Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Marc Gruber | Horn
Anissa Baniahmad | Querflöte
Johanna Stier | Oboe
Theo Plath | Fagott
Nemorino Scheliga | Klarinette

„Nun gehören diese fünf Musiker zu den besten ihrer Generation. Als ΄Schätze der jungen deutschen Musik΄ wurden sie von der Mozart-Gesellschaft bezeichnet.“ (Rheinische Post, 2016)

Gegründet 2013, wurde das Monet Bläserquintett 2016 vom Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium ausgezeichnet.
Das Ensemble ist zudem seit 2017 Preisträger des Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Lyon. In diesem Jahr erschien sein Debüt-Album Wind Quintets mit Werken von Taffanel, Holst, Francaix und Dubugnon.

Programmvorschlag

Paul Taffanel Bläserquintett in g-moll

Richard Dubugnon Frenglish Suite für Bläserquintett

***

Gustav Holst Bläserquintett As-Dur H 67 op. 14

Jean Francaix Bläserquintett Nr. 1

Jean-Paul Gasparian | Klavier

Bomsori Kim | Violine

 

Programm

Beethoven Violinsonate Nr.5 F-Dur op.24 Frühlingssonate

Brahms Violinsonate Nr. 3 d-moll op. 108

Karol Szymanowski Notturno und Tarantella op. 28 

Pablo Barragán | Klarinette
Vivi Vassileva | Perkussion
Kian Soltani | Violoncello
Frank Dupree | Klavier


Programm

Beethoven Gassenhauer Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur, op. 11, 1. Satz

Milij Balakirev Islamey, orientalische Fantasie für Klavier solo

Max Bruch Rumänische Melodie aus Acht Stücke, op. 83 Nr. 5 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Witold Lutosławski Dance Preludes für Klarinette und Klavier

Svante Henryson Off Pist für Klarinette und Violoncello, 1. Satz

Giovanni Sollima aus Taranta Projekt: Citarruni für Violoncello und Perkussion

Reza Vali aus Persian Folk Songs für Klavier und Violoncello
Reza Vali Nr. 3 The Girl From Shiraz
Reza Vali Nr. 5 In the Style of An Armenian Folk Song

Gergely Vajda Lightshadow-Trembling für Klarinette solo

Payton MacDonald Devil Dance für Klarinette (orig. Flöte) und Perkussion

Paquito d’Rivera Invitación al Danzón für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Vivi Vassileva Kalino Mome für Marimba, Vibraphon, Glockenspiel und Set-Up

Mongo Santamaría Afro Blue für Vibraphon und Klavier

Oriol Cruixent El Pario en Cuarto – Divertimento für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Aziza Mustafa Zade Holiday Blessings für Klarinette, Violoncello, Klavier und Perkussion

Marie-Luise Neunecker | Horn
Silke Avenhaus | Klavier

 


Programm:

Beethoven Sonate F-Dur für Horn und Klavier op. 17

Luigi Cherubini Sonate Nr. 1 F-Dur für Horn und Klavier

R. Schumann Waldscenen. Neun Clavierstücke op. 82

R. Schumann Adagio und Allegro As-Dur für Horn und Klavier op. 70

***

Saint-Saëns Romance F-Dur für Horn und Klavier op. 36

Paul Dukas Villanelle F-Dur für Horn und Klavier

Leoš Janáček Von der Straße am 1. Oktober 1905. Sonate für Klavier

Olivier Messiaen Appel interstellaire für Horn solo. aus: Des canyons aux étoiles…

Volker David Kirchner Lamento e Danza d’Orfeo für Horn und Klavier Nr. 1 & 2 aus: Tre Poemi

Maurice Steger Blockflöte und Leitung

The English Concert

 

Maurice Steger und The English Concert sind beide absolute Meister des Barock. Im Herbst 2021 setzen sie nun ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Nach der glanzvollen Aufnahme des Albums „Mr. Corelli in London“ (englische Bearbeitungen von Corellis Opus 5) und einer mitreißenden Festival-Tour 2012, sind die Barockgrößen wieder mit einem virtuosen Programm rund um Händels festliche Wassermusik zu erleben. Und auch Corelli ist – in neuem Kontext – erneut zu hören.

Projektzeitraum 2021: 29. September – 03. Oktober

Wassermusik

Händel iiiWassermusik Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348
iiiiiiiiiiiiiiiiNr. 1 Ouverture | Nr. 2 Adagio e staccato
Vivaldi iiiiConcerto C-Dur RV 537 für 2 Trompeten, Streicher und b.c.
Händel iiiWassermusik Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348
iiiiiiiiiiiiiiiiNr. 3 | Nr. 4 Andante | Nr. 5 Allegro | Nr. 6 Air
Corelli iiiiConcerto Nr. 7 d-moll für Blockflöte solo, Streicher und b.c.
Händel iiiWassermusik Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348
iiiiiiiiiiiiiiiiNr. 7 Minuet | Nr. 8 Bourée | Nr. 9 Hornpipe | Nr. 10 | Nr. 11
***
Vivaldi iiiiLa tempesta di Mare Concerto F-Dur RV 570 für Blockflöte solo, Oboe, Fagott, Streicher und b.c.
Händel iiiWassermusik Suite Nr. 3 G-Dur, HWV 350
Corelli iiiiConcerto Nr. 10 F-Dur für Blockflöte solo, Streicher und b.c.
Händel iiiWassermusik Suite Nr. 2 D-Dur, HWV 349

Besetzung: Maurice Steger
Besetzung: 2 Oboen, Fagott, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauke, Cembalo, Streicher (4-4-3-2-1)

Pablo Barragán Klarinette

Noa Wildschut Violine

Mario Häring Klavier

Programm 1

Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
Rihm Gesangsstück für Klarinette, Violine und Klavier
***
Poulenc Sonate für Violine und Klavier FP 119
Bartok Kontraste für Klarinette, Violine und Klavier
oder
Schoenfield Trio für Klarinette, Violine und Klavier

Programm 2

Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
Debussy Première Rhapsodie L 116
Poulenc Invitation au Chateaux FP 138
***
Milhaud Suite für Klarinette, Violine und Klavier op. 157b
Poulenc Sonate für Violine und Klavier FP 119
Stravinsky Suite aus L’histoire du Soldat


Maurice Steger
Blockflöte

CHAARTS Chamber Artists

 

Für das Programm „Suite Italienne“ tauchen Maurice Steger und das Ensemble CHAARTS ein in die Heiterkeit und Lust italienischer Lebensart in Barocker Manier, Romantischen Seufzern und rhythmisch federnden Tanzsuiten. Musikalische Feinkost bieten dabei neue Versionen bekannter Werke von Bach und Strawinsky mit konzertierenden Solostimmen.

Suite Italienne

Telemann iiiiiiOuverture (Suite) a-Moll, TWV55:a2 für Blockflöte, Streicher & b.c.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiOuverture | Les Plaisirs | Air à l’Italien | Menuett I & II | Passepied I & II | La Réjouissance

Hugo Wolf iiiiiItalienische Serenade in der Fassung für Streicher, G-Dur

*** Pause ***

Corelli iiiiiiiiiiiConcerto Nr. 7 op. 5 in d-Moll, für Blockflöte, Streicher & b.c.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPreludio. Vivace | Corrente. Allegro | Sarabanda. Largo | Giga. Allegro
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii(Verzierungen von Pietro Castrucci, Orchestrierung Francesco Geminiani)

Strawinsky iiiiSuite Italienne, in der Fassung für Violine und Streicher (Erstaufführung)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiIntroduzione (Allegro moderato) | Serenata (Larghetto) | Aria (Allegro alla breve) |
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTarantella (Vivace) | Minuetto e Finale (Moderato – Molto vivace)

Vivaldi iiiiiiiiiiiConcerto „Il Gardellino“ in D-Dur, RV 90
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiifür Flautino, Streicher & b.c.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro | Largo | Allegro molto

Maurice Steger hat durch seine lebendige Art die Blockflöte zu spielen dieses Instrument völlig neu positioniert. An der vordersten Bühnenkante der weltweit besten Konzertsäle setzt Steger in puncto Ausdrucksstärke und Virtuosität allem bisher Bekannten die Krone auf: Fetzige Koloraturen, herausgeschleuderte Spitzennoten, lyrische Klang-Honigströme und federleichte Tanzpassagen wirft er stets mit bedingungsloser Hingabe dem Publikum entgegen.

CHAARTS ist das „wahrscheinlich größte Streichquartett der Welt“. 2010 am Künstlerhaus Boswil (CH) als Idee entstanden, lädt CHAARTS nach Vorbild von Claudio Abbados „Lucerne Festival Orchestra“ Mitglieder international erfolgreicher Streichquartette und Kammerensembles, Solisten, Konzertmeister und Solobläser aus führenden europäischen Orchestern ein.

Christian Poltéra – Violoncello

Kathryn Stott – Klavier

 

Das Duo Christian Poltéra und Kathryn Stott blickt auf fünfzehn erfolgreiche Jahre des gemein-samen Musizierens zurück. Mit seiner interessanten Programmgestaltung begeistert es das Publikum.
Besonders hervorzuheben ist die Komposition „L“ for cello and piano von Graham Fitkin, sie wurde von Kathryn Stott im Jahre 2005 in Auftrag gegeben. Die Uraufführung des Stückes fand zu ihrem 50. Geburtstag durch Yo-Yo Ma statt. Christian Poltéra unterhält ebenfalls eine langjäh-rige Verbindung zu Fitkin. Zusammen mit Kathryn Stott und Janine Jansen spielte er vor einigen Jahren die Uraufführung eines Klaviertrios. Das Duo veröffentlichte 2012 eine Dvorák Aufnahme bei BIS, inklusive der Sonatine.

„Und wiederum beeindrucken die beiden Musiker als Duo: Man spürt förmlich, dass man es mit echten und auch gleichwertigen Partnern zu tun hat, die aufeinander hören können und sich prachtvoll ergänzen.“ (15.01.2020, Remy Franck, Pizzicato)

Programm 1
Dvorák iiiiiiiiiiiiiiSonatine G-Dur op. 100
Barber iiiiiiiiiiiiiiiSonate für Violoncello op. 6
***Pause***
Brahms iiiiiiiiiiiiiScherzo in c-moll (arr. Für Cello und Klavier von Christian Poltéra)
Brahms iiiiiiiiiiiiiSonate in d-moll op. 108

Programm 2
Dvorák iiiiiiiiiiiiiiSonatine G-Dur op. 100
Poulenc iiiiiiiiiiiiiSonate für Violoncello und Klavier FP 143
***Pause***
Lutoslawski iiiiiiGrave – Metamorphosen für Cello und Klavier (1981)
Chopin iiiiiiiiiiiiiiSonate für Cello und Klavier in g-moll op. 65

Thomas Zehetmair – Violine

Ruth Killius – Viola

 

Programm

Skalkottas    Duo für Violine und Viola
Mozart          Duo für Violine und Viola G-Dur KV 423
Holliger        3 Skizzen für Violine und Viola
Mozart          Duo für Violine und Viola B-Dur KV 424
Martinů        Madrigale Nr. 1-3 für Violine und Viola

Martin Stadtfeld – Klavier
Parker Quartett
Daniel Chong – Violine
Ken Hamao – Violine
Jessica Bodner – Viola
Kee-Hyun Kim – Violoncello

Programm

Mozart ——Streichquartett C-Dur, KV 465
Schnittke Klavierquintett
***
Dvorák ——Klavierquintett A-Dur, op. 81

Vashti Hunter – Violoncello

Jonian Ilias Kadesha – Violine

Nicholas Rimmer – Klavier

Programme 2021/22

Programm 1
Haydn ————————-Klaviertrio Es-Dur Hob. XI: 29
Mikolaj Gorecki ———-Sechs Bagatellen für Klaviertrio
***
Schubert ———————Klaviertrio Nr. 1 B-Dur op. 99
oder
Schubert ———————Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur op. 100

Programm 2
Brahms ———————–Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
Martinů ———————-Klaviertrio Nr. 3 C-Dur H. 332
***
Dvorák ————————Klaviertrio fis-moll op.65

Programm 3
Mozart ————————Klaviertrio E-Dur K 542
Brahms ———————–Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101
***
Helena Winkelmann Goya Bagatellen für Klaviertrio
————————————-Musical Miniatures based on drawings
————————————-by Francisco de Goya
————————————-(Auftragswerk des Trio Gaspard)
Beethoven ——————-Klaviertrio Es-Dur op. 70 Nr. 2

Programm 4
Haydn ————————-Klaviertrio fis-moll Hob XV: 26
Schostakovitsch ———-Klaviertrio Nr. 1 c-moll op.8
***
Rachmaninov ————–Trio élégiaque d-moll op. 9

Ulf Schneider – Violine
Martin Löhr – Violoncello
Eckart Heiligers – Klavier

 
Hoffmanns großes Vorbild war Beethoven, bekannt sind seine Rezensionen zu Beethovens Klaviertrios op.70. In seinem eigenen Trio E-Dur orientiert Hoffmann sich spürbar an seinem großen Vorbild. Für Brahms und Schumann waren wiederum Hoffmanns Romanfiguren, insbesondere die des Kapellmeisters Kreisler, eine starke Inspirationsquelle.
Johannes Brahms identifizierte sich in seiner Jugend sogar so stark mit der Figur des exaltierten Kapellmeisters Johannes Kreisler, dass er einige seiner frühen Werke, darunter auch sein Klaviertrio op.8 mit „Johannes Kreisler“ unterschrieb.

Nr. 1

Beethoven iiiiiiiiiiiKakadu Variationen op.121a 1802
E.T.A. Hoffmann iiiGrand Trio E-Dur 1809
***
Brahms iiiiiiiiiiiiiiiiiTrio H-Dur op.8 – frühe Fassung von 1854

Nr. 2

Beethoven iiiiiiiiiiiTrio Es-Dur op.70/2 1809
E.T.A. Hoffmann iiiGrand Trio E-Dur 1809
***
R. Schumann iiiiiiiiTrio Nr.1 d-moll op. 63

Jonian Ilias Kadesha – Violine

Vashti Hunter – Violoncello

Programme:

Nr. 1: A journey for two

Honegger        Sonatina für Violine und Cello, H.80
Skalkottas       Duo für Violine und Cello, AK.44
***
Xenakis iiiiiiiiii„Dhipli Zyia“ für Violine und Cello (1953)
Kodaly             Duo für Violine und Cello, op.7

 
Nr. 2: Pas de deux
J. S. Bach iiiiiiii15 zweistimmige Interventionen BWV 772-776 (Auswahl)
J. Widmann iiii24 Duos für Violine und Cello (Auswahl)
Ravel iiiiiiiiiiiiiiSonate für Violine und Cello
***
Bartók iiiiiiiiiiiiUngarische Tänze (arr. für Violine und Cello)
Kodaly iiiiiiiiiiiiDuo für Violine und Cello

 
Nr. 3: Ricercare
G. B. Platti iiiiiRicercare für Violine und Cello Nr.1
Xenakis iiiiiiiii„Dhipli Zyia“ für Violine und Cello (1953)
E. Schulhoff iiiDuo für Violine und Cello
***
F. Couperin iiii„Ritratto del Amore“, Neuvieme Concert aus „Les Goûts Réunis“ (arr. für Violine und Cello)
Ravel iiiiiiiiiiiiiiSonate für Violine und Cello

Andreas Staier – Hammerflügel

Núria Rial – Sopran

Bei der Liedmatinee im Fürstensaal fasziniert sie das begeisterte Publikum restlos. Beteiligt am Erfolg ist dabei ihr kongenialer Begleiter, Andreas Staier, am Hammerklavier. Zum erste Mal musizieren die beiden zusammen, in vollkommener Harmonie, und man wünschte sich öfter solche Glücksmomente.“ (O-Ton, Renate Freyeisen, 2017)

Saison 2021/22

Programm:

Mozart        An Chloe K.524
                    Als Luise die Briefe K.520
                    Der Zauberer K.472
                    Allemande in C minor, movement II from
                    Suite fragment KV 399 (385i) – Cembalo solo
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiKomm Liebe Zither K.351
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiDas Veilchen K.476
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiDie Kleine Spinnerin K.531
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAbendempfindung K.523

Haydn iiiiiiiiThe Mermaid’s Song Hob XXVIa: 25
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiRecollection
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPastoral Song
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPleasing Pain
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSailor’s Song
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiThe Spirit’s Song

Clementi iiiLargo e sostenuto in c-moll, 2. Satz aus Klaviersonate op. 13/6 – Cembalo Solo

Haydn iiiiiiiArianna a Naxos, Hob XXVIb: 2

Ulf Schneider – Violine

Martin Löhr – Violoncello

Eckhart Heiligers – Klavier

Das für die drei Musiker geschriebene Konzert von Wolfgang Rihm wurde vom Trio 2014 in Berlin und Köln mit dem WDR Sinfonieorchester uraufgeführt. Es folgten weitere Aufführungen, u.a. in Dallas, Zürich und Hannover.

Christoph Zimmermann schrieb auf klassikinfo.de über das Werk:
In Rihms neuestem Werk verbinden sich beide Stilrichtungen [Romantik und zeitgenössische Musik]. Es dominiert lyrische Süße, welche vor allem der Violine (Ulf Schneider) obliegt, aber auch dem Cello (Martin Löhr). Manchmal sind beide Instrumente in melodischer Intensivierung per Unisono verbunden. Vom Klavier (Eckhart Heiligers) kommen viele glitzernde Tonkaskaden. Rihm gleichwohl: „Meine Vorstellung eines Konzertes ist in erster Linie nicht Virtuosität, sondern weitertragende Energie“. Das Hörergebnis ist ein freundliches, man spürt Lust am Spiel, an Koloristik, die Freude an harmonischem Ausruhen.

Das Trio selbst gehört zu den profiliertesten Kammermusik-Ensembles der Gegenwart und begeistert sein Publikum seit fast drei Jahrzehnten auf den internationalen Konzertpodien:
Ulf Schneider, Martin Löhr und Eckart Heiligers haben sich eine Frische und Begeisterung bewahrt, die berauschend ist. Hier wird immer noch Musik auf der Stuhlkante geboten, nichts für lauschige Abende im Plüschsessel.“ (General-Anzeiger, 2017)

In Hannover bestätigte die HAZ dem Trio Concerto „Viel Applaus für eine fesselnde Aufführung und ein sehr untypisches neues Rihm-Stück, dem man gerne wiederbegegnete“ (2015)

Ulf Schneider – Violine

Martin Löhr – Violoncello

Eckhart Heiligers – Klavier

Das Trio Jean Paul ist dem Komponisten Wolfgang Rihm schon seit Jahren sehr verbunden. Unter anderem mehrere Uraufführungen seiner Werke zeugen von der gegenseitigen Wertschätzung und dem sich überschneidenden musikalischen Verständnis. Daher ist es nur allzu naheliegend, dass das Trio den 70. Geburtstag dieses außergewöhnlichen Komponisten mit verschiedenen Konzertprogrammen würdigt. Bei der Zusammenstellung findet die starke Bezugnahme Rihms auf Schumann besondere Beachtung.

Zyklus Brahms, Schumann & Rihm

Prorgamm 1:
Brahms Klaviertrio op.8 frühe Fassung
oder
Schumann Sonate für Violine und Klavier a-moll op.105
Rihm „Fremde Szene“ I
***
Schumann Klaviertrio d-moll op.63

Programm 2:
Brahms Klaviertrio op.47 C-Dur op.87
oder
Schumann „Fünf Stücke im Volkston“ op. 102
Rihm „Fremde Szene“ II
***
Schumann Klaviertrio F-Dur op.80

Programm 3:
Brahms Klaviertrio c-moll op.101
oder
Schumann Phantasiestücke für Klaviertrio op. 88
Rihm „Fremde Szene“ III
***
Schumann Klaviertrio g-moll op.110

Wege in und aus der Romantik – Rihm und zum 70.

Programm 1:
Rihm „Fremde Szene“ III
Schumann Klaviertrio F-Dur op.80
***
Mendelssohn Klaviertrio c-moll op.

Programm 2:
Rihm „Fremde Szene“ I
Brahms Klaviertrio c-moll op.101
***
Schubert Klaviertrio B-Dur D 989

Zyklus Beethoven, Rihm

Programm 1:
Beethoven Klaviertrio Es-Dur op.1/1
Rihm Fremde Szene 1
***
Beethoven Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Programm 2
Beethoven Klaviertrio G-Dur op.1/2
Rihm Fremde Szene 2
***
Beethoven Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“

Programm 3:
Beethoven Klaviertrio c-moll op.1/3
Rihm Fremde Szene 3
***
Beethoven Klaviertrio Es-Dur op. 70/2

Till Fellner | Klavier

Viviane Hagner | Violine

Saison 2020/21/22

Mit Viviane Hagner und Till Fellner haben sich zwei hochkarätige Musiker gefunden, welche als Kammermusik-Duo zu einer feinsinnigen, musikalischen Einheit verschmelzen.

Schlank und leichtfüßig wirkt Fellners Anschlag, natürlich leuchtet sein Cantabile.“
Viviane Hagners Violine zu hören ist eine bezaubernde Erfahrung. […]. In ihrem Spiel versteht sie es, Reflexion und Leuchtkraft auf eindrucksvolle Weise zu kombinieren.
(Berliner Morgenpost)

Programm:

Beethoven iiiViolinsonate Nr. 1 D-Dur op. 12 Nr. 1

Schubert iiiii„Arpeggione“ Sonate D 821 in der Fassung für Violine und Klavier von Anton Diabelli

***

Schönberg iiiFantasie op. 47 für Violine und Klavier

Beethoven iiiViolinsonate Nr. 10 in G-Dur op. 96

Maurice Steger – Recorder & Artistic Direction
Laura Schmid – Recorder
Claudius Kamp – Baroque Bassoon & Recorder
Céline Pasche – Baroque Harp & Recorder
Max Volbers – Harpsichord & Recorder

Programm:

Giovanni Antonio Pandolfi Mealli iiiiSonata La Bernabea per canto solo op. 4
(1624 – 1670)

Francesco Turini iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata per due canti e basso Il Corisino
(ca. 1595 – 1656)

Giovanni Battista Riccio iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata a quatro
(ca. 1570-1621)

Theodorus Schwartzkopff iiiiiiiiiiiiiiiiiSonata in g per flauto, fagotto e basso
(1659-1732) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiOuverture – Bourée – Aria con variazioni

Josep Bodin de BoismortieriiiiiiiiiiiiiiiConcerto pour 5 flûtes sans basse, A major, op. 15 No. 5 
(1689-1755) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Affettuoso-Andante – Allegro-Vivace

Henry Purcell iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiChacony, 3 parts upon a Ground, Z. 731
(1659-1695)

***

Johann Christian Schickhardt iiiiiiiiiiiiConcerto for 4 recorders & b.c., C major, No. 1
(1680-1762) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Adagio – Vivace – Allegro

Antonio Vivaldi iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiConcerto C major for 4 recorders, RV 443, arranged by the performers
(1678-1741) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllegro – Largo – Allegro molto

Arcangelo Corelli iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiConcerto for 2 recorders, bass & b.c., D major, op. 6 No. 4
(1653-1713) iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAdagio-Allegro – Adagio – Vivace – Allegro

Andreas Staier,  Cembalo
Hana Blazikova, Sopran
Stephan MacLeod, Bassbariton
Petra Müllejans, Violine
Roël Dieltens, Violoncello

Bach: Arien, Rezitative und Schemelli Lieder
Anfang Juli 2021 sowie nach Absprache in den Saisons 20/21 & 21/22

Programm für Ensemble

Praeludium D-Dur BWV 936 – Cembalo Solo

Kantate „Der Friede sei mit Dir“ BWV 158 – Sopran, Bariton, Violine, Basso Continuo

SL 44 „Vergiss mein nicht“ BWV 505 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Sopran, Cembalo

SL 36 „Vergiss mein nicht“ BWV 504 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Bariton, Cembalo

Rezitativ „Ich habe genug“ und Arie „Schlummert ein“ aus Kantate „Ich habe genug“ BWV 82/2+3 (Version aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach) – Sopran, Cembalo

SL 59 „Komm, süßer Tod“ BWV 478 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Bariton, Cembalo

Sarabande aus c-moll-Suite BWV 1011/4 – Cello solo

Arie „Willkommen! Will ich sagen“ aus Kantate „Wer weiss, wie nahe mir mein Ende?“ BWV 27/3 – Sopran, Violine [statt Oboe da caccia], Cembalo obbligato, Cello

SL 45 „Gib dich zufrieden und sei stille“ BWV 460 (Musikalisches Gesangbuch Georg Christian Schemelli) – Bariton, Cembalo

Courante aus Französische Suite Nr.2 in c-Moll, BWV 813/2

Arie „Komm, mein Jesus, und erquicke“ aus Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ BWV 21/8 – Sopran, Bariton, Basso continuo

***

Cantabile, ma un poco Adagio aus Violinsonate BWV 1019a – Violine, Cembalo

Rezitativ mit Choral „Es kann mir fehlen nimmermehr“ aus Kantate „Ich habe in Gottes Herz und Sinn“ BWV 92/2 – Bariton, Basso continuo

Choralvorspiel „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 691 (Version aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach, Nr. 11) – Cembalo solo

Arie „Das Stürmen von den rauhen Winden“ aus Kantate „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“ BWV 92/6 – Bariton, Basso continuo

Arie „Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen“ aus Kantate „Schwingt freudig euch empor“ BWV 36/7 – Sopran, Violine, Basso continuo

Recitativ „Mein Glaube hat mich selbst angezogen“ und Arie „Dich hab‘ ich je und je geliebet“ aus Kantate „Ich geh und suche mit Verlangen“ BWV 49/5+6 – Sopran, Bariton, Violine solo [spielt Orgel rechte Hand], Cembalo [spielt tutti Streicher], Cello

Saison 2021/22

Programm:

 

J.S. Bach
8 Präludien und Fugen aus dem zweiten Buch des Wohltemperierten Clavier

Cis-Dur BWV 872
D-Dur BWV 874
d-Moll BWV 875
Es-Dur BWV 876
g-Moll BWV 885
B-Dur BWV 890
b-Moll BWV 891
H-Dur BWV 892

***

J.S. Bach
Partita Nr. 4 D-Dur BWV 828

J.S. Bach
8 Bearbeitungen von Martin Stadtfeld

Wir setzen uns mit Tränen nieder (aus Matthäuspassion BWV 244)
Air (aus Orchestersuite BWV 1068)
Ich habe genug (aus Kantate BWV 82)
Wachet auf, ruft uns die Stimme (Orgelchoralvorspiel BWV 645)
Passacaglia nach einer Baß-Skizze aus dem Klavierbüchlein für W. F.
Jesu bleibet meine Freude (aus Kantate BWV 147)
Ach Herr lass Dein lieb Engelein (aus Johannespassion BWV 245)
Fuga (aus Toccata und Fuge BWV 565)

Jan Vogler | Violoncello

Martin Stadtfeld | Klavier

 

Die beiden Musiker haben bereits viele gemeinsame Konzerte gespielt. Und auch in der ersten Hälfte November 2021 wird das perfekt aufeinander eingespielte Duo wieder mit Werken von Vivaldi, Tschaikowski und Beethoven zu hören sein.

Mareille Hanns vom Dresdner Kulturmagazin schreibt:

„Stadtfelds stupende Technik, sein perfekter Sinn für Details und Struktur, gepaart mit dem warmen, flexiblen Celloton Jan Voglers – das stellte sich als ideale Kombination heraus.“

Programm:

Vivaldi Sonate Nr. 1 B-Dur RV 47
Tschaikowsky Rokoko-Variationen A-Dur op. 33
***
Beethoven Sonaten Opus 102 Nr. 1 C-Dur und Nr. 2 D-Dur

Maurice Steger – Blockflöte

Martin Stadtfeld – Klavier

 

Durch unsere Agentur schon seit langer Zeit verknüpft, finden die beiden Musiker nun auch musikalisch zusammen. Das Besondere: entgegen der historischen Aufführungspraxis wird hier barocke Musik auf der Blockflöte und modernem Klavier interpretiert.

Programm:

J.S. Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonate h-moll, BWV 1030
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAndante | Largo e dolce | Presto | Allegro

iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiEnglische Suite Nr. 3 g-moll, BWV 808
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPrélude | Allemande | Courante | Sarabande | Gavotte 1&2 | Gigue

Joseph Bodin de Boismortier iiiiiii1. Sonate in D-Dur op. 91 pour un clavecin et une flûte
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSicilienne | Gayement | Gracieusement | Gayement

***

Händel iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonate a-moll, HWV 362
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLarghetto | Allegro | Adagio | Allegro

iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii3 Arien in der Bearbeitung für Instrumente
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLascia ch’io pianga
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAlmira
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiEternal Source of Light Divine

Sammartini iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonata IV G-Dur für Blockflöte & b.c.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAndante | Allegro | Affetuoso | Allegro assai

Andreas Staier– Cembalo
Isabelle Faust-Violine

09. bis 13. Juni 2021

 

Programm

Couperin: 3. Concert Royal in A-Dur und a-moll

Bach: Präludium und Fuge in E-Dur BWV 878 – Cembalo Solo

Telemann: Fantasie für Violine ohne Bass in e-moll TWV 40:19

Mondonville: Sonate IV in C-Dur aus „Pièces de Clavecin en Sonates avec Accompagnement de Violon op. 3“

***

Leclair: Sonate in D-Dur op. 9 Nr. 3

W. F. Bach: Polonaisen in F-Dur und f-moll F 12 Nr. 9&10 – Cembalo Solo

Bach: Sonate in E-Dur BWV 1016

Andreas Staier – Klavier

Alexander Melnikov – Klavier

07. bis 12. Mai 2021

Über die gemeinsam eingespielte CD schrieb Thorsten Preuß 2017 im BR Klassik:

„Staier und Melnikov entführen uns in eine zerklüftete Seelenlandschaft voller Nebel- und Regenschleier und düster drohender Gewitterwolken, durch die nur ab und an ein trügerischer Sonnenstrahl der Hoffnung dringt. Und sie lassen die Lebensstürme so wuchtig über das Hammerklavier brausen, als wär‘s ein Steinway. Eine intensive Interpretation – und eine CD mit Hochspannung bis zum letzten Ton.“

Programm:

Schubert

Six Grandes Marches et Trios op. 40  Nr. 3 in h-Moll D819/3

Vier Ländler D814

Sechs Polonaisen op. 61  Nr. 1 in d-Moll D824/1

Deux Marches Caracteristiques Nr. 1 in C-Dur D886/1

Andantino Varié op. 84 Nr. 1 D823

Rondo in A-Dur D951 Allegretto quasi Andantino

***

Variations sur un Thème Original in As-Dur op. 35 D813

Fantasie in f-Moll op. 103 D940

„Unerhört frische Musik, wunderbar gespielt von einem an allen vier Instrumenten glänzend besetzten und makellos harmonierenden Ensemble.“ (März 2020, Klaus Roß, Bergsträsser Anzeiger)


Sindri Lederer
  | Violine
Andrea Burger  | Viola
Philip Graham  | Violoncello
Antonia Köster | Klavier


Nr. 1: Bartók-Entdeckung
Mahler         Quartettsatz a-Moll
Bartók          Klavierquartett in c-Moll op. 20
***
Brahms        Klavierquartett in g-Moll op. 25

Nr. 2: Europa
Mozart          Klavierquartett in Es-Dur KV 493
J. Françaix    Divertissement für Klavierquartett
***
Schumann    Klavierquartett in Es-Dur op. 47
oder
Brahms         Klavierquartett in A-Dur op. 26

Nr. 3: Dvořák Jubiläum
Dvořák iiiiiiiiiKlavierquartett in D-Dur op. 23
B. Martinů iiiKlavierquartett Nr. 1 (1942)
***
Dvořák iiiiiiiiiKlavierquartett in Es-Dur op. 87

Nr. 4: Wechselwirkungen
Brahms iiiiiiiiiSinfonie Nr. 3 in F-Dur op. 90
Brahms iiiiiiiiiBearbeitung für das Notos Quartett von A. N. Tarkmann
Schönberg iiiiStreichtrio op. 45 (1946)
***
Brahms iiiiiiiiiKlavierquartett in g-moll op. 25

Nr. 5: Die Forelle
Schubert iiiiiiiKlavierquintett in A-Dur op. Post 114 D 667 (Forellenquintett)
Mit Dominik Wagner oder mit Wies de Boevé, Kontrabass
***
Brahms iiiiiiiiiKlavierquartett in g-moll op. 25

Martin Stadtfeld – play/lead

Kammersymphonie Leipzig

 

Programm:

Peter Warlock Capriol Suite
J.S. Bach Konzert d- Moll für Klavier, Streicher und Basso continuo BWV 1052
J.S. Bach Konzert A-Dur für Klavier, Streicher und Basso continuo BWV 1055
Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 2 D-Dur MWV N2
Gustav Holst St Paul’s Suite Op. 29, No. 2

Till Fellner – Piano

Mark Padmore – Tenor

 

Programm:

Schubert
Der Schiffer D 536
Der Pilgrim D 794
Der Musensohn D 764
Im Walde D 834
Im Frühling D 882
Im Abendrot D 799
Der Wanderer D 649
Dass sie hier gewesen D 775
Abendstern D 806
Abendlied für die Entfernte D 856
Lachen und Weinen D 777
Frühlingsglaube D 686

***

R. Schumann
Kerner Lieder op. 35

Projektzeitraum: 10. – 14. März 2021

 

 

Programm

Mozart: Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414

Bruckner: Streichquartett F-Dur für Streichorchester

 

Über die kürzlich erschienene CD mit für Klavier arrangierten Händel-Arien schreibt Frank Siebert im Fono Forum:


„Als komponierender Interpret setzt Stadtfeld die Tradition von Liszt, Friedman, Godowsky oder Rachmaninow fort. […] Die respekt- und liebevolle Art, wie Stadtfeld die Musik arrangiert hat, wie er die Schönheit der Arien durch eigene harmonische und rhythmische Färbungen zum Leuchten bringt oder durch Idiome anderer Komponisten wie Beethoven oder Brahms bereichert, lässt die einzelnen Nummern zu einem großen Ganzen zusammenwachsen.“
Februar 2020, Frank Siebert, Fono Forum

Programm:

Händel iiiiChaconne G-Dur HWV 435
iiiiiiiiiiiiiiiiiiPiangero la sorte mia (aus Giulio Cesare HWV 17)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiOmbra mai fu (aus Serse HWV 40)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiSuite Nr. 5 E-Dur HWV 430
iiiiiiiiiiiiiiiiiiPrelude (aus HWV 430 – Erstfassung)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiLargo (aus Theodora HWV 68)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiAir mit 5 Variationen (aus HWV 430)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiSarabande Variations (über die Sarabande aus der Suite d-moll HWV 437)
iiiiiiiiiiiiiiiiiiWill the sun forget to streak (aus Solomon HWV 67)
Alle Arrangements von Martin Stadtfeld
***
Brahms iiiiVariationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Nach der Veröffentlichung seiner Rachmaninov-CD im Jahr 2018 attestierte pizzicato dem jungen Pianisten „brillantes klares Spiel, die Eleganz seines Vortrags, ein ausgeprägter Formsinn, das analytische Raffinement und viel Poesie.
Februar 2018, pizzicato

Programm 1
Skrjabin iiiiiiiiiiiiZwei Stücke op. 57
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAlbumblatt in Es-Dur op. 45 Nr. 1
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPräludium in b-moll op. 37 Nr. 1
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSonate Nr. 3 in fis-moll op.23
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiEtüde in b-moll op.8 Nr. 11
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiFantaisie in h-mol l op.28
***
Brahms iiiiiiiiiiiiiiSonate Nr. 3 in f-moll op. 5

Programm 2
Brahms iiiiiiiiiiiiiiVier Balladen op. 10
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAcht Klavierstücke op. 76
***
Rachmaninov iiiiMusikalische Momente op. 16

„Das Spiel des 23-jährigen Jean-Paul Gasparian überzeugt durch mühelose Selbstverständlichkeit, natürlichen Fluss und Spontaneität.“
05.2019, Isabel Herzfeld, Piano News

 

Programm 1:
Beethoven    Sonate Nr. 12 As-Dur op. 26
                      Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
***
Brahms         Sonate Nr. 3 f-moll op. 5

Programm 2:
Skrjabin        Zwei Stücke op. 57
                      Albumblatt in Es-Dur op. 45 Nr. 1
                      Präludium b-moll op. 37 Nr. 1
                      Sonate Nr. 3 fis-moll op. 23
                      Etüde b-moll op. 8 Nr. 11
                      Fantasie h-moll op. 28
***
Brahms         Sonate Nr. 3 f-moll op. 5

„Wenn ich über Musik rede, gibt es außerdem immer auch Musik zu hören. Nur dazu etwas zu sagen, ist wie wenn ich ein Bild beschreibe, das der andere nicht sehen kann.“
(Christian Zacharias)

 

Warum klingt Schubert wie Schubert

Angeregt durch das Spiel jeden Musikliebhabers wer der Komponist ist begann ich mich zu fragen: Wie erkennen wir ihn? Wie erkennen wir eine spezielle musikalische Sprache? Warum sind wir in der Lage zu sagen: Das ist Schubert, und nur Schubert? Einiges an Detektivarbeit und viel Klaviermusik.“ (Christian Zacharias)

Diese Veranstaltung wurde am 18. Januar 2019 live aus der Wigmore Hall übertragen: Link

 

Folgende und weitere Themen sind nach Absprache möglich:

„Nähe und Ferne – Bemerkungen/Erläuterungen zu Schuberts B-Dur Sonate“

„Schubert vor Schubert – Wenn Vorgänger seine Sprache sprechen“

„Joseph haydn, Schöpfung aus dem Nichts?“

„The Brahms Sound“

Dauer
ca. 1h20 ohne Pause

Till Fellner – Klavier

„Fellner, dieser so feinsinnige, so uneitle Musikdiener, der die Wiener Klassik prophetisch in die Welt trägt: Er zelebrierte die Leichtigkeit des Leisen in allen Facetten.“ (Badische Zeitung)

Mozart                    Fantasie c-Moll, KV 475
Debussy                  Estampes
Liszt                        2 Légendes S.175
***
Haydn                     Variationen f-Moll, Hob. XVII:6
Beethoven              Sonate C-Dur Op. 53 „Waldstein“

„Ihn nur als Riesentalent anzusehen, reicht nicht aus, dieser Junge hat etwas original Geniales.“

Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung

 

Nr. 1: Ballett for a lonely violinist

H.I.Franz von Biber iiiPassacaglia in g-moll
Gyorgy Kurtag iiiiiiiiiiiaus “Signs,Games and Messages“
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPerpetuum Mobile C
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiKromatikus feleselos
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiThe Carenza Jig
Lera Auerbach iiiiiiiiiiiiSuite „Ballet for a lonely violinist“, op. 70
Alfred Schnittke iiiiiiiiiFuga
Eugene Ysaye iiiiiiiiiiiiiSonate Nr.2 op.27
***
Helena Winkelman iiiiCiaccona (2002)
J.S.Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPartita in d-moll BWV 1004

Nr. 2: Par.ti.ta
L. Auerbach        Par.ti.ta für Violine (18‘)
E. Ysaye              Sonate Nr. 4 für Violine (13‘)
***
L. Auerbach        „T’filah“ (Gebet) für Violine (5‘)
Bach                   Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004 (30‘)

Nr. 3: Bach im zeitgenössischen Fluss
Bach                    Sonate Nr. 1 in g-Moll BWV 1001 (15‘)
Schnittke            Fuge für Violine solo (4‘)
E. Ysaye              Sonate Nr. 4 für Violine (13‘)
***
Zimmermann      Sonate für Violine solo (12‘)
Bach                    Partita Nr. 2 in d-Moll BWV 1004 (30‘)

 

“Ihn nur als Riesentalent anzusehen, reicht nicht aus,
dieser Junge hat etwas original Geniales.”
Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht

 

Nr. 1: Volksweisen
Mozart            Sonate in F-Dur für Violine & Klavier, KV. 377
Janacek           Sonate für Violine & Klavier (1914)
***
Bartok             Rhapsody Nr.1 für Violine & Klavier, Sz. 87
Enescu            „Impressions d’enfance“ für Violine & Klavier, op.28
                       (1940)

Pianist: Nicholas Rimmer

Nr. 2: Von Bach bis Stravinsky
Mozart             Sonate in F-Dur für Violine & Klavier, KV.377
Ives                   Sonate Nr.4 für Violine & Klavier
                        „Children’s Day at the Camp Meeting“, S. 63
Schubert         Sonatina Nr.1 in D-Dur für Violine & Klavier, op.137
***
J.S.Bach           Sonate für Violine & Cembalo in h-moll, BWV 1014
Antheil            Sonate für Violine & Klavier Nr.2
Strawinsky      Divertimento aus „The Fairy’s Kiss“
                        Suite für Violine & Klavier

Pianist: Martin Klett

Nr. 3: SCHUBERT I BARTOK
Schubert        Sonatina Nr.3 in g-moll für Violine & Klavier, op.137
Bartok            Rhapsody Nr.1 für Violine & Klavier, Sz.87
Schubert        Sonatina Nr.1 in D-Dur für Violine & Klavier, op.137
***
Bartok            Rhapsody Nr.2 für Violine & Klavier, Sz.89
Schubert        Sonatina Nr.2 in a-moll für Violine & Klavier, op.137
Bartok            Rumänische Volkstänze für Violine & Klavier, Sz.56

Pianist: Alasdair Beatson

“Großartig! Kammermusik-Herz – was willst Du mehr?”
Badisches Tagblatt, Udo Barth

 


Sindri Lederer 
| Violine
Andrea Burger  | Viola
Philip Graham  | Violoncello
Antonia Köster | Klavier


Nr. 1: Bartók-Entdeckung
Mahler         Quartettsatz a-Moll
Bartók          Klavierquartett in c-Moll op. 20
***
Brahms        Klavierquartett in g-Moll op. 25

Nr. 2: Europa
Mozart          Klavierquartett in Es-Dur KV 493
J. Françaix    Divertissement für Klavierquartett
***
Schumann    Klavierquartett in Es-Dur op. 47
oder
Brahms         Klavierquartett in A-Dur op. 26

Nr. 3: Tschechien
Mozart          Klavierquartett in Es-Dur KV 493
B. Martinů    Klavierquartett Nr. 1 (1942)
***
Dvořák          Klavierquartett in Es-Dur op. 87

Nr. 4: Wechselwirkungen
Brahms          Sinfonie Nr. 3 in F-Dur op. 90
                      Bearbeitung für das Notos Quartett von A. N. Tarkmann
Schönberg     Streichtrio op. 45 (1946)
***
Brahms          Klavierquartett in g-Moll op. 25

Rezitaltour anlässlich Christian Zacharias 70. Geburtstag in 2020

 

 

Später Haydn – Junger Beethoven (Musik 1790-1795)

Haydn Klaviersonate C-Dur Hob.XVI:48
Beethoven Klaviersonate Nr. 1 f-moll op. 2 Nr. 1
Haydn Klaviersonate Es-Dur Hob.XVI:49
Beethoven Zwölf Variationen über den russischen Tanz aus dem Ballett „Das Waldmädchen“
Haydn Klaviersonate D-Dur Hob.XVI:51
Beethoven Klaviersonate Nr. 4 Es-Dur op. 7

Die Entwicklung Pablo Barragáns vom jungen Talent zum anerkannten Musiker drückt sich u.a. durch seine Auszeichnung mit dem Prix Credit Suisse Jeunes Solistes 2013 und die Einladung des Lucerne Festivals im selben Jahr aus. In der Saison 18/19 folgen u.a. Konzerte in den Debutserien von MusicaLugano und der Tonhalle Zürich sowie dem Bratislava Music Festival.

Beim Leeds International Piano Competition 2018 gewann Mario Häring den 2. Preis und den Yaltah Menuhin Award für die beste kammermusikalische Darbietung. Er war bereits Gast bei Festivals wie den Schwetzinger Festspielen, dem Internationalen Steinway Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Lucerne Festival, und dem Kissinger Sommer.

„Den beiden Künstlern gelang es, sich aufeinander so intensiv einzulassen, dass sie die ‚Seele‘ der Werke ihres Programms hörbar werden ließen.“ – Süddeutsche Zeitung

Pablo Barragán | Klarinette
Mario Häring | Klavier

Französische Lyrik
Claude Debussy            Première Rhapsodie
Paul Jeanjean               Zwei Stücke für Klarinette mit Klavierbegleitung
oder
Camille Saint-Saëns     Sonate für Klarinette und Klavier op. 167
Francis Poulenc            Sonate für Klarinette und Klavier FP184
***
Sergej Prokofiev           Sonate für Violine/Flöte (Klarinette) und Klavier op. 94a Nr. 2 (arr. Kent Kennan)

Programm 2
Paquito d’Rivera            The Cape Cod Files: I. Benny@100 II. Bandoneón 2009
Francis Poulenc             
Sonate für Klarinette und Klavier FP184 1962
***
George Gershwin
         3 Préludes für Klavier 1926
Johannes Brahms         
Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 2 Es-Dur op. 120 Nr. 2 1894

Programm 3
Leoš Janáček
                 Sonate für Violine (Klarinette) und Klavier 1914
Fazil Say                         Sonate für Klarinette und Klavier op. 42 2014
oder
Johannes Brahms           Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 2 Es-Dur op. 120 Nr. 2 1894
***
Witold Lutoslawski        Dance Preludes für Klarinette und Klavier 1955
Mieczysław Weinberg    Sonate für Klarinette und Klavier op. 28 1945

Der 1993 geborene Marc Gruber gewann 2016 den 2. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD und wurde zudem mit dem Brüder-Busch-Sonderpreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Solistisch begeisterte er bereits mit zahlreichen Orcherstern, wie zum Beispiel dem Radiosinfonieorchester Prag, den Düsseldorfer Symphonikern und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Aber auch die Kammermusik nimmt einen wichtigen Teil in seinem musischen Schaffen ein.

Programmvorschlag 1 (Solo)
Zhou Long                    Tipsy Howl
Esa-Pekka Salonen      Concert Étude für Solohorn
Olivier Messiaen          Appel interstellaire
Volker David Kirchner Lamento d’Orfeo
Vincent Persichetti      Parable VII für Solohorn op.120

Programmvorschlag 2 (mit Klavier)
Hans Georg Pflüger     Impeto
Krzysztof Penderecki  Concerto Winterreise rev. 2009
Andrea Clearfield        Songs of the Wolf

„Seine explosive Mischung aus Kraft und Sensibilität, seine Faszinierend facettenreiche, von hart bis butterzart reichende Anschlagskultur, seine grandiose dynamische Bandbreite – all das ist schlichtweg atemberaubend und hinterlässt ein regelrecht sprachloses Publikum.“ (Rheinpfalz)

Programmidee 1
Ives Klaviersonate Nr. 2 „Concord“
***Pause***
Liszt Klaviersonate h-moll

Programmidee 2
Rameau Prélude a-moll aus: Premier livre de clavecin
              Allemande a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
              Sarabande A-Dur aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
              Gavotte et Six Doubles a-moll aus: Nouvelles suites de pieces de clavecin
Chopin Nocturne cis-moll op. posthumous
             Nocturne c-moll op. posthumous
Haydn Sonate As-Dur Hob. XVI: 46
***Pause***
J. S. Bach Goldberg-Variationen BWV 988 (Busoni-Fassung)

Programmidee 3
Ebenfalls möglich ist ein Rezital mit J.S. Bachs Wohltemperiertem Klavier Band 1 oder Band 2, sowie zwei Rezitale mit beiden Bänden

Marc Gruber | Horn
Zeynep Artun-Kircher | Klavier

Der 1993 geborene Marc Gruber gewann 2016 den 2. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD und wurde zudem mit dem Brüder-Busch-Sonderpreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Solistisch begeisterte er bereits mit zahlreichen Orcherstern, wie zum Beispiel dem Radiosinfonieorchester Prag, den Düsseldorfer Symphonikern und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Aber auch die Kammermusik nimmt einen wichtigen Teil in seinem musischen Schaffen ein. So ist Marc Gruber ein festes Mitglied des Monet-Bläserquintetts, welches vom Deutschen Musikwettbewerb 2016 als Stipendiat gefördert und mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde.

Schumann        Adagio und Allegro As-Dur für Horn und Klavier, op.70                       

Beethoven       Hornsonate op.17                    

***Pause***

Dukas             Villanelle für Horn und Klavier

Hindemith     Sonate für Horn und Klavier Es Dur
                        

Mit «Tino Flautino und der Kater Leo» schickt Maurice Steger seinen Kinderhelden auf eine neue Abenteuerreise durch das Europa des Barock.

Der Flötist Maurice Steger schickt seinen Helden Tino Flautino auf eine neue Reise. Und die ist ganz besonders abenteuerlich: Tino Flautino und der Kater Leo sitzen im Schlossgarten, als ihnen der Wind drei Papierblätter mit Noten zuweht. Es sind wunderschöne Noten! Aber es gibt ein Problem: Das Stück, das Tino begeistert, hat kein Ende. Ein Blatt scheint zu fehlen. Und weil Tino so begeistert von den Klängen ist, macht er sich auf die Suche. Unter anderem quer durch Deutschland, wo er Johann Sebastian Bach trifft – aber von ihm stammt die Musik sicher nicht. Und auch in Venedig, wo Tino ebenfalls Komponisten trifft, hat er keinen Erfolg. Weiter geht es nach Neapel – und da…

Auch das neue Märchen des kleinen Flötisten ist wieder ein kreatives Spiel mit der Illusion, das zum Zuhören, zum Mitreisen und zum gemeinsamen Raten auffordert. «Das Tolle an Tino Flautino ist, dass er mit ganz kleinen Mitteln auskommt», sagt Maurice Steger. «In Wahrheit entsteht die Geschichte in den Köpfen der Zuhörer, sie können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und selber die grosse Welt der Musik entdecken.»

«Orchesterversion»
Streichorchester
2 Flöten, 2 Oboen, 1 Fagott
Cembalo
Blockflöte
Erzähler (am besten lokal)

«Trio/Quartettversion»
Blockflöte
Klavier
Erzähler (am besten lokal)
evtl. Violine

Weitere Musikmärchen auf Anfrage:
Tino Flautino, Tino Flautino und die Zaubermelodie, Pinocchio und der Flötenspieler

Text: Axel Brüggemann
Foto Tino Flautino: Sibylle Heusser, Oculus Illustration

Pablo Barragán | Klarinette
Andrei Ioniţă | Violoncello
J
uan Pérez Floristán | Klavier

 

„Meisterhaft, bewegend, ergreifend und mitreißend präsentiert sich dieses Trio: organische Phrasierung, überraschende dynamische Kontraste und gemeinsames Atmen sind die Essenz dieses Musizierens auf höchstem Niveau.“ – Von Roland Kunz (SR2)

Programm 1:

Mozart iiiiiiiiiTrio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“
Beethoven
iiiTrio B-Dur op. 11 „Gassenhauer-Trio“
Brahms
iiiiiiiiiKlarinettentrio a-moll op. 114

Programm 2:
Mozart iiiiiiiiiTrio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“
J. Widmann iiNachtstück für Klarinettentrio
Brahms iiiiiiiiiKlarinettentrio in a-moll Op. 114

Programm 3:
Schumann
iiiiFantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73 Nr. 1-3
Brahms iiiiiiiiiSonate für Klarinette und Klavier Nr. 2 Es-Dur op. 120 Nr. 2
Brahms iiiiiiiiiKlarinettentrio in a-moll Op. 114

Martin Stadtfeld | Klavier
Marcus Ullmann | Tenor

 

 

Beethoven    An die Hoffnung
                      Adelaide

Mozart         Sei Du mein Trost
                     Ich würd auf meinem Pfad
                     Lied der Trennung
                     Abendempfindung

Bach             Chaconne aus der Partita in d-Moll für Violine solo BWV 1004
                     (Bearbeitung für Klavier: Martin Stadtfeld)

Schubert      Der Wanderer
                     Über Wildemann Totengräbers Heimweh
                     Nachtstück – Wenn über Berge
                     Nacht und Träume

Pablo Barragán | Klarinette
Schumann Quartett
Erik Schumann | Mark Schumann
Ken Schumann | Liisa Randalu

„An diesem Abend war es Pablo Barragán […], der in seinen Bann schlug. Neben seiner in allen Belangen perfekten Spielweise, war es gerade seine beseelte Tongebung, die in Atem hielt. Außerdem harmonierte er kongenial mit dem Schumann Quartett.“ – Westdeutsche Zeitung

Programmvorschlag:

Haydn: Streichquartett C-Dur op. 76 Nr. 3 „Kaiserquartett“
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate“
Oder:
Pärt: Fratres für Streichquartett
***
Fuchs: Quintett für Klarinette und Streichquartett Es-Dur, op. 102
Oder:
Brahms: Klarinettenquintett h-moll op. 115

In Zusammenarbeit mit dem Impressariat Simmenauer


Christian Poltéra
| Cello
Wolf Wondratschek | Lesung

 

„The Mara” – Konzert und Lesung
Die abenteuerliche Geschichte eines Cellos, von ihm selbst erzählt: Es ist mehrmals um die Welt gereist, hat für Könige und Bürger gespielt, in Kathedralen, Schlössern und modernen Philharmonien. Es hat 300 Jahre auf dem Buckel, klingt wie am ersten Tag und hat seinen Namen von dem berüchtigten Virtuosen Mara, dessen Eskapaden im 18. Jahrhundert für Gesprächsstoff sorgten. Die spannende Zeitreise des 1711 von Antonio Stradivari hergestellten Mara-Cellos. In der Nacht vom 10. auf den 11. Juli 1963 wäre es in Südamerika fast ums Leben gekommen…

Je nach Rahmen der Veranstaltung kann das Programm und die Lesung angepasst werden. 

Programm mit Klavier
Bach                 Sarabande aus: Suite Nr.1 BWV 1007 (Cello solo)
Mara                 Sonate
Beethoven       7 Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“, WoO 46
Schumann        Fantasiestücke op.73
Lutosławski     Grave (Metamorphosen für Cello & Klavier)

Solo-Programm
Bach                  Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll, BWV 1008
Dutilleux         «Trois strophes sur le nom de Sacher» 
Britten              Suite Nr. 3 C-Dur op. 87
Bach                 Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur, BWV 1009

Mit Esther Hoppe als 1. Preisträgerin des internationalen ARD Wettbewebs an der Violine und den beiden renommierten BIS Künstlern Christian Poltéra am Cello und Ronald Brautigam am Klavier, haben sich drei feinsinnige und hoch etablierte Künstler zum Musizieren zusammengefunden. Durch die Möglichkeit, die Programme entweder mit modernem Klavier, als auch auf dem Hammerflügel zu gestalten, bestechen die Interpretationen des Trios durch immer neue Farbnuancen

Chrisitian Poltéra | Cello
Esther Hoppe |  Violine
Ronald Brautigam | Klavier

Programm 1:
Haydn                      Klaviertrio Nr. 45 in Es-Dur, Hoboken XV:29 (1797)
Beethoven              Klaviertrio Nr. 5 in D-Dur, Op.70/1 – Geistertrio
***Pause***
Schubert                 Klaviertrio Nr. 2 in Es-Dur D 929, Op.100

Programm 2:
Schubert                 Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur D 929 op. 100
***Pause***
Mendelssohn         Klaviertrio Nr. 2 c-moll

Ulf Schneider – Violine
Martin Löhr – Violoncello
Eckart Heiligers – Klavier

 

„Während des gesamten Konzerts beeindruckte das Trio mit durchsichtigem Spiel, das zu keinem Zeitpunkt gekünstelt daherkam, sondern immer klar und kraftvoll. Das Trio Jean Paul spielte mit Spannung und Anmut und kehrte in jedem Satz das Schönste hervor. Das Ergebnis war wunderbar ausbalancierte Kammermusik zum Hineinsinken.“ (Westfälischer Anzeiger, Pauline Sickmann, März 2020)

Nr. 1
Rihm iiiiiiiiiiiiiiiiFremde Szene III
oder
Hoffmann iiiiiiiiGrand Trio E- Dur 1809

Beethoven iiiiiiiTrio d-Moll op. 49
oder
Beethoven iiiiiiiGeistertrio op. 70/1

***

Schumann iiiiiiiiTrio d-moll op. 63

Nr. 2
Haydn iiiiiiiiiiiiiiiTrio C-Dur Hob XV:27
Kerry iiiiiiiiiiiiiiiiiIm Winde
***
Mendelssohn iiiiTrio c-moll op. 67

Nr. 3
Haydn iiiiiiiiiiiiiiiiTrio es-moll Jacob’s dream
Brahms iiiiiiiiiiiiiiTrio c-moll op. 101
***
Schubert iiiiiiiiiiiTrio B-Dur D 989

 

 

 

 

Programmidee 1
Raff                 „Eine feste Burg ist unser Gott“ op. 127             
Brahms            Violinkonzert mit Thomas Zehetmair
***Pause***
Brahms           Sinfonie Nr.3

Programmidee 2
Brahms           Violinkonzert mit Thomas Zehetmair
***Pause***
Schubert         Sinfonie „Große C-Dur“

 

Tourneezeitraum:  10.-16. Dezember 2018

 

 

 

Programm:

Bach / Busoni         Präludium in Es-Dur BWV 552
                                Nun Komm Der Heiden Heiland.
                                Wachet auf, ruft uns die Stimme

Bach                         Italienisches Konzert BWV 971
                                Allegro – Andante – Presto

Bach / Kempff         Siciliano aus der Flötensonate Nr. 2 BWV 1031

Bach / Busoni          Fuge in Es-Dur BWV 552

Debussy                   Images, Buch 2

Rachmaninoff          Sonate Nr. 2 op. 36 (Originalfassung)
                                Allegro agitato – Non allegro – Allegro molto

 

 

 

Programm:

Franz Schubert (1823-1828)

I)
Sonate D845 in A-Moll

11 Ecossaises D781
4 Impromptus D935

II)
4 Impromptus D899

Sonate D850 in D-Moll

III)
12 Deutsche Tänze
Sonate D894 in G-Dur

IV)
Sonate D784 in A-Moll
Sonate D840 in C-Dur

Sonate D958 in C-Moll

V)
Allegretto C-Moll 915
Moments musicaux

Sonate D959 in A-Dur

VI)
16 Deutsche Tänze D783
3 Klavierstücke D946

Sonate D960 in B-Dur

Saisons 2020/21/22

 

 

„Wie Staier in der d-Moll-Sonate anfangs das Rezitativische ausfeilt, wie er im Finale ein Tempo wählt, das aller Sportivität abschwört, wie mitreißend er die Rhythmen im zweiten Satz der Es-Dur-Sonate einfängt und wie prägnant er durch das Finale fliegt, das verrät Tiefsinn. Auch in den Variationen organisiert Staier geradezu orchestral die einzelnen Stimmen, wechselt abrupt die Stimmungen und organisiert die Dramaturgie auf denkbar schlüssige Weise. Eine akribische Beethoven-Würdigung.“ (12.03.2020, Christian Lahneck, Concerti)

Programm 1:
Beethoven    Klaviersonaten op. 31
                     Op. 31 Nr.1
                     Op. 31 Nr.2
***
                     Op. 31 Nr.3

Programm 2:
Mozart          Fantasie c-Moll KV 475
Haydn           Sonate Es-Dur Hob. XVI/49
Haydn           Variationen f-Moll Hob. XVII/6
***
Beethoven    Variationen F-Dur op. 34 (12’)
                      Sonate op. 31 Nr.2 (24’)

Programm 3:
Schubert        6 Moment Musicaux D 780 (23’)
Beethoven     6 Bagatelles op.126 (21’)
***
Mozart           Variationen G-Dur KV 455 (13’)
Beethoven     Eroica-Variationen op. 35 (25’)

 

Natürlich gibt es auch verschiedene Programme mit dem Cembalo, so zum Beispiel:

Prorgamm:

Jean-Henry d’Anglebert iiiiiiiaus „Pièces de Clavecin, Première Suite“ G-Dur
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPrélude
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiAllemande
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii3e Courante
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiSarabande. Lentement
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiGigue
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiChaconne. Rondeau
Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiFantasie für Cembalo a-moll BWV 904
Jean-Henry d’Anglebert iiiiiiiFugue grave pour l’Orgue. Fort lentement
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii4e Fugue sur le même Sujet
Nicolas de Grigny iiiiiiiiiiiiiiii„Premier Livre d’Orgue“ Dialogue sur les Grands Jeux (Kyrie)
Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiKunst der Fuge BWV 1080
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiContrapunctus 5
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiContrapunctus 6 per Diminutionem, in Stylo Francese
Couperin iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii„L’Art de toucher Le Clavecin“ Septième Prélude B-Dur (2’20)
Couperin iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii„Sixième Ordre“
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLes Moissonneurs
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLe Gazoüillement
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLa Bersan
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLes Bergeries. Rondeau
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiLes Baricades Mistérieuses
***
Bach iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiPartita 4 D-Dur BWV 828

Leidenschaftlich gerne und überaus erfolgreich widmet sich der Cellist Gustav Rivinius, der 1990 als bisher einziger deutscher Musiker mit dem 1. Preis des Internationalen Tschaikowsky Wettbewerbs ausgezeichet wurde, seit vielen Jahren der Kammermusik. In den Saisons 2012/13 und 2013/14 ist er zusammen im Duo mit seinem Bruder, dem Pianisten Paul Rivinius, zu hören. Bereits zahlreiche Rundfunkaufnahmen, u.a. mit allen Beethoven Sonaten, dokumentieren die herausragende Zusammenarbeit der beiden Musiker. Im Repertoire hat das Duo u.a. folgende abwechslungsreiche Programme:

Vor 100 Jahren: Cellomusik der Jahre 1910-1919

Kaleidoskopartig beleuchtet wird eine der spannendsten Umbruchphasen der Musikgeschicht. Die in den Jahren 1910 bis 1919 entstandenen Cellowerke verdichten die Spannung zwischen den damals vorherrschenden kompositorischen Strömungen zu einem kontrastreichen Konzert. Während impressionistische Spätwerke an Traditionslinien des 19. Jahrhunderts anknüpfen, binden andere Kompositionen folklorische Elemente in eine moderne Musiksprache ein und revolutionäre Werke weisen den Weg in die Atonalität.

Kodaly: Sonate op. 4 (1910)
Janácek: Pohádka (Märchen) (1910)
Webern: Drei kleine Stücke op. 11 (1914)
Pijper: Sonate (1919)
**Pause**
Debussy: Sonate (1915)
Bridge: Sonate (1917)

2013: zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten und Witold Lutoslawski

Britten: Suite Nr. 3 op. 87 für Violoncello solo
Lutoslawski: Grave für Violoncello und Klavier
Bridge: Sonate für Violoncello und Klavier (1917)
**Pause**
Lutoslawski: Sacher-Variation für Violoncello solo
Britten: Sonate C-Dur op. 65

2014: Zum 150 Geburtstag von Richard Strauss

Strauss: Romanze F-Dur
Mendelssohn: Sonate Nr. 2 D-Dur op. 17
**Pause**
Mendelssohn: Variations concertantes op. 58

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