian Zacharias das Orchestre de Chambre de Lausanne als künstlerischer Leiter und Chefdirigent bis 2013 geprägt und zu einem führenden Klangkörper entwickelt . Auf zahlreichen Tourneen konnte das OCL seinen Ruf als bedeutendes Kammerorchester international unter Beweis stellen, und eine Reihe von Aufnahmen dokumentieren die langjährige künstlerische Zusammenarbeit, wobei Mozarts Klavierkonzerte, die Schumann Sinfonien und Berliner Sinfonien von C.P.E. Bach besonders zu erwähnen sind. Am 13./14. Februar 2017 kehrt Christian Zacharias nun in der Doppelfunktion als Dirigent und Pianist ans Pult des OCL zurück. Auf dem Programm Chopins Klavierkonzert No.2 und Dvoraks Legenden. Das Wiederhören des charismatischen Ausnahmekünstler wird das Publikum erneut begeistern und man darf sich auf ein wahres Konzerterlebnis freuen.       

Julian Steckel ist inzwischen ein gefragter und umjubelter Gast auf den internationalen Podien.  Am 9./10.und 12.Februar erwartet ihn mit seinen Debütkonzerten mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter dem Dirigat von John Storgårds ein weiterer Höhepunkt.  In einem der ganz großen romantischen Werke  – dem Schumann Cellokonzert, welches in Leipzig komponiert und uraufgeführt wurde – weiß Julian Steckel gewohnt mit seiner reifen musikalischen Ausdruckskraft und höchsten technischen Fähigkeiten zu glänzen. Er erfasst das romantische Lebensgefühl, entführt die Zuhörer in eine Welt voller Emotionen und lässt die unsterbliche Schönheit von Schumanns Musik auferstehen.

Hier gibt es mehr Infos zum Konzert.

 

 

Zweifelsohne ist Radu Lupu einer der bedeutendsten Pianisten unserer Tage. Seit Jahrzehnten  fasziniert der in Rumänien geborene und in Moskau ausgebildete Pianist weltweit mit seinem ehrlichen und kompromisslosen Spiel und erzählt musikalische Geschichten, die zum Fühlen und Nachdenken anregen. Wenn Radu Lupu  die Hände auf die Tasten legt, entsteht schon mit den ersten Noten eine  packende Atmosphäre. Im Februar meldet sich die Klavierlegende mit  Recitals auch wieder in Deutschland zu Wort – zu erleben in  Wuppertal, Leipzig Frankfurt, Bonn, Rolandseck, München und Stuttgart  (28.März 2017). In seinem neuen Programm schlägt er mit Haydn, Schumann und Tschaikowsky die Brücke zwischen Wiener Klassik, deutscher Romantik und russischer Spätromantik.  

Am 03. Februar erscheint Tobias Feldmanns mit Spannung erwartete neue CD bei Outhere Music/ Alpha Classics! Die Aufnahme hält, was der Titel „Polychrome“ verspricht, denn beeindruckend vielfarbig ist sowohl das musikalische als auch das klangliche Spektrum des jungen Geigers. In bewährter Zusammenarbeit mit dem Pianisten Boris Kusnezow spielt er die Sonate posthume von Maurice Ravel, die Sonate Nr. 2 in D-Dur op.94 von Sergej Prokofjew sowie die Sonate in Es-Dur op. 18 von Richard Strauss. Mit seiner höchst kultivierten Musikalität und seinem reifen Ton, die ihn trotz seiner jungen Jahre so sehr auszeichnen, macht er die Werke leidenschaftlich und stilsicher zu einem besonderen Hörerlebnis. Einen ersten Eindruck von „Polychrome“ können Sie sich im Trailer zur CD verschaffen.

Wer sich live von Tobias Feldmanns virtuosem Spiel überzeugen möchte, hat dazu beim Release-Konzert am 13. Februar 2017 in Leverkusen Gelegenheit.
Weitere Informationen zu diesem Konzert finden Sie hier.

Das Konzert mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung seines Chefdirigenten Vladimir Jurowski in der Royal Festival Hall  ist in der künstlerisch glänzenden Saison  ein besonderes Highlight für Isabelle van Keulen.  

Am 25. Januar spielt sie die Liturgie „Mourned by the Wind” des georgischen Komponisten Giya Kancheli und bringt damit ein besonderes Werk der Violaliteratur auf die Bühne.

Wie viele Künstler in der Sowjetzeit war auch Kanchelis Schaffen im sowjetischen Georgien geprägt durch den Zwiespalt zwischen künstlerischer Freiheit und Treue zum System. In dem 1989 geschaffenen Werk drückt Kancheli die Trauer über den Tod eines Freundes aus, wodurch sich das Stück tief durchtränkt von Schmerz und Verlustgefühlen, jedoch fernab von Klischee oder Kitsch, präsentiert. Das Werk stellt allerhöchste musikalische Ansprüche an die Solistin, denen Isabelle van Keulen mit ihrem tief emotionalen klanglichen Ausdruck mehr als gerecht wird.

Hier geht es zur Homepage mit mehr Details.

Zum wiederholten Male ist Martin Stadtfeld Gast in Fernost. Auch fernab von Europa wird der Pianist für seine vollendeten Bachinterpretationen hochgeschätzt und gefeiert. So führt ihn ein weiteres Rezital am 22. Januar in die renommierte Shanghai Concert Hall. Das Programm widmet sich voll und ganz Stadtfelds ehrlichem und tiefempfundenem Verständnis für Bachs Kompositionsweise und der Idee, dessen Werk in seiner Tradition aber mit eigenen Interpretationsansätzen weiterzuführen. So steht in der ersten Hälfte des Rezitals Stadtfelds Klavier-Transkription der Chaconne und Bachs Musikalisches Opfer, ergänzt durch einen eigenen Epilog und Prolog, auf dem Programm. Die zweite Hälfte widmet sich Martin Stadtfelds neuer und eigener Fassung der Goldberg-Variationen, bei der er auf Grundlage von Manuskripten aus Bachs eigener Hand, 14 Kanons über den Bass der Variationen in die bekannte Fassung eingeflochten hat. Für den Zuhörer ist manchmal kaum zu erkennen, wo Bach aufhört und Stadtfeld anfängt. Es ergibt sich ein stilvoll abgerundetes Klangbild, das Stadtfelds Konzerte zu einem visionären Erlebnis macht.   

 

Das neue Jahr führt Maurice Steger direkt nach Übersee. In Quebec City und Montréal leitet er am 26. und 27.Januar das Kammerorchester “Les Violons du Roy”, eines der bedeutendsten in der Kanadischen Musikszene, benannt nach dem berühmt-berüchtigten Streichorchester am Französischen Hof. Maurice Steger dirigiert ein frühklassisches Programm mit Werken von Rosetti, Mozart, Leo und Haydn. Für die Blockflöte wurden in dieser Zeit nur noch wenige Werke komponiert. Ein Juwel jedoch ist das Blockflötenkonzert von Anton Heberle, mit dem Maurice Steger, der „Paganini der Blockflöte“, durch seine nuancierte und technisch sowie klanglich brillante Spielweise unvergessliche Momente im Konzertsaal schafft.

Hier gehts zur Seite der Violons du Roy für mehr Informationen.

Ungewöhnlicher Jahresauftakt mit gleich drei Solowerken an einem Abend. Mit Mozarts Konzert-Rondo in A-Dur, Rihms Klavierkonzert Nr. 2 und Strauss´ Burleske für Klavier und Orchester knüpft Tzimon Barto an den erfolgreichen Beginn seiner Residency inklusive Spanientournee an. Als Erzähler am Klavier feierte ihn die Presse für seine Interpretation von Ravels Klavierkonzert in G-Dur. Im Januar beweist Tzimon Barto nun erneut, dass er zu den ganz Großen gehört – seine musikalischen Erzählungen aus ganz unterschiedlichen Stilepochen sind geprägt von seiner einmaligen Ausdrucksstärke und enormen Farbpalette. Besonders die Aufführung von Rihms 2. Klavierkonzert, welches er 2014 bei den Salzburger Festspielen uraufführte und ihm auch gewidmet ist, verspricht ein unvergessliches Konzerterlebnis.

Hier gibt es alle Informationen und Termine auf einen Blick.

Mit dem Orchester verbindet Thomas Zehetmair eine regelmäßige, musikalisch hörenswerte  Zusammenarbeit. Diese ist auch auf einer im Frühjahr erscheinenden CD der 2.Sinfonie von Brahms eindrücklich dokumentiert. Auch in diesem Konzert widmet er sich Brahms mit dessen 3. Sinfonie und ebenso der 3.Sinfonie von Sibelius.
Brahms 3. Sinfonie entstand 1883, mitten im „Musikstreit“ zwischen seinen Anhängern und den Vertretern der Neuen Deutschen Schule um Franz Liszt. Brahms vertrat dabei die Auffassung, dass Musik absolut sein muss, keinen außermusikalischen Inhalten folgen sollte und der Wert der Musik einzig am innermusikalischen Gehalt zu messen sein. Sibelius hingegen gibt sich in seiner 3. Sinfonie (entstanden zwischen 1904 und 1907) überraschenderweise klassisch – das Werk ist gekennzeichnet durch Klarheit und Sachlichkeit. Beiden Konzeptionen wird Thomas Zehetmair auf einfühlsame Weise gerecht.  Die wiederholte Zusammenarbeit des Dirigenten und des norwegischen Vorzeigeorchesters besticht durch hervorragendes Zusammenspiel und differenzierte Klanggestaltung.

Mehr Infos zum Konzert finden Sie hier

Die Saison hat für Francesco Piemontesi großartig begonnen! Nach einem Rezital bei der Schubertiade, Tourneen mit dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Chamber Orchestra of Europe, einem Heimspiel in Berlin sowie Abstecher in die USA, ist der gefragte Pianist jetzt auch zu Gast in Wien. Gemeinsam mit den Wiener Symphonikern spielt er unter dem Dirigat von Giovanni Antonini Mozarts 1786 in Wien entstandenes Klavierkonzert Nr. 24 in c-moll. Die Molltonart sowie der verstärkte Gebrauch von Chromatik sind für Mozart eher ungewöhnlich und geben dem Werk seinen tragischen, leidvollen und dunklen Charakter, welchen Francesco Piemontesi mit seinem tiefempfundenen musikalischen Ausdruck sowie seiner glasklaren technischen Brillanz unterstreicht. Die musikalische Weitsicht des Pianisten, die wunderbare Zusammenarbeit mit diesem Weltklasse-Orchester und der hervorragende Dirigent Giovanni Antonini versprechen die Konzerte zu einem echten Erlebnis zu machen.

Weitere Informationen zu den Konzerten gibt es hier.

Einmal jährlich finden die Martinů Festtage in Basel statt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Musik Bohuslav Martinůs zu verbreiten und internationale Musik-Größen sowie Publikum für den tschechischen Komponisten zu gewinnen. In diesem Jahr sind Thomas Zehetmair und Ruth Killius zu Gast bei dem Schweizer Festival. In ihrem Duo-Programm spielen sie zwei Duette von Martinů neben Werken von Mozart sowie der Uraufführung einer Komposition von Johannes Nied.  
Thomas Zehetmair und Ruth Killius sind bekannt für ihre aussagekräftigen Interpretationen Neuer Musik und haben bereits an zahlreichen Uraufführungen mitgewirkt. Die Tonsprache Bohuslav Martinůs setzen sie besonders stilvoll und geistreich um. Martinůs Musik verkörpert einen spielerischen, volkstümlichen Charakter, stellenweise aufgelockert durch Jazz-Elemente, die das renommierte Duo auf gekonnte Weise hervorhebt.

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Isabelle van Keulen ist diesen November wieder einmal zu Gast bei der Amsterdam Sinfonietta. In sechs Konzerten in verschiedenen Städten in den Niederlanden spielt sie das Violinkonzert „The American Four Seasons“ von Philip Glass aus dem Jahr 2009. Der Titel und nicht wenige Passagen des Konzertes verweisen auf Vivaldis Meisterwerke „Die 4 Jahreszeiten“, jedoch lässt Glass dem Interpreten und Hörer bewusst größtmöglichen Spielraum für eigene Interpretationen. Anstelle einer typischen Kadenz schreibt Glass vier Solostücke, die den einzelnen Sätzen voran- oder nachgestellt sind. Durch ihre Passion für zeitgenössische Musik, ihre umfangreiche Erfahrung mit diesen Werken und ihre ungemein phantasievolle Spielweise gelingt Isabelle van Keulen eine spannungsgeladene Interpretation. Ihr geschmeidiger Ton schafft magische Momente und zaubert die Jahreszeiten beinahe bildhaft auf die Bühne. Das Publikum kann sich auf große Kunst freuen!        

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Insgesamt 16 mal wird Tzimon Barto im Zuge seiner Residency in der aktuellen Saison mit dem SWR Symphonieorchester zu hören sein. Die Zusammenarbeit beginnt am 11. November 2016 mit seiner Interpretation von Ravels Klavierkonzert G-Dur in Dortmund und Mannheim und führt den Ausnahmepianisten anschließend mit dem Orchester im Rahmen einer ausgiebigen Tour nach Spanien. Weitere Konzerte folgen im Januar 2017. Gleich drei Werke präsentiert Tzimon Barto in diesen Konzerten: Rihms 2. Klavierkonzert sowie Strauss Burleske und Mozarts Rondo A-Dur. Mit Christoph Eschenbach, dem Dirigenten der November und Januar Konzerte, verbindet Tzimon Barto eine langjährige und intensive Kooperation, weshalb wenige Blicke und Gesten ausreichen, um Momente von höchstem künstlerischen Ausdruck entstehen zu lassen. Im März 2017 ist Tzimon Barto dann mit Beethovens 4. Klavierkonzert unter Jakub Hrusa, dem neuen Chefdirigenten der Bamberger Symphoniker, zu hören. Das Publikum darf gespannt sein auf eine inspirierende und neue musikalische Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Musikern des Orchesters wird Tzimon Barto Anfang April dann noch mit Dvoraks Klavierquintett zu erleben sein. Seine erfrischend unkonventionellen Interpretationen und beeindruckende Bühnenpräsenz zeichnen Tzimon Barto als einer der angesehensten Pianisten der Gegenwart aus.

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Am 5. November steht Tobias Feldmann gemeinsam mit dem Las Vegas Philharmonic auf der Bühne und wird unter dem Dirigat von Donato Cabrera Beethovens Violinkonzert in D-Dur spielen. Nach Europa erobert der charmante junge Geiger nun auch Amerika und hat mit seinem geschmeidigen Geigenton eine detailreiche Interpretationsweise des Violinkonzerts im Gepäck. Tobias Feldmanns beeindruckende Bühnenpräsenz und seine ausgereifte Technik überzeugen sein Publikum von Jung bis Alt. Seine ehrliche und natürliche Musikalität stehen dabei ganz im Sinne Beethovens: „Von Herzen möge es zu Herzen gehen.“(Beethoven Geleitwort zur „Missa Solemnis“).
Die Zusammenarbeit mit dem Las Vegas Philharmonic findet im Rahmen des American German Cultural Exchange Fellowship statt, das von Dorothee Hennings-Holtmann gesponsert wird.

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Es gibt Neues zu hören! Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Maurice Steger veröffentlicht am 11. November bisher ungehörte und wiederentdeckte Werke auf seiner neusten CD mit dem schönen Namen Souvenirs d’Italie.
Im Archiv des Österreichischen Grafen von Harrach, der als Diplomat und Vizekönig von Neapel viele Reisen nach Italien unternahm, hat er verschiedene musikalische Souvenirs ausgegraben, die der Blockflöte spielende Graf von seinen Reisen mitbrachte. Einige der Werke hatte er speziell für den Eigengebrauch in Auftrag gegeben, andere als Liebhaber gesammelt. Weitestgehend vergessen, hat Maurice Steger diese Schätze nun wieder entdeckt und wunderbare, bisher ungehörte Sonaten, Kammermusikstücke und Konzerte eingespielt und mit bekannten Werken gepaart. Die neue Aufnahme garantiert musikalischen Hochgenuss!
Neben barocken Klängen von Händel, Purcell und Vivaldi, präsentiert Maurice Steger auch das Sammartini-Souvenir mit dem hr-Sinfonieorchester. Nach seinem erfolgreichen Debüt im vergangenen Jahr ist er Anfang November wieder in gemeinsamen Konzerten mit dem Orchester in Frankfurt und bei den Kassler Musiktagen zu erleben. Mit den Souvenirs im Gepäck, geht es dann zurück in die Heimat, wo er Mitte November mit dem ihm eng verbundenen Zürcher Kammerorchester die Reisemitbringsel erklingen lässt.

Weitere Infos zur neuen CD und den Link zum Bestellen gibt es hier.

Und hier gibt es mehr Infos zu den Konzert mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Zürcher Kammerorchester.

 

Am 4. November bringt Martin Stadtfeld seine neue CD mit den Chopin-Etüden op. 10 und op. 25 heraus! Die höchst virtuosen Stücke gelten auf Grund ihrer vielen Tücken als Beweis für herausragende Spieltechnik. Doch für Martin Stadtfeld sind sie weit mehr als dies. Die Mehrschichtigkeit und in Folge dessen Mehrdeutigkeit der Etüden veranlassen den Pianisten zu einem Interpretationsansatz mit Blick ins eigene Innere: „Es ist mein ganz persönlicher Zugang zu dieser Musik, ich sehe diese Etüden überwiegend als etwas traumhaftes, weniger als ein großes rauschhaftes Feuerwerk.“ Seine lange und intensive Beschäftigung mit Chopins Musik hat Martin Stadtfeld dazu beflügelt, die Etüden durch eigene Improvisationen miteinander zu verknüpfen. Damit macht er dem Hörer den zyklischen Charakter der Etüden aus einem neuen Blickwinkel zugänglich und die Aufnahme zu einem völlig neuen Hörerlebnis!

Die CD erscheint bei Sony Classical.

 

Von Aix-en-Provence nach Paris, über Zürich und weiter nach London führt Christian Zacharias die Reise im November. Mit dabei im Gepäck sind die großen Meister Schumann, Schubert und Beethoven, die er in vier Rezitals auf die Bühne bringt. Die deutschen Klassiker sind es, die Zacharias wie kaum ein anderer zu interpretieren versteht. Mit seinem intelligent durchdachten Ansatz und seinem tief emotionalen Ausdruck verleiht er den Werken Strahlkraft und erzählt von zeitlosen Wahrheiten. So regen Zacharias Rezitals das Publikum zum Denken und Fühlen an und versprechen einen kurzweiligen sowie unvergesslichen Abend.

5. November, Aix-en-Provence – Grand Théatre
7. November, Paris – Théâtre des Champs-Elysée
8. November, Zürich – Tonhalle
9.  November, London – Wigmore Hall

Radu Lupu ist zweifelsfrei einer der bedeutendsten Pianisten und schon seit Jahrzehnten einer der gefragtesten Solisten weltweit. Im Oktober ist er wieder zu Gast bei den Münchner Philharmonikern und spielt unter dem Dirigat von David Afkham Beethovens 1. Klavierkonzert. Beethovens Musik ist unvergänglich und ebenso sind es Radu Lupus Interpretationen. Er verrät seinem Publikum in Beethovens Tonsprache große, unvergängliche Wahrheiten, die gleichermaßen zum Nachdenken anregen und verstehen lassen. Sowohl das Orchester, als auch das Münchener Konzertpublikum dürfen sich auf dieses musikalische Highlight im Herbst freuen.

Weitere Informationen zu den Konzerten gibt es hier.

Die Cello Biennale in Amsterdam ist ein ganze besonderes Festival, bei dem neun Tage lang alles rund um das Thema Cello im Fokus steht. Das Festival gibt sich seit seiner Premiere vor genau 10 Jahren jung und unkonventionell und präsentiert seither alle 2 Jahre herausragende Cellisten mit besonderem Repertoire der Celloliteratur. Dabei darf selbstverständlich Julian Steckel nicht fehlen, der gleich zweimal auf der Bühne stehen wird. In einem Rezital spielt er Bachs Cellosuite Nr. 6 in D-Dur. Zusammen mit der Amsterdam Sinfonietta spielt er Schumanns Fünf Stücke im Volkston. Es sind die Leichtigkeit, mit der er schwierigste technische Passagen meistert und seine lebensfrohen Interpretationen, die ihn in Verbindung mit seinem erstaunlich emotionalen Tiefgang zu einem der renommiertesten Cellisten unserer Zeit machen. Das internationale Festivalpublikum in Amsterdam wird voll und ganz auf seine Kosten kommen.

Weiteren Infos zu den beiden Konzerten finden Sie hier und hier.

Musiker, Musikwissenschaftler, Interpret, Historiker und Dramaturg ist Maurice Steger alles in einer Person, wenn er seine wunderbaren Programme entwirft. Auch seine musikalische Zeitreise ins barocke Venedig, die er in seinem aktuellen Programm unternimmt, wartet mit musikalischen Höhepunkten und einigen noch nie gehörten Überraschungen auf. Gemeinsam mit seinem Barockensemble spielt er Werke der barocken Venezianischen Meister sowie wiederentdeckte Schätze, die Jahrhunderte lang in Archiven verschollen waren.
Maurice Stegers Energie trägt durchs Programm, jede Note sitzt, seine Technik auf der allzu oft verkannten Blockflöte ist atemberaubend und seine musikalische Ausdruckskraft kennt keine Grenzen. Das Bucerius Kunst Forum bietet einen passenden Rahmen für die Reise nach Venedig. Vor solcher Kulisse und mit Maurice Stegers verzaubernden Klängen wird sich so manch ein Konzertbesucher sicherlich tatsächlich wie in Venedig fühlen.

Für mehr Information zu dem Konzert klicken Sie bitte hier.

Thomas Zehetmair versteht es wie kaum ein anderer seine facettenreichen Vorlieben miteinander zu verbinden. Dies stellt er in London in den nächsten zwei Wochen eindrücklich unter Beweis. Er wird ebenso als Solist wie auch als Dirigent und Kammermusiker zu erleben sein. Ganz gleich in welcher Rolle er auftritt, überzeugt er sein Publikum durch seine exzellente Technik und seine feinsinnige Ausdruckskraft. Thomas Zehetmair versteht es meisterhaft, seinem Instrument sowohl einen großen solistischen Ton mit Strahlkraft über das ganze Orchester, als auch einen feinen, akzentuierten kammermusikalischen Ton zu entlocken. So wird er mit Zimmermanns Violinkonzert und dem London Philharmonic Orchestra das Publikum verzaubern. In einem weiteren Konzert mit dem Orchester steht er als Dirigent mit einem Beethoven/Mahler-Programm auf der Bühne.
Bei einem Duo-Rezital in der renommierten Wigmore Hall ist er mit Ruth Killius zu hören, die das durchdachte Programm klanglich wie musikalisch durch ihren warmen Bratschenton und ihre weitgefassten Phrasen ergänzt. Die Studenten des Royal College of Music dürfen in einem Meisterkurs, den Thomas Zehetmair und Ruth Killius gemeinsam geben, von der reichhaltigen Erfahrung der beiden Weltklassemusiker und ihrem erfahrenem Zusammenspiel profitieren. Gemeinsam mit den Studenten gibt es außerdem am 21. Oktober ein gemeinsames Konzert mit einem gemischten Programm von Mendelssohns Oktett op. 20 bis hin zu Beethovens Sinfonie op. 92.

In der Pariser Philharmonie steht das kommende Wochenende ganz im Zeichen Beethovens. Christian Zacharias als Dirigent und Solist zusammen mit dem Orchestre de Paris widmet sich mit drei Konzerten dem Komponisten. Beethovens 1. Klavierkonzert trägt bereits seine unverkennbare Handschrift und stellt hohe Ansprüche an den Solisten. Christian Zacharias‘ musikalisches Gespür und sein Intellekt prägen seine durchdachte Interpretation. Die 6. Sinfonie, deren 5 Sätze die Eindrücke eines Menschen in der Natur zugrunde gelegt  sind, fügen sich  zu einem Gesamtwerk zusammen. Beethoven setze den Zusatz auf dem Titelblatt der Partitur  „Mehr Ausdruck des Empfindens als Malerei“. Es ist dem Zuhörer  überlassen, die Situationen herauszufinden. Ein Kammermusikkonzert mit dem Bläserquintett ergänzt das musikalische Wochenende.
Wieder in der Philharmonie  mit dem Orchester de Paris ist Christian Zacharias im März 2017 mit einem Mozart Programm zu erleben.

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Das Kultusministerium des Saarlandes verleiht Gustav Rivinius den diesjährigen Kunstpreis des Landes. Kultusminister Commerçon gratuliert dem Preisträger mit den Worten: „Sowohl sein Schaffen als Musiker als auch seine Verdienste als Hochschullehrer genügen allerhöchsten Ansprüchen“. Der Saarländische Kunstpreis wird seit 1959 in zweijährigem Turnus für hervorragende künstlerische Leistungen aus den Bereichen Musik, Literatur und Bildende Kunst vergeben. Seit Gustav Rivinius 1990 mit dem Gewinn des internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbes sein internationaler Durchbruch gelang, gilt er als einer der gefragtesten Cellisten weltweit. Dabei ist er seiner Heimat treu geblieben und wählte das Saarland als seine künstlerische Wirkungsstätte. Er hält eine Professur an der Musikhochschule in Saarbrücken inne und reist von hier aus für renommierte Konzertengagements um die ganze Welt. „Gustav Rivinius ist in der hiesigen Musikszene tief verwurzelt und repräsentiert das Land mit großer künstlerischer Strahlkraft.“ so die Begründung der Preisjury des Kultusministeriums.

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Ruth Killius nimmt das Augsburger Konzertpublikum als Artist in Residence mit auf eine musikalische Reise durch das vielseitige Bratschenrepertoire. In mehreren Solo- und Kammermusikkonzerten stehen Berio, Mozart, Hindemith, Schubert, und Walton auf dem Programm. Die Reise beginnt am 16. Oktober mit einer Matinee, in der das von Ruth Killius gegründete Trio Alexander einige Klassiker der Streichtrioliteratur zum Besten gibt.
Ruth Killius reiht sich ganz vorne mit ein auf der Liste der bedeutendsten BratschistenInnen weltweit. Ihre warmherzige Musikalität und ihre klangvolle Tongestaltung verleihen ihrem Spiel seine Eigenheit. Ihr besonderes Engagement gilt der zeitgenössischen Musik. In zahlreichen ihr gewidmeten Kompositionen und Uraufführungen erweitert sie sowohl die Spieltechnik als auch das Repertoire ihres Instrumentes. Augsburg kann sich auf musikalische Sternstunden freuen!

Weitere Infos zu den Konzerten im Oktober, Dezember, Januar und März  gibt es hier

Großartige Musiker treffen in dieser Woche in der Hamburger Laeiszhalle zusammen. Thomas Zehetmair dirigiert das Philharmonische Staatsorchester der Stadt und führt durch das inhaltsreiche Programm mit Haydn, Beethoven und Carter. Heinz Holliger übernimmt den Solopart des von ihm in 1987 uraufgeführten Oboenkonzertes von Carter. Zehetmair und Holliger sind ein eingespieltes Team, das zuletzt im September bei Thomas Zehetmairs Einstand als Chefdirigent beim Musikkollegium Winterthur zusammen auf der Bühne stand. Dem Hamburger Publikum ist Thomas Zehetmair zuletzt noch solistisch mit Mendellohns Violinkonzert in Erinnerung. Aber auch mit dem Dirigierstab in der Hand überzeugt er mit seinen einfühlsamen Interpretationen, in denen er das Orchester zu Höchstleistungen inspiriert und dem Publikum unvergessene Momente beschert.

Mehr Information zu den Konzerten gibt es hier

Noch in dieser Woche reist Martin Stadtfeld erneut für mehrere Konzerte nach Asien. In Tokio und Yokohama spielt er mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra unter dem Dirigat von Sylvain Cambreling Mozarts Klavierkonzert Nr. 15 in B-Dur. Das Konzert ist Mozarts erstes großes Klavierkonzert. Da er es für den eigenen Gebrauch schrieb und am 24. April 1784 selbst die Uraufführung spielte, wartet es mit hohem technischen wie musikalischen Anspruch und einigen virtuosen Capricen auf. Dass Martin Stadtfeld auch diesem Mozart’schen Anspruch mehr als gerecht wird ist spätestens seit der Veröffentlichung seiner neuesten CD mit dessen Klavierkonzerten Nr.1 & Nr. 9 kein Geheimnis mehr. Bereits am vergangenen Wochenende beeindruckte er sein Publikum in Seoul mit Bachs Musikalischem Opfer und Chopins 24 Etüden.

Die deutschen Romantiker sind eines von Christian Zacharias Spezialgebieten. Mit Schumann beschäftigt er sich seit Jahren was auch die Aufnahmen der Sinfonien und der Klavierwerke mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne  dokumentieren.
Gemeinsam mit dem Orchestre National de Lille widmet sich Christian Zacharias in der laufenden Saison dem Schaffen Robert Schumanns mit vier Programmen. Zum ersten Mal zu Gast wird er in dieser Woche sein und im November mit dem Cellisten Julian Steckel und im Juni mit der Geigerin Isabelle van Keulen den Zyklus fortsetzen.

06.10.2016 20:00 Uhr Lille – Auditorium du Nouveau Siècle
07.10.2016 20:30 Uhr Soissons – Cité de la Musique et de la Danse
08.10.2016 20:00 Uhr Douai – Hippodrome

Programm
Ouvertüre zu Manfred op. 115
Klavierkonzert a-moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-moll op. 120

weitere Infos zu den Konzerten im November 2016 und Juni 2017 gibt es hier:
November
Juni 1
Juni 2

 

 

Das Publikum in Calgary und Kingston kann sich auf exquisiten musikalischen Besuch freuen. Das Trio Jean Paul spielt in den beiden Städten ein anspruchsvolles Kammermusikprogramm. Mit Haydn, Beethoven und Brahms präsentieren die Musiker einen kurzen Ausschnitt Musikgeschichte, in dem sie Bezüge herstellen, Parallelen aufzeigen und Unterschiede herausarbeiten. Nach 25-jähriger Zusammenarbeit ist das Trio bestens aufeinander eingespielt. Es bedarf weder vieler Worte noch ausschweifender Gesten zum perfekten Zusammenspiel. Ob bei Haydns Leichtigkeit, Beethovens durchdachter motivischer Arbeit oder Brahms vielschichtiger Harmonik beweisen die Musiker feinsinniges Gespür, akkurate Technik und jede Menge Herzblut.

Mehr Infos zu den Konzerten gibt es hier und hier

Ab der Saison 2016/17 ist der Dirigent und Violinist Thomas Zehetmair Chefdirigent beim Musikkollegium Winterthur. Zum Auftakt der Zusammenarbeit stehen als Saisoneröffnung im September zwei anspruchsvolle Konzerte mit Werken von Webern, Carter und Brahms an.
Nach 12 erfolgreichen Jahren als Chefdirigent der Royal Northern Sinfonia ist nun also Winterthur die neue Wirkungsstätte des vielseitigen Österreichers. Dass Dirigent und Orchester musikalisch auf einer Wellenlänge liegen, haben sie bereits in den letzten Jahren bei zahlreichen gemeinsamen Konzerten bewiesen. Das Musikkollegium Winterthur ist eine der traditionsreichsten Musikinstitutionen Europas. Es wurde bereits 1629 gegründet. Der programmatische Schwerpunkt des international anerkannten Orchesters liegt auf Klassik und Frühromantik sowie Werken des 20. Jahrhunderts. Mit abwechslungsreichen Programmen verschiedenster Epochen wird Thomas Zehetmair im Laufe der Saison in Winterthur am Dirigentenpult stehen und auch solistisch zu hören sein. Neben Debussy und Saint-Saens werden Beethoven, Wagner, Reger, Hindemith, Liszt und viele andere Komponisten erklingen. Das Publikum darf sich auf größten Hörgenuss mit einzigartigen Programmen in feinsinniger Spielweise und stimmungsvollen Interpretationen freuen.
Eine Übersicht über die Saison des Musikkollegium Winterthur gibt es hier

Andreas Staier tritt am 9. August im Rahmen der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik auf. Das Konzert verspricht in jedem Sinne ein lohnenswertes Ereignis zu werden: Die Innsbrucker Festwochen gehören zu den renommiertesten und hochkarätigsten Bühnen für historische Aufführungspraxis und bieten einem herausragenden Künstler wie Andreas Staier somit eine geeignete Kulisse. Seine Interpretation der Goldberg-Variationen unterliegt einem jahrzehntelangen Reifungsprozess, der sich in jeder einzelnen Note wahrnehmen lässt. Mit schlichter Eleganz und intelligenter Musikalität holt Andreas Staier sowohl klanglich aus dem Cembalo, als auch musikalisch aus Bachs grandiosem Variationswerk alles heraus.

Bei gemeinsamen Konzerten haben sie sich kennengelernt und gemeinsam musizieren sie nun als Trio, der Geiger Willi Zimmermann, Bratschistin Ruth Killius und Cellist Daniel Haefliger.
Willi Zimmermann war von 1985 bis 2007 Primarius des international tätigen und vielfach ausgezeichneten Amati Quartetts und ist seit 2008 Konzertmeister des Zürcher Kammerorchesters. Ruth Killius ist als Mitbegründerin des Zehetmair Quartetts, gefragte Solistin und Koryphäe auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik bekannt. Viele ihrer CD-Einspielungen gelten als Referenzaufnahmen und wurden mit Preisen ausgezeichnet. Daniel Haefliger war Konzertmeister des Ensemble Modern sowie der Camerata Bern, ist Mitbegründer der musikwissenschaftlichen Zeitschrift Contrechamps und verwirklichte unzählige Projekte im Bereich der zeitgenössischen Musik, die ihm die Zusammenarbeit mit den bekanntesten Komponisten unserer Zeit bescherten.
Das neugegründete Trio spielt zum Auftakt im Juli zwei Konzerte in Bad Honnef und Zürich mit Werken von Schubert, Hindemith und Mozart. Der vielversprechende Start lässt mit Spannung erwarten, was das Trio seinem Publikum in Zukunft präsentieren wird.

Mit ihrem Ensemble reist Isabelle van Keulen in dieser Woche nach Istanbul, wo die Musiker im Rahmen des Istanbul Music Festivals ihr feuriges Piazzolla – Programm zum Besten geben. Seit 2011 besteht das Ensemble, mit dem sich Isabelle van Keulen einen Traum verwirklicht hat. Schon immer war sie fasziniert und inspiriert von der leidenschaftlichen Musik Astor Piazzollas. Rhythmus, Kraft sowie Melancholie und Herzschmerz der stilisierten Tangos werden beinahe körperlich spürbar, so ehrlich und hochmusikalisch musizieren die vier Musiker zusammen.

Das Istanbul Music Festival ist seit nunmehr 40 Jahren das renommierteste Musikfestival der Türkei. Nichts Geringeres als die Verbreitung und Etablierung von westlicher klassischer Musik hat es sich zur Aufgabe gemacht und ist sowohl national als auch international durch innovative Programme und berühmte Interpreten bekannt.

Christian Zacharias wurde durch die Ernennung zum Mitglied der Königlichen Schwedischen Akademie der Musik geehrt. Die traditionsreiche Institution besteht seit 1771 und hat u.a. den Zweck der Jugendförderung. Neben Yo-Yo Ma, Renée Fleming und Janine Jansen ist Christian Zacharias eines der wenigen ausländischen Mitglieder. Aufgrund seiner internationalen Präsenz, seiner jahrzehntelangen herausragenden musikalischen Leistungen sowie seines Engagements für den musikalischen Nachwuchs, wird sein Mitwirken an der Akademie und sein fachlicher Beitrag zur musikalischen Landschaft Schwedens ausgezeichnet.

Thomas Zehetmair ist beim diesjährigen Aldeburgh Music Festival in England mit gleich 3 Konzerten vertreten. Das Festival besteht seit 1948 und kein geringerer als Benjamin Britten begründete es. Seither treffen sich hier einmal im Jahr Weltstars der Klassikszene mit jungen Talenten und gestalten ein einmonatiges Programm von höchster Qualität und abwechslungsreicher Vielfalt. Längst gehört das Festival zu einem der renommiertesten der Welt.
Die Zuschauer dürfen den Ausnahmegeiger Zehetmair zunächst in einem Solorezital erleben. Anschließend spielt das Duo Thomas Zehetmair und Ruth Killius ein spannendes Programm mit Schwerpunkt auf Musik der ersten Hälfte des 20-sten Jahrhunderts. Mit Alban Bergs Kammerkonzert für Klavier, Violine und 13 Bläser wird er zusammen mit Pierre Laurent Aimard zum dritten Mal auf der Bühne zu sehen und hören sein.

Thomas Zehetmair und Ruth Killius zählen in diesem Jahr zu den herausragendsten Gästen des Festivals. Wie nicht anders zu erwarten, darf sich das Publikum auf Interpretationen mit höchstem musikalischem Anspruch, technischer Präzision und einer Klanghomogenität freuen, die ihres gleichen suchen.

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Zwei Konzerte mit Tzimon Barto stehen an: in Wiesbaden spielt er Mozarts d-moll Konzert mit dem Hessischen Staatsorchester unter Zsolt Hamar und in Frankfurt Gershwins Rhapsody in Blue mit dem Museums- und Opernorchester unter Lawrence Foster. Beide Werke scheinen dem Multitalent Tzimon Barto wie auf den Leib geschnitten. In Mozarts 1785 entstandenem berühmtem d-moll Konzert gelingt ihm eine tiefgündige Darbietung, reich an Klangfarben und mit seiner ihm typischen unkonventionellen und hochemotionalen Gestaltungsweise. Nichts geringeres braucht dieses Konzert, denn die Tonart d-moll steht bei Mozart insbesondere für höchste Dramatik und Ausdrucksstärke. Mit Schwung und Leichtigkeit, rhythmischer Geschmeidigkeit und Witz spielt Tzimon Barto die populäre Rhapsody in Blue. Das Werk entstand 1924 und zeigt deutliche Anklänge an den Jazz. Beide Konzerte versprechen ein geschmakvolles Hörerlebniss und zeugen von Tzimon Bartos erstaunlicher Wandelbarkeit.

01. Juni 2016 | 20:00 Uhr | Wiesbaden – Hessisches Staatstheater

Mozart Klavierkonzert Nr. 20 d-moll KV 466

Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, Zsolt Hamar (Dirigent)

03. & 04. Juli 2016 Frankfurt – Alte Oper

Gershwin Rhapsody in Blue

Museums- und Opernorchester, Lawrence Foster (Dirigent)

Programme wie diese, die Andreas Staier im Mai auf die Bühne bringt, hört man nicht alle Tage. Zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und dem Klavier-Festival Ruhr, führt er zusammen mit seinem langjährigen Kammermusikpartner, dem Klarinettisten Lorenzo Coppola, ein romantisch-modernes Programm auf, das zum Träumen und Nachdenken anregt. Neben seiner enormen Ausdrucksstärke, historisch fundierten Interpretationsweise und seiner natürlichen und unprätentiösen Musikalität sind es die weichen Klangfarben der historischen Instrumente, die den besonderen Reiz der Aufführung ausmachen.

Bei der Gegenüberstellung von Bachs Goldbergvariationen in der Bearbeitung für Kammerorchester mit Kompositionen des Komponisten Georges Lentz für präpariertes Klavier Solo spielt Andreas Staier mit dem Ensemble Resonanz im Radialsystem Berlin. Hier findet zusammen, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt; verbunden durch einen roten Faden, den Andreas Staier mit seiner historisch fundierten und dennoch weitsichtigen, geradezu visionären Herangehensweise an die Werke zu spinnen versteht und mit dem Ensemble gemeinsam erarbeitet. Das Programm wird am 23. September in Hamburg wiederholt.

11.05.2016 20:00 Residenzschloss Ludwigsburg
18.05.2016 20:00 Schloss Rheda – Orangerie

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22.05.2016 Radialsystem Berlin
23.09.2016 Hamburg

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Im März stehen für Christian Zacharias spannende Konzerte als Dirigent und Pianist in Frankfurt, Lugano und Winterthur an. Dabei sind Mozart, Schumann, Schubert und deren französische Kollegen Ravel, Rameau und Bizet auf dem Programm.

In Frankfurt leitet er das Frankfurter Opern- und Museumsorchester mit Ravels Suite „Ma mère l’oye“ und Schumanns 2. Sinfonie, deren Komposition 1845/46 für Schumann der Versuch war, sich selbst von einer Depression zu heilen.

Gerade einmal 19 Jahre alt war Schubert, als er seine 4. Sinfonie komponierte, die Zacharias in Lugano neben Mozartwerken zusammen mit dem Orchestra della Svizzera italiana zu Gehör bringt. Schubert selbst gab ihr den Beinamen „die Tragische“, was der gewählten Molltonart und der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Beethoven geschuldet ist.

In Winterthur liegt der Programmschwerpunkt auf französischer Musik. Erstanden 1872, war Bizets Orchestersuite „L‘ Arlésienne“ gleich bei ihrer Uraufführung in Paris ein großer Erfolg. Daneben erklingen Auszüge aus Rameaus Suite „Les Indes Galantes“ und wiederum Mozart.

Die meisten seiner Klavierkonzerte komponierte Mozart zum eigenen Gebrauch. Bei der Aufführung leitete er das Orchester vom Klavier aus, eine damals übliche Praxis, derer sich auch Christian Zacharias in den anstehenden Aufführungen der Konzerte Nr. 23, Nr. 24 und Nr. 25 bedient. Ein Genuss ist es, Christian Zacharias zu lauschen und ihn nicht nur als Pianisten, sondern auch als Dirigenten zu erleben; gleich ein doppelt beeindruckendes Ereignis.

06.03.2016 11:00 Alte Oper Frankfurt
07.03.2016 20:00 Alte Oper Frankfurt
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11.03.2016 20:30 LAC Lugano Arte e Cultura
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16.03.2016 19:30 Stadthaus Winterthur
17.03.2016 19:30 Stadthaus Winterthur
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Die Innsbrucker Kammerkonzerte locken im Februar mit einem besonderen Höhepunkt im Programm, bei dem Andreas Staier und Isabelle Faust ein Konzert gestalten. Ein reiches und zugleich empfindsames Programm haben die beiden Musiker sich ausgedacht, mit dem sie zu einem Streifzug durch die Musikgeschichte entführen. Andreas Staier, eine Koryphäe der historischen Musik, und Isabelle Faust, solistisch in den bedeutendsten Musikzentren der Welt unterwegs, verbindet eine langjährige Künstlerfreundschaft. Wann immer es der Terminkalender erlaubt, finden sie sich zum gemeinsamen Musizieren zusammen und schaffen dabei Einzigartiges. Sie verstehen es meisterhaft, den unterschiedlichen Stilen und historischen Aufführungsanforderungen gerecht zu werden. Durch gekonntes, harmonisches Zusammenspiel und den besonderen, warmen Klang des Hammerflügels entsteht eine Musik, die das Publikum bis ins Innerste berührt. Im Anschluss an das Konzert in Innsbruck darf sich auch das italienische Konzertpublikum in Pistoia und Perugia auf die Darbietung des abwechslungsreichen Programms freuen.

22.02.2016 20:00 Innsbruck / Tiroler Landeskonservatorium
23.02.2016 Pistoia (Italien)
24.02.2016 Perugia (Italien)

Bach Empfindungen, Clavier-Fantasie mit Begleitung einer Violine fis-moll
Mendelssohn Aus Lieder ohne Worte (Bearbeitung für Pianoforte und Violine von Friedrich Hermann)
Allegretto grazioso A-Dur op. 62/6
Presto agitato g-moll op. 53/3
Andante espressivo G-Dur op. 62/1
Beethoven Violinsonate Nr. 10 G-Dur op. 96
Schumann Fantasie a-Moll op. 131
Brahms Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 2 Es-Dur op. 120

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