Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Schubert – Klavierquintett A-Dur D 667

Mendelssohn – Klaviertrio d-moll
Boccherini – Gitarrenquintett e-moll GV 451

Glinka – Sextett Eb-Dur
Helbig – “Tres Momentos”für Streichquartett
Brahms – Streichsextett H-Dur op. 18

Mozart – Oboe quartett F-Dur KV 370

 

Fauré – Klaviertrio op. 120
Schumann – Klaviertrio op.63
Dupond – „Journée de printemps“

Jean-Claude Vanden Eynden, Klavier
Marie Hallynck, Cello

Fauré – Klaviertrio op. 120
Schumann – Klaviertrio op.63
Dupond – „Journée de printemps“

Jean-Claude Vanden Eynden, Klavier
Marie Hallynck, Cello

Tchaikovsky – Streichsextett op. 70 „Souvenir de Florence“

Tobias Feldmann, Violine
Narine Nanayan, Violine
Dinara Muratova, Viola
Sarina Zickgraf, Viola
Jakob Stepp, Violoncello
Ivan Sendetskiy, Violoncello

Tchaikovsky – Streichsextett op. 70 „Souvenir de Florence“

Tobias Feldmann, Violine
Narine Nanayan, Violine
Dinara Muratova, Viola
Sarina Zickgraf, Viola
Jakob Stepp, Violoncello
Ivan Sendetskiy, Violoncello

Tchaikovsky – Streichsextett op. 70 „Souvenir de Florence“

Tobias Feldmann, Violine
Narine Nanayan, Violine
Dinara Muratova, Viola
Sarina Zickgraf, Viola
Jakob Stepp, Violoncello
Ivan Sendetskiy, Violoncello

„Rhein in Flammen“ mal anders: ab dem 28. Mai ist Tobias Feldmann auf einer Konzerttour am Rhein unterwegs – und entfach wie gewohnt ein Feuer der Begeisterung bei seinem Publikum. In Koblenz und Mayen bringt er Mendelssohns wunderschönes Violinkonzert in e-moll in Begleitung des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie unter Ulrich Kern auf die Bühne. Direkt im Anschluss ist er Ende Mai und Anfang Juni in Krefeld und Mönchengladbach mit Wieniawskis virtuosem Violinkonzert Nr. 2 in d-moll und den Niederrheinischen Sinfonikern mit Georg Fritsch am Dirigierpult zu erleben.

Obwohl Zeitgenossen, könnten der deutsche Romantiker Mendelssohn und der polnische Violinvirtuose Wieniawski kaum unterschiedlicher sein. Beide Stile erfasst Tobias Feldmann auf intuitive Weise und spürt in Detailtreue und musikalischer Feinfühligkeit dem Charakter der Werke nach. Seine virtuose Eleganz und charismatische, jugendliche Ausstrahlung machen seine Auftritte zu einem echten Erlebnis.    

 

28. Mai 2017, Koblenz

29.Mai 2017, Mayen 

30. Mai 2017, Krefeld

31. Mai 2017, Mönchengladbach

01. Juni 2017, Mönchengladbach

02. Juni 2017, Krefeld

 

Das stART-Programm von Bayer Kultur fördert  hochtalentierte (Nachwuchs-)Musiker nicht nur finanziell sondern begleitet die vielsprechenden jungen Künstler auch auf ihrem Weg nach oben. Der Geiger Tobias Feldmann, der inzwischen sein Publikum weltweit durch sein Können und außergewöhnliche Musikalität überzeugt, erhielt die große Chance sich seit 2016 mit deren Hilfe weiterzuentwickeln und eine aussichtsreiche Karriere aufzubauen Am 24.04. wird er mit seinen Musikerkollegen Lise Berthaud und Julian Steckel im Erholungshaus in Leverkusen ein mitreißendes Streichtrio-Programm mit Werken von Beethoven, Françaix und Mozart auf die Bühne bringen. An den beiden Folgetagen 25. und 26.April 2017 präsentiert sich der Geiger unter dem Motto „Ein Leben für die Bühne: stART-Künstler stellen sich vor“ seinem jungen Publikum in Wuppertal und Leverkusen, steht ihnen Frage und Antwort und gibt hautnah die Möglichkeit, Einblicke in das Leben als Künstler zu erhalten.

Hier gibt es mehr Informationen zum Trio-Konzert und zum Thema „Ein Leben für die Bühne“.

H. Wieniawski – Violinkonzert Nr. 2 d-moll op. 22 

Staatstheater Krefeld/Mönchengladbach
Georg Fritzsch, Leitung

H. Wieniawski – Violinkonzert Nr. 2 d-moll op. 22 

Staatstheater Krefeld/Mönchengladbach
Georg Fritzsch, Leitung

H. Wieniawski – Violinkonzert Nr. 2 d-moll op. 22 

Staatstheater Krefeld/Mönchengladbach
Georg Fritzsch, Leitung

H. Wieniawski – Violinkonzert Nr. 2 d-moll op. 22 

Staatstheater Krefeld/Mönchengladbach
Georg Fritzsch, Leitung

F. Mendelssohn – Violinkonzert e-moll op. 64

Staatsorchester Rheinische Philharmonie
Ulrich Kern, Dirigent

F. Mendelssohn – Violinkonzert e-moll op. 64

Staatsorchester Rheinische Philharmonie
Ulrich Kern, Dirigent

W. A. Mozart – Violinsonate Nr. 18 G-Dur KV 301
M. Ravel – Sonate posthume
J. Brahms – Violinsonate Nr. 3 d-moll op. 108

Boris Kusnezow, Klavier
Tobias Feldmann, Violine

Ein Leben für die Bühne: stART-Künstler stellen sich vor

Am 03. Februar erscheint Tobias Feldmanns mit Spannung erwartete neue CD bei Outhere Music/ Alpha Classics! Die Aufnahme hält, was der Titel „Polychrome“ verspricht, denn beeindruckend vielfarbig ist sowohl das musikalische als auch das klangliche Spektrum des jungen Geigers. In bewährter Zusammenarbeit mit dem Pianisten Boris Kusnezow spielt er die Sonate posthume von Maurice Ravel, die Sonate Nr. 2 in D-Dur op.94 von Sergej Prokofjew sowie die Sonate in Es-Dur op. 18 von Richard Strauss. Mit seiner höchst kultivierten Musikalität und seinem reifen Ton, die ihn trotz seiner jungen Jahre so sehr auszeichnen, macht er die Werke leidenschaftlich und stilsicher zu einem besonderen Hörerlebnis. Einen ersten Eindruck von „Polychrome“ können Sie sich im Trailer zur CD verschaffen.

Wer sich live von Tobias Feldmanns virtuosem Spiel überzeugen möchte, hat dazu beim Release-Konzert am 13. Februar 2017 in Leverkusen Gelegenheit.
Weitere Informationen zu diesem Konzert finden Sie hier.

Ein Leben für die Bühne: stART-Künstler stellen sich vor

Ein Leben für die Bühne: stART-Künstler stellen sich vor

L. v. Beethoven – Streichtrio c-moll op. 9 Nr. 3
Francaix – Streichtrio
W. A. Mozart – Divertimento Es-Dur KV 563

Streichtrio
Tobias Feldmann, Violine
Lise Berthaud, Viola
Julian Steckel, Cello

L. v. Beethoven – Streichtrio c-moll op. 9 Nr. 3
Francaix – Streichtrio
W. A. Mozart – Divertimento Es-Dur KV 563

Streichtrio
Tobias Feldmann, Violine
Lise Berthaud, Viola
Julian Steckel, Cello

L. v. Beethoven – Streichtrio c-moll op. 9 Nr. 3
Francaix – Streichtrio

Streichtrio
Tobias Feldmann, Violine
Lise Berthaud, Viola
Julian Steckel, Cello

L. v. Beethoven – Violinkonzert D-Dur op. 61

Orchestre de Douai
Jean-Jacques Kantorow, Dirigent

L. v. Beethoven – Violinkonzert D-Dur op. 61

Orchestre de Douai
Jean-Jacques Kantorow, Dirigent

L. v. Beethoven – Violinkonzert D-Dur op. 61

Orchestre de Douai
Jean-Jacques Kantorow, Dirigent

Kammerkonzert mit Werken von Ravel, Prokofjew und Strauss

Tobias Feldmann, Violine
Boris Kudnezow, Klavier

Kammerkonzert mit Werken von  Ravel, Prokofjew und Strauss

Tobias Feldmann, Violine
Boris Kudnezow, Klavier

Kammerkonzert mit Werken von  Ravel, Prokofjew und Strauss

Tobias Feldmann, Violine
Boris Kudnezow, Klavier

Kammerkonzert mit Werken von Ravel, Prokofjew und Strauss

Tobias Feldmann, Violine
Boris Kudnezow, Klavier

H. Wieniawski – Violinkonzert Nr. 2 in d-Moll

Antalya Sinfonieorchester
Alexander Rahbari, Dirigent

Sibelius – Violinkonzert op.47 d-moll

Presidential Symphony Orchestra
Ari Rasilainen, Dirigent

Am 5. November steht Tobias Feldmann gemeinsam mit dem Las Vegas Philharmonic auf der Bühne und wird unter dem Dirigat von Donato Cabrera Beethovens Violinkonzert in D-Dur spielen. Nach Europa erobert der charmante junge Geiger nun auch Amerika und hat mit seinem geschmeidigen Geigenton eine detailreiche Interpretationsweise des Violinkonzerts im Gepäck. Tobias Feldmanns beeindruckende Bühnenpräsenz und seine ausgereifte Technik überzeugen sein Publikum von Jung bis Alt. Seine ehrliche und natürliche Musikalität stehen dabei ganz im Sinne Beethovens: „Von Herzen möge es zu Herzen gehen.“(Beethoven Geleitwort zur „Missa Solemnis“).
Die Zusammenarbeit mit dem Las Vegas Philharmonic findet im Rahmen des American German Cultural Exchange Fellowship statt, das von Dorothee Hennings-Holtmann gesponsert wird.

Weitere Informationen gibt es hier.

Beethoven – Violinsonate Nr. 5 F-Dur op. 24 „Frühlingssonate“
Ravel – Sonate posthume
Brahms – Violinsonate Nr. 3 d-moll op. 108

Tobias Feldmann, Violine
Nikolaus Resa, Klavier

Beethoven – Violinsonate Nr. 5 F-Dur op. 24 „Frühlingssonate“
Ravel – Sonate posthume
Brahms – Violinsonate Nr. 3 d-moll op. 108

Tobias Feldmann, Violine
Nikolaus Resa, Klavier

Beethoven – Violinkonzert D-Dur op. 61

Las Vegas Philharmonic
Donato Cabrera, Leitung
Tobias Feldmann, Violine

Ralph Vaughan Williams – Lark ascending für Violine und Orchester

L. v. Beethoven – Violinkonzert D-Dur op. 61

Hofer Symphoniker
Ljubka Biagioni zu Guttenberg, Dirigentin

M. Bruch – Violinkonzert Nr.1 op. 26 g-moll

Jenaer Philharmonie
Lukas Borowicz, Dirigent

F. Mendelssohn – Violinkonzert e-moll op. 64

Orchester der Philharmonischen Gesellschaft Paderborn
Thomas Berning, Dirigent

Sinfonieorchester Wuppertal
Hardy Rittner, Klavier
Tobias Feldmann, Violine
Valentin Radutiu, Violoncello
Joana Mallwitz, Leitung

L. v. Beethoven – Tripelkonzert C-Dur op. 56

Sinfonieorchester Wuppertal
Hardy Rittner, Klavier
Tobias Feldmann, Violine
Valentin Radutiu, Violoncello
Joana Mallwitz, Leitung

F. Kreisler – Marche Miniature Viennoise
F. Kreisler – Liebesfreud & Liebesleid
F. Kreisler – Schön Rosmarin
F. Kreisler – Tambourin Chinois

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Leitung
Tobias Feldmann, Violine

F. Kreisler – Marche Miniature Viennoise
F. Kreisler – Liebesfreud & Liebesleid
F. Kreisler – Schön Rosmarin
F. Kreisler – Tambourin Chinois

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Leitung
Tobias Feldmann, Violine

A. Dvořák –  Humoresque
F. Kreisler – Marche Miniature Viennoise
F. Kreisler – Liebesfreud & Liebesleid
F. Kreisler – Schön Rosmarin
F. Kreisler – Tambourin Chinois
A. Schnittke – Polka

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Leitung
Tobias Feldmann, Violine

Ysaÿe/Beethoven/Bartók/Waxman
Ysaÿe Sonate für Violine solo Nr. 3 op.27
Beethoven Sonate für Klavier und Violine Nr. 7 in c-moll op.30, Nr. 2
Bartók Sonate für Violine solo Sz. 117
Waxman Carmen Fantasie
Partner: Boris Kusnezow, Klavier
Genuin (2014)

Bach
Violinkonzert E-Dur BWV 1042
Bearbeitung des Cembalo-Konzerts für Violine

Bartók
Violinkonzert Nr. 2

Beethoven
Violinkonzert D-Dur op.61
Romanze Nr. 1 G-Dur op. 20
Romanze Nr. 2 F-Dur op. 50

Brahms
Violinkonzert in D-Dur op.77
Doppelkonzert a-Moll op.102

Britten                                    
Violinkonzert

Bruch
Violinkonzert g-Moll op. 26

Chausson
Poème op. 25

Dvorak
Violinkonzert in a-Moll op. 53

Goldmark
Violinkonzert in a-Moll op. 28

Isang Yun                               
Violinkonzert Nr. 3

Lalo
Symphonie espagnole op.21

Mendelssohn-Bartholdy
Violinkonzert in e-Moll op.64 in d-Moll BWV 1052

Mozart
Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur KV 216
Violinkonzert Nr. 4 in D-Dur KV 218
Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur KV 219
Adagio E-Dur KV 261

Paganini
Konzert Nr. 1 D-Dur op.6

Saint-Saëns
Violinkonzert Nr. 3 h-moll op.61
Caprice d‘après l‘Etude en forme de Valse
Introduction et Rondo capriccioso op.28

Sarasate
Zigeunerweisen op. 25
Carmen-Fantasie op. 25

Shostakovich
Violinkonzert Nr.1 a-Moll op.99
Konzert Nr. 2 cis-Moll op. 129

Sibelius
Violinkonzert d-Moll op.47

Sofia Gubaidulina                     
Violinkonzert Nr. 2 „In Tempus praesens“

Tschaikowsky
Violinkonzert D-Dur op.35

Vieuxtemps
Konzert a-Moll op. 37

Wagner
Violinkonzert

Waxman
Carmen-Fantasie

Wieniawski
Violinkonzert Nr. 2 d-Moll op.22
Faust-Fantasie op. 20

Yun
Violinkonzert Nr. 3

Schubert – Rondo für Violine und Orchester A-Dur D 438
Schiphorst – „Aus Liebe II“ für Streichorchester und Solovioline frei nach der Arie Nr. 49 aus der „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach

Philharmonisches Orchester Cottbus
Evan Christ, Leitung
Tobias Feldmann, Violine

Schubert – Rondo für Violine und Orchester A-Dur D 438
Schiphorst – „Aus Liebe II“ für Streichorchester und Solovioline frei nach der Arie Nr. 49 aus der „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach

Philharmonisches Orchester Cottbus
Evan Christ, Leitung
Tobias Feldmann, Violine

Trotz seines jungen Alters kann Tobias Feldmann bereits auf einen erstaunlichen Werdegang zurückblicken: große Konzerte, bedeutende Wettbewerbe, erfolgreiche Aufnahmen und immer wieder begeistertes Publikum säumen seinen Weg. Aktuell ist Tobias Feldmann in Lübeck zu Gast beim Philharmonischen Orchester der Hansestadt und spielt unter dem Dirigat von Ryusuke Numajiri Mendelssohns Violinkonzert in e-moll. Das Konzert ist eines der berühmtesten Werke Mendelssohns und zählt zum Standardrepertoire eines jeden Solisten. Die Messlatte liegt also hoch, was für Tobias Feldmann jedoch kein Problem darstellt. Musikalisch hochsensibel, technisch beeindruckend und präzise wird er sowohl dem lyrischen Duktus sowie den technischen Spitzfindigkeiten des Werkes gerecht. Es ist stets eine Freue, Tobias Feldmanns dynamischen Schwung und seine charismatische Ausstrahlungskraft auf der Bühne zu erleben.

17.04.2016 11:00 Musik- und Kongresshalle Lübeck
18.04.2016 19:30 Musik- und Kongresshalle Lübeck

Mendelssohn Violinkonzert e-moll op. 64
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Ryusuke Numajiri (Dirigent)

Unter dem Titel „In das blaue Nebelland“ steht Tobias Feldmann mit vier renommierten Musikerkollegen am 30. Januar im Beethoven-Haus Bonn auf der Bühne. Der Titel ist dem Beethoven-Zyklus „An die ferne Geliebte“ entnommen, der wiederum auf sechs Gedichten des österreichischen Schriftstellers Alois Jeitteles basiert. Zu hören sein wird ein reines Schumann-Programm in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen vom Duo bis zum Quintett. Seine Flexibilität und sein kammermusikalisches Gespür machen Tobias Feldmann zu einem ausgezeichneten Partner für seine namhaften Kollegen. Voller Musikalität und Spielfreunde entführen die Musiker ins blaue Nebelland Schumanns Tonsprache.

30.01.2016 19:30 Uhr Beethoven-Haus Bonn

Schumann Klavierquartett Es-Dur op. 47
Schumann Märchenbilder op. 113
Schumann Klavierquintett Es-Dur op. 44

Jan Söderblom (Violine), Tabea Zimmermann (Viola), Istvàn Vàrdai (Violoncello), Javier Perianes (Klavier)

Am 13.11. in Greiz und am 18.11. in Reichenbach verzauberte Tobias Feldmann sein Publikum mit seiner Darbietung von Brahms Violinkonzert in D-Dur op. 77.

Die Presse schreibt über ihn: „Er riss die Hörer nicht nur durch die völlige Beherrschung dieses gewaltigen, schwierigen Werkes mit, sondern darüber hinaus auch mit einer kolossal sensiblen Gestaltung jeder einzelnen Phrase.“ (Ostthüringer Zeitung, 16.11.2015)

Zweifelsohne zählt das Konzert zu den bekanntesten und schwierigsten Werken der Geigenliteratur. Brahms begann mit der Komposition 1878. Da Brahms selber nicht Geige spielte, sondern vom Klavier aus komponierte, war die Mithilfe seines Freundes und Violinsolisten Joseph Joachim entscheidend. So überzeugte Joachim ihn beispielsweise, die Tempobezeichnung des letzten Satzes von „vivace“ zu „ma non troppo vivace“ zu ändern, weil der Solopart sonst zu schwer gewesen wäre.

Über Tobias Feldmanns Spiel schreibt die Presse weiterhin: „Diese Offenheit […] verdankt Tobias Feldmann nicht allein seinem zweifellos beeindruckenden technischen Können und Einfühlungsvermögen, mit dem er die anspruchsvollen und in ihrer Stimmung völlig unterschiedlichen Passagen des Konzerts spielte.“ (Freie Presse Chemnitz, 21.11.2015)

Begleitet wurde der junge Solist von der Vogtlandphilharmonie unter dem Dirigenten David Marlow.

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