Künstlersekretariat - Astrid Schoerke

Till Fellner | Klavier

Viviane Hagner | Violine

Saison 2020/21/22

Mit Viviane Hagner und Till Fellner haben sich zwei hochkarätige Musiker gefunden, welche als Kammermusik-Duo zu einer feinsinnigen, musikalischen Einheit verschmelzen.

Schlank und leichtfüßig wirkt Fellners Anschlag, natürlich leuchtet sein Cantabile.“
Viviane Hagners Violine zu hören ist eine bezaubernde Erfahrung. […]. In ihrem Spiel versteht sie es, Reflexion und Leuchtkraft auf eindrucksvolle Weise zu kombinieren.
(Berliner Morgenpost)

Programm:

Beethoven iiiViolinsonate Nr. 1 D-Dur op. 12 Nr. 1

Schubert iiiii„Arpeggione“ Sonate D 821 in der Fassung für Violine und Klavier von Anton Diabelli

***

Schönberg iiiFantasie op. 47 für Violine und Klavier

Beethoven iiiViolinsonate Nr. 10 in G-Dur op. 96

Till Fellner – Piano

Mark Padmore – Tenor

 

Programm:

Schubert
Der Schiffer D 536
Der Pilgrim D 794
Der Musensohn D 764
Im Walde D 834
Im Frühling D 882
Im Abendrot D 799
Der Wanderer D 649
Dass sie hier gewesen D 775
Abendstern D 806
Abendlied für die Entfernte D 856
Lachen und Weinen D 777
Frühlingsglaube D 686

***

R. Schumann
Kerner Lieder op. 35

Till Fellner – Klavier

„Fellner, dieser so feinsinnige, so uneitle Musikdiener, der die Wiener Klassik prophetisch in die Welt trägt: Er zelebrierte die Leichtigkeit des Leisen in allen Facetten.“ (Badische Zeitung)

Mozart                    Fantasie c-Moll, KV 475
Debussy                  Estampes
Liszt                        2 Légendes S.175
***
Haydn                     Variationen f-Moll, Hob. XVII:6
Beethoven              Sonate C-Dur Op. 53 „Waldstein“

Am 14. April spielt Till Fellner gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in Luzern. Unter der Leitung von Bernard Haitink wird er Mozarts Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 503 zum Finale des Lucerne Oster-Festivals präsentieren.

14. April 2019 KKL Luzern

Mozart Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503

Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks
Bernard Haitink, Dirigent

Till Fellner spielt am 19. Januar in Neubeuern und am 20. Januar in Karlsruhe ein romantisches Programm um Schubert und Schumann.

19.01. Schloss Neubeuern
20.01. Konzerthaus Karlsruhe

Schubert Klaviersonate Nr. 19 c-Moll D 958
Schubert
Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959 op. posth.
Schubert Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D 960

Am 02. November ist es so weit: Till Fellners neue CD „Till Fellner in concert“ erscheint bei ECM. Wie der Titel verrät, handelt es sich um live Mitschnitte von unvergesslichen Konzerten im Juni 2002 in Wien mit den 26 Charakterstücken aus Franz Liszts Année de Pélerinage und im Oktober 2010 in Middelbury mit Beethovens Klaviersonte c-Moll op.111, die seine Fans nun auch auf CD genießen dürfen. Ein absolutes must have im CD-Regal!

Schubert Klaviersonate Nr. 14 a-moll D 784 op. 143 posth.
Schubert Moments Musicaux D 780 op. 94
Schumann Fantasie C-Dur op. 17

Schubert Klaviersonate Nr. 14 a-moll D 784 op. 143 posth.
Schubert Moments Musicaux D 780 op. 94
Schumann Fantasie C-Dur op. 17

Schubert Klaviersonate Nr. 14 a-moll D 784 op. 143 posth.
Schubert Moments Musicaux D 780 op. 94
Schubert Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959 op. posth.

Schubert -Drei Klavierstücke D 946 
Schubert -Klaviersonate Nr. 18 G-Dur D 894 
Schubert – 4 Impromptus D 935  

Am 31.März/1.April 2017 gibt es in der Berliner Philharmonie ein Wiederhören mit Till Fellner und Kent Nagano, der ans Pult seines ehemaligen Berliner Orchesters zurückkehrt. Mit dem Deutschen Sinfonieorchester und dem Rundfunkchor Berlin steht Beethovens Fantasie in c-Moll für Klavier, Chor und Orchester auf dem Programm. Die Zusammenarbeit von Fellner und Nagano hat sich schon vielfach bewährt. Nicht zuletzt beweist dies ihre großartige gemeinsame CD mit Klavierkonzerten von Beethoven.

Till Fellner widmete sich in den vergangenen Jahren intensiv zwei Meilensteinen des Klavierrepertoires: dem Wohltemperierten Klavier von J.S. Bach und den 32 Klaviersonaten von Beethoven. Den siebenteiligen Zyklus mit allen Beethoven Sonaten spielte er u.a. in New York, Tokyo London, Paris und Wien und hat sich  als einer der nennenswertesten Beethoveninterpreten hervorgetan. 

Mit der Interpretation von Beethovens c-Moll Fantasie in ihrer unverkennbaren, eloquenten und tiefsinnigen Musizierweise und ihrem Beethovenverständnis holen Fellner und Nagano das selten gespielte Werk aus dem Schatten der großen 9. Sinfonie hervor, in dem es auf Grund der ähnlichen Besetzung und Thematik steht.  

Hier gibt es mehr Infos zum Konzert.

L. v. Beethoven – Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-moll op. 80

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Kent Nagano, Leitung

L. v. Beethoven – Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-moll op. 80

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Kent Nagano, Leitung

Bach –  Präludium & Fuge fis-moll BWV 883, Präludium & Fuge G-Dur BWV 884, Präludium & Fuge A-Dur BWV 888
F. Schubert – Moments Musicaux D 780 op. 94 
F. Liszt – Nuages gris 
A. Schönberg – 6 kleine Stücke für Klavier op. 19
F. Liszt –Klaviersonate h-moll  (1852) 

Rezital
Till Fellner, Klavier

R. Schumann – Humoreske B-Dur op. 20
R. Schumann – Fantasie C-Dur op. 17

Rezital
Till Fellner, Klavier

R. Schumann – Humoreske B-Dur op. 20
R. Schumann – Fantasie C-Dur op. 17

Rezital
Till Fellner, Klavier

J. Brahms – 4 Balladen op. 10
R. Schumann – Humoreske B-Dur op. 20
R. Schumann – Fantasie C-Dur op. 17

Rezital
Till Fellner, Klavier

Brahms
Streichquintett in f-moll op. 34
Partner: Belcea Quartet
Alpha (2016)

Birtwistle
Werke von Harrison Birtwistle
Partner: Lisa Batiashvili (Violine), Amy Freston (Sopran), Adrian Brendel (Cello)
ECM Records (2014)

Bach
Das Wohltemperierte Klavier, Teil 1, BWV 846-869
ECM Records (2014)

Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester
Nr. 4 G-Dur op. 58
Nr. 5 Es-Dur op. 73
Partner: Orchestre symphonique de Montréal, Kent Nagano (Dirigent)
4763315 (2010)

Madhares
Böse Zellen – Klavierkonzert
Still für Viola und Kammerorchester
Madhares – Streichquartett
Partner: Kim Kashkashian (Viola), Thomas Larcher (Klavier), Quatuor Diotima, Münchener Kammerorchester,
Dennis Russell Davies (Dirigent)
ECM New Series (2010)

Bach
Inventionen BWV 772 – 786
Sinfonien BWV 787 – 801
Französische Suite V BWV 816
4766355 (2009)

Beethoven
Die Werke für Violoncello und Klavier
Partner: Heinrich Schiff (Cello)
462 601-2 (2000)

Mozart
Klavierkonzert Nr. 19 F-Dur KV 459
Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503
Partner: Camerata Academica Salzburg, Alexander Janiczek (Dirigent)
3984-23299-2 (1998)

Schubert
Sonate a-moll D 784 op. 143
6 Moments musicaux D 780 op. 94
12 Grazer Walzer D 924 op. 91
0630-17869-2 (1997)

Schumann/Reubke
Schumann „Kreisleriana“ op. 16
Reubke Sonate b-moll
0630-12710-2 (1996)

Beethoven
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37
Partner: Academy of St. Martin in the Fields, Sir Neville Marriner (Dirigent)
4509-98539-2 (1995)

Mozart/Beethoven
Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482
Mozart Rondo a-moll KV 511
Beethoven Sonate für Klavier c-moll op. 10 Nr. 1
Partner: Orchestre de Chambre de Lausanne, Uri Segal (Dirigent)
Claves Records Switzerland (1994)

Schubert/Schönberg/Beethoven
Schubert Impromptus für Klavier D 935 (op. posth. 142)
Schönberg Suite für Klavier op. 25
Beethoven Sonate für Klavier „Appassionata“ f-moll op. 57
567 7 54497 2 (1992)

Beethoven
Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
Klavierkonzert Nr. 3 c-moll op. 37
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Klavierkonzert Tripelkonzert C-Dur op. 56

Brahms
Klavierkonzert Nr. 1 d-moll
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur

Chopin
Klavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21

Haydn
Klavierkonzert D-Dur, Hob. XVIII: 11

Mendelssohn
Klavierkonzert No.2 d-moll op.40

Mozart
Klavierkonzert Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“
Klavierkonzert F-Dur KV 459
Klavierkonzert d-moll KV 466
Klavierkonzert  Es-Dur KV 482
Klavierkonzert  A-Dur KV 488
Klavierkonzert  C-Dur KV 503
Klavierkonzert  B-Dur KV 595
Konzert-Rondo
Klavierkonzert  D-Dur KV 382
Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur KV 365
Rezitativ und Arie (Rondo) für Sopran, obligates Klavier und Orchester „Ch’io mi scordi di te?“ KV 505

Schumann
Klavierkonzert a-moll op. 54

 

 

Nach umjubelten Konzerten in Chicago mit Bernhard Haitink verwirklicht Till Fellner im Mai und Juni ein Projekt mit dem Staatsorchester Stuttgart, bei dem er sich in ganz verschiedenen Funktionen einbringt. Zunächst spielt er Beethovens 4. Klavierkonzert unter der Leitung von Sylvain Cambreling. Mit diesem Werk begründete Beethoven 1806 die Gattung des sinfonischen Klavierkonzertes. Der musikalische Duktus sowie die inhaltliche Einheit der einzelnen Sätze tragen sinfonischen Charakter und stellen höchste Anforderungen an den Solisten. Till Fellner interpretiert das Werk mit seinem feingeistigen Gespür und großer musikalischer Überzeugungskraft.

Mit Musikern des Staatsorchester Stuttgart spielt er in einem nächsten Konzert Brahms Klavierquintett in f-moll über das Clara Schumann sagte: “Mir ist nach dem Werk, als habe ich eine große tragische Geschichte gelesen.” Die Tragik macht Till Fellner in jeder Note hörbar und versteht es außerdem, einen Spannungsbogen aufzubauen, der den Hörer von Anfang bis Ende nicht aus seinem Bann lässt.

An zwei darauf folgenden Tagen erarbeitet Till Fellner in Meisterkursen mit jungen Sängerinnen und Sängern des Opernstudios Stuttgart Werke wie Beethovens „An die ferne Geliebte“ und ausgewählte Lieder aus Schumanns Liederkreis op. 39. Durch seine intensive Zusammenarbeit mit dem Tenor Mark Padmore und seine langjährige Unterrichtserfahrung als Professor an der Züricher Musikhochschule können die jungen Musiker von seiner Expertise und seinem Erfahrungsreichtum profitieren.

Mehr zum Sinfoniekonzert

Mehr zur Kammermusik

Am 15.01. erklingt die Uraufführung einer Komposition von Hans Zender im Konzerthaus Dortmund: „Im Höhlengebirge“ nennt er die beiden Polymeter (Lieder) für Tenor und Klavier, nach Texten des Dichters Jean Paul aus dessen Roman „Flegeljahre“ von 1804. Hans Zenders kompositorische Handschrift ist geprägt durch die unwiderrufliche Abschaffung von Einheitlichkeit in Stil und Ästhetik, was sein postmodernes Kunstverständnis widerspiegelt.

Die beiden aufführenden Musiker des Abends sind Till Fellner und Mark Padmore, ein eingespieltes Duo und musikalisch überragend in ihren Interpretationen sowohl klassischer als auch zeitgenössischer Musik. In Dortmund ist das Duo bereits aus vorhergegangenen Auftritten bekannt. Zuletzt gaben sie dort im November 2014 einen gefeierten Liederabend mit Werken von Haydn, Mozart, Beethoven und Schumann zum Besten. Neben Zenders Werk kann sich das Publikum auch dieses Mal auf weitere Höhepunkte aus Beethovens und Schumanns Oevre freuen.

15.01.2016, 20:00 Konzerthaus Dortmund
16.01.2016, 20:00 Laeiszhalle Hamburg

Schumann Papillons op. 2
Zender Im Höhlengebirge, 2 Polymeter von Jean Paul für Tenor und Klavier (2015)
Beethoven An die ferne Geliebte op. 98 Ein Liederkreis von Alois Jeitteles
Schumann Liederzyklus „Dichterliebe“ op. 48

Till Fellner (Klavier), Mark Padmore (Tenor)

Am 5., 6. und 7.12.2015 erklingt in Berlin ein Highlight der Konzertsaison: Till Fellner spielt mit Mozarts Klavierkonzert C-Dur KV 503 sein Debüt mit den Berliner Philharmonikern und dem Dirigenten Bernard Haitink an seiner Seite.

Das Konzert ist das letzte der großen Wiener Solokonzerte, die Mozart zum eigenen Gebrauch komponierte. Es entstand in der Adventszeit 1786. Till Fellner ist „ein Mann des Geistes“ wie ihn concerti in einem Artikel der Dezemberausgabe 2015 bezeichnet, der sich neben der Musik auch ausgiebig mit Literatur und Filmkunst (besonders den Werken Luis Bunuels) beschäftigt. In einem Sabbatical 2013 studierte er darüberhinaus eingehend die Kompositionskunst. „Mir ging es darum, besser zu verstehen, wie die Stücke gemacht sind, die ich immer spiele“ (concerti, Dezember 2015), begründet er selbst sein Interesse. Dieses tiefgründige Verständnis und seine scharfsinnig durchdachte Herangehensweise sind auch in seiner Interpretation des zart-melancholischen Klavierkonzertes deutlich zu hören. In perfekter Harmonie mit dem Orchester bringt er sein Instrument in den lyrischen Passagen zum singen. Die einzelnen Motive gestaltet er mit präziser Perfektion, so dass die Noten beinahe wie Worte verständlich werden. Wieder einmal beweist Till Fellner, was für ein großartiger Spezialist für die Wiener Klassik er ist.

5.12.2015 19:00 Philharmonie Berlin
6. & 7.12.2015 20:00 Philharmonie Berlin

Mozart Klavierkonzert C-Dur KV 503

Berliner Philharmoniker, Bernard Haitink (Dirigent)

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